Beschlusskontrolle des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation II/2026
Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.
Termine abgeschlossenDie eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
3Dokumente4. August 2026veröffentlicht
Worum es geht
Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.
Aus „Sachdarstellung“
In seiner Sitzung am 07.05.2015 hat der Personal- und Organisationsausschuss die Verwaltung beauftragt, eine Beschlusskontrolle zur Durchführung der Beschlüsse des Ausschusses zu erarbeiten und halbjährlich vorzulegen.
Die Berichterstattung erfolgt nunmehr an den Ausschuss für Digitalisierung, Personal und Organisation.
Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.
Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.
Ausschuss für Digitalisierung, Personal und Organisation. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.
Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.
Originale durchsuchen
Dokumenttexte
Informationsvorlage als Text anzeigen
ADIG/035/2026
X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation II/2026
Fachbereich:
10 - Hauptamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Olaf Wagner
Beratungsfolge:
Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität
Ausschuss für Digitalisierung,
03.09.2026Kenntnisnahme
Personal und Organisation
Sachdarstellung:
In seiner Sitzung am 07.05.2015 hat der Personal- und Organisationsausschuss die
Verwaltung beauftragt, eine Beschlusskontrolle zur Durchführung der Beschlüsse des
Ausschusses zu erarbeiten und halbjährlich vorzulegen.
Die Berichterstattung erfolgt nunmehr an den Ausschuss für Digitalisierung, Personal und
Organisation.
Die der Vorlage anliegende tabellarische Auflistung ist analog zur Praxis im Rat und
zur besseren Transparenz aufgeteilt nach Beschlüssen, deren Bearbeitung noch nicht
abgeschlossen ist und solchen, deren Bearbeitung abgeschlossen ist.
Anlagen:
Anlage 1 Beschlüsse, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist
Anlage 2 Beschlüsse, deren Bearbeitung bereits abgeschlossen ist
Anlage 1 Beschlüsse, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist als Text anzeigen
X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 1
Beschlüsse des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und Organisation,
deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist
1 06.06.2024 5.3 Der ADIG beauftragt die Der Projektauftrag für die
ADIG Antrag der Ratsfraktionen von CDU Verwaltung: Umsetzung der Wallet-Lösung für
und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: den Düsselpass befindet sich in der
Plastikkarten durch Wallet- Bereitstellung ausgewählter finalen Abstimmung.
Lösungen ergänzen kommunaler Leistungen der
Landeshauptstadt Düsseldorf, die Aufgrund von erforderlichen
bis dato in Form von Plastikkarten Schnittstellen und dem
angeboten werden, zusätzlich als Datenaustausch mit dem Jobcenter
digitale Karten in Wallet- wird derzeit konservativ mit einer
Anwendungen für iOS und Android, Umsetzung Anfang 2026 kalkuliert.
soweit dies rechtlich möglich ist.
Bericht im ADIG über das weitere Das Amt für Soziales und Jugend &
Vorgehen der Verwaltung. das Hauptamt prüfen eine mögliche
Beschleunigung, ggf. auch mit
Unterstützung der Düsseldorf
Digitalagentur, um eine
schnellstmögliche Umsetzung
sicherzustellen.
Die Verwaltung wird dem ADIG im
Q2 2025 ein neues Update zum
Projektfortschritt geben.
Seite 1 von 9
Der erste Teil des Livetests für den
Düsselpass ist am 18.12.2025
gestartet.
Der Testbetrieb dient der
Überprüfung der technischen und
organisatorischen Abläufe unter
Realbedingungen. Sofern der
Livetest planmäßig und stabil
verläuft, ist im nächsten Schritt der
Rollout für die Landeshauptstadt
Düsseldorf vorgesehen.
Für die Einbindung des Jobcenters
wird derzeit von einem Start zu
Beginn des zweiten Quartals 2026
ausgegangen.
Stand 08/2026:
Landeshauptstadt Düsseldorf:
Der Testbetrieb verläuft erfolgreich.
Die technischen und
organisatorischen Abläufe
funktionieren unter
Realbedingungen stabil. Der Rollout
erfolgt schrittweise. Dabei werden
nach und nach die Kundinnen und
Kunden des Amtes für Soziales und
Jugend in das System
aufgenommen.
Seite 2 von 9
Jobcenter:
Das Testsystem steht dem
Jobcenter zur Verfügung. Nach
Abschluss der Testphase werden
gegebenenfalls identifizierte
Anpassungen am System
umgesetzt.
2 06.06.2024 5.4 Der ADIG beauftragt die Um einen möglichst umfassenden
ADIG Antrag der Ratsfraktionen von CDU Verwaltung: und Nutzer*innenzentrierten
und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Service zu implementieren,
Konzeptauftrag: Implementierung Entwicklung eines Konzept es - beabsichtigt die Verwaltung eine
eines durch Künstliche Intelligenz möglichst unter Beteiligung von externe Expertise bei der
(KI) unterstützten Chatbots Unternehmen aus der Konzepterstellung hinzuzuziehen.
Digitalwirtschaft - zur
Implementierung eines Chatbots, Im Januar wird es einen extern
der von Bürgerinnen und Bürgern an unterstützten Workshop geben, der
die Verwaltung gerichtete Anfragen diesen Konzeptionierungsprozess
und Auskunftsersuchen kompetent, einleitet.
kontextsensibel und gut verständlich
beantworten kann. Der KI-Chatbot befindet sich seit
Vorstellung des Konzeptes in einer Oktober 2025 in einem Pilotprojekt,
der nächsten ADIG-Sitzungen. in dem n ach und nach mit allen
Eine Stärken- und Schwächen- Ämtern ge sprochen werden soll , die
Analyse unter Berücksichtigung von mit Inhalten auf der Homepage der
Erfahrungen aus anderen Stadt vertreten sind. Bis zum
Kommunen soll Bestandteil des 17.12.2025 wurden bereits 14
Konzepts sein. Ämter interviewt.
Die Testphase hat gezeigt, dass der
Bot schon eine sehr gute Qualität
vorweisen kann, einige Ämter
jedoch sehr veraltete und daher
Seite 3 von 9
teilweise falsche Inhalte auf ihren
Seiten haben und diese daher
falsch vom Chatbot ausgegeben
werden. Hier müssen die Webseiten
entsprechend durch die Ämter
angepasst werden.
Der Bot wurde am 21 .12.2025 mit
den ersten Ämtern auf deren
Unterseiten produktiv gesetzt. Der
Chatbot hat die Inhalte dieser
Ämter wiedergeben und wurde bis
zum 06.01.2026 bereits von knapp
1.000 Nutzenden befragt. Es gab
bislang kein negatives Feedback.
Der weitere Rollout mit allen
Ämtern erfolgt kontinuierlich bis
Anfang Februar 2026.
Stand 08/2026:
Seit Ende Januar dieses Jahres
steht der „Ratschläger" auf der
gesamten städtischen Webseite
„duesseldorf.de" zur Verfügung und
beantwortet Anfragen zu sämtlichen
Themenbereichen des Auftritts.
Nach dem erfolgreichen Go- Live im
Dezember - zunächst im Rahmen
eines Pilotbetriebs mit
ausgewählten Ämtern - fiel das
Feedback durchweg positiv aus.
Seite 4 von 9
Auf dieser Grundlage wurde
entschieden, im nächsten Schritt
den gesamten Webauftritt als
Wissensbasis zu integrieren. Ab
Januar wurden mit den einzelnen
Ämtern strukturierte Testphasen
durchgeführt und die jeweiligen
Webseiteninhalte bei Bedarf gezielt
optimiert.
Seitdem wird der „Ratschläger"
kontinuierlich weiterentwickelt.
Grundlage dafür sind sowohl das
Feedback der Ämter und der
Bürger*innen als auch der
Austausch mit anderen Kommunen.
Dieser interkommunale Austausch
hat gezeigt, dass die Rollout-
Strategien im Vergleich teilweise
voneinander abweichen. Dennoch
ist ein gemeinsamer Nenner klar
erkennbar: Die Qualität eines
Chatbots ist unmittelbar abhängig
von der Güte seiner Wissensquellen
- im Fall des „Ratschlägers" sind
das die Inhalte der städtischen
Webseite.
Einige Kommunen haben sich
beispielsweise dafür entschieden,
Webseiteninhalte erst nach
abgeschlossener Ämter-Testphase
schrittweise freizuschalten. Dies hat
Seite 5 von 9
zur Folge, dass der Chatbot erst
nach mehreren Monaten einen
nennenswerten Teil der Inhalte
abdecken kann - mit entsprechend
negativen Auswirkungen auf die
Nutzerakzeptanz, da Bürger*innen
in der Zwischenzeit nur
eingeschränkte Antworten erhalten.
Für die LHD war dieses Vorgehen
aufgrund der auf ein Jahr
begrenzten Pilotphase nicht
praktikabel. Durch die zeitnahe
Einbindung nahezu aller Ämter in
den Testprozess konnte die Qualität
des Chatbots stattdessen zügig und
deutlich gesteigert werden. Mit
folgendem Ergebnis: In den
vergangenen sechs Monaten hat
der „Ratschläger" knapp 90.000
Fragen in mehr als 30.000
Konversationen beantwortet.
3 20.09.2025 6.1 Die Verwaltung wird beauftragt:
ADIG Antrag der Ratsfraktionen von CDU
und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: 1) das Digitale Beschwerde- und • Einigung mit dem
Einführung des Digitalen Anliegenmanagement (BeAM) Personalrat über die
Beschwerde- und schnellstmöglichst in allen Ämtern Einbindung des
Anliegenmanagements in und Dezernaten der Beschwerdemanagements
Düsseldorf (BeAM) Stadtverwaltung Düsseldorf • Büro 01 testet die
einzuführen, die der Verwendung Anwendung.
zugestimmt haben, Änderungswünsche/
Seite 6 von 9
Vorschläge werden
umgesetzt.
2) Möglichkeiten zu schaffen, • Es muss eine
Anliegen und Beschwerden nicht nur Dienstvereinbarung
direkt einzugeben, sondern auch abgeschlossen werden.
den Bearbeitungsstand transparent • Der Bearbeitungsstand wird
verfolgen zu können, innerhalb einer
Organisationseinheit
sichtbar.
• Automatische Meldungen an
Bürger per Mail bei Eingang/
zwischen Meldung/
Erledigung der Beschwerde
sind geplant.
3) nach erfolgreicher Einführung des • Informationskampagne wird
BeAM eine Informationskampagne nach erfolgreicher
für Bürger*innen zu Einführung von BeAM in der
konzeptionieren, um die neue Verwaltung angestrebt.
Plattform bekannt zu machen und
deren Nutzung zu fördern und dem
Ausschuss eine jährliche Evaluation
vorzulegen.
4) die Implementierung einer • Der Hersteller von BeAM
interaktiven, geobasierten Karte, erstellt eine Kalkulation für
auf der Bürger*innen gemeldete die Implementierung einer
Anliegen und deren interaktiven Karte.
Bearbeitungsstatus einsehen • Die Implementierung ist
können, zu prüfen und anonymisiert möglich.
gegebenenfalls zu konzipieren.
Seite 7 von 9
Stand 08/2026:
Amt 66 testet BeAM seit rund zwei
Jahren erfolgreich in der Produktiv
Umgebung. Auf Basis dieser
positiven Erfahrung warten weitere
Fachbereiche (z. B. SEBD, Amt 63,
Amt 51 und weitere kommunale
Einheiten) auf die flächendeckende
Einführung.
Der ursprünglich zum Herbst
geplante Rollout ist nach aktuellem
Stand nicht mehr einhaltbar. Grund
dafür sind Funktionserweiterungen
in der Software, zusätzliche
Anforderungen und
organisatorische Verzögerungen im
Projekt. Ein aktualisierter Zeitplan
wird schnellstmöglich
bekanntgegeben.
Eine Dienstvereinbarung zum
Beschwerde- und
Anliegenmanagement wird derzeit
in enger Abstimmung mit dem
Gesamtpersonalrat erarbeitet. Ziel
ist es, bis September eine finale
Fassung zur Vorlage bei Dezernat
04 und Herrn Oberbürgermeister
Dr. Keller zu erstellen.
Seite 8 von 9
Parallel wird ein Rahmenvertrag für
den stadtweiten Betrie b und das
notwenige Hosting der Server
geschlossen.
Eine Prüfung durch IT-Sicherheit,
Datenschutz und technische
Arbeitssicherheit wurde bereits
durchgeführt. Seitens der IT-
Sicherheit sind noch zwei
Anforderungen offen und befinden
sich derzeit in Bearbeitung.
Ein Rolloutkonzept inklusiven
Handbüchern und gezielten
Schulungen befindet sich in
Erstellung.
Zudem stehen folgende technische
Programmierungen noch aus,
welche mit zusätzlichen Kosten
verbunden sind:
• Geo- Karten-Anbindung in die App
„Düsseldorf bleibt sauber"
• Vollständige E-Mail -Integration
für den Versand aus BeAM
• Zuordnung eingehender E- Mails
zur jeweiligen Fallakte
Seite 9 von 9
Anlage 2 Beschlüsse, deren Bearbeitung bereits abgeschlossen ist als Text anzeigen
X öffentlich nicht öffentlich
Anlage 2
Beschlüsse des Ausschusses für Digitalisierung, Personal und O rganisation,
deren Bearbeitung abgeschlossen ist
1 02.06.2022 5.2 Der ADIG beauftragt die Zum Zeitpunkt des Beschlusses gab es noch
ADIG ADIG/018/2022 Verwaltung: keine gesetzliche Grundlage für die
Antrag der Ratsfraktionen von Umsetzung. Zwischenzeitlich ist das Land den
CDU und BÜNDNIS 90/DIE Beschaffung und zur Anwendung Empfehlungen und Forderungen der LHD
GRÜNEN: bringen ein es digitale n sowie anderen Kommune gefolgt.
Digitales Abstimmungssystem Abstimmungssystems für die
für die Sitzungen des Rates - Sitzungen des Rates, Am 06.04.2022 hat das Land die rechtlichen
Einführung beschleunigen! das unter anderem aufgrund der Voraussetzungen für digitale/hybride
anhaltenden COVID-19 -Pandemie Sitzungen geschaffen und mit Verordnung
flexibel sowohl im bisherigen vom 27.04.2022 weiter konkretisiert.
Ratssaal als auch an verschiedenen Neben technischen und organisatorischen
alternativen Sitzungsorten des Herausforderungen sind dabei auch mehrere
Rates - wie beispielsweise formelle Punkte zu berücksichtigen. So ist z.B.
Messehallen - eingesetzt werden eine Anpassung der Hauptsatzung
kann. erforderlich. Ferner müssen die Kommunen
Frühzeitige Beteiligung der Politik die Software für die Teilnahme bzw. auch
bei der Prüfung und Auswahl der Abstimmungen bei digitalen/hybriden
Systeme. Sitzungen durch die GPA NRW zertifizieren
lassen. Gegenwärtig ist aber noch nicht
bekannt, welche Kriterien für die Zertifizierung
erfüllt sein müssen, sodass die Verwaltung
bzw. der IT-Dienstleister noch keine konkrete
Marktsichtung durchführen kann. Die
Seite 1 von 7
formellen Aspekte werden Auswirkungen auf
die Anbieterauswahl hinsichtlich einer
Zertifizierung haben.
Die Verwaltung richtet in diesem
Zusammenhang daher zunächst eine
Projektgruppe ein, die eine schnellstmögliche
Umsetzung digitaler/hybrider Sitzungen für die
LHD ermöglichen soll.
Am 27.10.2022 wurden die Mitglieder des
Ausschusses für Digitalisierung und allgemeine
Verwaltungsorganisation im Anschluss an die
reguläre Ausschusssitzung über den aktuellen
Stand bezüglich der Anschaffung eines
digitalen Abstimmungssystems informiert. In
diesem Termin wurden zwei Verfahren
vorgestellt, die im Rahmen einer vorher
durchgeführten Marktanalyse als für den
kommunalen Einsatz geeignet ausgewählt
wurden.
Wenige Tage vor diesem Präsentationstermin
informierte die Firma Somacos, deren Produkt
Session bereits seit einiger Zeit für die
Ratsarbeit bei der Landeshauptstadt
Düsseldorf im Einsatz ist, dass auch sie ein
digitales Abstimmungssystem in ihre Software
integrieren wird.
Die Teilnehmenden des Präsentationstermins
haben daraufhin entschieden, die
Entscheidung für die Auswahl eines
Abstimmungssystems zunächst
Seite 2 von 7
zurückzustellen, um sich auch die Lösung der
Firma Somacos anschauen zu können.
Gegenwärtig gibt es noch kein
Softwareprodukt, welches durch die
Gemeindeprüfungsanstalt NRW (GPA) für
digitale/hybride Gremiensitzungen zertifiziert
wurde.
Am 26.04.2023 wurde die Softwarelösung der
Firma Somacos für ein digitales
Abstimmungssystem durch die
Gemeindeprüfungsanstalt NRW (GPA)
zertifiziert. Eine Produktivsetzung dieses
Moduls setzte nach Vorgabe von Somacos ein
Update des kompletten Session-Sys tems
voraus. Danach begann Anfang 2024 die
Testphase des digitalen Abstimmungssystems.
In der Sitzung des Ausschusses für
Digitalisierung und allgemeine
Verwaltungsorganisation am 17.08.2023 ist
eine umfassende Information über den
aktuellen Stand und die weitere geplante und
beschriebene Vorgehensweise erfolgt.
Mittlerweile konnten weitere Vorarbeiten zur
Realisierung abgeschlossen werden, sodass
am 12.01.2024 ein erster Test des Systems
mit interessierten Mitgliedern des Ausschusses
stattfinden konnte.
Seite 3 von 7
Am 29.12.2023 wurde die Version 6 von
SessionNet produktiv gesetzt. Unmittelbar
danach konnten erste interne und auch
externe Tests mit Gremienmitgliedern
durchgeführt werden. Bei den durchgeführten
Lasttests wurden erhebliche Verzögerungen
bei der Abstimmung festgestellt, die aktuell in
Zusammenarbeit mit der ITK-Rheinland und
dem Softwarehersteller Somacos analysiert
und zeitnah behoben werden sollen.
Am 18.04.2024 wurde der ADIG über den
aktuellen Sachstand mündlich informiert.
Es ist geplant, dass Digitale
Abstimmungssystem in der ADIG-Sitzung am
06.06.2024 zu einem ausgewählten
Tagesordnungspunkt produktiv einzusetzen.
Am 29.08.2024 wurde der ADIG über den
aktuellen Stand des Digitalen
Abstimmungssystems mündlich informiert. Die
Verwaltung berichtete, dass die
Zusammenarbeit mit dem Hersteller Somacos
vorerst beendet wurde, da die vorhandenen
Verzögerungen nicht zeitnah behoben werden
konnten. Aktuell finden eine Marktsichtung
sowie Testung weiterer möglicher Produkte
statt, um eine alternative Lösung bereitstellen
zu können.
Seite 4 von 7
In der Sitzung des ADIG vom 05.12.2024
wurde mündlich über den aktuellen Stand des
Digitalen Abstimmungssystems berichtet.
Hierbei rückte die Neuausrichtung des Projekts
in den Fokus. Das Projekt erforderte diese
Neuausrichtung der Zeitplanung, da die
Testung der zuvor anvisierten Softwarelösung
zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis
führte. Das Projektvorgehen wurde in vier
Phasen unterteilt. Die erste Phase ist
voraussichtlich bis Anfang 2025 und die letzte
bis voraussichtlich Sommer 2025
abgeschlossen.
Am 19.02.2025 wurde der ADIG über den
aktuellen Stand des Digitalen
Abstimmungssystems mündlich informiert. Es
wurde berichtet, dass die Phase 1
„Anforderungserhebung und Marktrecherche"
abgeschlossen wurde. Aktuell befindet sich
das Projekt in der Phase 2
„Vergabeverfahren".
Die Vergabe wurde am 23.04.2025 auf der
Vergabeplattform veröffentlicht. Die
Zuschlagserteilung erfolgte am 30.06.2025.
Anschließend der Konfigurationsworkshop,
Schulungen für die Verwaltung sowie ein
erster großer Test.
Seite 5 von 7
In der Ratssitzung am 11.12.2025 wurde das
digitale Abstimmungssystem getestet. Eine
Produktivsetzung ist für 2026 geplant.
Stand 08/2026:
In der Ratssitzung am 11.02.2026 wurde das
digitale Abstimmungssystem erstmals
produktiv eingesetzt, nachdem die Änderung
der Geschäftsordnung des Rates beschlossen
wurde.
Der Einsatz des Systems ist für die nächsten
1,5 Jahre geplant und kann bei Bedarf auf
weitere zwei Jahre verlängert werden.
Das digitale Abstimmungssystem wurde
produktiv in den Regelbetrieb eingeführt und
ist seit dem 11.02.2026 erfolgreich im Einsatz.
2 19.02.2025 5.1 Die Verwaltung wird gebeten, die Die Verwaltung ist derzeit noch in der
ADIG Antrag der Ratsfraktionen von technischen, organisatorischen und Finalisierung der geforderten Prüf-Aspekte und
CDU und BÜNDNIS 90/DIE finanziellen Rahmenbedingungen für Zusammentragung der Ergebnisse.
GRÜNEN: Prüfung der die Umsetzung eines Ein Ergebnisbericht mit dem geplanten
Rahmenbedingungen für die flächendeckenden und stadtweiten weiteren Vorgehen hierzu ist voraussichtlich
Umsetzung eines LoRaWANs in Düsseldorf zu prüfen. für die ADIG-Sitzung im April 2026
flächendeckenden und vorgesehen.
stadtweiten Long Range Wide Dabei soll insbesondere
Area Networks (LoRaWAN) 1. die notwendige Infrastruktur für Stand 08/2026:
ein durchgehendes LoRaWAN-
Netzwerk für Düsseldorf definiert Die Ergebnisse des Prüfauftrags sowie das
werden. daraus abgeleitete weitere Vorgehen wurden
dem Ausschuss für Digitalisierung und
Seite 6 von 7
2. ein strategischer Plan für den allgemeine Verwaltungsorganisation (ADIG) in
Ausbau des LoRaWAN- Netzwerkes seiner Sitzung am 16.04.2026 im Rahmen
unter Berücksichtigung vorhandener eines mündlichen Berichts vorgestellt und
LoRaWAN-Strukturen und deren beraten.
Integration in ein gesamtheitliches
Netz erarbeitet werden. Im Ergebnis wurde dargestellt, dass LoRaWAN
weiterhin als relevante Technologieoption für
geeignete Sensorik-Anwendungsfälle
3. ein Prüfergebnis zu möglichen
betrachtet wird, zugleich jedoch keine
Kooperationen mit lokalen und
ausschließliche Festlegung auf diese
regionalen Partnerinnen und
Technologie erfolgen soll. Vielmehr werden
Partnern und Betreibermodellen bei
abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall auch
der Umsetzung eines LoRaWANs
vergleichbare technologische Lösungen
vorgestellt werden.
berücksichtigt. Als nächster operativer Schritt
ist die Bereitstellung einer zentralen
4. der Finanzierungsbedarf für den
Testinfrastruktur vorgesehen, auf deren
Aufbau und den Betrieb des
Grundlage bestehende und neue Use Cases
flächendeckenden LoRaWANs
erprobt und belastbare Erkenntnisse für einen
ermittelt werden.
möglichen sukzessiven Ausbau gewonnen
werden sollen. Die weitere Erprobung und
Entwicklung erfolgt im Rahmen der laufenden
fachlichen Befassung.
Seite 7 von 7
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.