Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz
Sitzung · Sitzung beendet
Sitzung kompakt
25.06.2026 · Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz
Die Niederschrift liegt vor. Angezeigt werden bis zur sicheren Zuordnung nur amtliche Sitzungsdaten.
Empfehlung abweichend beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz · Sitzung vom 25.06.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 04.09.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
2. Welche Haushaltsmittel stehen der Verwaltung aktuell für die Umsetzung der geplanten Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
AUS/019/2026 Beigeordneter Jochen Kral Beantwortung der Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion vom 15.06.2026 zur Sitzung des AUS am 25.06.2026: Klimaneutralität 2035 - Maßnahmen und Finanzierung jenseits der Wärmeversorgung Frage 1: Welche Maßnahmen plant die Verwaltung kurz-, mittel- und langfristig, um die verbleibenden rund 4 t CO₂-Äquivalente pro Kopf und Jahr zu reduzieren? (Bitte um Angabe mit grob abgeschätztem Emissionsreduktionseffekt.) Antwort zu Frage 1: Alle Klimaschutzmaßnahmen der Stadtverwaltungen können ab dem heutigen Tag über den Klimaschutz-Monitor (klimaschutz-monitor.duesseldorf.de), das Düsseldorfer Controlling-Tool zur Klimaneutralität, eingesehen werden. Hier ist auch der jeweilige Klimaschutzeffekt hinterlegt, sofern dieser berechnet werden konnte. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen im Sektor städtische Einrichtungen wie zum Beispiel die Solaroffensive, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung, die Entwicklung und Anwendung von Effizienzstandards im Hochbau, die Beschaffung von zertifiziertem Ökostrom oder die Wärmeversorgung über klimafreundliche Fernwärme oder Wärmepumpen. Im Mobilitätssektor werden zum Beispiel Projekte zu Mobilitäts- und Sharingstationen, der Ausbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, Parkraumbewirtschaftung oder die Taktverdichtung im ÖPNV aufgeführt. Die Senkung der Treibhausgasemissionen im Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Industrie wird durch Maßnahmen wie beispielsweise den Klimapakt mit der Düsseldorfer Wirtschaft, das Ökoprofit®-Programm oder die Umweltakademie befördert. Für den Sektor Private Haushalte gibt es ebenso zahlreiche Angebote wie zum Beispiel die Beratungsangebote der Serviceagentur Altbausanierung (SAGA), die Werbung über das Klimamobil und die Energiesparberatung der Caritas für Haushalte mit geringem Einkommen. Auch zahlreiche Bildungs- und Informationsmaßnamen sind aufgeführt (unter anderem die Programme mit Energie Gewinnen und das Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen und Kitas, oder die Klimakampagne). Auch solche Maßnahmen, die nur einen indirekten und häufig nur schwer bezifferbaren Einfluss auf die Senkung der Treibhausgasemissionen haben, spielen eine wichtige Rolle bei der Erreichung des Klimaziels. Die Verwaltung hat nur auf rund 25 % der zu vermeidenden Treibhausgasemissionen im Stadtgebiet direkten oder indirekten Einfluss. Frage 2: Welche Haushaltsmittel stehen der Verwaltung aktuell für die Umsetzung der geplanten Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung? Antwort zu Frage 2: Der Haushaltsansatz für Klimaschutz enthält für 2026 investive Mittel in Höhe von rund 22 Millionen Euro und konsumtive Mittel in Höhe von rund 1 Mio. Euro. Hinzu kommen Mittel aus Ermächtigungsübertragungen aus dem Jahr 2025 in Höhe von rund 0,3 Mio. Euro investiv und rund 25 Mio. Euro konsumtiv. Rund 22,5 Mio. Euro sind davon für die Auszahlung bestehender Anträge für das Förderprogramm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf vorgesehen, von denen derzeit rund 3 Mio. Euro gesperrt und 9 Mio. Euro bereits für die Jahre 2027 ff. vorgesehen sind. Als Ergebnis sind rund 10,5 Mio. Euro konsumtive Mittel zur Auszahlung offener Förderanträge eingeplant. Über die gesperrten Mittel aus Ermächtigungsübertragungen für das Förderprogramm hinaus stehen nach der aktuellen mittelfristigen Haushaltsplanung für die Jahre 2027 ff. 22 Mio. Euro investiv und weiterhin rund 1,0 Mio. Euro konsumtive Mittel zur Verfügung. Der konsumtive Ansatz für den Doppelhaushalt 2027/2028 wird allerdings im Rahmen der Haushaltsplanberatungen geklärt. Frage 3: Inwiefern ist das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 unter den gegebenen Haushaltsbedingungen aus Sicht der Verwaltung realisierbar? Antwort zu Frage 3: Das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2035 auf 2 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Kopf und Jahr zu reduzieren, ist ambitioniert. Die städtische Energie- und Treibhausgasbilanz wird seit dem Jahr 2020 entsprechend der „Bilanzierungs-Systematik Kommunal" (BISKO) erstellt, sodass die Düsseldorfer Treibhausgasbilanz vergleichbar mit den Bilanzen anderer Städte und Gemeinden in Deutschland ist. Die jüngsten Treibhausgasbilanzen zeigen, dass einschneidende externe Ereignisse wie die Covid 19- Pandemie (2020) oder der Krieg in der Ukraine (2022), aber auch der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland großen Einfluss auf das Ergebnis der Treibhausgasbilanz in Düsseldorf haben und es daher Schwankungen ausgesetzt sind. Mit Veröffentlichung der Energie- und Treibhausgasbilanz für das Jahr 2024, das voraussichtlich Ende dieses Jahres vorliegt, wird eine genauere Prognose im Hinblick auf die Erreichung des Ziels der Klimaneutralität möglich sein. Beigeordneter Jochen Kral
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
2. Welche Maßnahmen ergreift die Stadt Düsseldorf zur Sanierung identifizierter PFAS-Eintragsquellen und zur Aufbereitung bereits belasteter Gewässer?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
Anfrage AUS/020/2026 Beigeordneter Jochen Kral Beantwortung der Anfrage der Ratsfraktion SPD/Volt zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt- Klima- und Verbraucherschutz am 25.06.2026: PFAS-Belastung in Düsseldorf - Sachstand, Sanierung und Prävention Vorbemerkung: Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gelangen auf verschiedenen Wegen in die Umwelt. Aufgrund ihrer Persistenz akkumulieren sie dort langfristig und werden deswegen auch als „Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Sowohl verschiedene internationale Untersu- chungen als auch zwei Fachberichte des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) weisen darauf hin, dass PFAS in die Böden eingetragen werden und sich dort an- reichern. Die Ergebnisse des Fachberichtes 1681 zeigen, dass PFAS-Hintergrundgehalte auch in den Ober- und Unterböden urbaner Gebiete in NRW nachweisbar sind. Laut diesem Bericht handelt es sich um ubiquitäre, depositionsbedingte Einträge aus Niederschlägen. Darüber hinaus gibt es in Düsseldorf durch konkrete Schadensfälle PFAS-Einträge in den Boden und das Grundwasser, die in den folgenden Tabellen dargestellt sind. Frage 1 An welchen Standorten im Düsseldorfer Stadtgebiet wurden PFAS nachgewiesen? (Bitte um Auflistung nach Nachweisort - Boden, Grundwasser oder Trinkwasser.) Frage 2 Welche Maßnahmen ergreift die Stadt Düsseldorf zur Sanierung identifizierter PFAS-Ein- tragsquellen und zur Aufbereitung bereits belasteter Gewässer? Antwort zu Frage 1 und Frage 2: In allen Fällen ist sowohl der Boden als auch das Grundwasser betroffen. Im Bereich Lohau- sen / Kaiserswerth gibt es darüber hinaus eine Betroffenheit der Trinkwassergewinnung (siehe Tabelle). Großflächige PFAS-Grundwasserverunreinigungen Standort Maßnahmen Lohausen / Kaisers-Hydraulische Grundwassersanierung im Bereich der bekannten werth (Flughafen) Eintragsstellen - ehem. Feuerlöschübungsbecken, - Feuerwache Nord Flughafen, - Südbahn (Unfallstelle Atlas Air) Weitere ergänzende hydraulische Maßnahmen in den Verunrei- nigungsfahnen sind in Vorbereitung 1 Hintergrundgehalte und -Werte von PFAS in Böden urbaner Gebiete in NRW, LANUK-Fachbericht 168, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen 2026 https://www.lanuk.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/3_fachberichte/Fachbericht_168.pdf Seite 1/3 Standort Maßnahmen In den Bereichen eines Tanklagers und des ehem. Feuerlöschü- bungsbeckens haben bereits Bodensanierungsmaßnahmen (Teilsanierung) stattgefunden. Darüber hinaus gibt es weitere, noch in der Sachverhaltsermitt- lung befindliche Eintragsbereiche auf dem Flughafengelände. Alle Maßnahmen werden durch den Flughafen Düsseldorf durchgeführt. Im Bereich Kaiserswerth / Wittlaer ist die Trinkwassergewinnung für Teile des Stadtgebietes Duisburg betroffen. Durch Außerbe- triebnahme von Fördereinrichtungen und ein geändertes Förder- regime konnte der steigenden Belastung des Rohwassers ent- gegengewirkt werden. Weitere Informationen im Internet: https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbrau- cherthemen-von-a-z/altlast/pft-lohausen-kwerth Hilden / Benrath Hydraulische Grundwassersanierung an der Stadtgrenze Hilden / Düsseldorf (privat), Grundwassersanierung durch die Stadt Düsseldorf im Benrather Forst und dem Schlosspark Benrath. Für untergeordnete Eintragsstellen im Bereich der Verunreini- gungsfahne wurden orientierende Untersuchungen durchgeführt bzw. läuft die weitere Sachverhaltsermittlung. Weitere Informationen im Internet: https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbrau- cherthemen-von-a-z/altlast/grundwassersanierung/gw-verunrei- nigungen-hilden-benrath Gerresheim Für den Bereich der Eintragsstelle („Lager 61") wird derzeit im („Lager 61") Auftrag der Stadt die Planung der Oberflächenabdichtung durch- geführt. Die hydraulische Grundwassersanierung wird im Be- reich der Eintragsstelle und im Bereich der Fahnenspitze (Al- bertstr. / Werdener Str.) von der Stadt betrieben. Weitere Informationen im Internet: https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbrau- cherthemen-von-a-z/altlast/pft-grundwasserverunreinigung/pfas- verunreinigung-in-gerresheim Bilk / Unterbilk Zum Teil überlagert mit großflächigen Grundwasserverunreini- gung durch Chromat gibt es mehrere PFAS-Eintragsstellen: Auf'm Hennekamp: Grundwassersanierung, derzeit in Er- satzvornahme durch die Stadt. Kronprinzenstraße: Gefährdungsabschätzung (privat) Fruchtstraße: Grundwassersanierung (privat), hier haben in der Vergangenheit bereits (Teil-)Dekontaminationsmaßnah- men der Eintragsstelle durch Aushub stattgefunden. ehem. Kunststoffla-Sanierungsuntersuchung (privat) und Teildekontamination / Ver- ger Heerdt siegelung im Rahmen einer Baumaßnahme (privat, derzeit in Umsetzung) Seite 2/3 Weitere kleinräumige PFAS-Verunreinigungen Standort Maßnahmen Gerresheim Dekontamination durch Aushub nach Brandereignis (Heyestraße) (abgeschlossen) Feuerwache und Feu-Orientierende Untersuchung abgeschlossen, Überwachung erwehrschule Garath Grundwasser (Frankfurter Str.) Feuerwache Orientierende Untersuchung abgeschlossen, derzeit Detailunter- Oberkassel suchung für mögliche Folgenutzung, Überwachung Grundwas- (Quirinstraße) ser Feuerwache Wersten Sanierungsuntersuchung abgeschlossen, Sanierungsplanung (Werstener Feld) erfolgt nach Freimachung des Grundstücks, Überwachung Grundwasser Feuerwache Orientierende Untersuchungen abgeschlossen, Überwachung Lierenfeld Grundwasser (Posener Str.) Feuerwache Orientierende Untersuchung abgeschlossen, Überwachung Friedrichstadt Grundwasser (Hüttenstraße) Holthausen Sachverhaltsermittlung, Überwachung Grundwasser (Henkelstr.) Abstrom Deponie Sachverhaltsermittlung, Überwachung Grundwasser Hubbelrath Benrath Sachverhaltsermittlung, Überwachung Grundwasser (Kappeler Straße) Stockum Sachverhaltsermittlung, Überwachung Grundwasser (Messeparkplätze und Beckbuschstraße) Frage 3 Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den Einsatz PFAS-haltiger Materialien und Pro- dukte im städtischen Bereich zugunsten verfügbarer PFAS-freier Alternativen zu reduzieren? Antwort zu Frage 3: Bereits mit dem ersten Verbot einer PFAS-Einzelsubstanz (PFOS) in Feuerlöschschäumen im Jahr 2011 wurden seitens der Feuerwehr Löschmittel ausgetauscht und der Einsatz PFAS-haltiger Löschmittel auf ein Minimum reduziert. Damit wurde der größte umweltoffene Einsatzbereich von PFAS in Düsseldorf sehr stark reduziert. Da aktuell noch in vielen Ge- brauchsgegenständen und Materialien PFAS enthalten sein können, jedoch keine Kenn- zeichnungspflichten bestehen, ist eine weitere Reduzierung derzeit noch nicht in allen Berei- chen möglich. Beigeordneter Jochen Kral Seite 3/3
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
und lässt sich vom Sharing-Lieferanten mit Strom aus der EE-Anlage beliefern.
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
Anfrage AUS/021/2026 Beigeordneter Jochen Kral Beantwortung der Anfrage der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt- Klima- und Verbraucherschutz am 25.06.2026: Energy Sharing Frage 1: Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, gemeinsam mit der Verbraucherzentrale durch Informations- und Beratungsangebote alle interessierten Akteure über Chancen, Voraussetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten des Energy Sharing nach §42c EnWG zu informieren? Antwort zu Frage 1: Energy Sharing ist seit dem 1. Juni 2026 in Deutschland gesetzlich erlaubt. Durch den neuen § 42c des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) können private Anlagenbetreiber, Bürgerenergiegemeinschaften und Unternehmen ihren selbst erzeugten Solar- oder Windstrom legal mit Verbrauchern in der Region über das öffentliche Verteilnetz teilen Die Verwaltung steht zum Thema Energy Sharing bereits im Austausch mit der Verbraucherzentrale und prüft entsprechende Angebote. Obwohl die rechtlichen Voraussetzungen formal geschaffen wurden, fehlen in der Praxis bislang massentaugliche und direkt anwendbare Geschäftsmodelle. Da beim Energy Sharing Netzentgelte und Abgaben in voller Höhe anfallen, ist die Wirtschaftlichkeit nicht automatisch gegeben. Zudem erschweren technische Voraussetzungen, wie die zwingende Ausstattung aller Verbrauchsstellen mit Smart Metern, die kurzfristige Umsetzung. Die Verwaltung beobachtet das Thema und strebt ein gezieltes Beratungsangebot gemeinsam mit der Verbraucherzentrale jedoch erst dann an, wenn verlässliche und ökonomisch darstellbare Angebote für die Bürgerinnen und Bürger am Markt verfügbar sind. Frage 2: Wie plant die Stadt den Markt im Bereich Energy Sharing zu beobachten und zu begleiten, auch um die Auswirkungen auf die städtischen Klimaschutzbemühungen im Sektor Privathaushalte einschätzen zu können? Antwort zu Frage 2: Die Verwaltung wird den Markt im Bereich des Energy Sharings kontinuierlich beobachten. Zum aktuellen Stand sind jedoch noch keine nennenswerten Auswirkungen auf die Klimaschutzeffekte im Sektor der privaten Haushalte absehbar, da massentaugliche und direkt anwendbare Geschäftsmodelle für Privatpersonen derzeit noch nicht vorhanden sind. Trotzdem strebt die Verwaltung an, interessierte Akteure (wie Privatpersonen oder Energiegenossenschaften) im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei der Umsetzung von Energy Sharing so gut es geht zu unterstützen. Beigeordneter Jochen Kral
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz bestellt Frau Lisa-Kristin Fritsch zur zweiten Schriftführung.
Die Schriftführung eines Ratsausschusses ist gemäß § 52 Absatz 1 in Verbindung mit § 58 Absatz 2 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen durch den Fachausschuss zu bestellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Historie und Projektverlauf Bereits 2016 wurde die Kirche St. Anna der katholische Kirchengemeinde St. Antonius und Benediktus entwidmet (profaniert). Um eine Nachfolgenutzung zu finden wurde im Jahr 2017 ein Wettbewerb als Investorenauswahlverfahren durchgeführt. Der daraus hervorgehende Siegerentwurf wurde mit der Beschlussfassung durch den Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung am 14.November 2018 als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren bestimmt.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Halbinsel Kesselstraße an der Nahtstelle zwischen dem Wirtschaftshafen und dem Medienhafen stellt eine der bedeutendsten städtebaulichen Potenzialflächen der Landeshauptstadt Düsseldorf dar. Die Flächen befinden sich im städtischen Eigentum. Zur Vorbereitung der städtebaulichen Entwicklung der Halbinsel wurde 2018/2019 ein zweiphasiger städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt, um ein Konzept für die Entwicklung eines belebten urbanen Hafenquartiers zu finden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit dem Beschluss RAT/704/2021 vom 16.12.2021 hat der Rat der Stadt Düsseldorf die Verwaltung damit beauftragt, die Vorbereitung, Umsetzung und Wirkung (Emissionsreduktion) aller Maßnahmen in allen Sektoren (private Haushalte, Gewerbe/Handel/Dienstleistung/Industrie, Verkehr, Städtische Einrichtungen) durch ein Monitoring zu steuern, laufend zu erfassen und mit dem Ziel der Klimaneutralität 2035 abzugleichen. Die aktuell implementierten Maßnahmen sowie die realisierten CO 2-Einsparungen sollen außerdem kontinuierlich und digital für Politik, Bevölkerung und Projektpartner transparent gemacht werden. Es wird zudem geprüft, in welcher Form in regelmäßigen Abständen ausgewählte Positionen aus dem Klimaschutz-Monitor öffentlich dargestellt werden.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.