A+F Beschluss Aktenzeichen OVA/039/2026

Mobilitätsstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS zur Förderung von Nahmobilität und Intermodalität im Alltag – Realisierungsphase 3.1

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Kaiserswerther Straße 26 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 7Dokumente 3. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der OVA der Stadt beschließt die Ausführung und Finanzierung von vier Mobilitätsstationen des Maßnahmenpaketes 3.1 zum geplanten Netzwerk von 18 Mobilitätsstationen in den Stadtteilen Pempelfort, Derendorf und Golzheim zur Verbesserung der Nahmobilität und der Anschlussmobilität mit Gesamtkosten in Höhe von 1.618.000 EUR netto bzw. 1.926.000 EUR brutto.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Beschlusslage: OVA/019/2022 (Beschlussvorlage zum Rat am 10.03.2022) - „ Förderprogramm „ Multi-Mo-DUS - Multimodalität in lebenswerten Quartieren in Düsseldorf " im Rahmen des Landeswettbewerbs „ Mobil.NRW - Mobilität in lebenswerten Städten " : Mit dem Ratsbeschluss aus 2022 wurde die Verwaltung mit der Wettbewerbsteilnahme sowie bei Erteilung eines Förderbescheides mit der Planung und Erstellung der Kostenberechnung der geförderten Maßnahme beauftragt, um die erforderlichen Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse einzuholen. Damit ist der Beschluss, OVA/019/2022, wie ein Bedarfsbeschluss zu werten.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 3. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Amtliche Inhalte · OVA/039/2026

Weitere Unterlagen zum Inhalt

Hier lesen Sie den vollständigen ausgelesenen Text der zugeordneten Dokumente, keine neu erzeugte Zusammenfassung. Die Angaben beschreiben den damaligen Stand und belegen keine spätere Umsetzung.

Anlage 1 - Finanzierung

Dateidatum im RIS: Datum nicht angegeben · Amtliches Original (PDF)

Weitere zugeordnete Unterlage; nicht als vollständige Beantwortung oder Beschluss eingeordnet.

Mobilstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS Anlage 1 zur Vorlage OVA/039/2026 Finanzierung *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben ohne aktivierbare Eigenleistung in Höhe von EUR: 31.722,76 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto7.0190NEU (Auftragssachkonto/ Produktsachkonto) einschließlich in EUR KurztextMobilstationen Multi-Mo-DUSNr. Nr. Nr. Nr. Auszahlungen 7.01900177.A0-78150000 Zuwendung an beteilgte Unternehmen 0 4 0 6 1.586.138 Summe Auszahlung0 0 1.586.138 Einzahlungen Summe Einzahlungen 0 0 0 960.000 nachrichtlich 7.01900000.A0 78310000Haushaltsmittel4 6 -1.586.138 4 Jahr 2028 ff Anmerkung Mittelbereitstellung*Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* bis Jahr 2024 Jahr 2025 Jahr 2026 Jahr 2027 Der Mittelbedarf wurde durch eine Umstellung aus Mitteln des "Klimaetats" im Haushaltsjahr 2025 gedeckt in EUR in EUR in EUR in EUR Zuwendung gem. FöRi-MM Die Errichtung der Mobilstationen liegt in der Zuständigkeit der CMD. Die Mittel werden per Ermächtigungsübertrag ung von 2025 in das Jahr 2026 übertragen

Bei Tabellen und abweichender Lesereihenfolge ist das Original-PDF maßgeblich. Die Zuordnung einer Antwort bestätigt nicht, dass jede Frage vollständig geklärt ist.

Themen

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Vorgang · OVA/039/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    Anlage 1 - Finanzierung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 2 - Standortübersicht Multi-Mo-DUS-Projektgebiet · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Weitere Unterlage

    Anlage 3 - Entwurfsplanungen für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Weitere Unterlage

    Anlage 5 - Kostenberechnung für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  5. Weitere Unterlage

    Anlage 6 - Bedarfsabfrage - Ergebnisse für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  6. Weitere Unterlage

    Anlage 4 - Erläuterungsberichte für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 (002) · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  7. Ursprüngliche Vorlage

    A+F Beschluss · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  8. Sitzung · TOP 5.12

    Bezirksvertretung 1. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung mehrheitlich beschlossen“.

  9. Sitzung · TOP 11

    Ordnungs- und Verkehrsausschuss. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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OVA/039/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Mobilitätsstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS zur Förderung von Nahmobilität und Intermodalität im Alltag - Realisierungsphase 3.1 Fachbereich: 66 - Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bezirksvertretung 1 27.03.2026 Anhörung Ordnungs- und Verkehrsausschuss 15.04.2026 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der OVA der Stadt beschließt die Ausführung und Finanzierung von vier Mobilitätsstationen des Maßnahmenpaketes 3.1 zum geplanten Netzwerk von 18 Mobilitätsstationen in den Stadtteilen Pempelfort, Derendorf und Golzheim zur Verbesserung der Nahmobilität und der Anschlussmobilität mit Gesamtkosten in Höhe von 1.618.000 EUR netto bzw. 1.926.000 EUR brutto. Sachdarstellung: Beschlusslage: OVA/019/2022 (Beschlussvorlage zum Rat am 10.03.2022) - „ Förderprogramm „ Multi-Mo-DUS - Multimodalität in lebenswerten Quartieren in Düsseldorf " im Rahmen des Landeswettbewerbs „ Mobil.NRW - Mobilität in lebenswerten Städten " : Mit dem Ratsbeschluss aus 2022 wurde die Verwaltung mit der Wettbewerbsteilnahme sowie bei Erteilung eines Förderbescheides mit der Planung und Erstellung der Kostenberechnung der geförderten Maßnahme beauftragt, um die erforderlichen Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse einzuholen. Damit ist der Beschluss, OVA/019/2022, wie ein Bedarfsbeschluss zu werten. Seite 2 OVA/023/2023 (Informationsvorlage zum OVA am 15.03.2023) - „ Förderprojekt Multi-Mo-DUS, 1. Sachstandsbericht " : Mit der Informationsvorlage aus 2023 hat die Verwaltung darüber informiert, dass nach Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber der Verfahrensablauf entgegen dem Ratsbeschluss aus 2022 geändert wird, da für das Einreichen der konkreten Zuwendungsanträge und den Erhalt eines Zuwendungsbescheides die Entwurfsplanung vorliegen muss. Der vorliegende Vorlagenentwurf entspricht diesem Vorgehen. OVA/032/2024 (Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses) - „ Mobilitätsstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS zur Förderung von Nahmobilität und Intermodalität im Alltag - Realisierungsphase 1 " . Mit Ratsbeschluss vom 21.03.2024 wurde die Verwaltung mit der Umsetzung von sechs Mobilitätsstationen als erstes Maßnahmenpaket des geplanten Netzes von 18 Mobilitätsstationen beauftragt. OVA/064/2025 (Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses) - „ Mobilitätsstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS zur Förderung von Nahmobilität und Intermodalität im Alltag - Realisierungsphase 2 " . Mit Ratsbeschluss vom 28.05.2025 wurde die Verwaltung mit der Umsetzung von sechs weiteren Mobilitätsstationen als zweites Maßnahmenpaket beauftragt. Mit den Vorlagen OVA/023/2023 und OVA/055/2024 hat die Verwaltung in den Jahren 2023 und 2024 über den Sachstand im Förderprojekt Multi-Mo-DUS (Multimodalität für lebenswerte Quartiere in Düsseldorf) informiert. Nach der Realisierung der ersten beiden Maßnahmenpakete soll nun der Bau vier weiterer Mobilitätsstationen im Rahmen des Maßnahmenpaketes 3.1 erfolgen. Das dritte Maßnahmenpaket ist aufgrund planerischer Herausforderungen in die Ausbaustufen 3.1 und 3.2 unterteilt. Maßnahmenpaket 3.1 (Realisierung 2026) sieht die hier zur Beschlussvorlage vorgelegten vier Mobilitätsstationen Saarbrücker Straße, Tannenstraße, Rolandstraße und Alter Schlachthof vor. Im Teilpaket 3.2 (Realisierung 2027) werden zwei weitere Standorte zur Beschlussfassung vorgelegt, um das Ziel der Entwicklung von 18 Mobilstationen im Projektgebiet zu erreichen. Kosten konsumtive Kosten 0,00 EUR + investive Kosten 1.925.254,50 EUR = Gesamtkosten 1.925.254,50 EUR jährliche Nettofolgekosten 141.612,56 EUR Hintergrund zum Förderprojekt „ Multi-Mo-DUS " Die Landeshauptstadt Düsseldorf wurde am 10. Februar 2022 mit Ihrem Projekt „ Multi-Mo-DUS - Multimodalität für lebenswerte Quartiere in Düsseldorf " von der Fachjury des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen prämiert. Das Gesamtfördervolumen für 25 Einzelmaßnahmen beläuft sich auf 20 Mio. EUR, die im Projektzeitraum 2022 - 2026 bei der Bezirksregierung Düsseldorf abzurufen sind. Das Projektgebiet erstreckt sich im Kern über die Stadtteile Pempelfort, Derendorf und Golzheim. Ein zentraler Baustein ist die Errichtung von 18 Mobilitätsstationen im Projektgebiet (siehe hierzu OVA/072/2021). Seite 3 Das Ziel des Projekts besteht darin, Möglichkeiten zur Verbesserung der Mobilität in Nebenzentren und zentrumsnahen Wohnquartieren aufzuzeigen. Es sollen Angebote geschaffen werden, die den Menschen eine nachhaltige, individuelle und flexible Mobilität ermöglichen. Dabei liegt der Fokus auf der Schaffung echter Alternativen zum motorisierten Individualverkehr sowie der Verringerung des dafür benötigten Flächenbedarfs. Ein vielfältiges Mobilitätsangebot steht hierbei ebenso im Vordergrund wie die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die barrierefreie Gestaltung, die Begrünung und Klimaanpassung mit verbesserter Aufenthaltsqualität sowie die Reduktion von Emissionen und Lärm. Besonders die Umnutzung von Flächen zugunsten der Nahmobilität soll dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. Die Standorte der Mobilitätsstationen wurden daher so gewählt, dass die Ziele vor Ort gut umgesetzt werden können und das gesamte Projektgebiet bestmöglich abgedeckt ist. Bei der Standortplanung wurden auch weitere Kriterien wie Bevölkerungsdaten, Radhauptnetzplanung, Schulwegsicherheit oder die verbesserte Erreichbarkeit des konventionellen ÖPNV aus den Wohnquartieren heraus berücksichtigt. Neben dem bereits genannten zentralen Baustein, bestehend aus verschiedenen Mobilitätsstationen, umfasst das Förderprojekt weitere eigenständige Teilprojekte, mit denen die Verkehrssicherheit bspw. durch Gehwegmaßnahmen erhöht werden soll. Ausgewählte Querungsstellen werden in diesem Rahmen eingerichtet bzw. barrierefrei umgebaut, um das Queren der Straßen sicherer zu gestalten. Das hier zu beschließende Maßnahmenpaketes 3.1 der Mobilitätsstationen wird in einem Fall von einer dieser Gehwegmaßnahmen tangiert. Im unmittelbaren Umfeld der geplanten Mobilitätsstation „ Alter Schlachthof " ist die Errichtung einer Lichtsignalanlage zur sicheren Querung der Rather Straße vorgesehen. Ziel dieser Maßnahme ist neben der Verbesserung der Erreichbarkeit der Mobilitätsstation vor allem die bessere Anbindung des Neubaugebiets in der Elfriede-Bial-Straße sowie die nachhaltige Verbesserung der Schulwegsicherheit in diesem Bereich. Die Maßnahme wurde bereits von der Bezirksvertretung 1 (BV1/042/2024) beschlossen. Die Baumaßnahmen der Mobilitätsstation und der Gehwegmaßnahme werden, vorbehaltlich der erforderlichen Förderzusagen des Landes, welche unabhängig voneinander für die verschiedenen Teilprojekte erteilt werden, zeitlich aufeinander abgestimmt. Hintergrund zu Mobilitätsstationen (auch: Mobilstationen) Im Auftrag der Landeshauptstadt führt die Stadttochter „ Connected Mobility Düsseldorf " (CMD) alle notwendigen Arbeiten durch, um das Zielnetz der Mobilitätsstationen schnellstmöglich zu erreichen und mit der einhergehenden Angebotsoffensive die Voraussetzungen für den Umstieg auf den ÖPNV strukturell zu verbessern. Zur Errichtung von Mobilitätsstationen ist der Straßenraum im Allgemeinen baulich anzupassen. Bei der Planung von Mobilitätsstationen wird auf eine integrierte Planung gesetzt. Maßnahmen, die zur verbesserten Klimaanpassung beitragen oder Maßnahmen, die für eine soziale, sichere oder saubere Stadt sorgen, werden bei der Planung von Mobilitätsstationen bedacht. Somit können Mobilitätsstationen effektiv dazu beitragen, die Stadt zu verschönern und die Aufenthalts- und Lebensqualität ganzheitlich zu steigern. Durch die Verbesserung der Aufenthaltsqualität kann an den Mobilitätsstationen zudem ein spürbar besseres Umfeld für die anliegenden Gewerbetreibenden geschaffen und die wirtschaftliche Situation gestärkt werden. Als Beispiele sind hier insbesondere der Maria-und-Josef- Otten-Platz und die Schloßstraße zu nennen. Folgende Mobilitätsstationen sind in Düsseldorf bereits umgesetzt: Kirchplatz, Aachener Platz, Friedensplätzchen, Bachplätzchen, Auf´m Hennekamp, Universität- Mensabrücke, Universität-Mitte, Horionplatz, Stadttor, Carlsplatz, Hermannplatz, Rath Mitte S, Schloßstraße, Engerstraße, Fürstenplatz, Hamm S, Kunstakademie, Seite 4 Drususstraße, Maria-und-Josef-Otten-Platz, Schinkelstraße, Bankstraße, Münsterplatz, Rochusstraße, Wehrhahn S, Oberbilk S, Römerstraße, Rosenstraße, Gneisenaustraße, Campus Yorcks. Bis Ende 2026 wird ein Zielnetz von 40 Mobilitätsstationen angestrebt. Die Evaluation und Angebotsoptimierung durch Verwaltung und CMD erfolgen fortlaufend. Durch Mobilitätsstationen konnten nachweislich die Bedeutung von Carsharing im Alltag erhöht, die Abstellsicherheit privater, häufig hochwertiger Räder verbessert, das Abstellverhalten von Leih-Mikromobilen optimiert und neue Verleihangebote für E-Lastenräder eingeführt werden. Durch Mobilitätsstationen konnten zudem die zuverlässige Verfügbarkeit und Sichtbarkeit von Carsharing im Alltag der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer erhöht werden. Es sind steigende Nutzerzahlen und somit eine zunehmende Bedeutung des Carsharings zu verzeichnen. Im deutschlandweiten Städteranking ist Düsseldorf erstmals vertreten und belegt Platz 7. Die Anzahl der Carsharing Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner stieg von 1,12 im Jahr 2022 auf 2,33 im Jahr 2024. Neben der Ausweitung des Free- floating Carsharings in Düsseldorf trägt dazu auch das wachsende Carsharing- Angebot in Form von stationsbasierten und reservierten Free-floating Stellplätzen an Mobilitätsstationen bei. Um das im OVA vom 25.08.2021 beschlossene verkehrspolitische Entwicklungsziel von 4 Carsharing-Fahrzeugen pro 1.000 Einwohner schnellstmöglich und spätestens bis zum Jahr 2035 zu erreichen, soll dieser positive Trend verstetigt werden. Damit alle Stadtbezirke davon profitieren, soll ein zusammenhängendes, stadtweites Angebot entstehen. Die intermodale Vernetzung an ÖV-Knotenpunkten konnte optimiert werden. Bei Mobilitätsstationen mit Bezug zu Kreuzungsbereichen konnten diese verkehrssicher und barrierefrei gestaltet werden. Bedarfsabfrage und Planungsmethoden Die Planungsmethoden der Verwaltung und der CMD sind vielfältig. Sie werden fortlaufend verbessert und mit neuen Erkenntnissen aus dem laufenden Betrieb der ersten Mobilitätsstationen angereichert. Ein zentrales Format ist die digital gestützte Bedarfsabfrage. Diese wird an allen Mobilitätsstationen aufgrund der hohen Zustimmungswerte und des hohen Nutzens für Planungsprozesse eingesetzt. Im Zeitraum von 13.06.2023 bis 15.08.2023 hat die CMD im Auftrag der Verwaltung eine Bedarfsabfrage für die Mobilitätsstationen im Projektgebiet durchgeführt (siehe hierzu BV1/066/2023). Die Beteiligung ist mit insgesamt 3.627 abgegebenen Meinungen sehr hoch. Für die geplanten Stationen liegen lokal diversifizierte Lagebilder vor, die in die Planung der Ausstattungs- und Angebotsschwerpunkte der jeweiligen Mobilitätsstationen eingegangen sind. Die Ergebnisse der Bedarfsabfrage für die vier zur Umsetzung vorgeschlagenen Mobilitätsstationen sind dieser Vorlage beigefügt ( Anlage 6 ). Weitergehende Kommunikationsmaßnahmen Im Kontext des Innovations- und Förderprojekts Multi-Mo-DUS werden verschiedene Maßnahmen gesamthaft von Verwaltung, Rheinbahn und CMD geplant und realisiert. Für die Maßnahme der Mobilitätsstationen wird die CMD parallel zur Ausführungsplanung und zur geplanten baulichen Umsetzung aktive Kommunikation durchführen. Die vergangenen Projekte haben die Wirksamkeit einer aktiven Kommunikation bewiesen. Zu den Formaten der Kommunikation zählen unter anderem Infostelen und Wurfsendungen zur Baustellenvorkommunikation, Plakate im Quartier, Händlerdialoge in Form von Vor-Ort-Gesprächen oder Eröffnungsfeiern, die mit lokalen Vereinen und Initiativen gemeinsam geplant und umgesetzt werden. Des Weiteren werden Maßnahmen in den sozialen Netzwerken zur Erhöhung des Seite 5 Bekanntheitsgrads der neuen Angebote umgesetzt. Online-Dialoge für die Anwohnerschaft stellen zudem sicher, dass die Menschen vor Ort umfassend informiert werden, ihre Fragen und Anregungen mitteilen und diese im direkten Austausch beantwortet bzw. geklärt werden können. In Phase 1 wurde zudem bereits erfolgreich an zwei Standorten (Maria-und-Josef-Otten-Platz und Bankstraße) der Einsatz von Augmented-Reality erprobt. Dies soll im Rahmen des Förderprojektes weiter erforscht werden. Zeitplanung Die Realisierung des Maßnahmenpakets 3.1 ist für den Zeitraum Q 2 2026 bis Q4 2026 geplant. Die Au sführungsplanung soll Ende März 2 026 vorliegen und die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant. Veränderung öffentlicher Raum und Maßnahmen zur Kompensation von umgewandelten Pkw-Stellplätzen Für die bauliche Umsetzung der nächsten vier Mobilitätsstationen im Projektgebiet wird der Straßenraum unter modernen Vorgaben und Maßstäben im Sinne einer integrierten Verkehrsplanung neu geplant. Hierbei werden teilweise bestehende Pkw- Stellplätze neu angeordnet, sodass es gesamthaft zu einer Verschiebung von Parkmöglichkeiten für private Pkw vom öffentlichen in den privaten Raum kommt. Grundsätzlich erfolgen die Planungen bedarfsorientiert und die handelnden Akteure haben ein sehr gutes Aufwand-Nutzen-Verhältnis im Blick. Der Eingriff in den bestehenden öffentlichen Raum erfolgt entsprechend zurückhaltend und wird so gering wie nötig gehalten. Durch die vorliegenden Planungen werden insgesamt 17 Pkw-Stellplätze im öffentlichen Raum umgewandelt und stehen somit Anwohnenden nicht mehr zur Verfügung. Um dem Wunsch der Bevölkerung zu entsprechen, im betroffenen Gebiet schnell und zuverlässig einen Parkplatz für den privaten Pkw zu finden, hat die CMD Stellplätze in privaten Parkhäusern akquiriert, die hochwertige und verlässliche Alternativen für die Anwohnenden darstellen. Seit März 2025 stehen bis zu 700 Pkw-Stellplätze in umliegenden Parkhäusern den Anwohnenden zur Anmietung zur Verfügung. Das Angebot wird kontinuierlich weiterentwickelt. In diesen Parkhäusern stehen seit März 2025, u.a. für das Nachtparken, aber auch zur dauerhaften, unbeschränkten Nutzung folgende Stellplätze den Anwohnenden zur Verfügung: Parkhaus Adresse Anzahl Stellplätze Q-Park Kaiserpark Kaiserswerther Straße 26 30 APCOA Dieterich-Karree Nettelbeckstraße 8 bis zu 150 APCOA K2/Schauspielhaus Gustaf-Gründgens-Platz bis zu 500 Q-Park Stadtmitte Liesegangstraße 14 45 Ehemaliges ZDF-Gebäude Josef-Gockeln-Straße 8 20 745 Für die vier Mobilitätsstationen wird die folgende Anzahl an Pkw-Stellplätzen zugunsten des Radverkehrs, des Fußverkehrs, der Barrierefreiheit, der Verkehrssicherheit und der Aufenthaltsqualität umgewandelt: Standort Anzahl umgewandelter Stellplätze Seite 6 02-Saarbrücker Straße

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Anlage 1 - Finanzierung als Text anzeigen
Mobilstationen im Förderprojekt Multi-Mo-DUS Anlage 1 zur Vorlage OVA/039/2026 Finanzierung *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben ohne aktivierbare Eigenleistung in Höhe von EUR: 31.722,76 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto7.0190NEU (Auftragssachkonto/ Produktsachkonto) einschließlich in EUR KurztextMobilstationen Multi-Mo-DUSNr. Nr. Nr. Nr. Auszahlungen 7.01900177.A0-78150000 Zuwendung an beteilgte Unternehmen 0 4 0 6 1.586.138 Summe Auszahlung0 0 1.586.138 Einzahlungen Summe Einzahlungen 0 0 0 960.000 nachrichtlich 7.01900000.A0 78310000Haushaltsmittel4 6 -1.586.138 4 Jahr 2028 ff Anmerkung Mittelbereitstellung*Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* bis Jahr 2024 Jahr 2025 Jahr 2026 Jahr 2027 Der Mittelbedarf wurde durch eine Umstellung aus Mitteln des "Klimaetats" im Haushaltsjahr 2025 gedeckt in EUR in EUR in EUR in EUR Zuwendung gem. FöRi-MM Die Errichtung der Mobilstationen liegt in der Zuständigkeit der CMD. Die Mittel werden per Ermächtigungsübertrag ung von 2025 in das Jahr 2026 übertragen
Anlage 2 - Standortübersicht Multi-Mo-DUS-Projektgebiet als Text anzeigen
Projekt: Planinhalt: Legende: Plandatum: Maßstab: Connected Mobility Düsseldorf GmbH (»CMD«) Carlsplatz 18, 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Tannenstraße Rolandstraße Pfalzstraße Scheibenstraße Rosenstraße Römerstraße Saarbrücker Straße Gneisenaustraße Rochusstraße Alter Schlachthof Bankstraße Kunstakademie Maria-und-Josef-Otten-Platz Münsterplatz Schloßstraße Schinkelstraße Realisierte Standorte Projektgebiet Maßnahmenpaket 3.1 Phase 01 - Umsetzung 2024 Phase 03 (Ausbaustufe 3.2) - Umsetzung 2027 Projektgebiet Phase 02 - Umsetzung 2025 Phase 03 (Ausbaustufe 3.1) - Umsetzung 2026 23.10.2025Multi-Mo-DUS Standortübersicht Standortübersicht 1:10000
Anlage 3 - Entwurfsplanungen für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 als Text anzeigen
Title: 00579168.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00579168.pdf Published Time: Tue, 03 Mar 2026 17:06:53 GMT Number of Pages: 4 Markdown Content: WWGGWL Platten Pflaster Platten Platten Pflaster Pflaster Platten BEET BEET Pflaster Platten Platten BEET BEET BEET > 39.92 39.95 39.87 39.92 39.85 39.75 39.74 39.68 39.71 39.72 39.89 39.87 39.91 39.92 39.88 39.93 39.72 39.77 39.83 39.69 39.74 39.74 39.94 39.89 39.94 39.92 39.92 39.96 39.95 39.81 39.81 39.79 39.74 39.90 39.89 39.84 39.58 39.62 39.60 39.58 39.61 39.62 39.53 39.95 39.91 39.82 39.96 39.78 39.75 39.71 39.73 39.87 39.85 39.82 39.79 39.82 39.86 39.88 39.83 39.79 39.83 39.82 39.88 39.86 39.93 39.78 39.78 39.80 39.88 39.89 39.90 39.93 39.95 39.96 39.85 39.85 39.91 39.98 40.00 39.99 39.70 39.65 39.63 39.69 39.73 39.71 39.66 39.70 39.85 39.63 39.86 39.86 39.98 39.98 39.69 39.84 39.73 39.68 39.67 39.66 39.65 39.66 39.73 39.73 39.67 39.95 39.84 39.91 40.00 40.00 40.00 40.00 40.00 39.92 39.67 39.91 39.86 39.90 39.79 39.87 39.64 39.91 40.00 39.95 39.75 39.74 39.85 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 39.66 39.69 39.70 39.85 39.89 39.92 39.92 39.93 39.94 39.95 39.95 39.95 39.93 39.93 39.89 39.87 39.85 39.79 39.71 39.55 39.48 39.43 39.79 39.71 39.70 39.79 39.82 39.69 39.71 39.73 39.77 39.80 39.83 39.86 39.87 39.76 39.75 39.76 39.72 39.69 39.72 39.64 39.57 39.55 39.52 39.58 39.59 39.56 39.56 39.57 39.58 39.59 39.60 39.61 39.62 39.63 39.65 39.82 39.83 39.83 39.80 39.81 39.69 39.69 39.70 39.70 39.71 39.66 39.67 39.68 39.67 39.67 39.67 39.52 39.53 39.53 39.53 39.53 39.55 39.56 39.56 39.57 39.57 39.82 39.78 39.78 39.81 39.85 39.86 39.69 39.64 40.00 39.91 40.00 39.98 39.99 39.91 40.00 40.00 39.99 39.98 39.57 39.66 39.75 39.77 39.84 39.82 39.72 39.71 39.78 40.04 40.05 39.96 39.79 39.79 39.93 40.01 40.01 40.02 40.04 40.06 40.06 40.06 40.07 40.04 40.04 40.00 39.99 39.96 39.89 39.79 39.58 39.56 39.61 39.94 39.94 39.93 39.79 39.80 39.85 39.86 39.80 39.86 39.92 39.97 39.86 39.83 39.79 39.81 39.80 39.74 39.70 39.56 39.60 39.62 39.58 39.58 39.70 39.67 39.61 39.66 39.67 39.68 39.69 39.73 39.71 39.68 39.92 39.93 39.93 39.91 39.89 39.87 39.77 39.79 39.81 39.72 39.72 39.78 39.73 39.70 39.71 39.71 39.57 39.57 39.66 39.67 39.68 39.69 39.66 39.63 39.67 39.91 39.95 39.87 39.86 39.87 39.88 39.60 39.63 40.04 40.02 39.92 39.89 39.89 39.91 39.99 40.04 40.07 39.99 39.98 39.97 40.00 40.08 40.10 39.97 39.97 39.97 39.81 39.79 39.84 39.75 39.69 39.69 39.76 39.68 39.86 39.97 39.76 39.83 39.89 39.88 39.99 39.74 39.82 39.68 39.67 39.68 39.69 39.82 40.02 40.05 40.08 40.09 40.13 40.16 40.14 40.14 40.13 40.06 40.03 39.80 39.82 39.61 39.98 39.98 39.88 39.91 39.93 39.66 39.81 39.84 39.93 39.92 39.92 39.92 39.91 39.90 39.91 39.85 39.77 39.71 39.71 39.73 39.75 39.77 39.78 39.80 39.97 39.94 39.58 39.61 39.58 39.58 39.66 39.66 39.64 39.63 39.62 39.65 39.66 39.66 39.60 39.62 39.85 39.86 39.80 39.80 39.67 39.67 39.66 39.67 39.63 39.64 39.80 39.79 39.80 39.81 39.68 39.47 39.71 39.72 > 39.67 39.82 56 58 54 57 56 59 54 61 66 64 7823 b 62 60 26 21 e 1 > A A > 0,7% > HP > 1,8% 3,2% 1,5% Niedrige Fahrrad-Abstellanlage B -2 Tore - 8 Fahrräder (5,30 x 2,20 m) Reparaturstation Tisch Sessel Sessel Stele Sitzbank A > SharingStation B BA A BBB BB BB C C CCCBBBBCC2,0% 2,0% 2,5% 2,0% 1,0% 0,5% 1,0% 1,4% 2,0% 2,5% 2,5% 2,5% 2,0% 3,5% 2,5% 1,1% 2,4% 2,7% 3,2% 1,3% 2,2% 2,5% 2,0% 1,1% 2,0% 2,0% 1,4% 1,3% 1,3% 3,1% 2,0% 2,0% 2,0% 0,0% 39,70 39,70 39,70 39,98 40,13 40,17 40,19 40,14 40,10 39,89 39,86 39,67 39,67 39,67 39,71 39,68 40,11 40,03 40,03 39,96 39,91 39,99 40,01 39,83 40,16 39,92 39,82 39,76 39,67 39,86 39,90 39,94 39,91 39,81 39,93 39,90 39,85 39,95 39,67 39,72 39,58 2,50 5,35 2,50 2,50 1,20 1,80 8,00 3,17 5,50 Elfriede-Bial-Straße 7,00 8,60 Spichernstraße Rather Straße Ulrike-Scheffler-Rother-Straße 2,65 2,65 > Rather Straße Elfriede-Bial-Straße 0,60 > SharingStation 0,70 7,00 2,00 1,06 3,50 15,12 2,51 0,63 1,80 7,08 2,71 2,5% CarSharing > 0,70 nachrichtliche Planung Amt 66/2.1 in Blau dargestellt CarSharing Carsharing Carsharing Sharing > Station > 2,5% Pflanzkasten C Pflanzkasten C Pflanzkasten C Pflanzkasten C Pflanzkasten C Pflanzkasten C > L:\7-25-1250_Multi-Mo-DUS III\06-Alter Schlachthof\4_BIM+CAD\4.7_Infra+IB\4.7.1_CAD\4.7.1.5_LPH 3\4.7.1.5.6_LP\251103 LP250_Alter Schlachthof_gez.dwg Fahrbahn (Vollausbau) Mischfläche Parkstände/Ladezone/Busbucht/Inselkopf Gehweg gem. Rad- und Gehweg Furteinfärbung Grünfläche Rasenliner Gewässer / Entwässerungsmulde Böschung Damm Böschung Einschnitt Rasengittersteine, Sickerpflaster wassergebundene Decke Natursteinpflaster Gebäude, Bestand Gebäude, Planung Abbruch Einbahnstraße, Bestand + Planung Verkehrszeichen, Bestand 205 Verkehrszeichen, Planung 209-10 Kanalschacht, Bestand + Planung Grundwassermessstelle, Best. + Plan. Gasschieber, unterflur, Best. + Plan. GGWasserschieber, unterflur, Best.+ Plan. WWHydrant, überflur, Bestand + Planung Hydrant, unterflur, Bestand + Planung WWKabelkasten, überflur, Best. + Plan. Kabelkasten, unterflur, Best. + Plan. Straßenablauf, Bestand Straßenablauf 30/50, Planung Straßenablauf 50/50, Planung Umformer, Bestand + Planung Leitungsmast, Bestand + Planung Telekommunkationsmast, Best.+ Plan. Radweg Briefkasten, Bestand + Planung Denkmal, Bestand + Planung Telefonsäule, Bestand + Planung Telefonhäuschen, Bestand + Planung Feuermelder, Bestand + Planung F FUhr, Bestand + Planung Polizeirufsäule, Unfallmelder, Bestand Springbrunnen, Bestand + Planung Poller / Pfosten, fest, Best. + Planung Poller versenkbar, Bestand + Planung Steckpfosten, Bestand + Planung Steckhülse, Bestand + Planung Betonpoller, Bestand + Planung Pfosten mit Kette, Bestand xxxxx Pfosten mit Kette, Planung Beleuchtung, Bestand + Planung Hängebeleuchtung, Best. + Planung Fahrleitungsmast, Bestand + Planung Hecke, Bestand Hecke, Planung Baum, Bestand Baum, Planung Baum, entfällt Deckenhöhe, Bestand 42.05 Deckenhöhe, Planung 42.05 rechtsv. Geländehöhe aus B-Plan [42.05] Müllcontainer, Bestand + Planung M MWertstoffcontainer, Best. + Planung Altglascontainer, alte Version, Best. Grundstückszufahrt, Best. + Planung EEHauseingang, Bestand + Planung e eWartehalle, Bestand + Planung Fahrradständer, Typ VRR, Best. + Plan. WC-Anlage, Bestand + Planung WC WC Park- / Straßenbank, Best. + Planung P Parkstand, Bestand + Planung PParkplatz, Bestand + Planung P PFahrkartenautomat, Best. + Planung RBG RBG Tankstelle, Bestand Ta Steuergerät, LZA, Bestand + Planung Straßen- / Stadtbahnhaltestelle, B.+ P. H HH Bushaltestelle, Bestand + Planung HFahrzeugsignal, Bestand + Planung Fußgängersignal, Bestand + Planung Geschwindigkeits- / Blinksignal, B.+ P. Bahnsignal, Bestand + Planung Signalmast, Bestand + Planung Straßenbegrenzungslinie, rechtsv. Straßenbegrenzungslinie, Planung Mauer, Stützwand, Bestand + Planung Lärmschutzwand, Bestand + Planung Dreiecksplatten s/w, Bestand + Planung Schutzplanke, Bestand + Planung Zaun, Bestand + Planung Spritzschutzwand, Bestand + Planung Plan vor Ausführung nochmals Amt 66/2 vorlegen zwecks Überprüfung des Planungszustandes Höhenplan Nr. 3,2 nach RSTO 12 Belastungsklasse Strecke Ve (Km/h) 100 32 10 1,8 0,3 1,0 H G W : Wasserschutzzone : Wertstoffcontainer, unterflur, Bestand Altkleidercontainer, Best. + Planung Litfaßsäule, Bestand + Planung L LAusbaugrenze Flurstücksgrenze Hochbordstein, Planung Abgesenkter Bordstein, Planung Polizeirufsäule, Unfallmelder, Planung Fahrradständer, Typ Anlehnbügel, B. + P. PP-Nr. Polygonpunkt Rechtswert Hochwert ü. N.N Liste der Polygonpunkte Fahrradsymbol Fahrradständer, Typ Haarnadel, B. + P. Geländer, Bestand + Planung Fahrbahn (Deckensanierung) Wartefläche Bushaltestelle - Detailplan Wartefläche Bushaltestelle - Lageplan Tiefbordstein, Planung Radfahrersignal, Bestand + Planung Connected Mobility Düsseldorf GmbH Carlsplatz 18 40213 Düsseldorf Tel.: 0211 - 421-61800 Fax: 0211 - 421-61809 E-Mail: [email protected] Datum Angabe der Änderung Paraphe beschlossen, OVA informiert / beschlossen, BV VIA Nr. PLAN Nr. Maßstab: Amt für Verkehrsmanagement Düsseldorf, den Der Oberbürgermeister Landeshauptstadt Düsseldorf Amtsleitung, i.A. Datum Unterschrift Abt. am am # Landeshauptstadt Düsseldorf Amt für Verkehrsmanagement > © LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH; Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. bearbeitet gezeichnet geprüft Projekt-Nr.: LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH Graf-Adolf-Platz 6 DE 40213 Düsseldorf Tel. +49 211 361137-0 [email protected] www.lindschulte.de RTH 17.10.25 RTH 17.10.25 MJE 17.10.25 ## Elfriede-Bial-Straße Mobilitätsstation "Alter Schlachthof" Entwurfsplanung - Lageplan 1:250 2023/00248 S 3445 / 101 7-25-1250 Höhenbezugssystem: Lagebezugssystem: ETRS89 UTM 32N -Übersichtskarte Maßstab: ohne gez. Metzker 11.12.2025 1-/--/-66/7 11.12.25 gez. Böhme 66/6 10.12.25 gez. Großheinrich 66/5.1 08.12.25 gez. Schmitz 66/4 03.12.25 gez. Kentenich / gez. Müller 66/3 21.11.25 gez. Knoch 66/2 13.11.25 i.A. gez. Lohnes 66/2.4 04.11.25 gez. Graw 66/2.1 04.11.25 gez. Giesen 66/2.1 GWL32 30 24 a 26 a 24 b 24 22 26 28 19 17 27 25 69 21 67 63 96 65 28 30 31 WWWWWGWWWWWWWWW Platten Platten Platten Parkschein Automat > Stamm D=0.2m Krone 3m Stamm D=0.2m Krone 3m Linde Stamm D=0.2m Krone 3m Stamm D=0.3m Krone 6m Stamm D=0.4m Krone 6m Platten > 36.79 36.81 36.74 36.75 36.80 36.83 36.78 36.61 36.73 36.76 36.81 36.80 36.80 36.80 36.74 36.73 36.69 36.68 36.67 36.67 36.70 36.69 36.68 36.68 37.08 37.08 36.79 36.78 36.78 36.78 36.78 36.71 36.69 36.72 36.71 36.68 36.71 36.75 36.73 36.70 36.83 36.89 36.86 36.83 36.73 36.69 36.67 36.91 36.92 36.93 36.86 36.85 36.85 36.89 36.90 36.79 36.84 36.72 36.72 36.82 37.09 37.09 36.82 36.61 37.36 37.36 36.76 37.00 37.00 36.85 36.85 36.85 36.85 36.99 36.99 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 36.79 36.78 36.72 36.72 36.91 36.91 37.00 37.00 36.98 36.99 37.21 37.01 37.03 37.01 37.01 36.90 36.90 36.87 36.88 36.92 36.92 36.95 36.95 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 36.99 37.03 37.05 37.02 37.05 0.00 0.00 0.00 0.00 36.74 36.74 36.98 37.00 36.97 36.97 37.00 0.00 0.00 0.00 0.00 36.98 37.20 37.21 37.23 37.22 36.99 36.99 36.98 36.97 36.97 36.98 37.00 36.99 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 37.04 37.04 37.04 37.03 37.03 0.00 37.02 36.96 36.95 0.00 36.93 36.93 36.91 36.91 36.91 36.92 36.87 36.87 0.00 36.87 36.87 0.00 0.00 0.00 0.00 37.02 37.03 37.02 36.97 37.02 36.97 37.25 0.00 37.36 37.36 37.36 37.36 37.36 37.36 36.91 37.26 37.24 37.20 37.39 37.32 37.35 37.32 37.32 37.32 37.13 37.09 37.09 37.19 0.00 36.83 36.88 36.88 36.86 36.59 36.66 36.69 36.71 36.64 36.64 36.64 36.61 36.59 36.58 36.55 36.70 36.70 36.68 36.57 36.60 36.64 36.76 36.82 36.84 36.84 36.81 36.81 36.82 36.84 36.85 36.86 36.81 36.81 36.77 36.77 36.80 36.80 36.76 36.80 36.89 36.84 36.80 36.81 36.82 36.81 36.81 36.82 36.83 36.71 36.76 36.72 36.70 36.92 36.88 36.82 36.81 36.79 36.70 36.67 36.66 36.78 36.81 36.81 36.72 36.70 36.65 36.63 36.61 36.58 36.66 36.63 36.61 36.58 36.71 36.67 36.67 36.83 36.82 36.82 36.83 36.75 36.77 36.72 36.66 36.63 36.85 36.83 36.82 36.85 36.79 36.81 36.72 36.84 36.79 36.80 36.78 36.79 36.71 36.81 36.81 36.71 36.72 36.83 36.82 36.80 36.78 36.77 36.77 36.74 36.74 36.60 36.67 36.70 36.73 36.68 36.66 36.63 36.60 36.57 36.58 36.62 36.66 36.77 36.81 36.83 36.81 36.84 36.82 36.81 36.80 36.80 36.85 36.90 36.86 36.81 36.81 36.81 36.82 36.83 36.79 36.79 36.79 36.78 36.78 36.83 36.92 36.88 36.84 36.80 36.82 36.82 36.78 36.73 36.70 36.68 36.72 36.72 36.71 36.83 36.84 36.83 36.83 36.83 36.83 36.69 36.67 36.84 36.82 36.83 36.85 36.86 36.85 36.86 36.87 36.83 36.74 36.69 36.69 36.67 36.79 36.83 36.87 36.89 36.95 36.97 36.99 37.02 36.77 36.81 36.82 36.69 36.79 36.81 36.62 36.93 36.72 36.77 36.88 36.93 36.96 36.96 36.92 36.93 36.95 36.97 36.95 36.93 36.94 36.88 36.91 36.93 36.94 36.93 36.89 36.87 37.00 36.96 36.93 36.89 36.82 36.82 36.83 36.82 36.97 37.04 37.03 37.00 36.90 36.86 36.84 36.90 36.90 36.82 36.82 36.79 36.78 36.69 36.68 36.66 36.86 36.85 36.78 36.75 36.82 36.88 36.87 36.88 36.87 36.81 36.81 36.96 36.96 36.92 36.93 36.96 36.91 36.91 36.86 36.83 36.82 36.81 36.67 36.72 36.90 36.74 36.89 36.89 36.60 36.62 36.76 36.60 36.61 36.61 36.84 36.85 36.86 36.86 36.85 36.86 36.89 36.89 36.84 36.84 36.86 36.86 36.84 36.84 36.84 36.85 36.72 36.79 36.84 36.85 36.70 36.70 36.69 36.72 36.82 36.78 36.85 36.91 36.92 36.93 36.86 36.82 36.99 36.96 36.96 37.00 37.06 36.84 37.00 37.02 36.95 36.96 36.96 37.02 37.02 37.02 37.00 37.00 37.00 37.00 37.02 37.02 37.02 37.02 36.97 36.97 36.97 36.97 36.97 36.97 36.96 36.96 36.96 36.96 37.11 37.11 37.11 37.11 37.05 37.05 37.06 37.06 36.98 36.98 36.98 36.98 36.89 36.89 36.89 36.89 36.69 36.69 36.69 36.69 36.82 36.82 36.82 36.82 36.97 36.97 36.86 36.86 36.86 36.86 36.96 36.96 36.96 36.96 36.98 36.96 36.84 36.84 36.81 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 0.00 36.62 36.62 36.83 36.83 36.68 36.68 36.90 36.90 37.04 37.04 36.79 36.79 Vz > Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Stele Sitzbank A Sessel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Vz > Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel A AC CD D Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel Fahrradbügel > SharingStation Reparaturstation Fahrradbügel Fahrradbügel Niedrige Fahrrad-Abstellanlage A -3 Tore - 12 Fahrräder (7,78 x 2,20 m) > B B 283-10 283-20 > 1,1% 0,7% 2,6% 1,4% 2,0% 3,0% 2,9% 3,5% 2,0% 2,8% 2,9% 0,6% vorh. % 3,7% 2,2% 2,8% 0,4% 0,3% 0,5% 3,4% 2,8% 3,5% 2,0% 1,8% 4,0% 2,6% 2,0% 2,0% 2,8% 3,6% 2,0% 3,5% 3,2% 2,0% 0,7% 1,6% 2,1% 3,6% 2,6% 2,9% n% 0,7% 3,6% 0,7% 0,5% 0,5% 2,6% 1,6% 1,1% 0,5% 0,6% 36,72 36,84 36,86 36,74 36,78 36,66 36,87 36,90 36,82 36,70 36,78 37,05 36,88 36,94 36,82 37,06 37,06 36,86 36,96 37,02 36,92 36,84 36,93 36,87 36,78 37,01 36,82 37,00 36,77 36,87 36,86 37,03 36,82 36,76 36,98 36,84 36,75 36,81 36,83 36,72 36,69 36,96 36,86 36,83 36,86 36,80 36,80 36,77 0,7% 36,68 36,71 2,6% 36,81 2,0% 3,8% 36,78 0,5% 0,9% 36,80 36,77 36,86 3,0% 3,0% 2,8% 2,5% Rolandstr. Rolandstr. Leuchte sichern Vz versetzen Leuchte sichern Abfalleimer Schaltschrank sichern, Einfassung mit Läufer aus Betonpflastersteinen 24x16x14 cm Vz sichern > Schwerinstr. R5 R1 R0,5 R1 R5 R0,5 R0,5 R1 R5 R1 R1 R1 R5 R0,5 R0,5 R0,5 4,93 5,19 4,00 2,88 2,00 2,00 3,41 2,83 2,90 2,50 7,40 2,81 2,59 2,95 2,00 Abfalleimer ggf. versetzen Vz halten Parkscheinautomat versetzen neuer Standort Parkscheinautomat aus Bestand Leuchte halten 0,90 0,60 2,40 0,90 0,60 2,40 0,90 0,60 2,40 0,60 2,40 0,90 0,90 0,90 +6 +0/+3 +6 +6 +6 +6 +6 +6 +0/+3 +0/+3 +0/+3 +0/+3 +0/+3 +0/+3 +12 +9 +12 +10 +12 +12 +12 +12 +12 5,00 Rolandstr. 0,90 2,65 2,65 2x Carsharing ohne E-La

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Anlage 5 - Kostenberechnung für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 als Text anzeigen
Alter Schlachthof 200 Vorbereitende Maßnahmen (Herrichten + Erschließen) 24.200,00 € 210 Herrichten 24.200,00 € 211Sicherungsmaßnahmen 5.900,00 € 212Abbruchmaßnahmen - € 214Herrichten der Geländeoberfläche 14.800,00 € 510 Erdbau 36.600,00 € 511Herstellung 36.600,00 € 520 Gründung, Unterbau - € 525Dränagen (Oberflächenentwässerung) - € 530 Oberbau, Deckschichten 44.000,00 € 531Wege 44.000,00 € 532Straßen - € Alter Schlachthof 560 Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen 117.100,00 € 561Allgemeine Einbauten 2.600,00 € 562Besondere Einbauten 112.500,00 € 570 Vegetationsflächen 41.500,00 € 571Vegetationstechnische Bodenbearbeitung 27.800,00 € 573Pflanzflächen 6.500,00 € 574Rasen- und Saatflächen 7.200,00 € 590 Sonstige Außenanlagen 17.300,00 € 591Baustelleneinrichtung 17.300,00 € 598Provisorische Außenanlagen - € Kostengruppe 200 gesamt 24.200,00 € Kostengruppe 500 gesamt 256.500,00 € Verkehrsanlage gesamt 280.700,00 € Alter Schlachthof 700 Baunebenkosten 58.653,37 € 730 Objektplanung 27.852,00 € 760 Allgemeine Baunebenkosten 10% 28.011,87 € Kostengruppe 700 gesamt 58.653,37 € Gesamtkosten 339.353,37 € Rolandstraße 200 Vorbereitende Maßnahmen (Herrichten + Erschließen) 66.600,00 € 210 Herrichten 66.600,00 € 211Sicherungsmaßnahmen 22.600,00 € 212Abbruchmaßnahmen 31.500,00 € 214Herrichten der Geländeoberfläche 9.000,00 € 510 Erdbau 23.100,00 € 511Herstellung 23.100,00 € 520 Gründung, Unterbau 21.200,00 € 525Dränagen (Oberflächenentwässerung) 21.200,00 € 530 Oberbau, Deckschichten 143.900,00 € 531Wege 76.000,00 € 532Straßen 67.900,00 € Rolandstraße 560 Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen 89.200,00 € 561Allgemeine Einbauten 12.600,00 € 562Besondere Einbauten 74.600,00 € 570 Vegetationsflächen 12.600,00 € 571Vegetationstechnische Bodenbearbeitung 10.000,00 € 573Pflanzflächen 2.600,00 € 574Rasen- und Saatflächen - € 590 Sonstige Außenanlagen 21.300,00 € 591Baustelleneinrichtung 17.700,00 € 598Provisorische Außenanlagen 3.600,00 € Kostengruppe 200 gesamt 66.600,00 € Kostengruppe 500 gesamt 311.300,00 € Verkehrsanlage gesamt 377.900,00 € Rolandstraße 700 Baunebenkosten 61.816,88 € 730 Objektplanung 21.307,00 € 760 Allgemeine Baunebenkosten 10% 37.720,38 € Kostengruppe 700 gesamt 61.816,88 € Gesamtkosten 439.716,88 € Saarbrücker Straße 200 Vorbereitende Maßnahmen (Herrichten + Erschließen) 77.000,00 € 210 Herrichten 77.000,00 € 211Sicherungsmaßnahmen 28.500,00 € 212Abbruchmaßnahmen 38.000,00 € 214Herrichten der Geländeoberfläche 7.000,00 € 510 Erdbau 24.300,00 € 511Herstellung 24.300,00 € 520 Gründung, Unterbau 25.900,00 € 525Dränagen (Oberflächenentwässerung) 25.900,00 € 530 Oberbau, Deckschichten 144.600,00 € 531Wege 74.600,00 € 532Straßen 70.000,00 € Saarbrücker Straße 560 Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen 87.900,00 € 561Allgemeine Einbauten 15.800,00 € 562Besondere Einbauten 70.100,00 € 570 Vegetationsflächen 10.600,00 € 571Vegetationstechnische Bodenbearbeitung 8.000,00 € 573Pflanzflächen 2.600,00 € 574Rasen- und Saatflächen - € 590 Sonstige Außenanlagen 24.000,00 € 591Baustelleneinrichtung 20.900,00 € 598Provisorische Außenanlagen 3.100,00 € Kostengruppe 200 gesamt 77.000,00 € Kostengruppe 500 gesamt 317.300,00 € Verkehrsanlage gesamt 394.300,00 € Saarbrücker Straße 700 Baunebenkosten 67.173,83 € 730 Objektplanung 25.037,00 € 760 Allgemeine Baunebenkosten 10% 39.347,33 € Kostengruppe 700 gesamt 67.173,83 € Gesamtkosten 461.473,83 € Tannenstraße 200 Vorbereitende Maßnahmen (Herrichten + Erschließen) 45.000,00 € 210 Herrichten 45.000,00 € 211Sicherungsmaßnahmen 18.200,00 € 212Abbruchmaßnahmen 19.400,00 € 214Herrichten der Geländeoberfläche 3.900,00 € 510 Erdbau 25.100,00 € 511Herstellung 25.100,00 € 520 Gründung, Unterbau 7.300,00 € 525Dränagen (Oberflächenentwässerung) 7.300,00 € 530 Oberbau, Deckschichten 111.200,00 € 531Wege 57.300,00 € 532Straßen 53.900,00 € Tannenstraße 560 Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen 82.800,00 € 561Allgemeine Einbauten 4.200,00 € 562Besondere Einbauten 76.600,00 € 570 Vegetationsflächen 11.500,00 € 571Vegetationstechnische Bodenbearbeitung 10.200,00 € 573Pflanzflächen 1.300,00 € 574Rasen- und Saatflächen - € 590 Sonstige Außenanlagen 15.700,00 € 591Baustelleneinrichtung 14.500,00 € 598Provisorische Außenanlagen 1.200,00 € Kostengruppe 200 gesamt 45.000,00 € Kostengruppe 500 gesamt 253.600,00 € Verkehrsanlage gesamt 298.600,00 € Tannenstraße 700 Baunebenkosten 46.994,08 € 730 Objektplanung 14.402,00 € 760 Allgemeine Baunebenkosten 10% 29.802,58 € Kostengruppe 700 gesamt 46.994,08 € Gesamtkosten 345.594,08 €
Anlage 6 - Bedarfsabfrage - Ergebnisse für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 als Text anzeigen
MobilitätStation Saarbrücker Straße Seite 1 / 13 Umfrage 1504 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 135 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 135 Seite 2 / 13 Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Bau einer Fahrradgarage in Ihrer Nachbarschaft (abschließbar, kostenpflichtig 10-15 € pro 36 28.57% Bau einer offenen Überdachung mit Beleuchtung (kostenfrei) (A2) 43 34.13% Bau weiterer, nicht überdachter Fahrradbügel (kostenfrei) (A3) 28 22.22% Kein Bedarf (A4) 15 11.90% Keine Antwort 4 3.17% Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Seite 3 / 13 Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Ja (A1) 68 56.67% Nein (A2) 51 42.50% Keine Antwort 1 0.83% Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Seite 4 / 13 Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Ja (A1) 66 56.41% Nein (A2) 51 43.59% Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Seite 5 / 13 Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Ja (A1) 84 71.79% Nein (A2) 32 27.35% Keine Antwort 1 0.85% Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Seite 6 / 13 Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Ja (A1) 101 87.07% Nein (A2) 15 12.93% Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Seite 7 / 13 Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Ja (A1) 103 88.79% Nein (A2) 13 11.21% Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Seite 8 / 13 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Ich erreiche meine Ziele flexibel und schnell (SQ001) 45 39.13% Ich erreiche meine Ziele kostengünstig (SQ002) 30 26.09% Ich erreiche meine Ziele klimafreundlich (SQ003) 36 31.30% Ich würde mein privates Auto weniger nutzen oder abschaffen (SQ004) 45 39.13% Kein Bedarf an Carsharing (SQ005) 42 36.52% Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Seite 9 / 13 MobilitätStation Rolandstraße Seite 1 / 15 Umfrage 1603 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 154 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 154 Seite 2 / 15 Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Bau einer Fahrradgarage in Ihrer Nachbarschaft (abschließbar, kostenpflichtig 10-15 € pro 45 31.47% Bau einer offenen Überdachung mit Beleuchtung (kostenfrei) (A2) 53 37.06% Bau weiterer, nicht überdachter Fahrradbügel (kostenfrei) (A3) 26 18.18% Kein Bedarf (A4) 18 12.59% Keine Antwort 1 0.70% Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Seite 3 / 15 Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Ja (A1) 70 49.30% Nein (A2) 72 50.70% Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Seite 4 / 15 Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Ja (A1) 98 69.01% Nein (A2) 42 29.58% Keine Antwort 2 1.41% Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Seite 5 / 15 Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Ja (A1) 101 72.66% Nein (A2) 38 27.34% Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Seite 6 / 15 Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Ja (A1) 109 78.99% Nein (A2) 29 21.01% Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Seite 7 / 15 Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Ja (A1) 119 86.86% Nein (A2) 18 13.14% Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Seite 8 / 15 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Ich erreiche meine Ziele flexibel und schnell (SQ001) 70 51.85% Ich erreiche meine Ziele kostengünstig (SQ002) 45 33.33% Ich erreiche meine Ziele klimafreundlich (SQ003) 54 40.00% Ich würde mein privates Auto weniger nutzen oder abschaffen (SQ004) 58 42.96% Kein Bedarf an Carsharing (SQ005) 40 29.63% Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Seite 9 / 15 MobilitätStation Tannenstraße Seite 1 / 15 Umfrage 1505 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 232 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 232 Seite 2 / 15 Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Bau einer Fahrradgarage in Ihrer Nachbarschaft (abschließbar, kostenpflichtig 10-15 € pro 29 13.62% Bau einer offenen Überdachung mit Beleuchtung (kostenfrei) (A2) 83 38.97% Bau weiterer, nicht überdachter Fahrradbügel (kostenfrei) (A3) 54 25.35% Kein Bedarf (A4) 46 21.60% Keine Antwort 1 0.47% Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Seite 3 / 15 Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Ja (A1) 124 58.77% Nein (A2) 87 41.23% Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Seite 4 / 15 Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Ja (A1) 126 60.00% Nein (A2) 84 40.00% Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Seite 5 / 15 Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Ja (A1) 161 77.03% Nein (A2) 48 22.97% Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Seite 6 / 15 Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Ja (A1) 171 82.61% Nein (A2) 36 17.39% Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Seite 7 / 15 Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Ja (A1) 173 83.57% Nein (A2) 34 16.43% Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Seite 8 / 15 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Ich erreiche meine Ziele flexibel und schnell (SQ001) 79 38.35% Ich erreiche meine Ziele kostengünstig (SQ002) 67 32.52% Ich erreiche meine Ziele klimafreundlich (SQ003) 65 31.55% Ich würde mein privates Auto weniger nutzen oder abschaffen (SQ004) 79 38.35% Kein Bedarf an Carsharing (SQ005) 86 41.75% Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Seite 9 / 15 MobilitätStation Alter Schlachthof Seite 1 / 13 Umfrage 1501 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 116 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 116 Seite 2 / 13 Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Bau einer Fahrradgarage in Ihrer Nachbarschaft (abschließbar, kostenpflichtig 10-15 € pro 29 26.36% Bau einer offenen Überdachung mit Beleuchtung (kostenfrei) (A2) 43 39.09% Bau weiterer, nicht überdachter Fahrradbügel (kostenfrei) (A3) 17 15.45% Kein Bedarf (A4) 20 18.18% Keine Antwort 1 0.91% Was kann die Stadt tun, damit Ihr E-Bike, Lastenrad oder Fahrrad in Zukunft sicherer und bequemer Seite 3 / 13 Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Ja (A1) 65 60.19% Nein (A2) 43 39.81% Sollte die Fahrradgarage bzw. Überdachung Parkmöglichkeiten für große Lastenräder, Spezialräder oder Seite 4 / 13 Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Ja (A1) 72 67.29% Nein (A2) 35 32.71% Würden Sie ein automatisiertes Lastenrad-Verleihsystem (kostenpflichtig, 1 € pro Stunde) in Ihrer Seite 5 / 13 Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Ja (A1) 88 83.02% Nein (A2) 18 16.98% Würden Sie eine öffentliche Luft- und Reparaturstation in Ihrer Nachbarschaft nutzen (z.B. für Fahrräder, Seite 6 / 13 Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Ja (A1) 89 84.76% Nein (A2) 16 15.24% Wünschen Sie sich mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen von Sharing-Fahrzeugen in Ihrer Seite 7 / 13 Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Ja (A1) 100 95.24% Nein (A2) 5 4.76% Wünschen Sie sich mehr Aufenthaltsqualität in Form von Sitzbänken, Begrünungen sowie Aufenthalts- Seite 8 / 13 Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Ich erreiche meine Ziele flexibel und schnell (SQ001) 51 49.04% Ich erreiche meine Ziele kostengünstig (SQ002) 30 28.85% Ich erreiche meine Ziele klimafreundlich (SQ003) 33 31.73% Ich würde mein privates Auto weniger nutzen oder abschaffen (SQ004) 48 46.15% Kein Bedarf an Carsharing (SQ005) 33 31.73% Stellen Sie sich vor, es gäbe ein attraktives Angebot an geteilten Autos (Carsharing) in Ihrer Seite 9 / 13
Anlage 4 - Erläuterungsberichte für vier Mobilitätsstationen Phase 3.1 (002) als Text anzeigen
1 Erläuterungsbericht Multi-Mo-DUS Maßnahmenpaket 3.1 Betrifft: „Multi-Mo-DUS" (Multimodalität für lebenswerte Quartiere in Düsseldorf) Mobilitätsstation Saarbrücker Straße Der Kreuzungsbereich Saarbrücker Straße/ Kanonierstraße befindet sich im Eigentum der Landeshauptstadt Düsseldorf und ist derzeit stark vom motorisierten Individualverkehr ge- prägt. In der Saarbrücker Straße wird beidseitig in Längsaufstellung bis unmittelbar in den Kreuzungsbereich geparkt. In der Kanonierstraße erfolgt das Parken in nachträglich mar- kierten Schrägparkständen, teilweise auf den Gehwegen. Dadurch werden die nutzbaren Gehwegbreiten erheblich eingeschränkt. Entlang der Baumscheiben und Laternenmasten kommt es zudem zu einem ungeordneten Abstellen von Fahrrädern und E-Scootern, wodurch die Übersichtlichkeit und die Durchgän- gigkeit der Gehwege weiter beeinträchtigt werden. Im Seitenraum der Kanonierstraße, süd- lich der Kreuzung und unmittelbar vor der Kindertagesstätte im Gebäude Kanonierstraße 30, befinden sich zusätzliche Abstellflächen für Fahrräder. Der vorhandene Baumbestand auf beiden Seiten der Saarbrücker Straße und der Kanonierstraße prägt das Straßenbil d und verleiht dem Bereich einen grünen Charakter. Insgesamt ist der Kreuzungsbereich für Fußgänger jedoch unübersichtlich gestaltet. Dies betrifft insbesondere Kinder und Eltern im Hol- und Bringverkehr der Kindertagesstätte. Eng geführte Gehwege, parkende Fahrzeuge bis in die Sichtfelder der Einmündungen sowie un- klare Querungsmöglichkeiten erhöhen die Gefahr von Konflikten zwischen den verschiede- nen Verkehrsteilnehmern und beeinträchtigen die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. 2 Die Mobilitätsstation Saarbrücker Straße soll auf städtischem Grundstück an der Kreuzung Saarbrücker Straße/Kanonierstraße errichtet werden. Ziel der Gesamtplanung ist eine deut- liche Verbesserung der nachhaltigen Mobilität, der Klimaanpassung sowie der Aufenthalts- qualität im Umfeld. Darüber hinaus soll die Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer optimiert werden, um eine sichere und komfortable Erreichbarkeit der Mobilitätsstation und der benachbarten Kindertagesstätte zu gewährleisten, die Querungswege zu verkürzen und die Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich zu verbessern. Die Planung sieht vor, die Seitenräume im Kreuzungsbereich vorzuziehen und den gesamten Kreuzungsbereich gepflastert auszuführen. Dadurch entsteht eine sichere, übersichtliche und verkehrsberuhigte Kreuzungssituation. Die neu gewonnenen Flächen in den Seit enräu- men werden für die Integration der Mobilitätsstationsmodule genutzt. Vorgesehen sind unter anderem Angebote für Leihfahrräder, Anlehnbügel zum Abstellen von Fahrrädern und Las- tenrädern sowie Flächen für eine niedrige Fahrradabstellanlage. Ergänzend werden zwei Car- sharing-Stellplätze sowie eine Fahrradreparaturstation eingerichtet. Für die Umsetzung der Maßnahmen werden sechs bestehende Pkw -Stellplätze umgewidmet. Durch die Vergröße- rung vorhandener Baumscheiben und zwei Neupflanzungen wird der Seitenraum zusätzlich strukturiert und aufgewertet. Die neu geschaffenen Grünflächen tragen zur Entsiegelung und Verschattung des Straßenraums bei und verbessern somit das Mikroklima. Gleichzeitig ent- steht im Umfeld der Baumscheiben ein attraktiver Aufenthaltsbereich mit Sitzmobiliar, der zum Verweilen einlädt und das nachbarschaftliche Umfeld stärkt. Der Oberbau der Seitenräume wird mit Standard -Gehwegplatten ausgeführt. Die Aufent- haltsflächen sowie die Bereiche mit Anlehnbügeln werden mit Rasenfugenpflaster ausgestat- tet. Die Beschreibung der einzelnen Module und deren technische Spezifikationen können dem Modulkatalog entnommen werden. Fahrradbügel 6 Sitzbank A - 1,8 m mit Lehne 1 Sessel 4 Tisch 1 Klimamodul 3 Niedrige Fahrrad-Abstellanlage 1 Neupflanzungen 2 3 Mobilitätsstation Tannenstraße Der Planungsbereich in der Tannenstraße befindet sich im Eigentum der Landeshauptstadt Düsseldorf. Auf der südlichen Fahrbahnseite zwischen den Hausnummern 15 und 25 wird quer zur Fahrbahn geparkt. Die Parkreihe wird durch den vorhandenen Baumbestand sowie durch temporär eingerichtete Gastronomieflächen vor den Hausnummern 19 und 23a unter- brochen. Vor der Hausnummer 25 befindet sich eine Garagenzufahrt. Auf der nördlichen Fahrbahnseite ist das Parken nicht zulässig. Hier trennt eine Pollerreihe den breiten Gehweg von der Fahrbahn. Eine parallel verlaufende Stützmauer in Sitzhöhe trennt den öffentlichen Gehwegbereich von den angrenzenden, begrünten Vorgart enflächen der privaten Grundstücke. Zwischen den Hausnummern 24 e und 26 befinden sich eine Feu- erwehrzufahrt sowie ein Privatweg. Dieser führt zu Wohngebäuden und einer Kindertages- stätte in weiter Reihe. Eine baulich definierte Querungsstelle für Fußgänger ist im gesamten Abschnitt nicht vorhanden. Im öffentlichen Raum werden Straßenlaternen und Verkehrs- schilder häufig zum Abstellen von Fahrrädern und E-Scootern genutzt, wodurch die Über- sichtlichkeit und Bewegungsfreiheit auf den Gehwegen zusätzlich eingeschränkt wird. Insgesamt ist der Straßenraum somit nicht fußgängerfreundlich gestaltet. Die fehlenden Querungsmöglichkeiten, quer geparkte Autos und eingeschränkte Sichtbeziehungen können insbesondere für Zufußgehende - vor allem Kinder und Eltern auf dem Weg zur Kinderta- gesstätte - zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern führen. Eine barrierearme und sichere Querung der Fahrbahn ist derzeit nicht gewährleistet. 4 Im Seitenraum der Tannenstraße auf dem städtischen Grundstück soll die Mobilitätsstation Tannenstraße errichtet werden. Ziel der Maßnahme ist es, die nachhaltige Mobilität, die Klimaanpassung sowie die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern. Darüber hinaus soll die Führung des Fußverkehrs optimiert werden, um eine sichere und barrierearme Erreichbarkeit der Mobilitätsstation sowie der benachbarten Kindertagesstätte zu gewähr- leisten und die Sichtverhältnisse im Straßenraum zu verbessern. Die Planung sieht vor, die bestehenden Querparkplätze vor den Hausnummern 17 bis 25 aufzupflastern und die dadurch neu gewonnenen Flächen im Seitenraum zu einem multi- funktionalen Aufenthaltsbereich umzugestalten. Dieser Bereich kann sowohl zur Integration der Module der Mobilitätsstation als auch für eine saisonale Außengastronomie genutzt wer- den. Vorgesehen sind Angebote für Leihfahrräder, Anlehnbügel zum Abstellen von Fahrrä- dern und Lastenrädern sowie Flächen für eine niedrige Fahrradabstellanlage. Ergänzend wer- den zwei Carsharing-Stellplätze und eine Fahrradreparaturstation eingerichtet. Die angren- zenden gastronomischen Betriebe können die Flächen je nach Jahreszeit für die Außengast- ronomie mitnutzen. Für die Umsetzung der Maßnahmen werden fünf bestehende Pkw-Stell- plätze umgewidmet. In Verlängerung des Privatwegs zwischen den Hausnummern 24 e und 26, der auch zur Kindertagesstätte führt, entsteht eine neue, sichere und gut einsehbare Querungsstelle für Zufußgehende. Diese Maßnahme trägt wesentlich zur Erhöh ung der Ver- kehrssicherheit, insbesondere für Kinder und Eltern im Umfeld der Kindertagesstätte, bei. Durch die Vergrößerung bestehender Baumscheiben sowie die Neupflanzung großflächig be- grünter Baumscheiben wird der Seitenraum zusätzlich strukturiert und aufgewertet. Die teil- weise Entsiegelung der Flächen sowie die Verschattung durch den Baumbestand tragen zu einer Verbesserung des Mikroklimas bei. Im Bereich der neuen Baumscheiben entstehen Aufenthaltszonen mit Sitzmobiliar, die eine hohe Aufenthaltsqualität bieten und das Stra- ßenbild positiv prägen. Der Oberbau der Seitenräume wird mit Standard -Gehwegplatten ausgeführt. Die Aufent- haltsflächen sowie die Bereiche mit Anlehnbügeln werden in Rasenfugenpflaster hergestellt. Die Beschreibung der Module sowie die technischen Spezifikationen sind dem Modulkatalog zu entnehmen. Fahrradbügel 13 Sitzbank A - 1,8 m mit Lehne - Sessel - Tisch 1 Klimamodul 3 Niedrige (Lasten)Fahrrad-Abstellanlage 1 5 Mobilitätsstation Rolandstraße Der Kreuzungsbereich Rolandstraße/Schwerinstraße befindet sich im städtischen Eigentum. Der Bereich ist derzeit stark vom motorisierten Individualverkehr geprägt und verfügt über breite Fahrspuren sowie zahlreiche Parkmöglichkeiten. In der Schwerinstraße wird beidseitig bis in den Kreuzungsbereich hinein in Längsaufstellung geparkt. In der Rolandstraße erfolgt das Parken ebenfalls bis in den Kreuzungsbereich hinein, teils in Quer-, teils in Längsauf- stellung. Einige der Querparkstände ragen in die Gehwegflächen hinein, wodurch die nutz- bare Gehwegbreite eingeschränkt wird. Die vorhandenen Querungsstellen sind uneinheitlich gestaltet: Einige verfügen über vorge- zogene Seitenräume, andere sind nicht baulich hervorgehoben oder lediglich mit Sperrflä- chen markiert. Dadurch entstehen für Zufußgehende unübersichtliche und schwer ein seh- bare Situationen. Im Gehwegbereich befinden sich zudem veraltete Fahrradbügel, die teil- weise in den Gehweg hineinragen und zusätzliche Engstellen erzeugen. Entlang der Baum- scheiben und Laternenmasten werden Flächen häufig zum ungeordneten Abstellen von Fahr- rädern und E-Scootern genutzt, wodurch die Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit weiter beeinträchtigt wird. Nördlich der Kreuzung geht die Schwerinstraße in eine Sackgasse über. Von dort führt ein Fußweg zur Hans-Böckler-Straße sowie zum Spielplatz im rückwärtigen Bereich. In der Sackgasse befinden sich zwei Garagenzufahrten und es wird beidseitig in Schräg- bzw. Längsaufstellung geparkt. Das Straßenbild wird durch den vorhandenen Baum- bestand und die begrünten Vorgärten der angrenzenden Wohnbebauung ge prägt. Dadurch erhält der Bereich insgesamt einen grünen Charakter. Der Kreuzungsbereich ist in seiner heutigen Gestaltung für Fußgänger und insbesondere für Kinder und Familien auf dem Weg zum Spielplatz als unsicher einzustufen. Fehlende oder unklare Querungsstellen, parkende Fahrzeuge bis in die Sichtfelder und ein insgesamt un- übersichtliches Verkehrsbild können zu Konflikten zwischen den Verkehrsteilnehmern führen und beeinträchtigen die Sicherheit im gesamten Bereich. Neupflanzungen 1 6 Die Mobilitätsstation Rolandstraße soll auf dem städtischen Grundstück an der Kreuzung Rolandstraße/Schwerinstraße entstehen. Ziel der Planung ist es, die nachhaltige Mobilität, die Klimaanpassung sowie die Aufenthaltsqualität vor Ort zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Optimierung der Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer. Durch eine sichere und klare Gestaltung des öffentlichen Raums sollen die Erreichbarkeit der Mobilitätsstation und die des angrenzenden Spielplatzes verbessert werden. Die Planung sieht vor, die Seitenräume im Kreuzungsbereich vorzuziehen, um eine einheit- lich gestaltete, sichere und gut einsehbare Querungsstelle zu schaffen. Dadurch werden die Querungswege für Fußgänger verkürzt und die Sichtbeziehungen optimiert. Insbes ondere für Kinder, ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität wird so ein sicherer und komfortabler Übergang ermöglicht. Auch Radfahrer profitieren von einer klaren Wege- führung und sicheren Querungsstellen. Die neu gewonnenen Flächen im Seitenraum werden für die Module der Mobilitätsstation genutzt. Vorgesehen sind Leihfahrräder, Anlehnbügel zum Abstellen von Fahrrädern und Lastenrädern, eine niedrige Fahrradabstellanlage, zwei Carsharing-Stellplätze und eine Fahrradreparaturstation. Zur Realisierung dieser Maßnah- men werden sechs bestehende Pkw -Stellplätze umgewidmet. Dadurch wird der Straßenraum zugunsten nachhaltiger Mobilitätsformen umgestaltet und die Verkehrssicherheit verbessert. Durch die Vergrößerung der vorhandenen Baumscheiben sowie zwei zusätzliche Neupflan- zungen wird der Seitenraum gegliedert und die einzelnen Module werden räumlich zusam- mengefasst. Gleichzeitig werden die Flächen teilweise entsiegelt und begrünt, wodurch sich das Mikroklima verbessert und Regenwasser besser versickern kann. Die Aufenthaltsberei- che im Bereich der Baumscheiben werden mit Sitzmöbeln ausgestattet und bieten aufgrund ihrer geschützten Lage eine hohe Aufenthaltsqualität. Der Oberbau der Seitenräume wird mit Standard -Gehwegplatten ausgeführt. Die Aufent- haltsbereiche sowie die Flächen mit Fahrradabstellanlagen werden mit Rasenfugenpflaster gestaltet. Die detaillierte Beschreibung der Module sowie die technischen Daten sind dem Modulkatalog zu entnehmen. Fahrradbügel 20 Sitzbank A - 1,8 m mit Lehne - Sessel - Tisch - Klimamodul - Niedrige Fahrrad-Abstellanlage 1 7 Mobilitätsstation Alter Schlachthof Die Fläche an der Ecke Rather Straße/Elfriede-Bial-Straße ist derzeit ungenutzt. Zuvor wurde sie als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt und ist aktuell mit grobem Schotter befestigt. Nördlich grenzt das Gelände des Forum Derendorf mit einem schmalen Grünstreifen an die unbebaute Fläche. Östlich führt eine Fußwegverbindung zu dem angrenzenden Grundstück. Im Zuge der Erschließungsplanung für das Schlachthofgelände und die Rather Straße wurde die Umgebung der Fläche bereits umfassend neu gestaltet. Dabei sind Flächen mit Verkehrs- grün, neu angeordnete Parkplätze in Queraufstellung sowie Fahrradbügel entstande n. Die Fläche für die geplante Mobilitätsstation wurde in diesem Zusammenhang bewusst freige- halten und bereits grundlegend für die spätere Nutzung vorbereitet. Im Rahmen des Förderprojekts „Multi-Mo-DUS" werden separat von den Mobilitätsstationen Gehwegmaßnahmen umgesetzt, durch die ausgewählte Querungsstellen barrierefrei umge- staltet werden und zur Steigerung der Sicherheit beim Queren der Straßen beitragen. Im unmittelbaren Umfeld der Mobilitätstation „Alter Schlachthof" ist geplant, eine derartige Gehwegmaßnahme umzusetzen. Vorgesehen ist der Bau einer Lichtsignalanlage an dem Knotenpunkt Rather Straße / Spi- chernstraße / Elfriede-Bial-Straße, die den Fahrzeugverkehr der Kreuzung regeln und dem Fußverkehr das sichere Überqueren der Straßen ermöglichen soll. Dadurch wird die Erschlie- ßung des Neubaugebiets in der Elfriede -Bial-Straße sowie der Mobilitätsstation „Alter Schlachthof" verbessert. An allen vier Einmündungen werden in den Seitenräumen die entsprechenden Aufstellberei- che für Fußgänger sowie die Bordsteinabsenkungen für die Furten baulich hergestellt. In der Spichernstraße wird hierzu der Bordsteinverlauf angepasst, um die überbreite Fahrbahn auf das notwendige Maß zu reduzieren. Dadurch verringert sich die Wegstrecke, die Fußgänger zum Überqueren der Fahrbahn zurücklegen müssen. Die Umsetzung der Mobilitätsstation und der Lichtsignalanlage erfolgt, vorbehaltlich der er- forderlichen Förderzusagen des Landes, welche unabhängig voneinander für die verschiede- nen Teilprojekte erteilt werden, zeitlich abgestimmt und soll in enger Verzahnung mit dem Bau der

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Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/039/2026