Anfrage Aktenzeichen SENR/004/2026

Anfrage zu eScooter-Verkehr in Düsseldorf

Amtlicher Titel: eScooter-Verkehr in der Landeshauptstadt – Konsequenzen aus dem Verkehrsbericht 2025

Eine Frage einer Fraktion oder eines Ratsmitglieds an die Verwaltung.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 2. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die Stadt Düsseldorf untersucht die Auswirkungen des eScooter-Verkehrs. Der Seniorenrat berät am 29. Mai 2026 über die Konsequenzen aus dem Verkehrsbericht 2025. Die Anfrage trägt die Referenznummer SENR/004/2026.

Einordnung

Die Anfrage mit der Referenznummer SENR/004/2026 beschäftigt sich mit dem eScooter-Verkehr in Düsseldorf. Der Seniorenrat wird am 29. Mai 2026 um 10:00 Uhr zu diesem Thema tagen. Der genaue Inhalt der Anfrage ist derzeit nicht verfügbar, da der Text zu kurz ist.

Hintergrund

Die Stadt Düsseldorf plant, die Auswirkungen des eScooter-Verkehrs auf die Verkehrssituation zu analysieren. Dies geschieht im Rahmen des Verkehrsberichts 2025.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Beratung im Seniorenrat könnte wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Verkehrspolitik in Düsseldorf liefern. Konkrete Ergebnisse sind nach der Sitzung zu erwarten.

Nächste Schritte

Die Ergebnisse der Sitzung des Seniorenrats werden nach dem 29. Mai 2026 veröffentlicht.

Die wichtigsten Punkte

  • Anfrage zu eScooter-Verkehr in Düsseldorf
  • Seniorenrat tagt am 29. Mai 2026
  • Referenznummer der Anfrage: SENR/004/2026

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Title: Anfrage URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00587480.pdf Published Time: 2026-05-21T05:56:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: SENR/004/2026 > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, 21.05.2026 > An den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Herrn Dr. Stephan Keller > Anfrage des Seniorenrates > zur Sitzung des Rates am 18.06.2026 Betrifft: > eScooter-Verkehr in der Landeshauptstadt – Konsequenzen aus dem Verkehrsbericht > 2025 > Begründung: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, mit der Zulassung von eScootern im Straßenverkehr seit dem Jahre 2019 hat sich auch in Düsseldorf ein Verkehrsmittel etabliert, das eine reale Gefährdung für zu Fuß gehenden, Radfahrenden und eScooter*nutzerinnen selbst darstellt. Vielfach fahren sie verbotswidrig auf Gehwegen – selbst bei dichtem Passant*innen- Verkehr, fahren mehrere Personen auf einem Fahrzeug, fahren zu schnell und überholen mit hohem Tempo Radfahrende ohne Abstandshaltung. Die Folgen sind im Verkehrsbericht 2025 des Polizeipräsidiums Düsseldorf gut dokumentiert und erschreckend: Die Zahl der Verkehrsunfälle mit eScooter-Beteiligung ist von 232 in 2024 auf 307 (+32,3 %) mit 256 Verletzten gestiegen. Damit ereignet sich in Düsseldorf fast täglich ein Unfall mit Beteiligung eines sogenannten Elektrokleinstfahrzeuges. Die Zahl verunglückter Fahrer*innen von eScootern ist von 154 auf 225 (+46,1%) Verletzten angewachsen. 24 Personen wurden dabei schwer verletzt. Betroffen scheinen demnach in erster Linie eScooter Fahrende selbst zu sein. Am Besorgnis erregenden allgemeinen Anstieg der Verkehrsunfälle in 2025 waren Elektrokleinstfahrzeugfahrende mit einem Spitzenwert von +32,3% beteiligt (auf Platz zwei folgt der Radverkehr mit einem plus von 5,0%). Vor diesem Hintergrund bitten wir, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Rates zu setzen und um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Werden mit der Polizei Gespräche geführt zur Systematisierung und Schwerpunktsetzung bei der Überwachung des eScooterverkehrs und mit welchem Ergebnis? 2. Wie und wann soll ein umfassendes System zum Training und zur Aufklärung von Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren zur Führung der Fahrzeuge etabliert Seite 2 werden, etwa durch Ausbau der bestehenden Kooperation mit der Verkehrswacht, aber glfs auch mit anderen Einrichtungen? 3. Welche Strategie verfolgt die Stadt zur Regelung des eScooter-Verkehrs zur Verbesserung der Sicherheit und zur Befriedung der ‚Wege für alle‘ (Weiterentwicklung der Sondernutzungserlaubnisse, Reduzierung der Fahrzeugflotten, stadtweite Nutzung von Geofencing zur Tempodrosselung, etc.)? Herzlichen Dank und freundliche Grüße Ingrid Frunzke Lothar Jansen Vorsitzende Sprecher des Arbeitskreises Mobilität

KI-gestützt aufbereitet am 21. Mai 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SENR/004/2026