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Kulturausschuss
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Sitzung kompakt
23.01.2025 · Kulturausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
mehrheitlich abgelehnt
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: veröffentlichte Tagesordnung
Kulturausschuss · Sitzung vom 23.01.2025
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 19.05.2025. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie ist der aktuelle Sachstand der Planungen zur energetischen Sanierung des Zakk Gebäudes?
2. Wie sehen die nächsten Schritte bis zum Bedarfsbeschluss aus?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
KUA/030/2025 Beigeordnete Koch Anfrage der SPD-Ratsfraktion zur Sitzung des Kulturausschusses am 23.01.2025 Hier: Aktueller Sachstand der energetischen Sanierungsmaßnahmen im ZAKK Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand der Planungen zur energetischen Sanierung des zakk Gebäudes? Antwort: Auf Grundlage der in der Anfrage erwähnten Machbarkeitsstudie sowie eines Energie- konzepts der Stadtwerke Düsseldorf zum Gebäude in der Fichtenstraße hat die Kul- turverwaltung eine Bedarfsanmeldung erstellt. Nach dem Wechsel in der Geschäfts- führung des zakk wird die Bedarfsanmeldung zurzeit erneut abgestimmt. Sobald die- ser Prozess abgeschlossen ist, wird sie zur Prüfung an das Bauinvestitionscontrolling (BIC) gesandt und anschließend auf Grundlage der Bedarfsanmeldung und der BIC- Stellungnahme der Projektstart in der Verwaltungskonferenz herbeigeführt. Frage 2: Wie sehen die nächsten Schritte bis zum Bedarfsbeschluss aus? Antwort: Nach dem Projektstart bzw. der Anerkennung des Bedarfs durch die Verwaltungskon- ferenz erfolgt die Vorbereitung und Durchführung von Verfahren gemäß Vergabever- ordnung zur Vergabe der Planungsleistungen an geeignete Planungsbüros sowie an- schließend die Bearbeitung der Leistungsphasen Grundlagenermittlung und Vorpla- nung einschließlich Kostenschätzung. Auf Basis dieser Planungsleistungen kann dann die Erstellung der Vorlage für den Bedarfsbeschluss geschehen. Frage 3: Wann plant die Verwaltung einen Bedarfsbeschluss einzubringen? Antwort: Der gesamte Prozess vom Projektstart bis zum Bedarfsbeschluss umfasst einen Zeit- raum von ungefähr 12 bis 15 Monaten, wobei auf die Vergabeverfahren rund 6, auf den Vorlauf zum Bedarfsbeschluss in etwas 3 und auf die Planungsphase rund 3 bis 6 Monate entfallen. Wenn von einem Projektstart im 2. Quartal 2025 ausgegangen wird, wäre die Einbringung des Bedarfsbeschlusses Mitte bis Ende 2026 denkbar. Seite 1/1
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Maßnahmen zur Aufarbeitung und Prävention von rassistischen Vorfällen und Diskriminierung in städtischen Düsseldorfer Kultureinrichtungen wurden seit 2021 ergriffen und wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung?
2. Gab es seit 2021 weitere rassistische oder diskriminierende Vorfälle in städtischen Düsseldorfer Kultureinrichtungen und wenn ja, welcher Art?
3. Wurde ein Monitoring - oder Evaluationsprozess eingeführt, um die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen, und wenn ja, welche Ergebnisse liegen vor?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Düsseldorfer Hauptbahnhof ist nicht nur ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, sondern auch eine zentrale Visitenkarte der Stadt. Der Bahnhofsvorplatz ist häufig der erste Eindruck, den Besucher:innen von Düsseldorf erhalten, und er dient gleichzeitig als alltäglicher Aufenthalts- und Begegnungsraum für Bürger:innen. Leider präsentiert sich dieser Platz derzeit überwiegend funktional und wenig einladend, ohne die künstlerische und kulturelle Vielfalt der Stadt widerzuspiegeln.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Stadtmuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 11. Februar 2025 - 10. August 2025 Jacques Tilly, Freigeist. anlässlich 200 Jahre Comitee Düsseldorfer Carneval e.V Das Stadtmuseum Düsseldorf veranstaltet die erste Retrospektive des Düsseldorfer Künstlers Jacques Tilly. Die Ausstellung umfasst seine Kinderzeichnungen, die weltberühmten Arbeiten zum Thema Kunst und Politik und gibt Einblick in seine Künstlerwerkstatt. Im Mittelpunkt stehen die Artefakte zu seinen international bedeutsamen Karnevalswagen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Heinrich-Heine-Instituts und Schumann-Hauses für das erste Halbjahr des Jahres 2025. Bis 4. Mai 2025 Sonderausstellung Heinrich -Heine-Institut: „Alles wie verzaubert" - 200 Jahre Heinrich Heines „Harzreise" Im Herbst 1824 bricht Heinrich Heine von Göttingen aus zu einer Fußwanderung durch den Harz auf. Der Reichtum an Eindrücken entfesselt in dem jungen Schriftsteller eine außergewöhnliche Schaffenskraft. Diese mündet in einen, verschiedenste literarische Genres vereinenden Reisebericht. Mit der „Harzreise" betritt Heine schriftstellerisches Neuland und schafft gleichzeitig einen der beliebtesten Klassiker der deutschsprachigen Literaturgeschichte. Poetische Naturbeschreibungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte wechseln sich mit fantastischen Traumbildern, eingestreuten Gedichten sowie scharfzüngigen Kommentaren zu Zeit und Gesellschaft sowie traumhaft anmutenden Erzählpassagen ab. In Heines kunstvoll collagiertem Prosatext wirkt wahrlich „alles wie verzaubert". 200 Jahre nach jener berühmten Wanderung hat der Text keineswegs an Faszination eingebüßt und gehört noch immer zu den beliebtesten Werken des Schriftstellers. Zum Jubiläum widmet sich die Ausstellung gleichermaßen der echten wie der literarischen Reise Heines, die für die Besucherinnen und Besucher auch sinnlich erfahrbar wird.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm der Mahn - und Gedenkstätte für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 01. November 2024 - 28. September 2025 Innovativ - Erfolgreich - Jüdisch. Düsseldorfer Visionäre: Freundlich, Schöndorff, Loewy Die Stadt Düsseldorf entwickelt sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer exponierten Industriemetropole. Jüdische Akteure sind an diesem rasanten Aufstieg maßgeblich beteiligt: als mutige Pioniere und Unternehmer, erfindungsreiche Ingenieure, als Bankiers und Ideengeber. Dieser Teil der Stadtgeschichte ist heute nahezu ausgeblendet und unbekannt. Woran liegt dies? Wieder war es die NS-Zeit, die auch auf diesem Gebiet Existenzen vernichtete und ihre Geschichten vergessen ließ: Die Pioniere wurden als Juden verfolgt und aus Düsseldorf vertrieben. Ihre Firmen wurden „arisiert" und ihre Erfolge „umetikettiert". Die umbenannten Firmen gingen mit neuer Legende in die Düsseldorfer Wirtschaftsgeschichte ein. Drei dieser Persönlichkeiten werden mit ihren Firmen und Familien in dieser Sonderausstellung vorgestellt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Theatermuseums und Dumont -Lindemann-Archivs für das erste Halbjahr des Jahres 2025. März 2025 bis Winter 2025/2026 Szenenwechsel 2025 Im Winter 1970 präsentierte das Dumont-Lindemann-Archiv im Sparkassenhochhaus eine seiner ersten Ausstellungen. Unter dem Titel Szenenwechsel wurden die Geschichten des „Schauspielhauses Düsseldorf (Dumont-Lindemann)" und des Düsseldorfer Schauspielhauses vorgestellt. 2001 fand der Titel abermals Verwendung: Dieses Mal für eine Ausstellung mit Fotografien von Inszenierungen des Düsseldorfer Schauspielhauses. 2025 wird der Titel Szenenwechsel nun ein drittes Mal genutzt. Dieses Mal für die Jahresausstellung, die als temporäre Sammlungspräsentation die Bestände Visueller Kunst (gemeint sind damit Grafik, Gemälde, Plastik) des Theatermuseums in Auszügen vorstellen wird. Ziel dieser Ausstellung ist es nicht, Bühnenbildentwürfe und Figurinen als Dokumente vergangener Inszenierungen zu zeigen, sondern sie als eigenständige Positionen künstlerischen Schaffens zu betrachten. Die Bilder eint, dass sie Szenen darstellen - von der Mimik der Figuren in Kostümentwürfen bis hin zu den Märchenschlössern in Bühnenbildentwürfen. Da ein großer Teil dieser Sammlungsobjekte von Künstlern geschaffen wurde, ist es Ziel der Ausstellung, mindestens genauso viele Künstlerinnen wie Künstler zu präsentieren (also auch spannende Neuentdeckungen zu machen).
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des HETJENS Deutsches Keramikmuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2025. Sonderausstellungen Bis zum 26. Januar 2025 Tisch des Monats - Weihnachtsgrüße aus Sc hloss Moritzburg Die Inspirationsquelle für den Dekor „Jagdmalerei" waren die Wälder in der Umgebung von Schloss Moritzburg bei Dresden. Das ehemalige Jagdschloss Augusts des Starken (1670-1733) ist heute als Drehort des Weihnachtsklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (1973) einem Millionenpublikum bekannt. 1969 war in einem der Türme des Schlosses ein Atelier für das Kollektiv Künstlerische Entwicklung der Manufaktur Meissen eingerichtet worden. Hier entstand das mehr als 250 Teile umfassende Service „Großer Ausschnitt" - das umfangreichste Meissener Serviceensemble des 20. Jahrhunderts. Vervollständigt wird das Service durch Tafelaufsätze von Peter Strang (1936-2022), der Kleinplastiken mit unterschiedlichen Jagdszenen wie etwa Wildschweine im Dickicht modellierte. Nach Entwürfen von Peter Strang und Ludwig Zepner entwickelte der VEB Meissner Bleikristall die passende Glasserie zur „Jagdmalerei". Sogar Erich Honecker hat 1981 ein Speiseservice mit dem Dekor „Waldlaub" und korrespondierende Kristallgläser bestellt. Die Gegenstände sollten zur Ausstattung eines „Sonderobjekts" für hohe Staatsgäste dienen. Porzellan und Kristall bringen den Weihnachtstisch im Hetjens zum Funkeln. Das Kaffeeservice „Jagdmalerei" sowie das Mokkaservice „Jägerlatein" konnten mit Mitteln der Dr. Günter Lontzen-Stiftung erworben werden und stehen chronologisch in einer Reihe mit den Servicen „Münchhausen" und „Tausendundeine Nacht". Abgerundet wird die Präsentation durch eine fast zwei Meter hohe Krakauer Krippe aus der Sammlung des Historischen Museums Krakau, die einen besonders festlichen weihnachtlichen Glanz verbreitet. Ebenso werden Krippen in den Fenstern des Polnischen Instituts Düsseldorf aufgestellt, um mit diesen Meisterwerken des Krakauer Kunsthandwerks die Düsseldorfer Carlstadt zu verzaubern.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Goethe -Museums / Anton-und-Katharina-Kippenberg- Stiftung für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 19. Januar 2025 - 13. April 2025 Lore Bert: „Konstruktion und Poesie" Kooperation mit dem Kunstraum KM_159 Düsseldorf In Kooperation mit dem Goethe-Museum zeigt der Kunstraum KM_159, Hansaallee 159, ab Samstag, 19. Oktober 2024, die Ausstellung "Konstruktion und Poesie" von der Künstlerin Lore Bert. Schon seit Jahren setzt sich Lore Bert intensiv mit Johann Wolfgang von Goethe auseinander. Dabei stehen unter anderem die Werke "Zur Farbenlehre", poetische Texte aus dem "West-östlichen Divan" und "Die Freuden" im Fokus. Die jetzige Ausstellung greift die Auseinandersetzung mit Goethe auf und drückt gleichzeitig das vielseitige Schaffen der Künstlerin aus. Insgesamt 17 Exponate können bis zum 31. Januar 2025 in der Kunstgalerie besichtigt werden. Eine große Papierinstallation empfängt Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich. Die weiteren Papierexponate bestehen aus Architekturelementen, Zahlen, Buchstaben, Ornamenten und geometrischen Körpern. Über vier Monate Arbeitszeit wurden von der Konzeption bis zur Umsetzung investiert. Gleichzeitig wird im Kunstraum KM_159 der Übergang zum zweiten Teil der Ausstellung geschaffen, der ab dem 19. Januar 2025 im Goethe-Museum ausgestellt wird. Dort werden vor allem großformatige Arbeiten gezeigt. Mit besonderen Ausstellungsstücken wie dem Original der eigenhändigen Niederschrift des Gedichts "Gingo biloba" von Goethe aus dem Jahr 1815 wird aufgezeigt, mit welchen Mitteln der bildenden Kunst Lore Bert Goethes Schaffen interpretiert.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Filmmuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 11. Januar 2025 - 31. März 2025 Studioausstellung Nosferatu Revisited Ein Film so untot wie der Vampir selbst: das Original, Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens, von F. W. Murnau entstand 1922 unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs. 1979 erweckten Werner Herzog und Klaus Kinski Nosferatu erneut zum Leben. 2025 folgt nun die Neuverfilmung aus Hollywood, von Regisseur Robert Eggers. Die Studioausstellung ordnet die Filmversionen zeit- und wirkungsgeschichtlich ein. Auch die Hintergründe der Produktionen werden beleuchtet. Gezeigt werden u.a. Originalaufnahmen, Entwürfe und Grafiken des Filmarchitekten Albin Grau zum Murnau-Film oder Klaus Kinskis Originalkostüm sowie Klauen und Zähne aus Herzogs Wieder belebung des Mythos. Auch die Bilder der Neuverfilmung deuten in ihren alptraumhaften Landschaften eine spezifische Linie an: die der schwarzen Romantik. Eröffnung mit Theaterperformance: 10. Januar 2025 um 18 Uhr.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des SchifffahrtMuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 11. August 2024 - 02. Februar 2025 Warum in die Ferne schweifen? - Traumziel Rhein Vom „Zauber des Rheins ergriffen" begeben sich die frühen Touristen auf ihre Schiffsreise. Sie strebten in großer Zahl aus aller Herren Länder an den „romantischen" Rhein mit seinen Burgen und Ruinen. Die Ausstellung zeigt, was diese Menschen dazu bewegte. Es waren nicht nur malerische Ansichten und Reiseberichte der Zeit. Erst technische und kommunikative Innovationen, wie u.a. die Dampfschifffahrt, begründeten den modernen Tourismus.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Aquazoos Löbbecke Museums für das erste Halbjahr des Jahres 2025. 11. Oktober 2024 - 28. Mai 2025 Memento mori: Vom Leben, Altern und Sterben Mit „Memento mori. Vom Leben, Altern und Sterben" zeigt das Aquazoo Löbbecke Museum eine interaktive Ausstellung, die über den Tod spricht und doch eigentlich das Leben feiert. Die Ausstellung widmet sich den zentralen Fragen unserer Existenz und der aller anderen Lebewesen- und gibt Einblicke, was nach dem Tod passiert. In mehreren Stationen folgen die Besucherinnen und Besucher dabei dem Lauf des Lebens - vom ersten bis zum letzten Atemzug und lernen die Profiteure des Sterbens kennen, deren Leben erst mit dem Tod anderer Organismen beginnen kann. Zu der Sonderausstellung ist ein vielseitiges Begleitprogramm geplant - von Führungen über Konzerte bis hin zu themenbezogenen Filmreihen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Satzung der Fotostadt Düsseldorf Kommission vom 04.12.2024 gemäß Anlage 1.
1. Kurzdarstellung Um über die Entwicklung der Fotostadt Düsseldorf zu beraten, hat der Kulturausschuss im Jahr 2021 die „Projektgruppe Fotografie" (KUA/152/2021) eingerichtet. Mit dem Haushaltsantrag RAT/505/2023 wurde die „Projektgruppe Fotografie" in einen „Beirat für Fotografie" übergeleitet. Die hier zu beschließende Satzung sieht eine Umbenennung des „Beirates Fotografie" in die „Fotostadt Düsseldorf Kommission" vor.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die in der Sachdarstellung aufgeführten Projektkostenzuschüsse mit einem finanziellen Gesamtvolumen in Höhe von 40.928 EUR. Hinzu kommen Aufwandsentschädigungen für freiberufliche Kunstfachleute des Beirats in Höhe von insgesamt 420 EUR. Der Kulturausschuss folgt damit den Empfehlungen des Beirats für kulturelle Bildung aus dessen Sitzung vom 16.12.2024. Die Mittel für die Zuwendungen stehen im Produkt 25 28101 auf dem Sachkonto 53170000 zur Verfügung.
1. Kurzdarstellung Künstler*innen der verschiedenen Sparten, Kulturinstitute und kulturelle Einrichtungen erhielten bis 01.10.2024 die Möglichkeit, Anträge auf Gewährung eines Zuschusses aus dem Kulturetat der Landeshauptstadt Düsseldorf für das Kalenderjahr 2025 zu stellen. Der Beirat für kulturelle Bildung hat in seiner Sitzung vom 16.12.2024 über die 14 fristgerecht eingegangenen Projektanträge beraten und empfiehlt die Förderung der sieben nachfolgend genannten Projekte.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, die Start Art Week 2025 des Start Art e.V. mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 EUR zu fördern. Die Mittel für die Zuwendung stehen im Produkt 2528101 (Kulturamt) auf dem Konto 53180000 (Zuwendungen an übrige Bereiche), zur Verfügung.
1. Kurzdarstellung Der Start Art e.V. vermittelt in dem Veranstaltungsformat „Start Art Week | Cash for Culture" an 10 Veranstaltungstagen zwischen dem 12. und 28. Mai 2025 Fachwissen rund um das Themenfeld der Förderung von künstlerischen, kulturellen und gemeinwohlorientierten kreativen Vorhaben, Initiativen und Projekten. Das Angebot des Start Art e.V. richtet sich insbesondere an Berufsanfänger*innen und leistet einen Beitrag zur Qualifizierung, Professionalisierung und Vernetzung von Künstler*innen und freien Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Da die Veranstaltungen sich an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft bewegen, wurde das Programm des Start Art e.V. bereits im vergangenen Jahr gemeinsam vom Amt für Wirtschaftsförderung und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf finanziert. Durch die Förderung beider Ämter wird diese sowohl für die Kultur als auch für die Kreativwirtschaft bedeutende Veranstaltung erneut ermöglicht.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt eine Zuwendung in Höhe von 20.000 EUR für das Projekt „Robert Schumann Klavierwettbewerb". Der Wettbewerb wird ausgerichtet von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Robert Schumann Hochschule e.V. Die Zuwendung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
1. Kurzdarstellung Beim Robert Schumann Klavierwettbewerb handelt es sich um einen internationalen Wettbewerb für junge Pianist*innen. Dieser wird vom Förderverein der Robert Schumann Hochschule seit 2017 alle zwei Jahre durchgeführt. Der Wettbewerb ist ein Beitrag zum internationalen Profil und eine Spitzenförderung junger Talente. Langfristig soll er als fester Bestandteil des Düsseldorfer Kulturlebens etabliert werden. Er findet vom 18. bis 22. Februar 2025 statt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Terminplan für die Durchführung der Sitzungszüge des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf für das 2. Halbjahr 2025 liegt nun ebenfalls vor. Unter Berücksichtigung dieser Vorgabe und der Ferientermine 2025 ergeben sich für das komplette Jahr 2025 folgende Sitzungstermine des Kulturausschusses: Sitzungsdatum Kulturausschuss Uhrzeit Donnerstag, 23.01.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 13.02.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 27.03.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 15.05.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 26.06.2025 15:00 Uhr Freitag, 27.06.2025 um 14:00 Uhr: Nichtöffentliche Ankaufssitzung Donnerstag, 25.09.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 27.11.2025 15:00 Uhr Donnerstag, 22.01.2026 15:00 Uhr Der reguläre Sitzungsort ist der Plenarsaal des Rathauses. Die Nichtöffentliche Ankaufssitzung findet im Museum Kunstpalast statt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die vorgelegte Beschlusskontrolle enthält Aufträge aus den Sitzungen Juni 2024 bis Dezember 2024. Die Beschlusskontrolle unterteilt sich in erledigte sowie noch laufende, nicht abgeschlossene Aufträge. Der Bearbeitungsstand ist Dezember 2024.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.