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Kulturausschuss
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Sitzung kompakt
29.01.2026 · Kulturausschuss
Die Stadt hat bereits Ergebnisse veröffentlicht. Details aus der Niederschrift folgen.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: veröffentlichte Tagesordnung
Kulturausschuss · Sitzung vom 29.01.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 09.02.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Maßnahmen zur Diebstahlsicherung (z. B. bauliche, technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen) bestehen derzeit in städtischen Kultureinrichtungen wie dem Schauspielhaus, und inwieweit werden diese regelmäßig überprüft und an aktuelle Sicherheitsanforderungen angepasst?
2. In welchem Umfang werden Videoüberwachungssysteme in Düsseldorfer Kultureinrichtungen eingesetzt, insbesondere in öffentlich zugänglichen Bereichen und Ausstellungsräumen?
3. Plant die Verwaltung anlässlich des Diebstahls der Mephisto- Gründgens-Maske, und konkrete Erweiterungen der Sicherheits- und Überwachungskonzepte in den Kultureinrichtungen der Stadt?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
KUA/029/2026 Beigeordnete Koch Anfrage der Ratsfraktion AfD zur Sitzung des Kulturausschusses am 29.01.2026: Diebstahlsicherung und Videoüberwachung in Düsseldorfer Kultureinrichtungen Frage 1: Welche Maßnahmen zur Diebstahlsicherung (z.B. bauliche, technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen) bestehen derzeit in städtischen Kultureinrichtungen wie dem Schauspielhaus, und inwieweit werden diese regelmäßig überprüft und an aktuelle Sicherheitsanforderungen angepasst? Antwort: Die Verwaltung erläutert ihre Schutzmaßnahmen für die Kulturgüter der Landeshauptstadt Düsseldorf wie folgt: a) Technische Schutzmaßnahmen In Einrichtungen, in denen wertvolle Exponate archiviert oder ausgestellt werden, kommen Einbruchmeldeanlagen zum Einsatz. Diese werden entsprechend den Vorgaben der jeweiligen Sachversicherer*innen sowie nach den technischen Standards der VdS Schadenverhütung GmbH geplant und installiert. b) Bauliche Schutzmaßnahmen Auch der bauliche Einbruchschutz wird nach den Anforderungen der Sachversicherer*innen umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel Türen und Fenster, die in der geforderten Resistance Class (Widerstandsklasse) ausgeführt sind, und eine geprüfte Einbruchhemmung nach DIN EN 1627-1630 aufweisen. d) Organisatorische Schutzmaßnahmen Die Verwaltung arbeitet mit einem externen Sicherheitsunternehmen zusammen, um die Sicherheit in den Kulturinstituten zu gewährleisten und nach Bedarf anzupassen. e) Laufende Anpassung der Sicherheitseinrichtungen Die Sicherheitseinrichtungen in städtischen Kultureinrichtungen werden regelmäßig überprüft, instandgesetzt und gewartet. Bei Veränderungen in den Schutzbereichen oder neuen Anforderungen werden sowohl die technischen als auch die organisatorischen Maßnahmen entsprechend angepasst. Frage 2: In welchem Umfang werden Videoüberwachungssysteme in Düsseldorfer Kultureinrichtungen eingesetzt, insbesondere in öffentlich zugänglichen Bereichen und Ausstellungsräumen? Antwort: Videoüberwachung wird in den Einrichtungen nur in begründeten Einzelfällen eingesetzt. Ein typisches Beispiel ist die Überwachung von schwer einsehbaren, alarmgesicherten Ausgängen, insbesondere an zweiten Flucht- und Rettungswegen, um die Alarmierung zusätzlich abzusichern. In einigen Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt Düsseldorf werden fest installierte Kameras an Wänden und Decken betrieben, deren Position nicht verändert werden kann. Der überwachte Bereich ist klar definiert und wurde unter besonderer Berücksichtigung des Schutzes der Privatsphäre der betroffenen Personen festgelegt. Die aufgezeichneten Videodaten werden nach 72 Stunden automatisch gelöscht. Der Zugriff auf die Aufnahmen ist ausschließlich namentlich benannten und berechtigten Personen vorbehalten. Frage 3: Plant die Verwaltung anlässlich des Diebstahls der Mephisto- Gründgens- Maske, und konkrete Erweiterungen der Sicherheits- und Überwachungskonzepte in den Kultureinrichtungen der Stadt? Antwort: Das Foyer des Schauspielhauses ist kein typischer Ausstellungsort und mit anderen Kultureinrichtungen wie zum Beispiel Museen nicht vergleichbar. Daher sind gesonderte technische oder bauliche Anpassungen im Allgemeinen in den Kultureinrichtungen der Stadt aufgrund des vorgenannten Vorfalls bisher nicht vorgesehen. Die Sicherheitseinrichtungen in städtischen Kultureinrichtungen werden, wie in der Beantwortung von Frage 1 bereits dargestellt, regelmäßig überprüft, instandgesetzt und gewartet. Bei Veränderungen in den Schutzbereichen oder neuen Anforderungen werden sowohl die technischen als auch die organisatorischen Maßnahmen entsprechend angepasst.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Denkmäler (z. B. Bronzebüsten, -tafeln, -statuen oder vergleichbare dauerhafte Erinnerungszeichen) für berühmte Düsseldorfer Persönlichkeiten befinden sich derzeit im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Düsseldorf?
2. Bei welchen Straßen und Plätzen, die nach berühmten Düsseldorfer Persönlichkeiten benannt sind, wurden zusätzlich entsprechende Denkmäler oder Gedenkzeichen im unmittelbaren räumlichen Umfeld errichtet?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
KUA/030/2026 Beigeordnete Koch Anfrage der Ratsfraktion AfD zur Sitzung des Kulturausschusses am 29.01.2026: Denkmäler für bedeutende Persönlichkeiten der Stadt sowie Erfassung im Zusammenhang mit Straßen- und Platzbenennungen Hinweis: Für den besseren Überblick wird die 3. Frage zuerst beantwortet Frage 3: Werden die unter 1. und 2. genannten Denkmäler und deren Bezug zu Straßen- und Platzbenennungen seitens der Verwaltung systematisch erfasst? (falls ja, in welcher Form z. B. Verzeichnis, Datenbank, Kataster) Antwort: Im vom Kulturamt betriebenen Datenbanksystem d:kult werden Objekte der Kunst im öffentlichen Raum systematisch digital erfasst und online veröffentlicht. Die Sammlung ist als digitales Gesamtverzeichnis der Kunstwerke, Denkmäler, Brunnen und Erinnerungszeichen im Düsseldorfer Stadtgebiet angelegt. Sie umfasst aktuell mehr als 2.300 Einzelobjekte sowie Objektgruppen und wird laufend fortgeführt, aktualisiert und erweitert. Neben der großen Anzahl der Objekte und der Vielfalt der Objektarten, die erfasst werden, zeichnet sich das Gesamtverzeichnis durch eine weitere Besonderheit aus: In ihm sind nicht nur die mehr als 400 Objekte, Brunnen und Denkmäler erfasst, für die das Kulturamt verantwortlich ist, sondern es sollen möglichst alle Objekte der Kunst im öffentlichen Raum erfasst werden. Das Gesamtverzeichnis kann auf der städtischen Online-Plattform https://emuseum.duesseldorf.de eingesehen werden. In einer auf den Daten aufbauenden Karte von DüsseldorfMaps sind die Objekte nach Standort durchsuchbar. Seite 1 / 2 KUA/030/2026 Beigeordnete Koch Frage 1: Welche Denkmäler (z. B. Bronzebüsten, -tafeln, -statuen oder vergleichbare dauerhafte Erinnerungszeichen) für berühmte Düsseldorfer Persönlichkeiten befinden sich derzeit im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Düsseldorf? (Bitte geben Sie - soweit möglich - Auskunft zu Standort, Art des Denkmals und der geehrten Person) Antwort: Im Gesamtverzeichnis enthalten sind auch Hunderte von Denkmälern und Erinnerungszeichen für verschiedenste Persönlichkeiten. Sie reichen von Jan-Wellem und Anna-Maria Luisa de Medici über Heinrich Heine und Clara Schumann bis Louise Dumont, Mutter Ey und Johannes Rau. Für die weitere Recherche wird auf das zuvor erwähnte digitale Gesamtverzeichnis verwiesen. Frage 2: Bei welchen Straßen und Plätzen, die nach berühmten Düsseldorfer Persönlichkeiten benannt sind, wurden zusätzlich entsprechende Denkmäler oder Gedenkzeichen im unmittelbaren räumlichen Umfeld errichtet? Antwort: Auch hier ist auf das digitale Gesamtverzeichnis bei d:kult online zu verweisen, in dem den Objekten auch Straße beziehungsweise Platz zugeordnet werden. Beispielhaft erwähnt werden können an dieser Stelle - neben weiteren - Bertha von Suttner und Johannes Rau an den beiden jeweils nach ihnen benannten Plätzen. Seite 2 / 2
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Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. In welcher Höhe stellten die betroffenen Düsseldorfer Häuser die Anträge auf Bundesförderung?
2. Welche geplanten Produktionen können ohne die Bundesförderung nicht durchgeführt werden?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
KUA/032/2026 Beigeordnete Koch Anfrage der Ratsfraktion SPD/Volt zur Sitzung des Kulturausschusses am 29.01.2026: Sachstand Bündnis internationaler Produktionshäuser Für die Beantwortung wurden die in Düsseldorf betroffenen Produktionshäuser einbezogen. Die folgenden Antworten wurden maßgeblich von den Leitungen von FFT und tanzhaus nrw erstellt. Frage 1: In welcher Höhe stellten die betroffenen Düsseldorfer Häuser die Anträge auf Bundesförderung? Antwort: Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist ein Zusammenschluss der sieben größten Produktionshäuser für die zeitgenössischen performativen Künste in Deutschland in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins. Zusammengeschlossen sind: Forum Freies Theater e.V. Düsseldorf (FFT), HAU Hebbel am Ufer (Berlin), HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Kampnagel (Hamburg), Künstler*innenhaus Mousonturm (Frankfurt am Main), PACT Zollverein (Essen) und tanzhaus nrw Düsseldorf. Antragsteller und Erstzuwendungsempfänger beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien war der Verein „Bündnis internationaler Produktionshäuser". Die Fördergelder wurden dann an die sieben Bündnishäuser weitergeleitet gemäß den im Antrag beschriebenen Teilprojekten. Weitere Anteile der Förderung dienten der Finanzierung der Bündnis-Struktur sowie gemeinsamer Aktivitäten aller sieben Häuser beziehungsweise des Vereins. Der für 2026 vorgesehene Antrag hätte eine Gesamtförderung für das Bündnis in Höhe von 4 Millionen EUR umfasst, wovon jeweils circa 380.000 EUR an die Häuser tanzhaus nrw und FFT weitergeleitet worden wären. Der Antrag konnte nach Bekanntwerden der Beratungsergebnisse des Haushaltsbereinigungsausschusses nicht mehr gestellt werden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien förderte das Bündnis seit der Spielzeit 2016/17. Frage 2: Welche geplanten Produktionen können ohne die Bundesförderung nicht durchgeführt werden? Antwort: Für 2026 stehen dem tanzhaus nrw und dem FFT lediglich noch Restmittel aus der Förderung des Vorjahres zur Verfügung, die erlauben, die wichtigsten zugesagten Kooperationen und Maßnahmen durchführen zu können. Aufgrund der Kürzung sind im tanzhaus für das Jahr 2026 zehn geplante große und mittelgroße nationale und internationale Tanzproduktionen aus dem Programm gestrichen worden. Zudem hat die Förderung dem tanzhaus nrw diverse Zugangs- und Vermittlungsformate ermöglicht, wie zum Beispiel Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Besucher*innen, Tastführung für blinde und sehbehinderte Besucher*innen, künstlerische Labore für Audiodeskription, inklusive Tanzpraxen und Relaxed Performances (Vorstellungen in entspannter Atmosphäre, um Zugänge für besondere Zielgruppen zu ermöglichen). Ohne die Förderung fallen die inklusiven Angebote weitgehend weg. Der Betrieb (Struktur und Personalstellen) ist durch den Wegfall der Förderung an beiden Häusern ebenfalls betroffen. Im FFT können die durch die Bündnis-Förderung ermöglichten inhaltlichen Schwerpunkt-Setzungen wie Inklusion, internationale Kooperationen und künstlerische Labore zu Themen wie Diversität und kulturelle Stadtentwicklung nicht mehr umgesetzt werden. Auch lokale und regionale Künstler*innen und Gruppen wurden am FFT sowie im tanzhaus durch die Bündnismittel finanziell unterstützt beziehungsweise beauftragt. Frage 3: Wurde eine andere Möglichkeit der Finanzierung gefunden, wenn ja, welche? Antwort: Die Entscheidung, die Mittel im Bundeshaushalt definitiv zu streichen, fiel in der Bereinigungssitzung des Haushaltsauschuss des Bundestages am 14.11.2025. Bis dahin hatten sich Kommunen und Produktionshäuser für eine weitere Förderung eingesetzt. Bisher wurde keine andere Möglichkeit der Finanzierung gefunden. Koproduktionszusagen und Programmplanung für 2027 sind derzeit nicht oder nur unter Vorbehalt möglich.
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Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Stadtmuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Vom 10. Februar bis 09. August Jazz: Düsseldorf/Palermo in Kooperation mit dem Verein Düsseldorf - Palermo e.V.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Heinrich-Heine-Instituts und des Schumann-Hauses für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Noch bis 29. März 2026 Künstlerinnenfreundschaft neu entdecken. Therese Leupold und Clara Schumann Therese Mathilde Leupold war eine der zahlreichen Schülerinnen Clara Schumanns. Die Hamburger Pianistin ist während eines Düsseldorf-Aufenthalts 1853 bei den Schumanns zu Gast und erhält Unterricht am Klavier. Über ihre künstlerische Verbindung hinaus verband die beiden Frauen eine Freundschaft. Die Schatzkammer des Schumann-Hauses zeigt nun bislang unbekannte Briefe, ein verziertes Freundschaftsalbum Leupolds sowie eine neuentdeckte Porträtfotografie Clara Schumanns. Der Pianist Tobias Koch hat gemeinsam mit der Mezzosopranistin Kim Hannah Holtappels Kompositionen von Therese Mathilde Leupold als Klanginstallation in der Dauerausstellung umgesetzt. Auf diese Weise zeichnen die Künstler*innen den Düsseldorfer Lebensweg von Clara Schumann und ihrer Freundin nach.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm der Mahn- und Gedenkstätte für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Noch bis 5. Juli 2026 „ gefährdet leben - Queere Menschen 1933 bis 1945 " Eine Ausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld ergänzt um " Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945" durch die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 - 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen sowie aktuelle Forschungsergebnisse. Die Ausstellung macht deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Sie beleuchtet gleichzeitig, wie verbliebene Handlungsspielräume im Alltag genutzt wurden. Erzählt werden keineswegs nur Verfolgungsgeschichten, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Theatermuseums und Dumont-Lindemann-Archivs für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Ab 13. April: Jahresausstellung 100 Jahre Bühnenkunst (AT) In Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Bühnenbild-Professur der Kunstakademie Düsseldorf zeigen das Theatermuseum Düsseldorf (TMD) und die Kunstakademie zwei Ausstellungen. Die Ausstellung im TMD fokussiert sich auf die Herausbildung der Idee von Bühnenkunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung erzählt diesen Prozess wiederum im Rückgriff auf drei bedeutsame Theaterausstellungen mit Düsseldorfer Beteiligung (Berlin 1910, Amsterdam 1921, Magdeburg 1927). Final widmet sich die Ausstellung dem Bühnenbildner Walter von Wecus, dem ersten Professor für Bühnenbild an der Kunstakademie.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis davon, dass während der Umbauarbeiten in 2026 keine Ausstellungen im Hetjens - Deutsches Keramikmuseum stattfinden. Umbauarbeiten 2026 Ein Museumscafé für das Hetjens - Deutsches Keramikmuseum Das Hetjens - Deutsches Keramikmuseum wird ein eigenes Café erhalten. Anfang 2026 beginnen die vorbereitenden Maßnahmen für den Umbau im historischen Palais Nesselrode. Mit dem Einzug eines Museumscafés erfüllt sich der vielfach geäußerte Wunsch der Besucherinnen und Besucher sowie des Freundeskreises. Die zukünftige Gastronomie entsteht im Ost flügel des Palais Nesselrode, der nach dem Auszug der Töpferwerkstatt frei geworden ist. Bereits ab Januar 2026 werden die Abteilungen Ostasien und Kakiemon -Porzellan, die sich in den darüber liegenden Geschossen befinden, für Besucherinnen und Besucher für den Zeitraum der Bautätigkeit nicht zugänglich sein. Ebenso wird die Jugendstil-Sammlung erst nach Abschluss der Baumaßnahmen im 1. OG. neu präsentiert werden. Die eigentlichen Umbauarbeiten starten dann voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 und werden circa bis 2027 andauern. Während dieser Zeit ist die Barrierefreiheit im Gebäude nur eingeschränkt gewährleistet. Um dennoch möglichst viele Museumsgäste im Museum begrüßen zu dürfen, gilt während der gesamten Bauphase das Prinzip „ Pay what you want " : Besucherinnen und Besucher entscheiden in diesem Zeitraum selbst, welchen Beitrag sie entrichten möchten. Der Eintritt am Sonntag bleibt weiterhin frei. Über den aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen informiert das Museum zeitnah auf ihrer Website sowie über die Social-Media-Kanäle .
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Goethe-Museums / Anton-und-Katharina-Kippenberg- Stiftung für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Noch bis 01.März 2026 Winter- und Weihnachtsausstellung: Alle brauchen Märchen. Goethes › Märchen ‹ heute Das Goethe-Museum zeigt bis zum 1. März seine laufende Winter- und Weihnachtsausstellung Alle brauchen Märchen. Goethes › Märchen ‹ heute . Im Zentrum steht Goethes 1795 entstandenes „ Märchen " als Ausgangspunkt für Fragen nach Gemeinschaft, Utopie und Sinnsuche in Vergangenheit und Gegenwart. Auf rund 150 m² präsentiert die Ausstellung historische Exponate, Leihgaben aus Museen und Theatern sowie eigens für die Schau geschaffene großformatige Illustrationen zu Goethes „ Märchen " . Partizipative Angebote für verschiedene Altersgruppen ergänzen die Präsentation. Als Rahmenprogramm zur Ausstellung sind im ersten Jahresdrittel weitere Formate geplant, darunter der Start der neuen Veranstaltungsreihe „ Verweile doch. Das Goethe-Gespräch " . Gäste in dieser Reihe sind im Januar Dr. Ariane Ludwig und im Februar Prof. Manfred Osten. Zu den Düsseldorfer Märchenwochen bietet das Goethe-Museum mehrere partizipative Märchen-Angebote für Kinder an.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Filmmuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Vom 1. Februar bis 31. August 2026 Andrzej Wajda: The Exhibition Das Filmmuseum würdigt den 100. Geburtstag von Andrzej Wajda (1926 - 2016), einem der bedeutendsten polnischen Regisseure und Mitbegründer der „ Polnischen Filmschule " . Werke wie ASCHE UND DIAMANT (1958) oder DER MANN AUS EISEN (1981) machten ihn international bekannt. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter 2000 den Ehren-Oscar. Die Sonderausstellung in Kooperation mit dem Polnischen Institut Düsseldorf und dem Manggha Museum für Japanische Kunst und Technologie in Krakau, das exklusiven Zugang zu Wajdas Archiv gewährt, bettet sein Werk in kulturhistorische Zusammenhänge und mit Bezügen zur Malerei und zum Theater, ein. Zudem werden eine begleitende Filmreihe und pädagogische Programme angeboten. Das Jahr 2026, im dem Wajda seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte und in dem sich sein Todestag zum zehnten Mal jährt, wurde in Polen zum Andrzej-Wajda-Jahr erklärt. Siehe auch die Plakatausstellung im Polnischen Institut Düsseldorf. Zudem wird auch der Studioausstellungsraum im Filmmuseum ab Beginn der Ausstellung, für vier Monate Andrzej Wajda gewidmet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des SchifffahrtMuseums für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Noch bis 01. Februar 2026 Zurück an den Rhein - Die Geschichte der Rheinuferpromenade Kabinettausstellung Zum Jubiläum der 1995 fertiggestellten Rheinuferpromenade zeigt das SchifffahrtMuseum mit alten Grafiken, historischen Zeichnungen und Fotografien bis zu den Entwürfen für die heutige Promenade die wechselvolle, aber immer enge Verbindung Düsseldorfs mit dem Rhein. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Stadtarchiv.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Aquazoo Löbbecke Museums für das erste Halbjahr des Jahres 2026. Vom 17. April.2026 bis 06. September 2026 150 Jahre Zoo in Düsseldorf Wer heute an der Haltestelle „ Düsseldorf Zoo " aussteigt, wird vergeblich suchen, denn einen Flächenzoo hat die Landeshauptstadt schon seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Heute ist das Gelände des Düsseldorfer Zoos ein Park und nur noch wenige Spuren erinnern an seine damalige Funktion und an die über 1.000 Tiere, die hier einmal gepflegt wurden. Aus den Kriegstrümmern des Zweiten Weltkrieges entstand das „ Löbbecke-Museum und Aquarium " als neue zoologische Einrichtung der Stadt. 2026 blickt das Aquazoo Löbbecke Museum mit einer Ausstellung rund um Eisbär, Tiger und Co. zurück auf 150 Jahre Geschichte. Für die Ausstellung sind die Mitarbeitenden tief in das eigene Institutsarchiv eingetaucht und zeigen teils nie vorher veröffentlichte Fotos des damaligen Zoogeländes und der dort gehaltenen Tiere. Ebenso wird anhand zahlreicher Zeitzeugnisse und Archivalien die fortschreitende Entwicklung des Instituts bis heute dargestellt. Neben anderen Objekten wird als besonderes Highlight die Totenmaske des Orang Utan-Männchens „ Wambo " zu sehen sein, der einst in Düsseldorf lebte. Die Ausstellung wird am Abend des 16.04.2026, 19 Uhr eröffnet und über das Jahr hinweg von zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen begleitet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss beruft gemäß der Satzung der ‚ Kommission Fotostadt Düsseldorf ' die politischen Vertreter*innen der im Kulturausschuss stimmberechtigten Fraktionen als Mitglieder der Kommission Fotostadt Düsseldorf für die Dauer einer Wahlperiode des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 01.11.2025 bis zum 31.10.2030.
1. Kurzdarstellung: Die Satzung der ‚ Kommission Fotostadt Düsseldorf ' sieht vor, dass die im Kulturausschuss stimmberechtigten Fraktionen ihre Mitglieder und deren Stellvertreter*innen benennen. Die Fachmitglieder werden auf Vorschlag der entsendenden Institutionen durch den Kulturausschuss benannt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Kurzdarstellung Zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Tonhalle Düsseldorf gGmbH besteht ein Pachtvertrag über die Gebäudenutzung. Darin ist vorgesehen, dass die Landeshauptstadt Düsseldorf als Gebäudeeigentümerin bestimmte Veranstaltungen benennen kann, für die eine kostenreduzierte Nutzung der Tonhalle ermöglicht wird. Mit dem Beschluss soll eine kostenreduzierte Nutzung für das Konzert des Sinfonieorchesters der Robert Schumann Hochschule ermöglicht werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt die Beschlusskontrolle für die Monate Juni 2025 bis Dezember 2025 zur Kenntnis. Die vorgelegte Beschlusskontrolle enthält Aufträge aus den Sitzungen Juni 2025 bis Dezember 2025. Die Beschlusskontrolle unterteilt sich in erledigte sowie noch laufende, nicht abgeschlossene Aufträge. Der Bearbeitungsstand ist Dezember 2025.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, das Gemälde „ Christus am Ölberg " von Lukas Cranach dem Älteren und Werkstatt (Kunstpalast, Inv. M 206) gemeinsam mit der Erbengemeinschaft nach Alfred Strauss unter Teilung des Erlöses zu verkaufen.
1. Kurzdarstellung Für d as sich in der städtischen Sammlung befindende Gemälde „ Christus am Ölberg " von Lukas Cranach dem Älteren und Werkstatt liegt seit 2017 eine Suchmeldung in der vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste betriebenen Datenbank LostArt vor (ID 568322) . Die Verwaltung schlägt vor, das Gemälde mit der Erbengemeinschaft nach Alfred Strauss gemeinsam unter Teilung des Erlöses auf dem Kunstmarkt zu verkaufen. Die Erben nach Alfred Strauss erhalten 75% des Verkaufserlöses, 25% des Erlöses erhält die Landeshauptstadt Düsseldorf. Der Anteil der Landeshauptstadt wird dem Ankaufsetat des Kunstpalastes zugewiesen.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.