Sitzung · Sitzung beendet
Sportausschuss
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Sitzung kompakt
01.07.2026 · Sportausschuss
Die Stadt hat bereits Ergebnisse veröffentlicht. Details aus der Niederschrift folgen.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Der Sportausschuss hat die Tagesordnung und die Niederschriften einstimmig beschlossen und die eingereichten Anfragen sowie Informationsvorlagen zur Kenntnis genommen.
Der Sportausschuss ist ein fachausschussseitiges Gremium der Stadt Düsseldorf, das sportpolitische Fragen, Förderprogramme und die Entwicklung von Sportinfrastruktur berät.
In der Sitzung vom 1. Juli 2026 wurden sieben Anfragen von Fraktionen, ein Bundesprogramm zur Sanierung von Schwimmbädern und ein Konzept zur Entwicklung von Sportangeboten für benachteiligte Stadtteile vorgestellt. Zusätzlich wurden die Niederschriften früherer Sitzungen genehmigt.
Die Beschlüsse betreffen die zukünftige Sicherheit im Rheinbad Stockum, die mögliche Ausweitung kostenloser Schwimmkurse, die Nutzung von Sporthallen in den Ferien, den Ausbau von Padel‑Plätzen sowie die Teilnahme an einem Bundesförderprogramm für Schwimmbäder. Das Konzept für Kinder‑ und Jugendangebote zielt darauf ab, die Teilhabe von sozial benachteiligten Gruppen zu erhöhen.
Die Verwaltung wird die Anfragen schriftlich beantworten, die Projektanträge für das Bundesprogramm vorbereiten und das Konzept für niedrigschwellige Sportangebote ausarbeiten. Die Ergebnisse werden im nächsten Sportausschuss vorgestellt.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente und vollständigen Sitzungsprotokolle können im Ratsinformationssystem der Stadt Düsseldorf eingesehen werden.
Erstellt: 2. Juli 2026 · openai/gpt-oss-120b
Sportausschuss · Sitzung vom 01.07.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 18.08.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie hat sich ein Sicherheitskonzept zum Schutz vom Badepersonal und Badegästen im Rheinbad in Stockum seit 2019 und bis heute entwickelt?
2. (Auch) Im letzten Jahr war mutmaßlich ein externer Dienstleister für Sicherheitsdienstleistung eingekauft worden für die Freibadsaison in Stockum. Wird die Zusammenarbeit mit der Firma aus 2025 auch in 2026 fortgesetzt werden oder aus welchen Gründen wurde ggf. eine Neuausschreibung nötig?
3. Falls neben privaten Sicherheitskräften auch Sozialpädagogen o.ä. qualifizierte Fachkräfte zur Betreuung von negativ auffälligen Personen bzw. zur Prävention von Gewalt im Einsatz sind: Welcher Träger/Verein steht da als Ansprechpartner/Vertragspartner dahinter?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/041/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der AFD-Ratsfraktion zur Sitzung des Sportausschusses am 01.07.2026 hier: Freibadsaison 2026 & Freibad Rheinbad Düsseldorf-Stockum, Sachstand Sicherheit Die Anfrage beinhaltet eine Thematik aus dem originären Zuständigkeitsbereich der Bädergesellschaft Düsseldorf mbH. Zuständiges Gremium für die Belange der Bädergesellschaft Düsseldorf mbH ist der Bäderbeirat. Frage 1: Wie hat sich das Sicherheitskonzept zum Schutz vom Badpersonal und Badegästen im Rheinbad in Stockum seit 2019 und bis heute entwickelt? Antwort: Die Bädergesellschaft Düsseldorf befasst sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Ordnung und Sicherheit in den Düsseldorfer Bädern. Das im Jahr 2020 entwickelte Sicherheitskonzept ist integraler Bestandteil der Betriebsabläufe. Das Konzept und die enthaltenen Maßnahmen werden fortlaufend evaluiert und bei Bedarf angepasst. Es kam in den vergangenen Jahren zu keinen nennenswerten Vorfällen im Freibad Rheinbad. Frage 2: (Auch) Im letzten Jahr war mutmaßlich ein externer Dienstleister für Sicherheitsdienstleistung eingekauft worden für die Freibadsaison in Stockum. Wird die Zusammenarbeit mit der Firma aus 2025 auch in 2026 fortgesetzt werden oder aus welchen Gründen wurde ggf. eine Neuausschreibung nötig? Antwort: Um einen ordnungsgemäßen und sicheren Badebetrieb insbesondere an Tagen mit hohem Besucheraufkommen gewährleisten zu können, bedarf es der Unterstützung eines professionellen Ordnungs- und Sicherheitsdienstes. Die Zusammenarbeit mit dem eingesetzten Sicherheitsdienst aus dem Jahr 2025 wurde aufgrund der guten Erfahrungen für das Jahr 2026 verlängert. Frage 3: Falls neben privaten Sicherheitskräften auch Sozialpädagogen o.ä. qualifizierte Fachkräfte zur Betreuung von negativ auffälligen Personen bzw. zur Prävention von Gewalt im Einsatz sind: Welche Träger/Verein steht da als Ansprechpartner/Vertragspartner dahinter? Antwort: Nach den guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr freut sich die Bädergesellschaft, dass, aufgrund der Kooperation mit zwei Vereinen, auch in der Freibadsaison 2026 wieder erfahrene Sozialarbeiter als vermittelnde Ansprechpartner im Umgang mit den relevanten Gruppen in den Bädern zur Verfügung stehen werden. Es handelt sich dabei um die Vereine „Kohl eG" und „AVP e.V." aus Düsseldorf.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
schwimmen kann. Gleichzeitig sind viele der bestehenden Angebote kostenpflichtig.
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/043/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE zur Sitzung des Sportausschusses am 01.07.2026 hier: Kostenlose Schwimmkurse Die Anfrage beinhaltet eine Thematik aus dem originären Zuständigkeitsbereich der Bädergesellschaft Düsseldorf mbH. Zuständiges Gremium für die Belange der Bädergesellschaft Düsseldorf mbH ist der Bäderbeirat. Frage 1: Werden in Düsseldorf kostenfreie Schwimmlernkurse angeboten? (Falls ja, bitte aufschlüsseln nach Ort, Zeitraum, Zielgruppe und Kapazität.) Antwort: Ein Großteil der Schwimmausbildung findet in der Schule statt, dafür stellt die Bädergesellschaft Düsseldorf die Wasserflächen zur Verfügung. Ergänzt wird dieses Schwimmangebot durch die Schwimmvereine in der Landeshauptstadt. Darüber hinaus bietet die Bädergesellschaft Düsseldorf Schwimmkurse in ihren Bädern an. Die Schwimmfähigkeit kann in Düsseldorf im bundesweiten Vergleich insgesamt als gut bewertet werden. Kostenfreie Angebote führen nicht automatisch zu einer Verbesserung der Schwimmfähigkeit. Die Erfahrungen aus dem Förderprogramm „Stärkungspakt NRW" aus dem Jahr 2023 bestätigen diese Einschätzung. Im Zeitraum von Juni bis Dezember 2023 wurden Familien mit geringem Einkommen unterstützt, so dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien kostenfrei an regulären Kinderschwimmkursen oder an der Ferienschwimmaktion teilnehmen konnten. Trotz dieses Angebots wurden lediglich 72 Prozent der zur Verfügung stehenden Kursplätze belegt. Erfahrungen zeigen, dass Schwimmangebote Kinder dort erreichen müssen, wo sie verlässlich anzutreffen sind - im schulischen Kontext. Vor diesem Hintergrund setzt die Bädergesellschaft aktuell ein Pilotprojekt um, bei dem hauptamtliche Lehrkräfte der Bädergesellschaft den Schulschwimmunterricht an drei Schulen im Düsseldorfer Süden unterstützen. Ziel der Maßnahme ist eine bedarfsgerechte und praxisnahe Unterstützung des Schwimmunterrichts in enger Abstimmung mit den jeweils unterrichtenden Lehrkräften. Die bisherigen Rückmeldungen sind durchweg positiv. Der Einsatz einer zusätzlichen qualifizierten Fachkraft im Wasser führt zu einem deutlich erhöhten Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Ein Ausbau des Projekts wäre wünschenswert. Eine finanzielle Beteiligung des Landes an diesem Projekt wäre aus Sicht der Bädergesellschaft notwendig, da es sich hierbei nicht um eine kommunale Aufgabe handelt. Zusätzlich stellt die Bädergesellschaft in den Schulferien Schwimmkursangebote, die aus Spenden finanziert werden, zur Verfügung. Die Teilnahme an diesen Kursen ist für die Familien kostenfrei. Die Plätze werden je nach Kapazität in verschiedenen Bädern im Rahmen der Ferienschwimmaktion angeboten. Die Auswahl der Kinder erfolgt in Kooperation mit dem Amt für Migration und Integration sowie mit verschiedenen sozialen Einrichtungen und dem Mentoring-Programm MentForMigra Düsseldorf. Frage 2: Bei welchen angebotenen Schwimmkursen gibt es eine Ermäßigung für Inhaber:innen des Düsselpasses? (Bitte differenzieren nach Kursart und Höhe der Ermäßigung.) Antwort: Es gibt keine gesonderte Ermäßigung bei Schwimmkursen da für Personen unter 18 Jahren schon der ermäßigte Eintrittspreis angewendet wird, welcher Teil des Gesamtpreises ist. Frage 3: Gibt es für Inhaber: innen des Düsselpasses Ermäßigungen oder Kostenbefreiungen beim Erwerb von Schwimmabzeichen? (Falls ja, bitte Umfang und Voraussetzungen darstellen.) Antwort: Für die Abnahme von Schwimmabzeichen gibt es keine Ermäßigungen oder Kostenbefreiungen. Der Preis liegt bei 5,00 € für das Bronze-/ Silber- und das Deutsche Sportabzeichen sowie bei 7,50 € für das Goldabzeichen.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
2. Welche Regelungen bestehen aktuell zur Nutzung von Sporthallen während der Ferien, und in welchem Umfang werden Ausnahmeregelungen für Vereine gewährt?
3. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Verfügbarkeit von Sportstätten in den Ferien zu verbessern und Angebotsausfälle zu reduzieren?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie wird die erste Begeisterung, die sowohl bei den teilnehmenden Kindern, als auch bei den Eltern und den Vereinen entstanden ist, jetzt kurzfristig zur weitergehenden Sportbeteiligung begleitet?
2. Welche ersten Rückschlüsse hat auch das Sportamt gezogen, um die teilgenommenen Kinder weiterhin für eine der 50 Sportarten zu begeistern, sei es in der Schule, einem der beteiligten Vereine oder/und auf andere Weise?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/046/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler /Tierschutzpartei zur Sitzung des Sportausschusses am 01.07.2026 hier: Wie wird die frisch entfachte Flamme der Sportbegeisterung am Brennen gehalten - bis Olympia 2036, 2040 oder 2044 Frage 1: Wie wird die erste Begeisterung, die sowohl bei den teilnehmenden Kindern, als auch bei den Eltern und den Vereinen entstanden ist, jetzt kurzfristig zur weitergehenden Sportbeteiligung begleitet? Frage 2: Welche ersten Rückschlüsse hat auch das Sportamt gezogen, um die teilgenommenen Kinder weiterhin für eine der 50 Sportarten zu begeistern, sei es in der Schule, einem der beteiligten Vereine oder/und auf andere Weise? Antwort: Die Veranstaltung Kids in Action (KIA) gibt es bereits seit dem Jahr 2005. Die Zahl der Besuchenden lag im ersten Jahr noch bei ca. 800 und ist seitdem auf bis zu 10.000 angestiegen. Kids in action gehört zu den zahlreichen Förderangeboten im CKECK`D. CHECK`D wurde im Jahr 2002 als Maßnahme der Bewegungs-, Sport- und Talentförderung entwickelt und startete im Schuljahr 2002/2003 mit drei Maßnahmen. Seitdem wurde CHECK`D mit vielen weiteren Förderangeboten mit Leben gefüllt. Maßnahmen wie KIA, das Olympic Adventure Camp (OAC) oder die Talentiade können Wegbereiter für eine positive Sportbiografie sein. Die Veranstaltungen KIA und OAC präsentieren die Vielfalt der Düsseldorfer Sportlandschaft und bieten so hervorragende Möglichkeiten genau die Sportarten zu entdecken, die zu einem passen. Dies ist ein wesentlicher Gelingensfaktor für eine positive Sportbioagrafie. CHECK´D wurde 2002 im Zusammenhang mit der damaligen Bewerbung für die Olympischen Spiele 2012 entwickelt. Die Nachhaltigkeit von CHECK`D zeigt sich dabei sehr deutlich. Obwohl es damals keinen Zuschlag für Olympia gab, hat sich CHECK`D fest in Düsseldorf etabliert. Zahlreiche andere Kommunen haben CHECK`D mittlerweile adaptiert und sind CHECK`D-Kooperationskommunen. Auch diese Kommunen führen dabei Veranstaltungen wie KIA durch, weil dies als hervorragende Sportvermittlung gesehen wird. In Düsseldorf und in vielen Kooperationskommunen dient darüber hinaus auch das von Düsseldorf entwickelte Sportportal als weiterer Baustein zur Sportvermittlung. Das Sportamt fungiert mit all seinen erfolgreichen Maßnahmen dabei in erster Linie als „Makler" oder „Türöffner", indem es Suchende mit Anbietern zusammenbringt. So können Familien und Kinder passende Sportarten und Angebote in der Stadt finden. Der Übergang in die Sportvereine obliegt dann den Familien im Austausch mit den Sportvereinen. Die meisten teilnehmenden Sportvereine sind bereits seit gut 20 Jahren lang Partner von KIA. Sie sind mit viel Engagement und Freude in jedem Veranstaltungsjahr dabei und können steigende Mitgliedszahlen aufweisen. Dies zeigt, dass KIA bereits seit langem für Vereine als gute Unterstützung zur Mitgliedergewinnung angesehen wird und dass die Vereine es schaffen, viele Familien und Kinder zu gewinnen und zu begeistern CHECK`D gibt es mit sehr vielen Maßnahmen, Angeboten und Veranstaltungen bereits seit über 20 Jahren, dabei werden immer wieder alle Bausteine begleitet und überprüft. Dies führte durchaus auch zu Umwandlungen, zu Anpassungen und zu Optimierungen bei einigen Maßnahmen, Angeboten und Veranstaltungen. Bei der Überprüfung und Entwicklung von Maßnahmen steht das Sportamt im Austausch mit den Partnern im CHECK`D-Netzwerk, beispielsweise dem Stadtsportbund, den Kooperationskommunen sowie anderen Ämtern, wie zum Beispiel dem Gesundheitsamt, dem Amt für Soziales und Jugend oder dem Amt für Schule und Bildung. CHECK`D ist ein sehr komplexes und umfangreiches Modell, Kids in Action ist darin nur einer von vielen, nachhaltigen und erfolgreichen Bausteinen für positive Sportbiografien der Düsseldorfer Bürger*innen.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
2. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen der Padel-Anlage am Standort des Sport-, Spiel- und Freizeitparks Ulenbergstraße?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/052/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der Ratsfraktion von SPD/Volt zur Sitzung des Sportausschusses am 01.07.2026 hier: Sachstand Padel-Plätze Frage 1: Welche Padel-Courts gibt es aktuell in Düsseldorf? (Bitte mit Angaben zu Indoor/Outdoor, kommerziell/vereinseigen/öffentlich.) Antwort: Vereinseigen: Sportanlage Neusser Weg - TG Nord Düsseldorf e.V.: outdoor o 3 Doppelplätze o 2 weitere Doppelplätze sollen Mitte 2026 fertiggestellt sein Sportanlage Franz-Rennefeld-Weg - TC Kartause e.V.: outdoor o 2 Doppelplätze Kommerziell: „4 Padel"-Halle/Rath: indoor o 6 Doppelplätze o 4 Einzelplätze o Kapazitäten sollen weiter ausgebaut werden „mitte Padel" @ Areal Böhler: indoor o 9 Doppelplätze o 1 Einzelplatz „mitte Padel highline" Flingern: indoor o 8 Doppelplätze Padelon - (im Areal Cosmo Sports): indoor o 4 Doppelplätze o 1 Einzelplatz PadelCity (in Bau) - BSA Feuerbachstraße - outdoor o 8 Doppelplätze o 2 Einzelplätze Öffentlich Düsseldorf verfügt über keine Padel-Anlage im öffentlichen Raum. Frage 2: Wie ist der aktuelle Stand der Planungen der Padel-Anlage am Standort des Sport-, Spiel- und Freizeitparks Ulenbergstraße? Antwort: Das Gartenamt sieht die Errichtung einer Padel-Anlage als Bestandteil einer öffentlichen Grünanlage kritisch. Aufgrund der großformatigen Glasscheiben mit einer Höhe von drei Metern bestehen höhere Ansprüche an die Verkehrssicherheit, die die Verwaltung weder personell noch finanziell leisten kann. Zudem entsteht ein höherer Unterhaltungsaufwand. Die Verwaltung schlägt daher vor, die bereitgestellten Mittel für die Planung einer Padel- Anlage entweder für die Umsetzung von Maßnahmen entsprechend des noch zu erstellenden Gesamtkonzeptes für die Freizeitanlage Ulenbergstraße oder diese Mittel für die Planung einer Padel-Anlage in Vereins- oder Bezirkssportanlagen zu verwenden. Frage 3: Wie schätzen die Sportverwaltung bzw. der SSB die aktuelle und perspektivische Nachfrage nach Padel-Courts ein auch bezogen auf mögliche internationale Turniere, die in Düsseldorf stattfinden könnten? Antwort: Eine vereins- und sportartspezifische Aussage zur genauen Nachfrageentwicklung im organisierten Sport ist derzeit nicht möglich. Auf Landesebene existiert in Nordrhein- Westfalen noch kein eigener Padel-Fachverband. Zudem nehmen die bestehenden Tennis-Landesverbände bei der Meldung der Mitgliederzahlen keine differenzierte Abfrage zwischen Tennis und Padel vor. Der Padel-Trend in Düsseldorf besitzt eine hohe Eigendynamik und funktionierte bereits vor und unabhängig von internationalen Großturnieren. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Padel auf internationalem Niveau in großem Umfang über kostenlose Streaming- Dienste ausgestrahlt wird, worauf die Padel-Community sehr stark zurückgreift. Dennoch helfen internationale Top-Events, die Bekanntheit weiter zu steigern - hier ist Düsseldorf mit dem von D.SPORTS unterstützten CUPRA Germany Premier Padel P2-Turnier (04.- 11. Oktober 2026 im CASTELLO) bereits hervorragend aufgestellt. Diese mediale und eventbezogene Strahlkraft stärkt auch die Basis vor Ort, wo Vereine zunehmend an Meisterschaften teilnehmen und kleinere Turniere organisieren. D.SPORTS arbeitet daran weitere hochklassige internationale Turniere nach Düsseldorf zu holen. Die aktuelle und perspektivische Nachfrage nach Padel-Courts in Düsseldorf wird von der Sportverwaltung und dem Stadtsportbund (SSB) dementsprechend als sehr hoch und weiterhin steigend eingeschätzt, was sich auch am steten Ausbau der Anlagen im Stadtgebiet zeigt (siehe Antwort 1).
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 18.06.2026 den als Anlage beigefügten Beschluss zur Interessensbekundung im Rahmen des Förderprojekts: Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ – Projektaufruf 2026: Schwimmbäder gefasst. Eine vorgeschaltete Beteiligung des Sportausschusses konnte aufgrund der zeitlichen Vorgaben des Zuwendungsgebers nicht erfolgen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Konzeptentwicklung Sportangebote für Kinder und Jugendliche aus Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen Inhaltsverzeichnis 1.) Auftrag 2.) Lösungsvorschlag 2.1.) Lebenswelten (Sozialkontexte) von Kindern und Jugendlichen 2.2.) Netz der Bewegungs- und Sportförderung 2.3.) Handlungsbedarfe, Maßnahmen und Angebote 3.) Zusammenfassung 1.) Auftrag: Die Verwaltung wurde mit folgendem Antrag von den Ratsfraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Sportausschuss vom 06.11.2024 beauftragt ein Konzept zur Entwicklung von niedrigschwelligen Sportangeboten zu entwickeln.
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Entwicklung von niedrigschwelligen Sportangeboten für Kinder und Jugendliche in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen zu entwickeln, mit dem Ziel einer erhöhten Teilhabe dieser Gruppe an einer Sportausübung.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
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Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
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