Informationsvorlage Aktenzeichen AGS/062/2026

Age-Friendly-City - auf dem Weg zu einer alter(n)sgerechten Kommune

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 24. Juli 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Düsseldorf verfolgt das Ziel eine Stadt zu sein, in der alle Generationen gut leben und sich aktiv einbringen können. Rund ein Viertel der knapp 660.000 Einwohnerinnen und Einwohner sind über 60 Jahre alt - mit steigender Tendenz. Um den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv und zielgruppengerecht zu begegnen, ist Düsseldorf seit Januar 2026 Mitglied im globalen Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Am 9. Juli hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller das offizielle Beitragszertifikat entgegengenommen. Dr. Heidrun Mollenkopf - Vorsitzende von AGE Platform Europe, dem europäischen Dachverband der Seniorenorganisationen und Mitglied im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) sowie Ina Voelcker - Leiterin der Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO, kamen persönlich nach Düsseldorf, um das Zertifikat im Auftrag des WHO-Netzwerks zu überreichen. Mit dem Beitritt zum WHO-Netzwerk verpflichtet sich Düsseldorf, alternsfreundliche Strukturen weiterzuentwickeln und den nationalen sowie internationalen Austausch zu fördern. Die Vernetzung ermöglicht es zudem, eigene Projekte und Erfahrungen einzubringen und von erfolgreichen Konzepten anderer Kommunen zu profitieren. Eine kleine Delegation der Düsseldorfer Stadtverwaltung konnte am 3. Weltkongress der altersfreundlichen Städte und Gemeinden (AfCC - Age-friendly Cities and Communities) vom 16. bis 18. Juni 2026 in Donostia / San Sebastián (Spanien) teilnehmen. Sie war mit einem Beitrag auf dem Podium vertreten und hat die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmenden nutzen können. Trotz vergleichbarer Herausforderungen weltweit, verfolgen alle beteiligten Kommunen und Gemeinden das Ziel die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. Geplant ist, die Maßnahmen des in 2025 entwickelten Aktionsplans „Älter werden in Düsseldorf" weiter umzusetzen. Für ein gutes Leben im Alter wurden vier Dimensionen definiert: - Offene Seniorenarbeit - Altersgerechtes Wohnen - Infrastruktur Pflege - Pflegerische Unterstützung und Beratung. Im Rahmen von Unterarbeitsgruppen der Konferenz Alter und Pflege werden die Maßnahmen in einem partizipativen Prozess umgesetzt und weiterentwickelt.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 24. Juli 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · AGS/062/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 13

    Ausschuss für Gesundheit und Soziales. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

  3. Sitzung · TOP 6.3

    Seniorenrat. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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AGS/062/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Age-Friendly-City - auf dem Weg zu einer alter(n)sgerechten Kommune Fachbereich: 51 - Amt für Soziales und Jugend Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Ausschuss für Gesundheit und 08.09.2026Kenntnisnahme Soziales Seniorenrat25.09.2026Kenntnisnahme Sachdarstellung: Düsseldorf verfolgt das Ziel eine Stadt zu sein, in der alle Generationen gut leben und sich aktiv einbringen können. Rund ein Viertel der knapp 660.000 Einwohnerinnen und Einwohner sind über 60 Jahre alt - mit steigender Tendenz. Um den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv und zielgruppengerecht zu begegnen, ist Düsseldorf seit Januar 2026 Mitglied im globalen Netzwerk „Age-friendly Cities and Communities" der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Am 9. Juli hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller das offizielle Beitragszertifikat entgegengenommen. Dr. Heidrun Mollenkopf - Vorsitzende von AGE Platform Europe, dem europäischen Dachverband der Seniorenorganisationen und Mitglied im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) sowie Ina Voelcker - Leiterin der Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO, kamen persönlich nach Düsseldorf, um das Zertifikat im Auftrag des WHO-Netzwerks zu überreichen. Mit dem Beitritt zum WHO-Netzwerk verpflichtet sich Düsseldorf, alternsfreundliche Strukturen weiterzuentwickeln und den nationalen sowie internationalen Austausch zu fördern. Die Vernetzung ermöglicht es zudem, eigene Projekte und Erfahrungen einzubringen und von erfolgreichen Konzepten anderer Kommunen zu profitieren. Eine kleine Delegation der Düsseldorfer Stadtverwaltung konnte am 3. Weltkongress der altersfreundlichen Städte und Gemeinden (AfCC - Age-friendly Cities and Communities) vom 16. bis 18. Juni 2026 in Donostia / San Sebastián (Spanien) teilnehmen. Sie war mit einem Beitrag auf dem Podium vertreten und hat die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmenden nutzen können. Trotz vergleichbarer Herausforderungen weltweit, verfolgen alle beteiligten Kommunen und Gemeinden das Ziel die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. Geplant ist, die Maßnahmen des in 2025 entwickelten Aktionsplans „Älter werden in Düsseldorf" weiter umzusetzen. Für ein gutes Leben im Alter wurden vier Dimensionen definiert: - Offene Seniorenarbeit - Altersgerechtes Wohnen - Infrastruktur Pflege - Pflegerische Unterstützung und Beratung. Im Rahmen von Unterarbeitsgruppen der Konferenz Alter und Pflege werden die Maßnahmen in einem partizipativen Prozess umgesetzt und weiterentwickelt. Weitere Orientierung bieten künftig die Grundwerte sowie Dimensionen und Handlungsfelder des AFCC-Netzwerks: Ziel ist die Förderung eines guten und selbstbestimmten Älterwerdens in allen Lebensbereichen und in allen Generationen. Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AGS/062/2026