Beschlussvorlage Aktenzeichen BV4/057/2026

Mobilitätsstation auf Hansaallee soll errichtet werden

Amtlicher Titel: Errichtung einer Mobilitätsstation auf der Hansaallee vor dem Philippus-Platz

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Philippus-Platz · Stadtbezirk 4 (Oberkassel)örtlicher Bezug 3Dokumente 7. April 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die Bezirksvertretung 4 entscheidet am 29. April 2026 über die Errichtung einer Mobilitätsstation auf der Hansaallee vor dem Philippus-Platz. Die Beschlussvorlage trägt die Referenznummer BV4/057/2026.

Einordnung

Die Bezirksvertretung 4 berät am 29. April 2026 um 15:00 Uhr über die Errichtung einer Mobilitätsstation auf der Hansaallee. Die Beschlussvorlage wurde am 7. April 2026 erstellt und zuletzt am 14. April 2026 aktualisiert. Die entsprechenden Unterlagen sind online verfügbar.

Hintergrund

Die Mobilitätsstation soll die Verkehrsanbindung in diesem Bereich verbessern. Solche Stationen fördern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und nachhaltiger Mobilität.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf die Verkehrssituation in der Umgebung haben. Bürger können sich auf mögliche Änderungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen.

Nächste Schritte

Nach der Entscheidung der Bezirksvertretung wird die Umsetzung der Mobilitätsstation geprüft. Bürger können die Sitzung besuchen und ihre Meinungen einbringen.

Die wichtigsten Punkte

  • Entscheidung am 29. April 2026 um 15:00 Uhr
  • Standort: Hansaallee vor dem Philippus-Platz
  • Referenznummer der Beschlussvorlage: BV4/057/2026
  • Zwei relevante Dokumente zum Download verfügbar
  • Sitzung der Bezirksvertretung 4

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Beschluss & Empfehlung

  • Die Bezirksvertretung 4 beschließt die Errichtung einer Mobilitätsstation an der Hansaallee /
  • vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen wurde, soll in Düsseldorf ein enges
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Title: Ö URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582714.pdf Published Time: 2026-04-14T10:52:00.000Z Number of Pages: 4 Markdown Content: BV4/057/2026 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Errichtung einer Mobilitätsstation auf der Hansaallee vor dem Philippus-Platz Fachbereich : 66 - Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bezirksvertretung 4 29.04.2026 Entscheidung Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 4 beschließt die Errichtung einer Mobilitätsstation an der Hansaallee / Niederkasseler Lohweg vor dem Philippus-Platz gemäß Lageplan S 1834/133. Sachdarstellung: Hintergrund und Anlass: Entsprechend der Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen, die am 25.08.2021 vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen wurde, soll in Düsseldorf ein enges Netz an Mobilitätsstationen entstehen. Ziel ist es, 100 Mobilitätsstationen zu errichten, spätestens bis 2035 (Klimaneutrale Landeshauptstadt). Die Stationen zielen auf eine möglichst nahtlose Verknüpfung von verschiedenen Mobilitätsangeboten ab, um so Multi- und Intermodalität als komfortable und nachhaltige Alternative zum eigenen, privaten Pkw zu etablieren. Mit den Standorten sollen im sub-urbanen und urbanen Aktionsraum attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr (MIV) und „Zukunftsorte der Mobilität“ geschaffen werden. Mit einem breiten Angebot an geteilter Mobilität (u.a. (E-) Leihfahrräder, (E-) Car- Sharing, E-Scooter-Sharing, E-Lastenrad-Sharing) sollen die Mobilitätsstationen zum Umstieg auf den Umweltverbund motivieren und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen in das Quartier bringen. Zur Stellplatz-Kompensation werden neue Parkraummanagementstrategien durch die Verwaltung und die Stadttochter Connected Mobility Düsseldorf GmbH (CMD) verfolgt. Seite 2 Planung : Die Mobilitätsstation Hansaallee befindet sich im Seitenraum der Straßenkreuzung Hansaallee / Niederkasseler Lohweg, auf städtischem Grund. Umliegend befindet sich der Phillippus-Platz, welcher mit einem regelmäßig stattfindenden Wochenmarkt einen wichtigen Anlaufpunkt im Quartier darstellt. Die geplanten Flächen befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Stadtbahnhaltestelle „Lohweg“ sowie der Bushaltestelle „Philippus-Platz“ und grenzen somit an einen ÖPNV-Knotenpunkt. Im Zuge der kürzlich entstandenen Radleitroute wurde der gesamte Bereich bereits umfassend aufgewertet. Die durchgeführten Maßnahmen tragen zu einer fahrradfreundlicheren Umgestaltung der Verkehrsflächen bei. Die neu entstandenen Oberflächen erhöhen die Aufenthaltsqualität und stärken den Radverkehr als nachhaltige Mobilitätsform. Darüber hinaus ist auf Höhe der Hansaallee 274-278 ein Neubauprojekt mit Wohneinheiten der Städtischen Wohnungsgesellschaft Düsseldorf AG (SWD) entstanden. Im Rahmen dessen wurden Carsharingstellplätze durch die CMD eingerichtet, welche den Anwohnenden zusätzliche Anreize für nachhaltige Mobilitätsformen bieten. Die Stellplätze befinden sich auf privatem Grund der SWD, sind aber für die Öffentlichkeit nutzbar und entsprechend beim Carsharinganbieter in der App eingetragen. Mit der geplanten Mobilitätsstation soll an den Bestand angeknüpft und die neu gewonnenen Flächen an der Hansaallee genutzt werden, um das Mobilitätsangebot weiter auszubauen und insbesondere die intermodale Wegekette für unterschiedliche Nutzergruppen zu verbessern. Der öffentliche und private Raum soll funktional miteinander verknüpft werden und gemeinsam die Mobilitätsstation bilden. Was sind Mobilitätsstationen? Mobilitätsstationen, wie sie bereits an 30 verschiedenen Standorten (Friedensplätzchen, Bachplätzchen, Kirchplatz etc.) in Düsseldorf realisiert wurden, sind Zukunftsorte der geteilten Mobilität. An einer Mobilitätsstation werden unterschiedliche Mobilitätsangebote wie Bike- und Carsharing gebündelt und hochwertige Fahrradabstellanlagen angeboten. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilitätskultur fördern Mobilitätsstationen inter- und multimodale Wegeketten und sorgen so für einen signifikanten Rückgang der Nutzung privater Pkw und zu einer Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen. Bei der Planung von Mobilitätsstationen wird auf eine integrierte Planung gesetzt. Maßnahmen, die zur verbesserten Klimaanpassung beitragen oder für eine soziale, sichere oder saubere Stadt sorgen, werden bei der Planung bedacht (bspw. durch hochwertiges Sitzmobiliar, verbesserte Verkehrsführung, begrünte Dachflächen, vergrößerte Baumscheiben, etc.). Somit können Mobilitätsstationen, neben der Ermöglichung einer bedarfsgerechten Mobilität, effektiv dazu beitragen, die Stadt zu verschönern und die Aufenthalts- und Lebensqualität ganzheitlich zu steigern. Durch ein ansprechendes Design und die Verwendung von nachhaltigen Materialien integrieren sich die Mobilitätsangebote hervorragend in das städtebauliche Bild und sorgen so für eine hohe Nutzerakzeptanz und Standortattraktivität. Carsharing in Düsseldorf: Carsharing-Angebote stellen deutschlandweit zunehmend eine Alternative zum privaten Pkw dar. Nach Angaben der Carsharing-Anbieter zeigt sich auch in Düsseldorf, dass immer mehr Menschen in ihrer Alltagsmobilität auf Carsharing setzen. Es gibt in Düsseldorf rund 1.000 Fahrzeuge mit starker Konzentration des Angebots auf die Bereiche der erweiterten Innenstadt. Das Abstellen der Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum gestaltet sich oftmals schwierig. Beim Abstellen der Carsharing-Fahrzeuge stehen die Nutzenden vor ähnlichen Herausforderungen bei der Parkplatzsuche wie die Nutzenden privater Fahrzeuge. Das Carsharing-Gesetz des Bundes bzw. des Landes NRW gibt Kommunen die Möglichkeit, dieser Entwicklung durch die Ausweisung von stationsbasierten oder reservierten Free- floating Carsharing-Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum entgegenzutreten. Durch die Bündelung des Carsharings mit anderen Mobilitätsangeboten wird an Mobilitätsstationen ein besonderer Mehrwert geschaffen. Das geordnete Abstellen der Fahrzeuge auf den dafür vorgesehenen Stellplätzen trägt maßgeblich zur Verbesserung des Stadtbildes und der Aufenthaltsqualität bei. Durch den Bau von Mobilitätsstationen werden Carsharing-Seite 3 Fahrzeuge an verkehrlichen Knotenpunkten oder an zentralen Stellen innerhalb der Wohngebiete gebündelt, wodurch die umliegenden Straßen entlastet werden, und eine zuverlässige Verfügbarkeit der Carsharing-Fahrzeuge ermöglicht wird. Die Verwaltung sieht darin einen wichtigen Beitrag, Ordnung herzustellen und die Nutzung und Akzeptanz von Carsharing zu verbessern. Durch Mobilitätsstationen konnten die zuverlässige Verfügbarkeit und Sichtbarkeit von Carsharing im Alltag der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer erhöht werden. Es sind steigende Nutzerzahlen und somit eine zunehmende Bedeutung des Carsharings zu verzeichnen. Im deutschlandweiten Städteranking ist Düsseldorf erstmals vertreten und belegt Platz 7. Die Anzahl der Carsharing Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner stieg von 1,12 im Jahr 2022 auf 2,33 im Jahr 2024. Neben der Ausweitung des free-floating Carsharings in Düsseldorf trägt dazu auch das wachsende Carsharing-Angebot in Form von stationsbasierten und reservierten free-floating Stellplätzen an Mobilitätsstationen bei. Damit alle Stadtbezirke davon profitieren, soll ein zusammenhängendes, stadtweites Angebot entstehen. Dazu leisten die Mobilitätsstationen mit ihrem vielfältigen Carsharing-Angebot einen wichtigen Beitrag. Verortung und Gestaltung der Mobilitätsstation Hansaallee/Lohweg: Die Mobilitätsstation Hansaallee/Lohweg wird an der Kreuzung Hansaallee / Niederkasseler Lohweg / Philippus-Platz errichtet. Wie im Lageplan (vgl. PLAN Nr. S 1834 / 133) dargestellt, werden an diesem Standort folgende Module realisiert: 1x Sharingstation für Leihfahrräder und E-Scooter 1x Stadtradstation 1x Reparaturstation 1x Informationsstele 4x Fahrradbügel 1x Sitzmobiliar Die Module der Mobilitätsstation werden im nordwestlichen Teil des Planungsgebiets auf der Grünfläche des Philippus-Platzes errichtet. Als Module sind vier zusätzliche Fahrradbügel, eine Reparaturstation, eine Stadtradstation sowie eine Sitzgelegenheit geplant, welche sowohl ein zusätzliches Angebot schaffen als auch die Aufenthaltsqualität erhöhen. Die neu entstehenden Flächen werden mit Rasenfugenpflaster gestaltet, um eine funktionale, aber dennoch versickerungsfähige Oberfläche zu schaffen. Die Stadtradstation wird auf bereits versiegelter Fläche geplant und durch das Rasenfugenpflaster aufgewertet. Im östlichen Teil des Planungsgebiets ist auf Höhe der Hansaallee 276 eine Sharingstation vorgesehen. Die geplanten Module werden durch Carsharingstellplätze ergänzt, welche sich bereits im Bestand befinden. Das Parkangebot wird für Pkw nicht verkleinert. Durch die Mobilitätsstation wird das Mobilitätsangebot erweitert und ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern intermodale Wegeketten zu nutzen. Zeitplan Die Mobilitätsstation soll im 2. Quartal 2026 realisiert werden. Finanzplan Die Kosten für die Planung und Bau der Mobilitätsstation belaufen sich auf rund 37.500,- Euro brutto. Für die Finanzierung des Projektes wurde ein Förderantrag im Landesprogramm FöRi-MM gestellt. Die Förderquote liegt bei 80 Prozent. Seite 4 Anlagen: Anlage 1 Lageplan S 1834_133 Anlage 2 Übersicht Module Mobilitätsstation Hansaallee_Lohweg
Anlage 2 Übersicht Module Mobilitätsstation Hansaallee_Lohweg als Text anzeigen
Title: 00582722.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00582722.pdf Published Time: Tue, 07 Apr 2026 13:11:36 GMT Number of Pages: 8 Markdown Content: CMD_Mobilstationen_Detailzeichnungen | 18.12.2025 andré stocker design as andré stocker design | Frankfurter Strasse 151D | D-63303 Dreieich Telefon +49 (0)6103 - 80 30 677 | [email protected] | www.andre-stocker.de CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Inhalt Modulares System 4 MODULE - Stele 6 - Schild 8 - Trennwand Zweiradsharing 10 - Trennwand 2 x 1,2 m 11 - Trennwand 2 x 1,5 m 13 - Trennwand 1,2 x 1,2 m 14 - Trennwand 1,2 x 1,5 m 15 - Rammschutz 16 - Fahrradbügel 17 - Lastenradbügel 18 - Sitzbank A - 1,8 m 19 - Sitzank B - 1,3 m 23 - Sessel 25 - Tisch 26 - Scootermodul 27 ÜBERDACHUNGEN - Überdachungen, Module A, B,C 30 - Dach 32 - Stütze 35 - Wandelement Holz 37 - Wandelement Lochblech 39 - Wandelement geschlossen 41 OFFENE DOPPELSTOCK-ABSTELLANLAGEN - Offene Doppelstock-Abstellanlage A - einseitig 16 Fahrräder 44 - Offene Doppelstock-Abstellanlage B - einseitig 24 Fahrräder 45 - Offene Doppelstock-Abstellanlage C - doppelseitig 32 Fahrräder 46 - Offene Doppelstock-Abstellanlage D - doppelseitig 48 Fahrräder 47 - Alternative Seitenwände und Rückwand 48 - Dach 49 - Stütze 51 - Wandelement Holz 52 - Wandelement geschlossen 53 - Wandelement Lochblech 54 - Rückwand geschlossen 55 - Rückwand Lochblech 56 GESCHLOSSENE FAHRRAD-ABSTELLANLAGEN - Geschlossene Anlage A - 3 Tore mit Dachüberstand 58 - Geschlossene Anlage A - 3 Tore ohne Dachüberstand 59 - Geschlossene Anlage B - 2 Tore mit Dachüberstand 60 - Geschlossene Anlage B - 2 Tore ohne Dachüberstand 61 - Geschlossene Anlage C - 3 Tore mit Dachüberstand 62 - Geschlossene Anlage C - 3 Tore ohne Dachüberstand 63 - Geschlossene Anlage D - 2 Tore mit Dachüberstand 64 - Geschlossene Anlage D - 2 Tore ohne Dachüberstand 65 - Alternative Rück- und Seitenwände 66 - Dach 67 - Schiebetore 68 - Wandelement Holz 70 - Wandelement geschlossen 71 - Wandelement Lochblech 72 - Rückwand geschlossen 73 - Rückwand Lochblech 74 KOMBINATIONEN - Kombinationen beispielhaft 76 NIEDRIGE ABSTELLANLAGEN - Niedrige Fahrrad-Abstellanlage A - 3 Tore 78 - Niedrige Fahrrad-Abstellanlage B - 2 Tore - 8 Fahrräder 79 andré stocker design as - 2 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Inhalt - Niedrige Fahrrad-Abstellanlage E - 2 Tore - 6 Fahrräder 80 - Niedrige (Lasten)Fahrrad-Abstellanlage C - 3 Tore 81 - Niedrige (Lasten)Fahrrad-Abstellanlage D - 2 Tore 82 - Dach 83 - - Seitenwand Holz 2,2 m 85 - Seitenwand Holz 3 m 86 - Seitenwand Lochblech 87 - Rückwand Lochblech 88 - Rückwand geschlossen 89 - Schiebetore 90 - Fahrradparksystem 91 - Lastenradkette 92 - Variante: Montage in fliegender Bauweise 93 ERGÄNZENDE KLIMAANPASSENDE MODULE - Übersicht Elemente 95 - Beispiele für mögliche Zusammenstellung der Elemente 96 - Pflanzkasten 98 - Sitzelement 103 - Kombielement Wasserspeicher 107 - Armlehne für Sitzelemente 111 - Rankgitter 112 - zusätzliche Holzelemente für Rankgitter 115 - Füllelement 116 - Pergoladach 118 - Pergola 121 andré stocker design as - 3 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 # Module andré stocker design as - 5 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Stele vollflächig foliert auf allen Seiten, mit Anti-Graffiti-Folie versehen > ca.500 2200 # 369 120 +/- 0,00 im Boden verankert Auf Erdstück mit Flanschplatte unsichtbar verschraubt, siehe auch nächste Seite andré stocker design as - 6 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Stele: Details, Konstruktionsvorschlag Blech gekantet/Profil Materialstärke ca. 4 mm unsichtbar verschraubt Blech, gekantet, Materialstärke ca. 3 mm vollflächig foliert unauffällig verschraubt andré stocker design as - 7 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Fahrradbügel sichtbare Elemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 > 900 80 430 # 1000 40 80 80 30 40 > 800 40 60 420 80 80 80 30 1000 300 +/- 0,00 Detail, Schnitt A- A > AA > B > B > Schnitt B - B DB 703 andré stocker design as - 17 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 18.12.2025 Sitzbank A - 1,8 m - mit Lehne > 60 5465 300 # 560 560 560 1800 40 40 30 60 60 60 15 30 15° 60 570 16 60 60 35 60 665 500 sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 im Boden fixiert/ verschraubt Ansicht von unten DB 703 Holz Holzelemente andré stocker design as - 21 -

KI-gestützt aufbereitet am 16. April 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV4/057/2026