Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit
Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit · Sitzung vom 01.09.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 07.09.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Städte liegen in aktuellen Rankings zur Attraktivität für IT-, KI- und Start- up-Unternehmen vor Düsseldorf und welche Standortfaktoren, Förderinstrumente, Netzwerke oder kommunalen Maßnahmen werden dort als wesentliche Erfolgsfaktoren genannt?
2. Welche Stärken und Schwächen sieht die Verwaltung derzeit für den Standort Düsseldorf im Wettbewerb um IT-, KI- und Digitalunternehmen, insbesondere im Vergleich zu den führenden deutschen Start-up-Standorten?
3. Welche konkreten Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Attraktivität Düsseldorfs für IT-, KI- und Digitalunternehmen weiter zu steigern?
1.Welche Städte liegen in aktuellen Rankings zur Attraktivität für IT-, KI- und Start- up-Unternehmen vor Düsseldorf und welche Standortfaktoren, Förderinstrumente, Netzwerke oder kommunalen Maßnahmen werden dort als wesentliche Erfolgsfaktoren genannt? 2.Welche Stärken und Schwächen sieht die Verwaltung derzeit für den Standort Düsseldorf im Wettbewerb um IT-, KI- und Digitalunternehmen, insbesondere im Vergleich zu den führenden deutschen Start-up-Standorten? 3.Welche konkreten Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Attraktivität Düsseldorfs für IT-, KI- und Digitalunternehmen weiter zu steigern?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
AWIR/034/2026 Beigeordneter Christian Zaum Anfrage der FDP Ratsfraktion Düsseldorf zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit am 01.09.2026 hier: Zukunftsstandort Düsseldorf - Wie kann die Landeshauptstadt ihre At- traktivität für IT-, KI- und Digitalunternehmen steigern? Frage 1: Welche Städte liegen in aktuellen Rankings zur Attraktivität für IT-, KI- und Startup- Unternehmen vor Düsseldorf und welche Standortfaktoren, Förderinstrumente, Netz- werke oder kommunalen Maßnahmen werden dort als wesentliche Erfolgsfaktoren genannt? Antwort: Aktuelle Rankings nennen insbesondere München, Berlin, Stuttgart, Karlsruhe, Heil- bronn und Darmstadt als attraktive Standorte für IT-, KI- und Startup-Unternehmen. Als wesentliche Erfolgsfaktoren werden eine enge Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Kapital hervorgehoben. Eine zentrale Rolle spielen leistungsstarke Technische Universitäten und For- schungseinrichtungen, die hochqualifizierte Fachkräfte ausbilden und technologieori- entierte Ausgründungen fördern. Gleichzeitig profitieren junge Unternehmen von der Nähe zu etablierten Unternehmen, die als Pilotkunden, Kooperationspartner und In- novationstreiber fungieren. Ergänzt wird dieses Umfeld durch einen guten Zugang zu Wagniskapital und Business-Angel-Netzwerken sowie durch Innovationszentren und branchenspezifische Cluster, die den Austausch zwischen Startups, Forschung und Investoren fördern. Darüber hinaus tragen kommunale Maßnahmen wie der Ausbau digitaler Infrastruk- tur, gezielte Ansiedlungsprogramme, die Förderung von Innovationshubs sowie der Abbau bürokratischer Hürden zur Attraktivität dieser Standorte bei. Das Beispiel Heil- bronn zeigt, wie durch umfangreiche private und öffentliche Investitionen, beispiels- weise in das KI-Milliardenprojekt IPAI, hochmoderne Infrastrukturen entstehen, die gezielt internationale Technologieunternehmen und Fachkräfte anziehen. Frage 2: Welche Stärken und Schwächen sieht die Verwaltung derzeit für den Standort Düsseldorf im Wettbewerb um IT-, KI- und Digitalunternehmen, insbesondere im Vergleich zu den führenden deutschen Startup-Standorten? Antwort: Düsseldorf zählt zu den bedeutenden Wirtschaftsstandorten Deutschlands und bietet gute Voraussetzungen für die Ansiedlung und Entwicklung von IT-, KI- und Digitalunternehmen. Die hohe Gründungsdynamik und die bundesweite Spitzenposi- tion bei den Unternehmensgründungen pro Einwohner unterstreichen die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Wesentliche Standortvorteile sind die hohe Dichte an DAX- Konzernen, internationale Beratungsunternehmen und leistungsfähige mittelständi- sche Betriebe, die insbesondere für technologieorientierte Startups einen direkten Zugang zu potenziellen Kunden und Kooperationspartnern eröffnen. Darüber hinaus profitiert Düsseldorf von seiner langjährigen Bedeutung als Telekommunikations- standort, wodurch sich ein leistungsfähiges Mobilfunk- und IoT-Ökosystem entwickelt hat. Initiativen wie der Digital Innovation Hub (digihub) und die Startup Week stärken zusätzlich die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Startup-Szene. Im Vergleich zu einigen führenden Innovationsstandorten verfügen Städte wie Mün- chen oder Karlsruhe über forschungsstarke Technische Universitäten, die in beson- derem Maße technologieorientierte Ausgründungen im Deep-Tech- und KI-Bereich hervorbringen. Ebenso konzentrieren sich große internationale Wagniskapitalinvesti- tionen bislang überwiegend auf wenige etablierte Ökosysteme wie Berlin und Mün- chen. Vor diesem Hintergrund verfolgt Düsseldorf eine strategische Positionierung als at- traktiver Anwendungs- und Skalierungsstandort für digitale B2B-Geschäftsmodelle. Ziel ist es, die bestehenden Standortstärken konsequent weiterzuentwickeln, die Zu- sammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Startups weiter auszubauen sowie die Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen kontinuierlich zu verbes- sern. Frage 3: Welche konkreten Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Attraktivität Düsseldorfs für IT-, KI- und Digitalunternehmen weiter zu steigern? Antwort: Um die Attraktivität Düsseldorfs für die Digital- und KI-Branche weiter zu steigern, verfolgt die Stadtverwaltung einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ausbau von Inno- vationsinfrastrukturen, die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, die Erpro- bung neuer Technologien sowie die internationale Positionierung des Standorts mitei- nander verbindet. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau spezialisierter Innovationsorte. Dazu zählen unter anderem die Weiterentwicklung des Community Space TechHub.K67, die gezielte Unterstützung nachhaltiger KI-Startups über den bundesweit zertifizierten GreenTech-Hub des digihub. Diese Angebote schaffen Räume für Vernetzung, Ko- operation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig stärkt Düsseldorf die Verbindung zwischen Forschung und Wirtschaft. Über das Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) der Hochschule Düsseldorf werden Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Unternehmen gezielt zusam- mengebracht, um den Wissenstransfer zu fördern und die Entstehung neuer techno- logieorientierter Ausgründungen zu unterstützen. Darüber hinaus übernimmt die Stadtverwaltung eine aktive Rolle bei der Erprobung und Anwendung digitaler Innovationen im kommunalen Umfeld. Im Rahmen des Akti- onsplans „KI in der Verwaltung" werden neue Technologien innerhalb der Verwaltung getestet, um Prozesse zu verbessern und gleichzeitig Startups die Möglichkeit zu ge- ben, ihre Lösungen unter realen Bedingungen anzuwenden. Die Verwaltung spricht darüber hinaus gezielt ausländische Technologieunternehmen und Fachkräfte an, insbesondere in zukunftsorientierten Themen und Branchen, die das lokale Ökosystem bereichern. Gleichzeitig tragen die zunehmend international ausgerichteten Projekte im Startup Ökosystem, wie die Internationalisierung des Fu- ture Tech Fest, die Internationalisierung der Startup Week oder das internationale Recruitment des TechHub.K67 dazu bei, die globale Sichtbarkeit des Düsseldorf Startup-Ökosystems weiter zu stärken.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Seit vielen Jahren erhält der private Reiter- und Rennverein eine fast immer gleich hohe pauschale Summe für Sanierungsmaßnahmen. Seit 2018 beläuft sich die Summe auf jährlich 100.000 Euro direkte Unterstützung vorher belief sich die Summe sogar auf 150.000 Euro jährlich. Eine Auflistung oder auch nur eine Erklärung für die Sanierungen erfolgte bisher nicht. Es liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um eine versteckte Subvention eines Vereins handelt, der ausschließlich privatwirtschaftlichen Interessen dient und keinen gesamtgesellschaftlichen Nutzen hat. Der Sinn und der Nutzen der Ausgaben für die Stadtgesellschaft sind mithin nicht ersichtlich.
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
AWIR/032/2026 Beigeordneter Christian Zaum Anfrage der Ratsfraktion Die Linke Düsseldorf zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit am 01.09.2026 Hier: Sanierungsmaßnahmen des Reiter- und Sportvereins Frage 1: Welche Sanierungsmaßnahmen wurden in den letzten sieben Jahren durch die Pau- schalsumme durchgeführt? (Bitte eine Auflistung nach Jahren sowie die jeweiligen Summen per Maßnahme) Antwort: Die Landeshauptstadt Düsseldorf zahlt an den Düsseldorfer Reiter- und Rennverein von 1844 e.V. (DRRV) jährlich 100.000 Euro Bauunterhaltszuschuss. Dieser Zuschuss wurde in 2018 von 150.000 Euro auf 100.000 Euro gekürzt. Auf Grund des erheblich gestiegenen Baupreisindex in den letzten Jahren ist der reale Gegenwert für einen nominal konstanten Baukostenzuschuss von 100.000 Euro deut- lich geringer als in den Vorjahren. Aus der beigefügten Tabelle sind die jährlichen Sanierungsaufwendungen ersichtlich (Anlage 1). Frage 2: Auf welche Weise kontrolliert die Verwaltung die Notwendigkeit der Maßnahmen? (Wenn nein, warum nicht?) Antwort: Das Rennbahngelände und seine Aufbauten stammen aus der Zeit des Beginns der 20. Jahrhundert. Die Rennbahngebäude wurden in den 1980er Jahren als klassische Beispiele für die Rennbahnarchitektur vor dem 1. Weltkrieg in die Liste denkmalge- schützter Gebäude aufgenommen. Größe, Alter und Denkmalschutz erfordern eine re- gelmäßige Bauunterhaltung, an der die Landeshauptstadt Düsseldorf ein Interesse hat und die der Verein allein aus eigenen Mitteln nicht bewältigen kann. Frage 3: Auf welche Weise kontrolliert die Verwaltung die Ausführung der Maßnahmen? (Wenn nein, warum nicht?) Antwort: Der Verein weist der Zuschussgeberin den tatsächlichen Aufwand jährlich durch einen Verwendungsnachweis sowie eine Bestätigung der Wirtschaftsprüferin oder des Wirt- schaftsprüfers bzw. der Steuerberaterin oder des Steuerberaters im Jahresabschluss- bericht nach.
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Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist jedes Jahr auf mindestens drei Immobilienmessen vertreten. Darunter fallen die MIPIM in Cannes, die polis Convention in Düsseldorf und die Expo Real in München. Als erklärtes Ziel gilt seitens der Stadt, den Wirtschafts- standort Düsseldorf zu präsentieren und nationale sowie internationale Investoren anzuziehen. Oberbürgermeister Dr. Keller äußerte sich auf der Immobilienmesse in Cannes 2026 dazu wie folgt: "Wer heute in Immobilien investiert, investiert nicht nur in Quadratmeter. Er investiert in Stabilität, in Zukunftsfähigkeit und in langfristige Wertentwicklung".
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AWIR/040/2026 Beigeordneter Christian Zaum Anfrage der Ratsfraktion Die Linke Düsseldorf zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit am 01.09.2026 Hier: Nutzen der Ausgaben für Werbestände bei Auftritten der Landeshauptstadt auf Immobilienmessen Frage 1: Wie viele Projekte sind in den letzten zehn Jahren auf den drei oben genannten Im- mobilienmessen auf dem Stand der Stadt Düsseldorf vorgestellt worden? (Bitte Auflis- tung nach Jahren und Umsetzungsstand.) Frage 2: Wie viele Wohnungen sollten im Rahmen von Bauprojekten verwirklicht werden, die in den letzten zehn Jahren auf den drei genannten Immobilienmessen auf dem Stand der Stadt Düsseldorf vorgestellt wurden? (Bitte Auflistung nach Jahren, nach Anzahl der umgesetzten Wohnungen, Anzahl der öffentlich geförderten oder preisgedämpften Wohnungen.) Antwort auf Frage 1 und Frage 2: Auf der MIPIM, polis und EXPO werden jedes Jahr im Rahmen der Präsentation des Oberbürgermeisters sowohl gewerbliche als auch Wohnprojekte vorgestellt. Die zur Beantwortung der Anfrage notwendige Recherche der einzelnen Projekte stellt einen unverhältnismäßigen Aufwand für die Verwaltung dar. Allgemein lässt sich zu den um- gesetzten öffentlich geförderten und preisgedämpften Wohneinheiten jedoch Folgen- des sagen: Bei der Entwicklung von Wohnbauprojekten gelten die Quotierungsvorgaben, die vom Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf sowohl mit dem Handlungskonzept für den Woh- nungsmarkt als auch im aktuell geltenden Düsseldorfer Baulandmodell beschlossen wurden, sodass im Stadtgebiet neben dem freifinanzierten Wohnungsbau auch öffent- lich-geförderter Wohnungsbau und bis 2022 preisgedämpfter Wohnungsbau entsteht. Die jeweiligen Quoten können folgender Website entnommen werden: https://www.du- esseldorf.de/stadtplanungsamt/stadtentwicklung/quotierungsregelung/anwendungs- faelle-der-quotierungsregelung. Gleichwohl dienen die Messen gleichermaßen der Gewinnung von Partnerinnen und Partner für ruhende Projekte, um dort schnellstmöglich die Entwicklung von dringend benötigtem Wohnraum voranbringen zu können. Frage 3: Wie hoch war in den letzten zehn Jahren der finanzielle und personelle Aufwand für die Stände der Stadt Düsseldorf auf den Immobilienmessen (nach Abzug von Spon- soring- Mitausstellerbeiträgen etc.) inkl. Standkosten, Reisekosten, Spesenkosten, Ar- beitsstunden? (Bitte Auflistung nach Jahren und Messen.) Antwort: Die Tabelle weist die die Aufwendungen, Einnahmen und Saldi der Beteiligung der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) an den jeweiligen Immobilienmessen in den letz- ten zehn Jahren aus. Dabei sind Bau- und Gestaltungsmaßnahmen, die Umsetzungs- kosten inklusive der maßnahmenbezogenen Dienstleistungen sowie Mieten ein- schließlich Nebenkosten am Veranstaltungsort berücksichtigt worden. Polis Convention Jahr Aufwendungen* Einnahmen** Saldo 2017 104 TEUR 39 TEUR 65 TEUR 2018 108 TEUR 59 TEUR 49 TEUR 2019 134 TEUR 95 TEUR 39 TEUR 2020 65 TEUR 23 TEUR 41 TEUR 2021 131 TEUR 67 TEUR 64 TEUR 2022 140 TEUR 91 TEUR 49 TEUR 2023 160 TEUR 150 TEUR 10 TEUR 2024 173 TEUR 139 TEUR 34 TEUR 2025 218 TEUR 181 TEUR 37 TEUR 2026 210 TEUR 187 TEUR 23 TEUR Mipim Jahr Aufwendungen* Einnahmen** Saldo 2016 373 TEUR 274 TEUR 99 TEUR 2017 387 TEUR 269 TEUR 118 TEUR 2018 385 TEUR 286 TEUR 99 TEUR 2019 417 TEUR 276 TEUR 141 TEUR 2020 190 TEUR - 190 TEUR 2021 - - - 2022 548 TEUR 275 TEUR 273 TEUR 2023 587 TEUR 275 TEUR 312 TEUR 2024 583 TEUR 262 TEUR 321 TEUR 2025 581 TEUR 225 TEUR 356 TEUR 2026 587 TEUR 216 TEUR 371 TEUR Expo Jahr Aufwendungen* Einnahmen** Saldo 2016 912 TEUR 834 TEUR 78 TEUR 2017 959 TEUR 841 TEUR 118 TEUR 2018 961 TEUR 777 TEUR 184 TEUR 2019 1.109 TEUR 957 TEUR 152 TEUR 2020 31 TEUR - 31 TEUR 2021 1.064 TEUR 965 TEUR 99 TEUR 2022 1.301 TEUR 883 TEUR 418 TEUR 2023 1.268 TEUR 819 TEUR 449 TEUR 2024 1.299 TEUR 1.037 TEUR 262 TEUR 2025 1.292 TEUR 1.033 TEUR 259 TEUR 2026 - - - *= Die Aufwendungen umfassen Bau- und Gestaltungsmaßnahmen, maßnahmenbe- zogene und sonstige Reisekosten, Löhne, Gehälter und Honorare, Mieten einschließ- lich Nebenkosten am Veranstaltungsort, Repräsentationskosten, Transportkosten so- wie sonstige Aufwendungen. Der Durchführungspreis und die Repräsentationskosten sind in den Aufwendungen bereits berücksichtigt. Die Reisekosten der Delegationen der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) werden separat ausgewiesen. **= Die Einnahmen setzen sich aus Cateringpauschalen, Registrierungsgebühren so- wie Beiträgen der Early-Bird-, Logo-, Medien- und Premiumpartner zusammen. Die Auswertung der Spesenkosten und Arbeitsstunden stellt einen unverhältnismäßi- gen Aufwand dar. Die Reisekosten werden nachfolgend als Schätzwert angegeben, da die tatsächlichen Ticketpreise vom Buchungszeitraum und der Ticketart abhängig und nur mit hohem Aufwand über die Dienstreisestelle ermittelbar sind. Messe Jahr Anzahl Anzahl Durch- Durch- Teilneh-Teilneh-schnittliche schnittli- mende mende Kosten che LHD Politik Flug/Zug Kosten p.P ** Hin-/Rück- reise *kurzfristig wegen Corona abgesagt
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die globalen und lokalen Herausforderungen im Bereich des Klimaschutzes, der sozialen Gerechtigkeit und des demografischen Wandels erfordern auch auf kommunaler Ebene innovative wirtschaftspolitische Ansätze. Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) bietet hierfür ein praxiserprobtes Modell. Es rückt Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und Mitbestimmung in den Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handelns.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Städtische Pressemitteilungen ergänzen die Unterlagen. Ankündigungen beschreiben geplante Themen, keine Ergebnisse. Auch spätere Mitteilungen ersetzen weder den amtlichen Beschluss noch die Niederschrift.
Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit kommt am Dienstag, 1. September 2026, um 16 Uhr im Sitzungssaal 1. OG im Rathaus, Marktplatz 1, zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen politische Anfragen und ein Antrag. Alle Interessierten sind zu dieser Sitzung herzlich eingeladen. Die Tagesordnung und die Unterlagen zu dieser Sitzung sind im Internetangebot der Landeshauptstadt Düsseldorf unter www.duesseldorf.de/medienportal/sitzungen zu finden.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.