Beschlussvorlage Aktenzeichen KUA/157/2024

Deutsche Oper am Rhein - Opernhaus der Zukunft: Auslobungsbeschluss

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
4Dokumente 5. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Auslobung für die Umsetzung des Neubaus zum Opernhaus der Zukunft. Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung: a) einen Architekten- und Ingenieurwettbewerb für das Opernhaus der Z ukunft am Standort Am Wehrhahn 1 inklusive der daran anschließenden Beauftragung des Generalplaners und die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss durchzuführen.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

1. Kurzdarstellung Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat am 16.12.2021 mit dem Grundsatzbeschluss KUA/141/2021 den Neubau des Opernhaues beschlossen. Bis zur Realisierung desselbigen sollen lediglich Sanierungsarbeiten, die zur Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig sind, am Bestandsgebäude umgesetzt werden. Gleichzeitig wurde die Verwaltung mit der vertiefenden Planung zur Realisierung des Opernhauses der Zukunft beauftragt. In den Jahren 2022 und 2023 wurde in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb die Umsetzungsmöglichkeiten an den Standorten Heinrich -Heine-Allee 16 und Am Wehrhahn 1 betrachtet. Es wurde festgestellt, dass beide Standorte Potential haben.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 5. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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KUA/157/2024 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage Betrifft: Deutsche Oper am Rhein - Opernhaus der Zukunft: Auslobungsbeschluss Fachbereich: 41 - Kulturamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Miriam Koch Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bauausschuss 26.11.2024 Vorberatung Bezirksvertretung 1 26.11.2024 Anhörung Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung 27.11.2024 Vorberatung Kulturausschuss 28.11.2024 Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss 02.12.2024 Vorberatung Rat 12.12.2024 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Auslobung für die Umsetzung des Neubaus zum Opernhaus der Zukunft. Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung: a) einen Architekten- und Ingenieurwettbewerb für das Opernhaus der Z ukunft am Standort Am Wehrhahn 1 inklusive der daran anschließenden Beauftragung des Generalplaners und die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss durchzuführen. b) die vorgenannten Planungs- und Bauaufgaben an das städtische Tochterunternehmen Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) in Bauherrenfunktion zu übertragen. Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf stimmt für 2025 der Aufnahme zusätzlich erforderliche Mittel in Höhe von 6,1 Mio. EUR, für 2026 in Höhe von 14,3 Mio. EUR, für 2027 in Höhe von 14,4 Mio. EUR sowie für 2028 in Höhe von 5 Mio. EUR im Rahmen der Haushaltsplanung 2025ff. zu. Seite 2 Die erforderlichen Mittel sollen auf der Position 2526101 7.90000668.A0 78510000 bereitgestellt werden. Restmittel aus den Jahren 2023 und 2024 sollen im Rahmen des Jahresabschlusses in das Jahr 2025 vorgetragen werden. Für die Durchführung und Begleitung des Wettbewerbsverfahrens fallen Kosten in Höhe von 6,5 Mio. Euro an. Die Planungskosten für die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss inklusive der Kosten der IPM, der externen Berater*innen und Ingenieure sowie des Generalplaners belaufen sich auf 33,3 Mio. Euro. Beschlusslage: Gremium Datum Vorlagennummer mit Titel Beschlussart Rat 16.12.2021 KUA/141/2021 Heinrich-Heine-Allee 16a / Deutsche Oper am Rhein Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Grundsatzbeschlusses Grundsatzbeschluss Rat 16.12.2021 RAT/612/2021 Einrichtung einer "Kleinen Kommission Opernhaus der Zukunft" Rat 07.04.2022 KUA/038/2022 Verfahren zur Herbeiführung einer Standortentscheidung Rat 07.04.2022 RAT/157/2022 Ergänzungsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Beschlussvorlage KUA/038/2022 Ergänzungsantrag Rat 08.09.2022 KUA/079/2022 Durchführung des städtebaulichen Ideenwettbewerbs und Umsetzung der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung Rat 08.09.2022 RAT/365/2022 Änderungsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Beschlussvorlage KUA/079/2022 Änderungsantrag Rat 08.09.2022 KUA/089/2022/2 nicht öffentlich Seite 3 Auslobung des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Rat 08.09.2022 RAT/366/2022 nicht öffentlich Änderungsantrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Beschlussvorlage KUA/089/2022/2 Änderungsantrag Rat 08.09.2022 KUA/093/2022 Zusätzlich erforderliche Planungsmittel bis zur Standortentscheidung Rat 08.09.2022 KUA/104/2022 Einrichtung eines Projektbeirates und dessen zugehörige Mitglieder Rat 15.06.2023 KUA/041/2023 Standortbeschluss und nächste Verfahrensschritte Rat 27.06.2024 RAT/244/2024 Aufhebung des Ratsbeschlusses KUA/041/2023 und neue Standortentscheidung Rat 27.06.2024 RAT/243/2024 - nicht öffentlich Ankauf Areal Am Wehrhahn 1 und Oststraße 15 Sachdarstellung: 1. Kurzdarstellung Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat am 16.12.2021 mit dem Grundsatzbeschluss KUA/141/2021 den Neubau des Opernhaues beschlossen. Bis zur Realisierung desselbigen sollen lediglich Sanierungsarbeiten, die zur Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig sind, am Bestandsgebäude umgesetzt werden. Gleichzeitig wurde die Verwaltung mit der vertiefenden Planung zur Realisierung des Opernhauses der Zukunft beauftragt. In den Jahren 2022 und 2023 wurde in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb die Umsetzungsmöglichkeiten an den Standorten Heinrich -Heine-Allee 16 und Am Wehrhahn 1 betrachtet. Es wurde festgestellt, dass beide Standorte Potential haben. Seite 4 Da jedoch das Grundstück Am Wehrhahn 1 nicht gekauft werden konnte, entschied der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf mit Beschluss am 15.06.2023 den Standort Heinrich-Heine-Allee 16. Das Insolvenzverfahren der Eigentümer der Grundstücke Am Wehrhahn 1 und Oststraße 15 ermöglichte den Ankauf. Mit den Ratsbeschlüssen RAT/243/2024 und RAT/244/2024 vom 27.06.2024 wurde der Kauf des Grundstücks Am Wehrhahn 1 und Oststraße 15 und die Realisierung des Neubaus des Opernhauses der Zukunft an diesem Standort entschieden. Das Ziel ist die Entwicklung eines zukunftsweisenden Gebäudes, das in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form einen Raum für Kultur und Kommunikation schafft. Der Neubau soll nicht nur die Funktionen und die Technik des alten Opernhauses ersetzen und zeitgemäß neu organisieren, sondern zusätzlichen Nutzungen und Funktionen Raum geben. Es lässt sich in vielen nationalen und internationalen Vergleichen beobachten, dass eine neue Kulturstätte in diesem Format einen positiven Einfluss sowohl auf die Identifikationskraft der Bevölkerung als auch auf die wirtschaftlichen Aspekte der Stadtgesellschaft hat. Die Stadtgesellschaft wurde vorab in einem mehrstufigen Verfahren zur Öffentlichkeitsbeteiligung in den Prozess eingebunden. Zukünftig soll durch verschiedene Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen, diversen Events und Projekten die Verbindung mit der Stadtgesellschaft und hier insbesondere auch mit den Stadtteilen ausgebaut werden. Das Opernhaus der Zukunft soll ein Dritter Ort sein, an dem alle Menschen zusammenkommen und sich auch unabhängig von einem Opernbesuch aufhalten können. Dieser Ort soll einen Rahmen schaffen um Kultur, Musik und Oper zu erleben. 2. Ausgangslage Am 27. Juni 2024 erteilte der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf den Auftrag zur Vorbereitung eines Architekten- und Ingenieurwettbewerbes. Damit verbunden ist die Erstellung der Auslobung mit Anlagen, auf dessen Basis Generalplanungsbüros die Entwürfe erstellen. Hierzu sollen unter anderem die Durchführung eines Architekten- und Ingenieurswettbewerbs sowie die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung bis zur Erlangung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses erstellt werden. Zusätzlich wurde die Verwaltung mit der Prüfung der Unterbringung eines Hochregallagers für den Opernfundus und der Unterbringung der Clara-Schumann- Musikschule (CSM) im Opernhaus der Zukunft am Standort Am Wehrhahn 1 / Oststraße 15 beauftragt. Außerdem ist die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes bis zur Realisierung des Neubaus am jetzigen Standort Heinrich-Heine-Allee 16a Teil der zuvor genannten Beschlussvorlage. Ziel ist es, den Spielbetrieb der Oper bis zur Fertigstellung des Neubaus aufrecht zu erhalten. Die erforderlichen Maßnahmen werden anhand eines Prioritätenkataloges eingestuft und durch de IPM umgesetzt. Die über den regulären Bauunterhalt hinausgehenden Maßnahmen werden in einer separaten Beschlussvorlage dargestellt. 3. Untersuchungen weiterer Funktionen 3.1 Unterbringung Opernfundus Die vielzähligen Kulissen, Kostüme und Requisiten der DOR sind derzeit an drei Standorten untergebracht. Der Standort am Lager Rath soll aufgegeben werden. Der Standort an der Selbecker Straße sowie das Probebühnenzentrum in Duisburg sind abgängig. Außerdem ist ein Teil der Kostüme im Kostümfundus unterhalb der Heinrich-Heine-Allee 16a untergebracht. Nach erfolgter Prüfung des Ratsauftrages zur Unterbringung des Kostümfundus bzw. des Hochregallagers im Neubau am Standort Am Wehrhahn 1 / Oststraße 15 kommt Seite 5 die Verwaltung zu nachfolgendem Ergebnis. Die Berücksichtigung des Kostümfundus im Neubau am Standort Am Wehrhahn 1 / Oststraße 15 bringt immense Vorteile mit sich. Da ein überwiegender Teil des Fundus in der Spielstätte Düsseldorf genutzt wird, entfallen logistische Fahrten sowie weiterer Arbeitsaufwand zwischen Lagerstätte und Aufführungsort. Die weiteren vorgenannten Standorte sollen neu geplant und realisiert werden. Hierzu wird ein separater Bedarfsbeschluss vorbereitet. 3.2 Clara Schumann-Musikschule Die CSM zählt zu den größten Musikschulen in Deutschland. Neben de m Unterricht finden in der CSM zahlreiche kleinere und größere Konzerte, Workshops und Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt. Sie richtet außerdem seit mehreren Jahren den Regionalwettbewerb „Jugend musiziert" erfolgreich in Düsseldorf aus. Um die hohe Qualität der Musikschule auch weiterhin zu fördern und auf die enormen Wartelisten zu reagieren, ist es zwingend erforderlich, weitere Unterrichtsräume zur Verfügung zu stellen. Das Raumprogramm der CSM umfasst hauptsächlich Unterrichtsräume mit entsprechender Ausstattung, um einen qualifizierten Unterricht durchzuführen. Die Raumhöhen orientieren sich an ihren Nutzungen und entsprechen den Akustikanforderungen. Weiterhin werden Aufenthaltsbereiche für wartende Eltern des frühkindlichen Musikunterrichtes eingebunden. 3.3 Musikbibliothek Bereits Anfang 2024 entstand die Idee, die Musikbibliothek im Gebäude unterzubringen. Sie hat eine enge Verbindung mit der Oper, abstimmende Gespräche zwischen der DOR und der Musikbibliothek haben zahlreiche Ideen zur Zusammenarbeit hervorgebracht. Es soll insbesondere Veranstaltungsarbeit im klassischen Sinne - also Gespräche, Vorträge, Lesungen zu Themen und musikpädagogische Veranstaltungsformate mit den Hauptzielgruppen Schulklassen und Kindertagesstätten - angeboten werden. Neben dem variablen Veranstaltungsraum werden schalldichte Proberäume errichtet. 3.4 Fazit Das integrale Raum- und Funktionsprogramm beinhaltet die Flächen aller notwendigen Räume von Oper, CSM, Musikbibliothek und notwendiger Lagerflächen. In intensiven Workshops, an denen alle Nutzungseinheiten teilgenommen haben, wurden alle für den Generalplaner-Wettbewerb notwendigen Daten erfasst und abgestimmt. Durch die thematische Nähe der Institutionen ergeben sich räumliche und organisatorisch programmatische Synergien. So konnte durch enge Abstimmung der zukünftige Raumbedarf optimiert werden. Die Kantinennutzung wird zentralisiert, Eltern-Wartezonen für die CSM können teilweise durch bestehende Flächen abgedeckt werden, Education-Zonen werden soweit möglich zusammengezogen, Aufzüge und Lastenaufzüge sollen Oper und CSM erschließen. Der Bedarf an Sälen für Sonderveranstaltungen der CSM (z. B. „Jugend musiziert") kann trotz erheblicher Vergrößerung der Schülerzahlen auf dem heutigen Niveau gehalten we rden, da freie Kapazitäten durch die bereits vorgesehenen Opernsäle zu Verfügung gestellt werden können. Insbesondere haben die bisherigen Abstimmungsgespräche eine Vielzahl von programmatischen Ideen hervorgebracht, die in der nächsten Zeit weiterentwickelt werden. Unter anderem wird es den Institutionen in Zeiten nicht paralleler Betriebszeit möglich sein, Probe- und Unterrichtsräume zu nutzen. Einige Funktionen wie Werkstätten für Instrumente sowie deren Lagerung und die Bibliotheken der Musikstätten werden zusammengefasst, woraus sich aus heutiger Sicht personelle Optimierung ergibt. Die Verbindung von Opernhaus, Musikschule und Musikbibliothek lässt aus dem Ort Seite 6 einen städtischen Treffpunkt als zeitgenössischen Anziehungspunkt für Kunst, Medien und urbanes Leben werden, der die Besucherinnen und Besucher fasziniert. Es ist auch ein Ort aktiver Wissensproduktion und vielfältiger sozialer sowie kultureller Interaktionen. Der Flächenbedarf für die Oper liegt bei 30.400 Quadratmetern Nutzfläche (NF), für die CSM bei 5.000 Quadratmetern, für die Musikbibliothek bei 800 Quadratmetern und die zusätzliche Lagerfläche bei 1.750 Quadratmetern, in der Summe also bei knapp 38.000 Quadratmetern NF. Das Grundstück am Standort Am Wehrhahn 1 und Oststraße 15 ist mit k napp 9.000 Quadratmetern deutlich größer als das aktuelle Grundstück an der Heinrich-Heine- Allee mit seinen gut 4.000 Quadratmetern. Für den Entwurf des Gesamtgebäudes mit den zusätzlichen Funktionen entsteht unter Berücksichtigung erforderlicher Verkehrsflächen zusätzlicher Raumbedarf, der auf dem Grundstück untergebracht werden muss. Im Vergleich zum städtebaulichen Ideenwettbewerb mit den damals definierten knapp 30.000 Quadratmetern NF dürfte der neue Flächenbedarf eine zusätzliche Etage im Gebäude erforderlich machen, was städtebaulich unproblematisch ist.Der städtebauliche Ideenwettbewerb 2022/23 hat Entwürfe hervorgebracht, dessen Gebäudeabmessungen sich innerhalb der bauordentlichen Grenzen und mit Gebäudehöhen von maximal 45 Metern deutlich innerhal b des Hochhausrahmenplans bewegten. Vor diesen Hintergründen ist die Integration der CSM, des Kostümfundus sowie der Musikbibliothek in diesem Neubau realisierbar und der richtige Schritt. Der Erweiterungsbau der CSM an der Prinz-Georg-Straße ist somit zudem obsolet. Der in der Vergangenheit entstandene Begriff „Opernhaus der Zukunft" muss an dieser Stelle neu definiert werden. Weil neben der DOR die CSM und die Musikbibliothek als einen in Europa einzigartigen Dreiklang in einem Gebäude untergebracht werden, wird im Folgenden der Begriff „Musikhaus der Zukunft" verwendet. 4. Öffentlichkeitsbeteiligung Um die Nutzungseinheiten selber und auch die Bürgerschaft auf den Neubau am Wehrhahn vorzubereiten ist das Weiterführen von unterschiedlichen Öffentlichkeitsbeteiligungsformaten vorgesehen. So wird die Deutsche Oper am Rhein mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten, die den regulären Spielplan ergänzen, das alte Opernhaus am Hofgarten weiter öffnen und das Publikum zudem zu künstlerischen Entdeckungsreis en an den neuen Standort Am Wehrhahn einladen. Ziel ist die Bindung des heutigen Publikums sowie die Neugewinnung potentieller Besucherinnen und Besucher des neuen Hauses. Der neue Standort soll somit auch schon vor Realisierung des Neubaus für die Stadtgesellschaft sichtbar werden. Parallel zum Architekten- und Ingenieurwettbewerb für den Neubau richtet die Deutsche Oper am Rhein einen großen Architekturwettbewerb für Kinder und Jugendliche aus. Das „Publikum der Zukunft" ist aufgerufen, eigene Ideen, Bilder, Entwürfe, Collagen und/oder Modelle für sein neues Opernhaus in Düsseldorf zu gestalten und einzureichen. Weiterhin sollen die verschiedenen Communities mit Migrationsgeschichte aktiver angesprochen und für den Prozess gewonnen werden. Hierzu ist eine Kooperation mit dem Haus der Kulturen in Düsseldorf vorgesehen. 5. Vorbereitung Auslobungsunterlagen Die vertiefende zweite Phase de

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Anlage 2 - Abschlussbericht Öffentlichkeitsbeteiligung II als Text anzeigen
Opern- haus der Zukunft 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteili- gung Vorwort Das Projekt Opernhaus der Zukunft schreitet voran: Am 16. Juni 2013 beschloss der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf den Neubau des Opernhauses der Zu- kunft am Standort Heinrich-Heine-Allee umzusetzen. Der bis zu dieser Entschei- dung in Betracht gekommene Alternativstandort Am Wehrhahn scheidet damit aus der weiteren Projektentwicklung aus. In gleichem Beschluss der Standortentschei- dung wurde die Stadtverwaltung beauftragt, einen Architekten- und Ingenieur- wettbewerb für die Konzeption des neuen Kulturgebäudes vorzubereiten. Neben baulichen, architektonischen, ökologischen, theaterplanerischen und vielen weiteren fachlichen Aspekten, spielen bei der Vorbereitung dieser Ausschreibung auch die Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen der Stadtgesellschaft eine wich- tige Rolle. Denn das Opernhaus der Zukunft soll ein Opernhaus der Düsseldor- fer*innen werden, dass die Stadt und ihre Lebensqualität auch außerhalb von Vor- stellungen und sogar in nichtkünstlerischen Bezügen bereichert. Architektenbüros, die sich dieser Herausforderung stellen, brauchen einen tiefen Einblick in und ein Gefühl für die „Opernseele" der Landeshauptstadt. Diesen Einblick zu ermöglichen, war das wichtigste Ziel der jetzt abgeschlossenen zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung „Opernhaus der Zukunft". Mit Blick auf due dabei gewonnen Erkenntnisse, die große Anzahl und die demographische Aus- gewogenheit der Teilnehmenden, kann dieses Ziel in als erfüllt angesehen werden. Insbesondere auch der Umstand, dass in gleichem Maße die Inputs und Sichtwei- sen „opernerfahrener" und (noch) „opernferner" Bürger*innen aufgenommen wer- den konnten, verleiht den Ergebnissen eine besondere Relevanz und Aussagekraft. Im Sinne einer möglichst effizienten Projektentwicklung war die Durchführung der Beteiligung auf die Zukunft fokussiert. Sie erfolgte zeitlich parallel zur Vorbereitung der Standortentscheidung. Jetzt - nach erfolgter Festlegung des Standorts - ist so diese Grundlage für die direkte Weiterführung des Prozesses vorhanden und es kann mit voller Kraft und ohne Verzögerung weitergehen. Natürlich wird es noch einige Schritte und Meilensteine erfordern, bis das neue Opernhaus der Kultur, der Stadt und den Düsseldorfer*innen zur Nutzung überge- ben wird. Damit verbunden ist die Zusicherung, die Bevölkerung der Landeshaupt- stadt bei wichtigen Entscheidungen stehts einzubinden - breit, niederschwellig und mit Einfluss auf den Verlauf des Projekts- Die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligungzum Opernhaus der Zukunft in Düsseldorf Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschloss am 16. Dezember 2021 den Neubau eines Opernhauses. Mit diesem Beschluss endete auch eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung (1. Phase), in der es unter anderen auch um die Frage ging, ob eine Sanierung des bestehenden Gebäudes oder ein Neubau angegan- gen werden soll. Die diesbezüglichen Ergebnisse des öffentlichen Dialogs erwie- sen sich als wichtige Entscheidungshilfe für die Ratsmitglieder. Mit der letztlichen Entscheidung für einen Neubau erging auch gleichzeitig der Auftrag an die die Stadtverwaltung eine 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung zu planen und um- zusetzen. Dabei sollte sich der Erkenntnisgewinn auf das zukünftig entstehende Kulturge- bäude fokussieren: Welche Angebote, Leistungen und Nutzen, die über den Opernbetrieb hinausgehen, wünschen sich die Akteurinnen und Akteure aus Kul- tur und Stadtgesellschaft? Welche Prioritäten werden gesetzt? Gibt es neue Ideen und Ansätze, an die noch niemand gedacht hat? Wie muss das neue Opernhaus geplant und gebaut werden , damit die gesamte Stadt von diesem Jahrhundertprojekt profitieren kann: die Kulturschaffenden genauso wie die Bür- ger*innen - egal ob mit oder ohne Opernticket. Die Erkenntnisse und Impulse der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung sollen somit zum Teil der architektonischen Aufgabenstellung für das neue Opernhaus werden. Sie sind ein inhaltlicher Bestandteil des so genannten Realisierungswett- bewerbs, in der internationale Architektenteams das Kulturgebäude entwerfen. Die Beteiligungsstrategie der 2. Phase beinhaltete vier verschiedenen Ebenen, die zusammen darauf ab zielten, ein möglichst repräsentatives Meinungsbild der Düsseldorfer Bevölkerung einzuholen. Dabei sollte insbesondere auf eine ausge- wogene Altersstruktur und die ausreichende Einbindung von „Nichtoperngän- ger*innen" geachtet werden - beide Ziele wurden erreicht. Mit der Durchführung im Auftrag des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf wurde die kommu- nale Tochtergesellschaft Düsseldorf Marketing GmbH beauftragt. Die erste Ebene (blau, siehe Abb. 1) bestand auf dem eigens gegründeten Pro- jektbeirat, dessen Besetzung durch die Fraktionen des Rats der Landeshaupt- stadt Düsseldorf erfolgte. Unter den 30 Mitgliedern befanden sich Akteur*innen aus dem Kulturbereich sowie Fraktionsangehörige der Ratsparteien. Die insge- samt drei Sitzungen sollten insbesondere als öffentlicher Resonanzraum der ge- samten 2. Phase der Beteiligung dienen. Die Beiratsmitglieder sollten den Beteili- gungsprozess begleiten, kommentieren, anreichern und eine Rückübersetzungs- funktion in die Politik und Kulturszene wahrnehmen. Ziel war es Impulse aus der in der Öffentlichkeit stattfindenden politischen Diskussion frühzeitig in den Pro- zess zu integrieren sowie zentrale Fragen und kritische Anmerkungen aufzuneh- men. Abbildung 1: Aufbau der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Opernhaus der Zukunft in Düsseldorf Die zweite Ebene (rot, siehe Abb. 1) richtete sich mit vier vertiefenden Work- shops an Schlüsselakteur*innen aus Stadtgesellschaft und Kulturszene. Die rund 60 Teilnehmende formulierten Wünsche Ideen und Bedürfnisse, die bei der Era r- beitung konkreter architektonischer Entwürfe des Opernhauses der Zukunft Be- rücksichtigung finden sollen. Es ging darum, die Form - im Prozess dargestellt durch das zukünftige Raum- und Funktionsprogramm des Opernhauses - mit den Inhalten zu füllen, die das „Opernhaus der Zukunft" ausmachen sollen; die das neue Kulturgebäude zu „Mehr als eine Oper" machen wird . Das durch die Deut- sche Oper am Rhein entwickelt Raumprogramm sollte durch die Perspektiven von Stadtgesellschaft und Kulturszene angereichert, abgerundet und in den Nutzun- gen über den Opernbetreib hinaus spezifiziert werden. Es sollten konkrete Ideen, Anregungen und Kriterien entwickelt werden, die den Architekturbüros im kom- menden Realisierungswettbewerb an die Hand gegeben werden k önnen. Abbildung 2: Abschlussveranstaltung der Workshopreihe und Arbeit in Themengruppen (dritte Ver- anstaltung) Auf der dritten Ebene (grün, siehe Abb.1) galt es, insbesondere mit Blick auf „opernferne" Zielgruppen, die breite Öffentlichkeit einzubinden. Kern dieser Ebene war ein umfangreicher Fragebogen, der die Diskussionen und Themen auf- griff, die sich in den vertiefenden Workshops ergaben. So sollten die in kleinerem Kreis qualitativ erarbeiteten Impulse, durch eine breite Öffentlichkeit objektiviert bzw. demokratisiert werden. Die Fragebögen waren digital für alle Bürger*innen freigeschaltet und wurden zudem im Zuge von Straßeninterviews im gesamten Stadtgebiet verwendet. Begleitet wurde dies von einer crossmedialen Werbekam- pagne, die allein ca. 330.000 Bürger*innen Düsseldorfs erreichte. So konnten insgesamt circa 4.500 ausgefüllte Fragebögen in die Ergebnisse der Öffentlich- keitsbeteiligung eingehen. Die vierte Ebene (grau, siehe Abb.1) umfasste die Beteiligungswebseite der Lan- deshauptstadt www.dialog-opernhaus-duesseldorf.de . Neben einem umfassenden Informationsangebot war dort eine Plattform zum Ideen-Austausch von Oktober 2022 bis Februar 2023 zugänglich. Hier bestand die Möglichkeit, Ideen zum Pro- jekt zu teilen oder bereits eingebrachte Impulse anderer Bürger*innen zu bewer- ten. Außerdem waren auf der Webseite die „Fragen der Woche" beheimatet . Zehn Wochen lang konnten die Bürger*innen schnell und unkompliziert ihre Mei- nung zu einem spezifischen Thema eingeben - ohne großen Zeitaufwand z.B. während einer Fahrt mit der Stadtbahn oder in der Warteschlange an der Kasse. Insgesamt konnte über die Plattform das Feedback von knapp 200 Bürger*innen eingeholt werden. Abbildung 3: Thorben Meier, Düsseldorf Marketing GmbH, erläutert die diversen Umfrageformate Parallel zur 2. Beteiligungsphase startete ein städtebaulicher Ideenwettbewerb zum Opernhaus der Zukunft. Diese untersuchte das städtebauliche Potenzial ei- nes Opernhausneubaus an zwei alternativen Standorten: Heinrich -Heine-Allee und Am Wehrhahn. Ziel war es individuelle städtebauliche Kon zepte zu entwi- ckeln, die die räumlichen Anforderungen an einen modernen Opern - und Ballett- betrieb abdecken sowie Gebäude und Quartiersumgebung gestalterisch betrach- ten und in den Kontext setzen. Die Ergebnisse sind Teil der Grundlage für einen Standortentscheid des Rates für einen der beiden Standorte im Juni 2023. Trotz des parallelen Verlaufs hatte die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung je- doch keinen inhaltlichen Bezug zur städtebaulichen Ideenwettbewerb, da ihre Er- kenntnisse erst im Rahmen eines architektonischen Realisierungswettbewerbs, d.h. nach der Standortentscheidung, Anwendung finden sollen. Gleichwohl nut- zen sowohl Projektbeirat als auch Workshopreihe die Ausstellung der städtebau li- chen Siegerentwürfe als Räumlichkeit der letzten Sitzung. Die ausgestellten Ent- würfe dienten dabei als zusätzlicher Impuls für die Diskussionen. Abbildung 4: Diskussion der Siegerentwürfe im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der Ausstel- lung der Siegerentwürfe des städtebaulichen Wettbewerbs Die nachfolgenden Kapitel fassen die verschiedenen Beteiligungsprozesse zusam- men, beschreiben die angewendeten Methoden und Ergebnisse. Der Projektbeirat Mit dem Projektbeirat war die konzeptionelle Idee einer zusätzlichen Plattform für die prozessbegleitende Beratung, Bewertung und Anreicherung von Maßnahmen und Zwischenergebnissen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung verbunden. Dem Projektbeirat war damit eine doppelte Funktion zugedacht: er sollte selbst als Rahmen zur Beteiligung relevanter Stakeholder dienen und als zusätzlicher Reso- nanzraum für die anderen Beteiligungsformate der zweiten Phase der Öffentlich- keitsbeteiligung wirken. In diesem Sinne begleitete er die Projektentwicklung für das „Opernhaus der Zukunft" von Herbst 2022 bis zum Frühjahr 2023. Die Besetzung des Projektbeirats erfolgte insbesondere durch Benennung der Mitglieder durch die Parteien der Fraktionen des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Liste wurde ergänzt durch Bennungen des Dezernats für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf. Liste der Mitglieder des Projektbeirats Dr. Susanne Schwabach- Albrecht Sachkundige Bürgerin im Kulturausschuss CDU Hauke Berheide Komponist CDU Pater Elias Füllenbach Prior des Dominikaner-Kloster Düsseldorf CDU Hans-Georg Lohe Ehemaliger Kulturdezernent der LHD CDU Kerstin Terhardt Sachkundige Bürgerin im Kulturausschuss CDU Dr. Michael Rosenfeld Opernexperte CDU Surena Fazelazar Choreografin und Tänzerin GRÜNE Dr. Frederike Möller Ratsfrau, Leiterin IDO-Festival GRÜNE Bertram Müller Ehemaliger Indendant tanzhaus NRW GRÜNE Christiane Oxenfort Musikerin, Veranstalterin Düsseldorf Festi- val GRÜNE Hans Steingen Musiker, Produzent und Komponist GRÜNE Nick Esser Künstler, Mitglied Kunstkommission SPD Nicola Irmer Künstlerin SPD Peter Knäpper Ratsherr SPD Jochen Molck Mitglied Rat der Künste Düsseldorf, Dozent HSD SPD Birgitta Franzen Dramaturgin SPD Manfred Neuenhaus Ratsherr, Aufsichtsrat Deutsche Oper am Rhein, FDP Ulf Montanus Ratsherr, Aufsichtsrat Tonhalle Düsseldorf und Schauspielhaus Düsseldorf, FDP Monika Lehmhaus Ratsfrau, Freundeskreis Deutsche Oper am Rhein FDP Dr. Veronika Dübgen Ratsfrau FDP Dr. Dominik Fanatico Büro des Kulturbevollmächtigten NRW FDP Michael Driesch Sachkundiger Bürger DIE LINKE Judith Eilers Rat der Künste Düsseldorf DIE LINKE Gottfried Bößen Sachkundiger Bürger PARTEI Klima Kathrin Tiedemann Forum Freies Theater e.V. Dezernat Marina Lukas Volksbühne e.V. Dezernat Goce Peroski Integrationsrat Dezernat Sabine Humpert-Kalb Behindertenrat Dezernat Dr. Heike Spies Theatergemeinde Düsseldorf e.V. Dezernat Erste Sitzung des Projektbeirats, 17. Oktober 2022 Die erste Sitzung des Projektbeirats sollte zum einen dazu dienen, die Mitglieder auf einen gemeinsamen Stand hinsichtlich der Projektentwicklung und der Pla- nungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung zu bringen. Zum anderen sollte es darum gehen, die Erwartungen der Beiratsmitglieder an den gesamten Prozess der Öf- fentlichkeitsbeteiligung und Inputs/Fragestellungen an den Auftakt der vierstufi- gen Workshopreihe mit Akteur*innen aus Kulturszene und Stadtgesellschaft. Im Laufe der Sitzung formulierten die Mitglieder des Projektbeirats ihre Erwar- tungen an die gemeinsame Arbeit im Projektbeirat und notierten in einer Grup- penarbeit welche Fragen im Zuge der Beteiligung diskutiert werden sollen. Dabei wurde auch der Wunsch geäußert, die Frage der Notwendigkeit eines (neuen) Opernhauses sowie die grundsätzliche Ausrichtung der Programmatik einer Oper in Düsseldorf zu diskutieren. Mit Hinweis auf den durch den Beschluss des Stadt- rates definierten inhaltlichen Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung wurden diese Frage jedoch nicht für eine spätere Erörterung innerhalb der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung mitgenommen. Zweite Sitzung des Projektbeirats, 17. Januar 2023 Auch die zweite Sitzung stand zunächst im Fokus der Diskussion rund um die grundsätzlich in der Partizipation zu erörternden Themen. Erneut forderten Mit- glieder des Beirats mehr Gestaltungseinfluss auf künstlerische Aspekte der Pla- nung eines neuen Opernhauses. Auch in diesem Zusammenhang wurde von Sei- ten der Landeshauptstadt Düsseldorf auf den Rahmen der Ratsbeauftragung hin- gewiesen. In einem Impulsvortrag ging der renommierte Opernregisseur Johannes Erath auf die programmatische und damit auch architektonische Planbarkeit einher Oper der Zukunft ein. Kernbotschaft: Eine Checkliste f ür die Oper der Zukunft gibt es nicht. In jeder Spielstätte mü ssen die Stücke individuell inszeniert, Nähe und Distanz neu justiert werden. Die Entwicklung der Kunstform Oper ist nicht planbar, alles entwickelt sich weiter, wenn die Kulturschaffenden aus der Kom- fortzone herausgehen. Theater, Oper und Ballett - Kunst muss den Mut aufbrin- gen, immer wieder Risiken einzugehen. Ein Gebäude müsse in diesem Sinne Re- gisseur*innen und Künstler*inne Möglichkeiten zur Gestaltung anbieten. Anschließend erfolgte eine genaue Darstellung des bisherigen Verlaufs der Betei- ligung einschließlich der dabei eingesammelten Erkenntnisse und Zwischenergeb- nisse. Im Hinblick auf die folgenden Forma

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Stellungnahme Personalrat der allgemeinen Verwaltung als Text anzeigen
Title: KM_C360i24112612100 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00538542.pdf Published Time: Tue, 03 Dec 2024 14:02:15 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content:

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/157/2024