Anfrage SPD/Volt Aktenzeichen AUS/020/2026

SPD/Volt-Fraktion fragt nach PFAS-Belastung in Düsseldorf

Amtlicher Titel: Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion: PFAS-Belastung in Düsseldorf – Sachstand, Sanierung und Prävention

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 15. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die SPD/Volt-Ratsfraktion hat am 15. Juni 2026 eine Anfrage zur PFAS-Belastung in Düsseldorf gestellt. Die Anfrage betrifft den aktuellen Sachstand, Sanierungsmaßnahmen und Präventionsstrategien. Der Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz behandelt das Thema am 25. Juni 2026.

Einordnung

Die SPD/Volt-Ratsfraktion stellte am 15. Juni 2026 eine Anfrage zur PFAS-Belastung in Düsseldorf. Die Anfrage trägt die Referenznummer AUS/020/2026. Der Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz wird sich am 25. Juni 2026 um 15:00 Uhr mit dem Thema befassen.

Hintergrund

PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind chemische Verbindungen, die in vielen Produkten vorkommen. Sie stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Belastungssituation in Düsseldorf zu erhalten.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Sitzung des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz könnte wichtige Informationen zur PFAS-Situation in Düsseldorf liefern. Bürger sollten die Ergebnisse der Sitzung im Blick behalten.

Nächste Schritte

Die Sitzung findet am 25. Juni 2026 statt. Bürger können die Ergebnisse der Diskussionen und mögliche Maßnahmen zur Sanierung und Prävention erwarten.

Die wichtigsten Punkte

  • Anfrage der SPD/Volt-Fraktion zur PFAS-Belastung in Düsseldorf
  • Sitzung des Ausschusses am 25. Juni 2026 um 15:00 Uhr
  • Referenznummer der Anfrage: AUS/020/2026

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Title: Anfrage URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589913.pdf Published Time: 2026-06-15T11:35:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: AUS/020/2026 ## X öffentlich nicht öffentlich ## Düsseldorf, 15.06.2026 An Ratsherrn Lukas Mielczarek Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz der Landeshauptstadt Düsseldorf Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz der Landeshauptstadt Düsseldorf am 25.06.2026 # Betrifft: ## Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion: PFAS-Belastung in Düsseldorf – Sachstand, ## Sanierung und Prävention Sehr geehrter Herr Mielczarek, per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind persistente Schadstoffe, die sich in Böden, Gewässern und im Trinkwasser anreichern und aufgrund ihrer chemischen Stabilität nur mit erheblichem technischem und finanziellem Aufwand beseitigt werden können. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat am 25. September 2025 mitgeteilt, dass PFAS-Befunde im Regierungsbezirk grundsätzlich als besorgniserregend einzustufen sind und dass für mehrere Gebietskörperschaften – darunter auch Düsseldorf – grundwasser- und trinkwasserrelevante Befunde vorliegen. Gleichzeitig setzt sich eine wachsende Zahl zivilgesellschaftlicher Organisationen – darunter die Verbraucherzentrale NRW, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe – für eine umfassende Beschränkung von PFAS auf EU-Ebene ein und betont, dass für viele Anwendungsbereiche bereits PFAS-freie Alternativen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, welche Maßnahmen die Landeshauptstadt Düsseldorf ergreift, um PFAS-Belastungen zu erfassen, zu sanieren und den städtischen Eigenanteil an PFAS-Einträgen zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie im Namen der SPD/Volt-Ratsfraktion, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz am 25.06.2026 zu nehmen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: 1. An welchen Standorten im Düsseldorfer Stadtgebiet wurden PFAS nachgewiesen? (Bitte um Auflistung nach Nachweisort – Boden, Grundwasser oder Trinkwasser.) Seite 2 2. Welche Maßnahmen ergreift die Stadt Düsseldorf zur Sanierung identifizierter PFAS-Eintragsquellen und zur Aufbereitung bereits belasteter Gewässer? ## 3. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den Einsatz PFAS- haltiger Materialien und Produkte im städtischen Bereich zugunsten verfügbarer PFAS-freier Alternativen zu reduzieren? Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen. Mit freundlichen Grüßen Ulrike Hora

KI-gestützt aufbereitet am 16. Juni 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AUS/020/2026