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Sportausschuss
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Sportausschuss · Sitzung vom 09.09.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 02.10.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Hält die Verwaltung eine weitere bzw. verstärkte Förderung des Spitzen- und Leistungssports in Düsseldorf insbesondere bei dieser Haushaltslage (zum Beispiel in der Leichtathletik, aber auch in anderen Sportarten) für möglich?
2. Welche konkreten Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Rahmenbedingungen für Spitzen- und Leistungssport in Düsseldorf in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln?
3. Welche zusätzlichen Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den Leistungs- und Nachwuchssport in Düsseldorf - insbesondere in Zusammenarbeit mit Sponsoren, Sportvereinen, Schulen, Fachverbänden, und weiteren Partnern - zu stärken, um die Entwicklung von Düsseldorfer Nachwuchstalenten und Spitzenathletinnen und Spitzenathleten nachhaltig zu fördern?
1.Hält die Verwaltung eine weitere bzw. verstärkte Förderung des Spitzen- und Leistungssports in Düsseldorf insbesondere bei dieser Haushaltslage (zum Beispiel in der Leichtathletik, aber auch in anderen Sportarten) für möglich? 2.Welche konkreten Maßnahmen plant die Verwaltung, um die Rahmenbedingungen für Spitzen- und Leistungssport in Düsseldorf in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1.Wie viele Düsseldorfer Schulen haben im Schuljahr 2025/26 Bundesjugendspiele durchgeführt? 2.In welcher Form werden Bundesjugendspiele an Düsseldorfer Schulen (klassischer Wettkampf oder sonstige Form) seit dem Schuljahr 2020/21 durchgeführt? 3.Sieht die Verwaltung die Notwendigkeit und Möglichkeit, mehr Kinder und Jugendliche über den Schulsport für den Vereinssport zu gewinnen und damit für eine regelmäßige sportliche Betätigung zu sorgen?
Die Bundesjugendspiele leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewegungsförderung und zur Gesundheitsprävention sowie dazu, Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport zu begeistern. Gerade angesichts zunehmenden Bewegungsmangels und einer vielfach rückläufigen körperlichen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen kommt regelmäßigen und niedrigschwelligen Sportangeboten an Schulen eine besondere Bedeutung zu.
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/057/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Sportausschusses am 09.09.2026 hier: Bundesjugendspiele - mehr Bewegung für Düsseldorfer SchülerInnen Frage 1: Wie viele Düsseldorfer Schulen haben im Schuljahr 2025/26 Bundesjugendspiele durchgeführt? Frage 2: In welcher Form werden Bundesjugendspiele an Düsseldorfer Schulen (klassischer Wettkampf oder sonstige Form) seit dem Schuljahr 2020/21 durchgeführt? Antwort: Der Schulsport wird gemäß Curriculum des Landes durch die Schulen vorgegeben. Im Rahmen des Sportunterrichts gehört die Teilnahme an den Bundesjugendspielen zu den pädagogischen Aufgaben von Schulen. Es handelt sich somit um eine sogenannte innere Schulangelegenheit außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Schulträgers. Der Verwaltung ist nicht bekannt, welche städtische Schulen in welcher Form an den Bundesjugendspielen teilnehmen. Frage 3: Sieht die Verwaltung die Notwendigkeit und Möglichkeit, mehr Kinder und Jugendliche über den Schulsport für den Vereinssport zu gewinnen und damit für eine regelmäßige sportliche Betätigung zu sorgen? Antwort: Mit den seit 2003 stattfindenden flächendeckenden sportmotorischen Untersuchungen in allen 2. und 5. Klassen kann das Sportamt positive Aspekte in den Schulsport einbringen. Das Sportamt testet seit über 20 Jahren im Rahmen von CHECK`D alle Kinder dieser Jahrgangsstufen, das sind pro Jahr über 10.000 Kinder. Auf dieser Basis werden Förderempfehlungen gegeben und Folgemaßnahmen veranstaltet, die die Heranführung an den Sport und insbesondere an den Vereinssport erfolgreich unterstützen. Zwei Erfolgsprogramme sind dabei unter anderem Kids in Action und die Talentiade. So ist auch eine positive Entwicklung hinsichtlich der Anzahl von Vereinsmitgliedschaften zu verzeichnen, über die der Stadtsportbund im Sportausschuss am 01.07.2026 berichtet hat. Die motorische Fitness der Kinder ist in Düsseldorf seit Einführung von CHECK`D gleichbleibend gut, zudem sind Übergewicht und Adipositas seither bei den Kindern rückläufig.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie haben sich die Hallen- und Eisnutzungsgebühren für die in Düsseldorf ansässigen Eissportvereine (insbesondere für den Nachwuchs- und Breitensport an der Brehmstraße und in Benrath) in den letzten drei Jahren entwickelt, und welche konkreten Steigerungen oder Anpassungen sind für die kommenden Haushaltsjahre geplant?
2. Welche Maßnahmen ergreift die Verwaltung oder die Betreibergesellschaft, um Vereine - vor dem Hintergrund gestiegener Energie- und Betriebskosten - vor unzumutbaren Kostensteigerungen zu schützen?
3. Welche konzeptionellen Überlegungen oder konkreten Prüfungen gibt es seitens der Verwaltung, die Hallenkapazitäten außerhalb der regulären Eissaison (Sommerpause) für weitere alternative Nutzungen (wie beispielsweise Inline-Skating, Rollsport, Sommer-Camps oder sonstige soziokulturelle bzw. sportliche Zwischennutzungen) zu öffnen, um das Angebot für die Düsseldorfer Stadtgesellschaft auszubauen?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
SPOA/055/2026 Stadtdirektor Hintzsche Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE zur Sitzung des Sportausschusses am 09.09.2026 hier: Entwicklung der Düsseldorfer Eissporthallen Frage 1: Wie haben sich die Hallen- und Eisnutzungsgebühren für die in Düsseldorf ansässigen Eissportvereine (insbesondere für den Nachwuchs- und Breitensport an der Brehmstraße und in Benrath) in den letzten drei Jahren entwickelt, und welche konkreten Steigerungen oder Anpassungen sind für die kommenden Haushaltsjahre geplant? Frage 2: Welche Maßnahmen ergreift die Verwaltung oder die Betreibergesellschaft, um Vereine - vor dem Hintergrund gestiegener Energie- und Betriebskosten - vor unzumutbaren Kostensteigerungen zu schützen? (z.B. durch finanzielle Entlastung, Zuschüsse oder andere Maßnahmen) Antwort: Die Eishalle an der Kappeler Straße in Benrath wird eigenständig von der Stiftung Eissporthalle Benrath betrieben. Die Gestaltung der Nutzungsentgelte obliegt der Stiftung in Eigenverantwortung. Im Eisstadion an der Brehmstraße hat es in den letzten drei Jahren keine Anpassungen der Gebühren gegeben. Es gelten die vom Rat beschlossenen Mieten und Eintrittspreise für die vom Sportamt verwalteteten Sportanlagen. Die Verwaltung und die Betreibergesellschaft werden dafür Sorge tragen, dass auf die Vereine keine unzumutbaren Entgelte zukommen und entsprechende Gespräche führen. Frage 3: Welche konzeptionellen Überlegungen oder konkreten Prüfungen gibt es seitens der Verwaltung, die Hallenkapazitäten außerhalb der regulären Eissaison (Sommerpause) für weitere alternative Nutzungen (wie beispielsweise Inline-Skating, Rollsport, Sommer-Camps oder sonstige soziokulturelle bzw. sportliche Zwischennutzungen) zu öffnen, um das Angebot für die Düsseldorfer Stadtgesellschaft auszubauen? Antwort: An der Brehmstraße wird die kurze Sommerpause bereits für alternative sportliche Nutzungen, unter anderem für Inline-Skating, genutzt. Eine darüber hinausgehende, umfangreichere Sommernutzung ist an der Brehmstraße aufgrund des hierfür nur begrenzt zur Verfügung stehenden Zeitfensters lediglich eingeschränkt möglich.
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Sportausschuss beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes Bezirkssportanlage Karl-Hohmann-Straße Umbau Tennenspielfeld in Kunstrasen mit Gesamtkosten in Höhe von 1.311.000 EUR (brutto).
Kosten konsumtive Kosten (gerundet)------------EUR +investive Kosten (gerundet)1.311.000 EUR Gesamtkosten (brutto)1.311.000 EUR abzgl. Erstattung der Umsatzsteuer-209.319 EUR Gesamtkosten (netto) 1.101.681 EUR jährliche Nettofolgekosten46.729 EUR Ausgangssituation Bei der Sportanlage handelt es sich um eine öffentlich zugängliche Bezirkssportanlage, die für den Stadtteil zeitlich unbefristet den Bedarf an Außensportflächen decken soll. Es besteht ein Miet- und Pflegevertrag mit dem Verein VfL Benrath 06 e.V. Der Verein hat den Schwerpunkt Fußball. Es gibt 4 Herren- und 1 Damenmannschaft sowie 20 Jugendmannschaften (18 m, 2 w). Auf der Anlage ist außerdem die Leichtathletikabteilung des Turnerbund Hassels beheimatet. Zudem finden dort die Heimspiele der 1. Mannschaft der Düsseldorf Panthers im Football statt. Darüber hinaus erfolgt eine Nutzung durch den Schulsport. Die Bezirkssportanlage besteht aus einer Wettkampfanlage mit Naturrasenspielfeld und Kunststoffrundlaufbahn, einem Kunstrasengroßspielfeld sowie einem Tennengroßspielfeld. Darüber hinaus steht noch ein Jugendspielfeld mit Naturrasenbelag zur Verfügung. Das Tennenspielfeld wurde beim Bau der Bezirkssportanlage in den 1970er Jahren errichtet. Die Tennendeckschicht wurde letztmalig 1996 erneuert und ist inzwischen stark verschlissen und nur eingeschränkt wasserdurchlässig. Weitere Investitionen in das Spielfeld wurden nicht getätigt. Die Infrastruktur (Ballfangzäune, Barrieren, Entwässerungseinrichtungen) ist daher altersbedingt abgängig. Aufgrund des baulichen Zustandes und der witterungsbedingten Sperrungen, ist das Spielfeld inzwischen nur sehr eingeschränkt nutzbar. Da das Rasenspielfeld der Wettkampfanlage nur für den Spielbetrieb der 1. Mannschaft sowie für Footballspiele zur Verfügung steht und das Jugendspielfeld aufgrund des Naturrasenbelags witterungsbedingt ebenfalls nur eingeschränkt nutzbar ist, wird der komplette Trainings- und Spielbetrieb momentan schwerpunktmäßig auf dem Kunstrasenspielfeld abgewickelt.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.