Fernwärmebau: warum mehrere Abschnitte gleichzeitig offen waren
Amtlicher Titel: Fernwärme - Anfrage der Fraktion Die Linke
Eine Frage einer Fraktion oder eines Ratsmitglieds an die Verwaltung.
Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.
Aus dem Original
In der Sitzung der Bezirksvertretung wurden die Bauarbeiten bezüglich der Fernwärmeversorgung um die Lindenstraße vorgestellt. Hier wurde seitens der Stadtwerke ausgeführt, dass die Baustelleneinrichtungen jeweils nur 50 m betragen würden, um die Belastung für die Anwohnenden so gering wie möglich zu halten. Nun muss festgestellt werden, dass die gesamte Lindenstraße von der Grafenberger Allee bis zur Cranachstraße seit dem 14.08.2026 gesperrt ist, was deutlich mehr als 50 m sind. Weder eine Querung noch ein Zugang zu den Häusern ist auf der gesamten Länge möglich, auch nicht der Zugang zu den Privatgaragen. Auf der gesamten Straße sind sämtliche Parkstände gesperrt, auch der Behindertenparkplatz. Der in der Umgebung einzige Papier-Container wird nicht mehr geleert und quillt über. Erschwerend kommt hinzu, dass ebenfalls die gesamte Lichtstraße einseitig zwischen Grafenberger Allee und Cranachstraße aufgerissen und gesperrt ist, sodass auch diese Parkstände nicht mehr zur Verfügung stehen. Hierzu stellen wir folgende Fragen: - Warum wird sich nicht an die zugesagte 50 m-Regel gehalten?
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 1. September 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Anfrage und Antwort · BV2/225/2026
Was sich aus der Antwort ergibt
Die Antwort erklärt die Abweichung von kurzen Bauabschnitten mit Verzögerungen bei einer beteiligten Firma. Sie nennt einen geplanten Termin für das Verfüllen, nicht dessen Vollzug.
- Die Verzögerung betraf die Isolierarbeiten. Eine andere Firma öffnete weitere Abschnitte, um einen mehrmonatigen Stillstand zu vermeiden.
- Für das Verfüllen der gesamten Strecke wurde Kalenderwoche 38 des Jahres 2026 genannt.
- Für die Cranachstraße wurde erneut eine Begrenzung auf 50-Meter-Abschnitte zugesagt. Fragen zu Ersatzparkplätzen und zur Erreichbarkeit der Abfallbehälter wurden ebenfalls aufgegriffen.
Was damit noch nicht geklärt ist
Ob die Arbeiten tatsächlich zum angekündigten Termin abgeschlossen wurden, geht aus dieser Antwort nicht hervor.
Grundlage: schriftliche Antwort der Verwaltung (PDF). Datumsbezug im Antworttext: 15.09.2026. Dateidatum im Ratsinformationssystem: 14.09.2026.
Mit KI aufbereitet und anhand der Antwort geprüft am 12.10.2026. Datenabgleich: 07.10.2026. Diese Einordnung beschreibt den damaligen Antwortstand; sie bestätigt keine spätere Umsetzung.
Themen
Die belegten Schritte
So verlief der Vorgang
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Anfrage im Ratsinformationssystem
Fernwärme - Anfrage der Fraktion Die Linke
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Schriftliche Antwort · Dateidatum im RIS
Die Verwaltung hat eine Antwort zur Anfrage hinterlegt. Sie ist unten auf dieser Seite lesbar.
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Sitzung · TOP 7.3
Bezirksvertretung 2. Vermerk im Ratsinformationssystem: „beantwortet“.
Anfrage, Antwort und Sitzung sind getrennte Quellen. Ein beantworteter Tagesordnungspunkt ist nicht automatisch ein Beschluss zur Umsetzung.
Die Antwort zum Nachlesen
Aus dem amtlichen Dokument ausgelesener Text. Zeilenumbrüche und Tabellen können vom Original-PDF abweichen.
Auch die ursprüngliche Anfrage lesen
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV2/225/2026