Bezirksvertretung Informationsvorlage Aktenzeichen BV8/197/2026

Optimierung der Steuerung von Bahnübergängen am Kamper Weg / Ellerkirchstraße

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Ellerkirchstraße · Stadtbezirk 8 (Eller, Lierenfeld)örtlicher Bezug 1Dokument 28. August 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Im Original formuliert

Die Verwaltung wird gebeten, die wiederkehrenden Störungen an den Bahnübergängen am Kamper Weg / Ecke Ellerkirchstraße sowie an den weiteren Bahnübergangen entlang dieser Strecke zu überprüfen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Zuverlässigkeit und bedarfsgerechte Steuerung der Schrankenanlagen zu verbessern. Insbesondere soll geprüft werden: - aus welchen Gründen sich die Schranken wiederholt schließen, ohne dass ein Zug den Übergang passiert, - ob technische Anpassungen oder Optimierungen der Steuerung möglich sind, und wie durch geeignete Maßnahmen die Verkehrssicherheit an diesen Übergängen erhöht werden kann. Die Verwaltung teilt zu der Anregung mit, dass es sich nach Auskunft der DB InfraGO AG beim Bahnübergang Ellerkirchstraße um eine rechnergesteuerte Bahnübergangssicherungsanlage (RBÜT) mit Lichtzeichen und Halbschranken in der Sicherungsart „hauptsignalabhängig" handelt. Das bedeutet, dass der Bahnübergang zunächst vollständig gesichert sein muss, bevor das Ein- bzw. Ausfahrsignal auf Fahrt gestellt werden kann. Die Schranken bleiben bis zur Auflösung der Zugfahrt geschlossen. Aufgrund dieser Sicherungsart sind längere Schließzeiten systembedingt und sicherheitstechnisch erforderlich. Der Bahnübergang Am Hackenbruch ist ebenfalls eine RBÜT-Anlage, jedoch in der Sicherungsart „fernüberwacht durch den Fahrdienstleiter". Hier erfolgt die Ein- und Ausschaltung durch die Triebfahrzeuge, wodurch die Schließzeiten sicherungsartbedingt in der Regel kürzer ausfallen. Beide Bahnübergangssicherungsanlagen sind entsprechend der planfestgestellten Unterlagen errichtet, geprüft und abgenommen worden. Aktuell liegen der DB InfraGO AG keine Hinweise auf Fehlfunktionen der Anlagen vor. Entsprechend der Information der DB InfraGO AG ist eine Optimierung der Steuerung bzw. eine weitere Verkürzung der Schließzeiten unter den bestehenden technischen und betrieblichen Rahmenbedingungen nicht möglich.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 28. August 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · BV8/197/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage BV · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 35

    Bezirksvertretung 8. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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BV8/197/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Optimierung der Steuerung von Bahnübergängen am Kamper Weg / Ellerkirchstraße Amt / Institut: Bezirksverwaltungsstelle 8 Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bezirksvertretung 810.09.2026Kenntnisnahme Die Bezirksvertretung 8 hat in der Sitzung am 21.05.2026 folgenden Beschluss gefasst: Die Verwaltung wird gebeten, die wiederkehrenden Störungen an den Bahnübergängen am Kamper Weg / Ecke Ellerkirchstraße sowie an den weiteren Bahnübergangen entlang dieser Strecke zu überprüfen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Zuverlässigkeit und bedarfsgerechte Steuerung der Schrankenanlagen zu verbessern. Insbesondere soll geprüft werden: - aus welchen Gründen sich die Schranken wiederholt schließen, ohne dass ein Zug den Übergang passiert, - ob technische Anpassungen oder Optimierungen der Steuerung möglich sind, und wie durch geeignete Maßnahmen die Verkehrssicherheit an diesen Übergängen erhöht werden kann. Die Verwaltung teilt zu der Anregung mit, dass es sich nach Auskunft der DB InfraGO AG beim Bahnübergang Ellerkirchstraße um eine rechnergesteuerte Bahnübergangssicherungsanlage (RBÜT) mit Lichtzeichen und Halbschranken in der Sicherungsart „hauptsignalabhängig" handelt. Das bedeutet, dass der Bahnübergang zunächst vollständig gesichert sein muss, bevor das Ein- bzw. Ausfahrsignal auf Fahrt gestellt werden kann. Die Schranken bleiben bis zur Auflösung der Zugfahrt geschlossen. Aufgrund dieser Sicherungsart sind längere Schließzeiten systembedingt und sicherheitstechnisch erforderlich. Der Bahnübergang Am Hackenbruch ist ebenfalls eine RBÜT-Anlage, jedoch in der Sicherungsart „fernüberwacht durch den Fahrdienstleiter". Hier erfolgt die Ein- und Ausschaltung durch die Triebfahrzeuge, wodurch die Schließzeiten sicherungsartbedingt in der Regel kürzer ausfallen. Beide Bahnübergangssicherungsanlagen sind entsprechend der planfestgestellten Unterlagen errichtet, geprüft und abgenommen worden. Aktuell liegen der DB InfraGO AG keine Hinweise auf Fehlfunktionen der Anlagen vor. Entsprechend der Information der DB InfraGO AG ist eine Optimierung der Steuerung bzw. eine weitere Verkürzung der Schließzeiten unter den bestehenden technischen und betrieblichen Rahmenbedingungen nicht möglich. Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV8/197/2026