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Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\52_ 60_2004_19601.wpd
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00073431.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:13:37 GMT
Number of Pages: 11
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> NEXTRECORD
Für die Übersendung an die Ausschüsse bzw. Bezirksvertretungen bitte die Vordrucke Lg 133, Lg 134 oder Lg 137 verwenden. Vorlage
52/ 60/ 2004
> Fachdezernentin/Fachdezernent (Bauherr)
Beigeordneter Kruse Amt/Institut/Dienststelle/Aktenzeichen Sportamt Auskunft erteilt Telefon-Nbst. Herr Skalnik 95201 Bauherrenvorlage zur Herbeiführung eines Grundsatzbeschlusses (Planungsauftrag an die Verwaltung)
X Hochbauvorhaben Tiefbauvorhaben 1 – Diese Vorlage ist für folgende Gremien bestimmt:
X Bezirksvertretung Bauausschuss X Fachausschuss X Haupt- und Finanzausschuss X Rat Projektbezeichnung Haushaltsstelle Vorläufige Gesamtkosten Neubau Deutsches Tischtennis Zentrum (DTTZ) 2 M 00009525 5650 94339 5.800.000,00 EUR 2 – Vorläufige Folgekosten jährlich (nach Vordruck Lg 536) Personalkosten Sach- und Betriebskosten Kapitalkosten 224.500,00 EUR 240.000,00 EUR 464.500,00 EUR zusätzliche Stellen (Anzahl, Besoldungs-, Vergütungs-, Lohngruppen) abzüglich Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bruttofolgekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfallende Ausgaben/Einnahmen Ausgaben Einnahmen – oder + Nettofolgekosten (jährliche Mehrbelastung für den Haushalt) 464.500,00 EUR 3 – Erforderliche Planungsleistungen
Der Grundsatzbeschluss umfasst den Auftrag, die Planung mit den nachfolgend aufgeführten Leistungsphasen (nach HOAI), soweit sie für den Bau- und Finanzierungsbeschluss erforderlich sind, zu erstellen: – Grundlagenermittlung – Entwurfsplanung – Ausführungsplanung – Vorplanung einschließlich Kostenschätzung – Genehmigungsplanung – Mengenberechnung und Kostenanschlag
4 – Beschlussdarstellung
Bezirksvertretung Bauausschuss Fachausschuss Haupt- und Finanzausschuss X Rat beauftragt die Verwaltung, für das folgende Projekt die Planung durchzuführen und einen Kostenanschlag zu erstellen. Falls erforderlich ist die zusätzliche Bereitstellung der Planungsmittel durch den Rat beschließen zu lassen. Projektbezeichnung
> Ne
Neubau Deutsches Tischtenniszentrum (DTTZ) Der Rat stimmt dem Neubau des Deutschen Tischtenniszentrums im Sportpark Grafenberg zu. Die Verwaltung wird mit der weiteren Planung sowie der Herbeiführung des Bau- und Finanzierungsbeschlusses beauftragt. Der Kämmerer wird ermächtigt, die erforderlichen Planungsmittel in einer Höhe von 10 % der Beschlusssumme entsprechend dem Planungsstand bereitzustellen. Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
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1. Vorbemerkung
Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) betreibt seit fast zwanzig Jahren sein Leistungszentrum in Heidelberg, verbun-den mit einem Tischtennis-Internat (DTTZ) als zentrale Fördereinrichtung für seine Nachwuchskader. Das DTTZ, ge-gründet in Duisburg, bald darauf aber nach Heidelberg umgezogen, ist vor drei Jahren im „Sportartübergreifenden Internat Heidelberg“ am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, aufgegangen. Heidelberg ist derzeit noch Zentraler Schwer-punkt des DTTB. In diesen vielen Jahren sind entscheidend wichtige spätere Nationalspieler im DTTZ ausgebildet worden. Athleten wie Jörg Rosskopf, Nicole Struse, Steffen Fetzner, Elke Wosik und Torben Wosik haben bei Welt- und Europa-meisterschaften und Olympischen Spielen Gold, Silber und Bronze gewonnen. Im Augenblick ist Christian Süss, Ju-gendeuropameister 2002 und 2003, ein neues Beispiel für die erfolgreiche Arbeit dieses Zentrums. Aus unterschiedlichen Gründen, die dem Bundessausschuss Leistungssport des DSB und dem Gutachterausschuss der Deutschen Sporthilfe schlüssig erläutert wurden, sind die leistungssportlichen Voraussetzungen für den Deutschen Tischtennis-Bund am Standort Heidelberg in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Mit den gegebenen und nicht zu behebenden Problemen in Heidelberg verbunden ist die mangelnde Bereitschaft vieler Regionaltrainer, Lan-desverbände und Vereine, junge Talente nach Heidelberg zu schicken. Ein Standortwechsel ist unausweichlich, will der DTTB seine international erstklassige Position in einer der fünf größten Sportarten der Welt langfristig behaupten. Der DTTB möchte sein zentrales Leistungszentrum nach Düsseldorf verlegen. Hier bieten sich ideale Voraussetzungen. Das nachfolgende Konzept hat der Deutsche Tischtennis-Bund in enger Kooperation mit dem Westdeutschen Tischtennis-Verband, Borussia Düsseldorf und dem Architekten Walter Hafner vorlegt, der auch schon das in Düssel-dorf existierende Vereinszentrum verantwortlich geplant hat.
2. Grundzüge des DTTB-Konzepts für ein Leistungszentrum
Das Leistungszentrum des Deutschen Tischtennis-Bundes ist der Ort für: - zentrale Lehrgangsmaßnahmen (= Zentraler Schwerpunkt) - das Internat des DTTB - einen Bundesstützpunkt - Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für z.B. Trainer und Schiedsrichter - Fachtagungen von DTTB-Gremien - Wettkämpfe auf Bundesebene Wichtige Voraussetzungen für ein funktionierendes Leistungszentrum sind: - ein leistungsförderndes Umfeld (u.a. starke Trainingsgruppen in allen Niveaustufen, Lernen am Vorbild) - eine gute Kooperation mit den umgebenden Verbänden und Spitzenvereinen - ein geeignetes soziales Umfeld - eine günstige geographische Lage und gute Verkehrsanbindung (auch international) Das Internatskonzept des DTTB hat zudem folgende Eckpunkte: - ein zentrales Internat und in jedem der vier Regionalverbände (zumindest) ein Regional- bzw. Landesinternat - am Standort des zentralen Internats soll eines der Regionalinternate existieren - die Gruppe der Vollzeitschüler am zentralen Internat soll aus bis zu 16 Jugendlichen im Alter von 12-16 Jahren bestehen Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
> 5 – Sachdarstellung
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- die Aufnahme in das zentrale Internat sollte grundsätzlich für Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet möglich sein. - am Standort des zentralen Internats sollte ein Bundes- und Landesstützpunkt mit Trainingsgruppen unterschiedlicher Leistungsstärke bestehen.
3. Standortanalyse Düsseldorf
1. In Düsseldorf besteht seit 1994 ein mit Bundesmitteln finanziertes Tischtenniszentrum mit einer Dreifachsporthalle und Übernachtungs-möglichkeiten. 2. Im Bundes- und Landesstützpunkt trainieren Kadermitglieder in Trainingsgruppen vom Nachwuchsspieler bis zu Nationalka-dermitgliedern im Damen- und Herrenbereich. 3. Die Spieler des deutschen Rekordmeisters Borussia Düsseldorf trainieren seit vielen Jahren professionell zweimal täglich im Tischtenniszentrum. 4. Der Bundesstützpunkt wird bereits seit einigen Jahren durch den Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr betreut, ohne Betreuungs-schwerpunkt des DTTB zu sein. 5. Es liegt ein anerkanntes Regionalkonzept vor 6. Das Rhein-Ruhr-Gebiet bietet die bestmögliche Basis mit der dichtesten Konzentration an Vereinen und Nach-wuchsspielern innerhalb des Deutsche Tischtennis-Bundes 7. Es besteht bereits das regionale Tischtennisinternat des Westdeutschen Tischtennisverbandes mit derzeit 15 Plätzen im Auf-bau. Die Kooperationen mit dem Lessing-Gymnasium (Partnerschule des Sports), der Thomas-Edison-Realschule und der Heinrich-Heine-Schule bestehen schon bzw. sind bereits konkret geplant. 8. Das Tischtenniszentrum Düsseldorf ist seit 1986 in das Talentsichtungs-/Talentförderungsprogramm NRW eingebunden. An benachbarten Grundschulen werden regelmäßig Talentsichtungsmaßnahmen durchgeführt. 9. Die Betreuung Zwölfjähriger wird nach Auskunft der verantwortlichen Stellen in Nordrhein-Westfalen bereits an zwei Sport-internaten (Winterberg, Bonn) praktiziert und ist auch in Düsseldorf realisierbar. 10. Düsseldorf ist verkehrstechnisch mit Bahn und PKW gut erreichbar und hat einen internationalen Großflughafen. Fazit: Düsseldorf erfüllt, nach Analyse aller anderen potentiellen Standorte, allein alle grundsätzlichen Voraussetzungen des DTTB-Internatskonzeptes. Das Präsidium des Deutschen Tischtennis-Bundes hat sich deshalb für Düsseldorf als neuen Standort des zentralen Internats und zentralen Schwerpunktes ab 2005 entschieden. Dies wurde am 27.2.2003 der Stadt Düsseldorf auf Anfrage schriftlich mitgeteilt. Das Bundesministerium des Innern (nach erfolgter sportfachlicher Befürwortung des DSB-BL), die Stadt Düsseldorf und das Land Nordrhein-Westfalen befürworten den Ausbau des Tischtenniszentrums und sind bereit, sich an den Kosten des Projekts zu be-teiligen. Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
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4. Leistungszentrum des Deutschen Tischtennis-Bundes in Düsseldorf 4.1 Funktionsbereiche 4.1.1 Zentraler Lehrgangsort des DTTB (Zentraler Schwerpunkt)
Der Deutsche Tischtennis-Bund möchte das seit einigen Jahren bestehende Tischtenniszentrum in Düsseldorf zu sei-nem zentralen Lehrgangsort und seinem zentralem Schwerpunkt am Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr ab 2005 ausbau-en. Derzeit führt der DTTB bereits Kaderlehrgänge in Düsseldorf durch. Um zukünftig, wie bisher in Heidelberg, vor allem Lehrgänge des gesamten C-Kaders durchführen zu können, muss die Kapazität der Übernachtungsmöglichkeiten auf 48 erhöht werden. Die Durchführung solcher Lehrgangsmaßnahmen des Nachwuchsbereichs des DTTB würde nicht nur die angedachte Aufnahme in das zentrale Tischtennis-Internat erleichtern, sondern auch durch Trainingsbeob-achtungen im Hochleistungstraining des Bundesstützpunktes Voraussetzungen für Lernprozesse schaffen, die in Hei-delberg bisher nicht möglich waren. Da der Teilnehmerkreis bei C-Kaderlehrgängen bekanntlich am größten ist, wären bei einer solchen Aufstockung auch A/B-Kaderlehrgänge weiterhin in Düsseldorf durchzuführen. Eine angemessene Betreuung bei Trainingsmaßnahmen in Düsseldorf durch den Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr ist zugesagt.
4.1.2 Zentrales Tischtennisinternat
In Düsseldorf ist der Ausbau der bestehenden Infrastruktur zum Leistungszentrum des Deutschen Tischtennis-Bundes mit einem Zentralen Tischtennisinternat geplant (16 Vollzeitplätze). Die Verlagerung des Zentralen Tischtennis-Inter-nats bedeutet eine Konzentration des Leistungssports Tischtennis auf Düsseldorf als zentralem Standort . Das zentrale Internat hätte bereits heute schon das im Aufbau befindliche regionale Internat des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes als Unter-b a u . D a s L a n d e s l e i s t u n g s z e n t r u m b z w . d e r L a n d e s l e i s t u n g sst ü t z p u n k t d e s WT T V u n d d a s Talentzentrum/Talentsichtungs- und –förderungsprojekt werden weiterhin in diesem konsequenten System der Nach-wuchsleistungssportförderung bestehen. Die aus sportfachlicher Sicht zwingend notwendige Möglichkeit der Aufnahme Zwölfjähriger, wäre, wie auch in anderen Eliteschulen des Sports in Deutschland, aus Sicht des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen möglich. Das gute „Tischtennisumfeld“, mit Trainingspartnern aller Förderstufen, gewährleistet im Gegensatz zum Standort Heidelberg eine effektive Verbindung von Leistungssport auf allen Leistungsniveaus und Schule auch über das 16. Lebensjahr hin-aus bis zum Abitur als Schulabschluss.
4.1.3 Bundesstützpunkt Düsseldorf
Am Bundesstützpunkt Düsseldorf trainieren derzeit vor allem Mitglieder des A/B-Kaders des Deutschen Tischtennis-Bundes bis zu dreimal täglich. Diese Trainingsgruppe im Hochleistungsbereich, die auf die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Rekord-Mannschaftsmeister Borussia Düsseldorf zurückzuführen ist, soll wichtiger Bestand-Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
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teil des Leistungszentrums des Deutschen Tischtennis-Bundes bleiben. Die Verlagerung des Zentralen Tischtennis-Inter-nats des DTTB hat mittel- und langfristig auch die Ausweitung des Bundesstützpunktes auf den C-Kaderbereich zum Ziel.
4.1.4 Sonstige Bundesnutzung
Das Leistungszentrum des DTTB und Landesleistungszentrum des WTTV sollte ferner für Tagungen und Sitzungen von Bundes- und Verbandsgremien, Trainer- und Schiedsrichteraus- und –fortbildungsveranstaltungen auf Bundes- und Landesebene sowie für Wettkämpfe auf Bundesebene genutzt werden-
4.1.5 Landesleistungszentrum des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes
Am Landesleistungszentrum des Westdeutschen Tischtennisverbandes soll täglich (zumindest viermal wöchentlich) am Nachmittag ein Stützpunkttraining stattfinden. Hier trainieren die Landeskadermitglieder (D/C-Kader, D-Kader) sowie im Idealfall auch weitere C-Kadermitglieder des WTTV regelmäßig. Diese Trainingseinheiten können auch gemeinsam mit den Bundesinternatsschülerinnen und -schülern durchgeführt werden.
4.1.6 Lehrgangsort für Verbandslehrgänge
Die Verbandslehrgänge sollen in Koordination mit den Lehrgangsmaßnahem des DTTB überwiegend im Leistungszen-trum Düsseldorf als Hauptlehrgangsort stattfinden.
4.1.7 Teilzeitinternat des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes
Der Westdeutsche Tischtennis-Verband wird ein regionales Teilzeitinternat mit 25 Plätzen für Spieler aus der Region aufbauen. Hier sollen die Spieler nach der Schule zusammengezogen werden und nachmittags bis abends 1-2 Trainingseinheiten absolvieren und unter fachlicher Betreuung ihre Hausaufgaben erledigen. Sofern die Stundenpläne und die Entfernung zwischen Wohnort und Internat es ermöglichen, soll auch Vormittagstrai-ning angeboten werden.
4.2 Abläufe 4.2.1 Verwaltung und Organisation
Die Verwaltung und Organisation des gesamten Leistungszentrums soll zentral durch einen Zentrumsleiter, eine Sekre-tärin, einen Hausmeister, Reinigungshilfen sowie Aushilfen und Hauswirtschaftshilfen geleistet werden. Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
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4.2.2 Verpflegung / Versorgung
Eine optimale Verpflegung und Versorgung soll nach einer Prüfung aller denkbaren Lösungsmöglichkeiten durch Fach-leute erfolgen. Die kostengünstigste und effektivste Form ist durch den Trägerverein festzulegen.
4.2.3 Training und Betreuung
Zur Durchführung und Organisation des Trainingsbetriebs am Leistungszentrum werden zwei Vollzeittrainer benötigt, die in ihrer Trainingsarbeit durch die hauptamtlichen Bundes-, Verbands- und Bundesligatrainer vor Ort unterstützt werden. Das Trainerteam wird durch einen Konditionstrainer und Physiotherapeuten, die auf Honorarbasis finanziert werden sollen, ergänzt. Ebenso ist an den temporären Einsatz eines Krankengymnasten und eines Arztes im Zentrum gedacht.
4.2.4 Pädagogische Betreuung
Die Pädagogische Betreuung soll durch den Pädagogischen Leiter, der in Personalunion auch als Erzieher fungieren soll, koordiniert werden. Das Betreuerteam soll durch mindestens einen weiteren Erzieher, die Nachtaufsicht und einen Fahrdienst vervollständigt werden. Absolventen eines freiwilligen sozialen Jahres sind denkbare Ergänzungen. Die personelle Zusammensetzung des pädagogischen Betreuertea
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