Antrag Freie Wähler Tierschutz PARTEI Aktenzeichen SCHUA/069/2026

Freie Wähler fordern mehr Schwimmunterricht für Düsseldorfer Schüler

Amtlicher Titel: Antrag der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Sicher schwimmen lernen, Schwimmunterricht für Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler stärker

Beratung geplant Nächster Termin am 06.10.2026 bei Schulausschuss.
6. Oktober 2026nächster Termin 1Dokument 28. September 2026veröffentlicht

Das Wichtigste

Die Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI hat einen Antrag beim Schulausschuss eingereicht, um den schulischen Schwimmunterricht zu stärken. Der Antrag verlangt, bestehende Wasserzeiten zuverlässiger zu nutzen, zusätzliche Kapazitäten zu schaffen und ein Konzept für Kinder, die noch nicht sicher schwimmen, zu entwickeln. Außerdem soll sichergestellt werden, dass die Teilnahme an zusätzlichen Angeboten nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängt und Sport‑ und Schwimmvereine stärker eingebunden werden. Der Antrag wird am 6. Oktober 2026 im Schulausschuss beraten.

Warum wichtig

Kinder erhalten eine bessere Chance, sicher schwimmen zu lernen – ein wichtiger Beitrag zur Unfallverhütung. Eltern müssen nicht befürchten, dass fehlende Schwimmstunden zusätzliche Kosten verursachen.

Die Details

  • Prüfung: Verwaltung prüft, wie bestehende Wasserzeiten verlässlicher genutzt und zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden können.
  • Konzept: Entwicklung eines Angebots für Schülerinnen und Schüler, die noch nicht sicher schwimmen können.
  • Kostenfreiheit: Zusätzliche Schwimmangebote sollen unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern sein.
  • Partner: Sport‑ und Schwimmvereine, DLRG und weitere geeignete Partner sollen stärker eingebunden werden.
  • Bericht: Schulausschuss erhält Bericht über Ergebnisse und ggf. notwendige finanzielle, personelle und organisatorische Maßnahmen.

Einordnung

Der Antrag betrifft alle Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler und könnte zu mehr Schwimmstunden, besserer Nutzung von Schwimmbädern und kostenfreien Zusatzangeboten führen. Er würde die Zusammenarbeit zwischen Schulen, der Bädergesellschaft und Sportvereinen intensivieren.

Hintergrund

Schwimmen ist eine grundlegende Sicherheitsfähigkeit; in vielen Schulen sind die Schwimmzeiten begrenzt, sodass Kinder oft nicht ausreichend Gelegenheit zum Üben erhalten. Kommunen koordinieren häufig mit Bädergesellschaften und Sportvereinen, um zusätzliche Schwimmstunden anzubieten.

Beschluss & Empfehlung

  • Antrag der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Sicher schwimmen lernen,
  • 5.dem Schulausschuss über die Ergebnisse sowie gegebenenfalls notwendige
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Dokumenttexte

Antrag als Text anzeigen
SCHUA/069/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 28.09.2026 An Ratsherrn Stefan Wiedon Vorsitzender des Schulausschusses Betrifft: Antrag der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Sicher schwimmen lernen, Schwimmunterricht für Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler stärker Sehr geehrter Herr Wiedon, wir bitten Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Schulausschusses am 6. Oktober dieses Jahres zu setzen und abstimmen zu lassen. Antrag: Der Schulausschuss beauftragt die Verwaltung, 1.gemeinsam mit den Düsseldorfer Schulen und der Bädergesellschaft zu prüfen, wie bestehende Wasserzeiten für den schulischen Schwimmunterricht verlässlicher genutzt und zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden können; 2.ein Konzept vorzulegen, wie Schülerinnen und Schüler, die noch nicht sicher schwimmen können, gezielt zusätzliche Schwimmangebote erhalten können; 3.dabei insbesondere sicherzustellen, dass die Teilnahme an notwendigen zusätzlichen Angeboten nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig ist; 4.zu prüfen, inwieweit Düsseldorfer Sport- und Schwimmvereine, DLRG sowie weitere geeignete Partner stärker eingebunden werden können; 5.dem Schulausschuss über die Ergebnisse sowie gegebenenfalls notwendige finanzielle, personelle und organisatorische Maßnahmen zu berichten. Begründung: Schwimmen ist eine grundlegende Fähigkeit und kann im Ernstfall Leben retten. Deshalb muss es ein gemeinsames Ziel von Schule und Stadt sein, möglichst jedem Kind die Möglichkeit zu geben, sicher schwimmen zu lernen. Für Eltern ist entscheidend, dass sie sich auf den schulischen Schwimmunterricht verlassen können. Wenn Unterricht aufgrund fehlender Wasserzeiten, organisatorischer Schwierigkeiten oder anderer Rahmenbedingungen ausfällt, darf die Verantwortung nicht einfach auf die Familien verlagert werden. Gleichzeitig sollte die Stadt vorhandene Strukturen und Kapazitäten möglichst effizient nutzen. Bevor neue kostenintensive Strukturen geschaffen werden, sollen deshalb bestehende Angebote besser koordiniert und Kooperationen mit Vereinen und weiteren Partnern geprüft werden. Unser Ziel ist klar: Kein Kind sollte die Schule verlassen, ohne eine faire Chance erhalten zu haben, sicher schwimmen zu lernen. Mit freundlichen Grüßen Niclas Ehrenbergf.d.R. Christopher Schrage Seite 2

KI-gestützt aufbereitet am 28. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SCHUA/069/2026