Antrag Die Linke Aktenzeichen GLA/022/2024

Änderungsantrag zur Vorlage GLA/014/2024 „Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus“

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 8. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Begründung“

Der Entwurf des „Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus" entspricht in der vorliegenden Form nicht der ursprünglichen Intention und auch nicht den Vorstellungen, die in den umfangreichen Workshops entwickelt wurden. Insbesondere die Vorschläge, in denen es konkret um Betroffene von Rassismus und Rechtsextremismus geht, wurden von der Verwaltung abgelehnt.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 8. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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GLA/022/2024 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 08.11.2024 An die Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses Frau Angela Hebeler Änderungsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE. Düsseldorf zur Sitzung des GLA am 12.11.2024 Betrifft: Änderungsantrag zur Vorlage GLA/014/2024 „Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus„ Sehr geehrte Frau Hebeler, zur Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 12. November 2024 stellt DIE LINKE. Ratsfraktion Düsseldorf folgenden Änderungsantrag: Die Verwaltung wird gebeten, die folgenden abgelehnten Punkte in Kategorie 2 aufzunehmen, diese zu konkretisieren und die Umsetzung zu planen: - 1.3 Antidiskriminierungskommission - 2.2 Telefonservice für Betroffene rund um die Uhr - 2.3 Amtsinterne Ansprechperson zum Thema Antidiskriminierung - 2.4 Kommunaler Hilfefonds für Betroffene rechter Gewalt - 4.3 Analyse des Düsseldorfer Gesundheitssystems - 4.4 Untersuchung zu Rassismus und Rechtsextremismus in Düsseldorf Begründung: Der Entwurf des „Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus" entspricht in der vorliegenden Form nicht der ursprünglichen Intention und auch nicht den Vorstellungen, die in den umfangreichen Workshops entwickelt wurden. Insbesondere die Vorschläge, in denen es konkret um Betroffene von Rassismus und Rechtsextremismus geht, wurden von der Verwaltung abgelehnt. Seite 2 Die Stadt Düsseldorf könnte mit der Umsetzung der abgelehnten Maßnahmen deutlich zeigen, dass sie Ängste und Unsicherheiten von Menschen, die rassistischen und rechtsextremistischen Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt sind, ernst nimmt und ihnen Hilfe und Unterstützung anbietet. Mit freundlichen Grüßen Inge Heuschen Petra Müller-Gehl F.d.R. Sönke Voigt

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen GLA/022/2024