Anfrage AfD Aktenzeichen OVA/113/2026

AfD-Fraktion fragt nach Wirtschaftseffekten des Radwegs auf der Schadowstraße

Amtlicher Titel: Anfrage der AfD-Fraktion: Wirtschaftliche Auswirkungen des Radwegs auf der Schadowstraße und Händlerbefragung

Beratung geplant Nächster Termin am 07.10.2026 bei Ordnungs- und Verkehrsausschuss.
7. Oktober 2026nächster Termin 1Dokument 25. September 2026veröffentlicht

Das Wichtigste

Die AfD‑Fraktion hat im Ordnungs‑ und Verkehrsausschuss eine Anfrage gestellt. Sie verlangt von der Stadtverwaltung Auskunft darüber, wann die Händlerbefragung zum Radweg auf der Schadowstraße durchgeführt wurde. Außerdem will sie wissen, welche Beschwerden die ansässigen Händler seit Planung bzw. Umsetzung geäußert haben. Weiterhin soll die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen der Stadt nach Einführung des Radwegs nach Jahren aufgeschlüsselt werden. Der Antrag ist noch nicht entschieden und dient der politischen Bewertung der Maßnahme.

Warum wichtig

Bürger:innen erfahren, ob der Radweg die lokalen Einzelhändler belastet und welche Auswirkungen er auf die kommunalen Steuereinnahmen hat – wichtige Informationen für die Diskussion über Verkehrskonzepte in der Innenstadt.

Die Details

  • Frage 1: Wann wurde die Befragung der Schadowstraße‑Händler vor dem Radweg‑Projekt durchgeführt?
  • Frage 2: Welche Beschwerden haben die Händler seit Planung bzw. Umsetzung des Radwegs geäußert?
  • Frage 3: Wie haben sich die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt durch die Schadowstraße‑Unternehmen seit Einführung des Radwegs jährlich entwickelt?
  • Straße: Schadowstraße, zentrale Einkaufsstraße in Düsseldorf
  • Beteiligte: AfD‑Fraktion (Elmar Salinger, Marco Vogt) und Vorsitzender des Ausschusses Andreas Auler

Einordnung

Die Anfrage betrifft die zentrale Einkaufsstraße Schadowstraße, wo ein neuer Radweg im Fußgängerbereich gebaut wurde. Sie prüft mögliche negative Folgen für lokale Geschäfte und die städtischen Steuereinnahmen. Die Antworten könnten zukünftige Entscheidungen zu Radweg‑Planungen in der Innenstadt beeinflussen.

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OVA/113/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 25.09.2026 An den Vorsitzenden des Ordnung- und Verkehrsausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf Herrn Andreas Auler Betrifft: Anfrage der AfD-Fraktion: Wirtschaftliche Auswirkungen des Radwegs auf der Schadowstraße und Händlerbefragung Sehr geehrter Herr Vorsitzender, die Schadowstraße ist eine der zentralen Einkaufsstraßen Düsseldorfs. Die Realisierung eines Radwegs innerhalb der Fußgängerzone beeinflusst die bisherige Nutzung, führte zu schweren Unfällen und wird kontrovers diskutiert. Für die politische Bewertung der Maßnahme ist es notwendig zu klären, ob die Interessen der lokalen Händler und Gewerbetreibenden im Vorfeld angemessen berücksichtigt wurden und welche wirtschaftlichen Effekte die Maßnahme nachweislich ausgelöst hat. Die Verwaltung wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1.Wann hat vor der Entscheidung zur Realisierung eines Radwegs durch die Fußgängerzone auf der Schadowstraße eine Befragung der dort ansässigen Händler bzw. Gewerbetreibenden stattgefunden? 2.Welche Beschwerden hat die Verwaltung seit Beginn der Planungen bzw. seit Einführung des Radwegs auf der Schadowstraße von dort ansässigen Händlern erhalten? 3.Wie haben sich die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt durch auf der Schadowstraße ansässige Unternehmen seit Umsetzung des Radwegprojektes entwickelt? (Bitte nach Jahren aufschlüsseln) Mit freundlichen Grüßen Elmar Salinger Marco Vogt AfD-Fraktion Düsseldorf Seite 2

KI-gestützt aufbereitet am 29. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/113/2026