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Informationsvorlage
Betrifft:
Controllingbericht des Vermessungs- und Katasteramtes zu den Zielvereinbarungen zur
Frauenförderung
Zwischen dem Frauenbüro und dem Vermessungs- und Katasteramt wurden im Jahr 2000
Zielvereinbarungen zur Frauenförderung abgeschlossen.
Gemäß Ziffer 3.3 Frauenförderplan kommt im Rahmen dezentraler
Ressourcenverantwortung der Berichtspflicht der einzelnen Fachbereiche eine besondere
Bedeutung zu. Die Fachbereiche dokumentieren auf der Grundlage der Zielvereinbarung
in einem jährlichen Bericht die Umsetzung des Frauenförderplanes in ihrem
Verantwortungsbereich.
Ein erster Controllingbericht ist dem Frauenausschuss in der Sitzung am 27.06.2002
vorgelegt worden. In der Anlage ist der zweite Controllingbericht des Vermessungs- und
Katasteramtes beigefügt.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Frauenausschuss 08.03.2005 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt Controllingbericht Hauptteil
2 beigefügt Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich
3 beigefügt Anlage 2: Stellenbesetzungsverfahren
4 beigefügt Anlage 3: Auswahlverfahren Ausbildung
5 beigefügt Anlage 4: Girls´Day
6 beigefügt Anlage 5: Qualifizierungsplanung
7 beigefügt Anlage 6.1: Stundensparbuch 2002
8 beigefügt Anlage 6.2: Stundensparbuch 2003
9 beigefügt Anlage 7: weitere Daten
Amt:
Frauenbüro
Dezernentin / Dezernent:
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Oberbürgermeister Erwin
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Controlling Frauenförderplan
BERICHT
Berichtszeitraum
01.01.02 - 31.12.2003
Projektbezeichnung:
Controlling Frauenförderplan
Zielvereinbarungen mit Amt 62
Projektleitung
Susanne Hermanns
Datum
Stand: August 2004
Ziel 1 Qualifizierungsmaßnahmen
Erhöhen des Frauenanteils im mittleren Dienst mit
der Endvergütung Vb BAT auf 50%
Siehe auch Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich
Auswerten der Stellenbesetzungsvergleiche
Die Anzahl der Stellen erhöhte sich von 32 auf 34 Stellen, der Anteil der Frauen stieg von 13 auf 16.
Die Stellenerhöhung geht auf die Höherbewertung durch Stellenüberprüfung zurück.
Stand Dez. 2001: Frauenanteil von 40,6%
Stand Dez. 2003: Frauenanteil von 47,1%
Um den Frauenanteil von 50% zu erreichen, muss lediglich eine weitere Stelle mit einer Frau besetzt
werden.
Aufstieg mittleren -> gehobenen Dienst
Qualifizierungkonzept
In Absprache mit dem Amt für Informationstechnik und Organisationsentwicklung wurde ein
Nachqualifizierungskonzept erstellt, dass den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Aufstieg in den
gehobenen Dienst ermöglicht.
An der Nachqualifizierung haben 2001 zwei Männer erfolgreich teilgenommen. Einer hat die
Ausbildung zum staatlich geprüften Vermessungstechniker beendet, einem ist die Studienzeit
angerechnet worden. Im nächsten Berichtszeitraum werden 2 Vermessungstechnikerinnen und 1
Vermessungstechniker nachqualifiziert.
Qualifizierung -> A13 gD / II gD
Erhöhung des Frauenanteils auf 30%
Siehe auch Anlage 2: Stellenbesetzungsverfahren
Die Anzahl der Frauen in dieser Bewertungsstufe ist gleichgeblieben. Bei den Männern ist die Anzahl
um 1 erhöht.
Stand Dez. 2001: Frauenanteil von 4,9%
Stand Dez. 2003: Frauenanteil von 4,8%
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Ziel 2 Erhöhen des Frauenanteils auf 30% in
allen Bereichen
GesamtAnteil der Frauen an der Gesamtbeschäftigtenzahl: 28%
Stellenbesetzungsvergleich 2001 und 2003
siehe auch Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich
Anteil der Frauen in den Laufbahngruppen:
2001
2003
mittlerer Dienst 47,9% mittlerer Dienst 55,0% gehobener Dienst 14,9% gehobener Dienst 13,9% höherer Dienst 9,1% höherer Dienst 16,7%
Ausbildung
siehe auch Anlage 3: Statistik zu Auswahlverfahren
für Ausbildungsberufe
Der Anteil der Bewerberinnen für
Ausbildungsberufe im Amt:
Vermessungstechnikerin
Einstellungsjahr 2002 -> 26,5 %
Einstellungsjahr 2003 -> 26,7 %
Geh. Vermessungstechnischer Dienst
Einstellungsjahr 2002 und 2003
-> 0 %
Kartographin
Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0 %
Der Anteil eingestellter Frauen für
Ausbildungsberufe im Amt:
Vermessungstechnikerin
Einstellungsjahr 2002 -> 1 Frau
Einstellungsjahr 2003 -> 0
2003 wurden keine Auszubildenden eingestellt.
Geh. Vermessungstechnischer Dienst
Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0
2002 und 2003 wurden keine Anwärter oder
Anwärterinnen eingestellt.
Kartographin
Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0
Aufgrund der schlechten Zukunftsperspektive in
diesem Beruf wurden keine Auszubildenden
eingestellt.
Ziel 3 Werbung für Berufsgruppen
siehe: Maßnahmen zur Gegensteuerung
(siehe Seite 6)
Flyer
Der Flyer für den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin liegt im TVG II
an folgenden Stellen aus: INFO-Theke, Kundenzentrale unseres Amtes im Erdgeschoss,
Informationsständer im Foyer des TVG II, da die Auslage in den Schulen im vergangenen
Berichtszeitraum nicht die gewünschte Resonanz gebracht hat.
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Siehe auch Anlage 4: Bericht im Stadtgespräch
Nr.17
Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2002
Das Amt hat sich aktiv beteiligt und 4 Schülerinnen unser Schaffen im Amt und das Berufsfeld der
Vermessungstechnik näher gebracht. Organisiert wurde dieser Tag von ehemaligen Auszubildenden.
Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2003
Die Initiative ging von den 3 gerade fertig ausgebildeten Vermessungstechnikern aus. In Kooperation
mit einem Ausbilder aus der Abteilung für Grundlagenvermessung wurde der Tagesplan aufgestellt.
2 Mädchen nutzten die Gelegenheit, sich mit dem Beruf Vermessungstechnikerin zu beschäftigen.
In der Zeit vom 18.09.-20.09.03 fand in der Ph ilipshalle die 12. "IHK Berufe live" Bildungsmesse
statt. Das Amt war erstmalig dort vertreten. Es gab eine gute Resonanz der an einer Vermessungs-
technik-Ausbildung interessierten Schüler und Schülerinnen. Die nächsten Jahre möchte das Amt
auch wieder auf der Messe vertreten sein.
Der Anteil an weiblichen und männlichen Schülerpraktikanten im Amt:
Die Interessenten durchlaufen sowohl den Bereich Vermessung als auch Kartographie. in 2002: 3 Schülerpraktika
in 2003: 4 Schülerpraktika
Die 7 Schülerpraktika teilen sich wie folgt auf: <
6 Schüler und 1 Schülerin
<
4x Schülerbetriebspraktikum
<
3x Praktikum zur Berufsorientierung
<
Bildungsabschluss
4x Realschule, 1x Hauptschule,
1x Gymnasium, 1x mit Abitur
Die weibliche Interessentin war diejenige mit dem Bildungsabschluss Abitur.
Ziel 4 Fortbildung
siehe auch Anlage 5: Qualifizierungsplanung 2003
Fortbildung
Der gesamte Fortbildungsbedarf für das Jahr 2003 betrug 248 Seminare, davon sind 92 Seminare
(37%) für Frauen vorgesehen.
Fortbildung (IT-Schulungen)
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IT-Bereich Hierzu wurde eine statistische Auswertung erstellt.
Ziel 5 Stellenbesetzung bei Mutterschutz / Erzie-
hungsurlaub / Elternzeit
Eine Kollegin ging im April 2002 in Mutterschutz. Die Elternzeit betrug ein halbes Jahr. Die Kollegin
arbeitete zunächst einen halben Tag und hat mittlerweile Ihre Stundenzahl auf 38,5 Std. erhöht.
Ziel 6 Vertretung von Beschäftigten in Elternzeit
- Unterstützung der Vertretungen
Massnahmen zur Gegensteuerung
(siehe Seite 6)
Vertretungen in der Elternzeit:
Die Kollegin ist von der Projektleiterin nach Ihren im Sachgebiet gemachten Erfahrungen in Bezug auf
Integration, Motivation, Umgang miteinander etc. befragt worden.
Die Vertretung (Beginn 10.04.02 -> voraussichtliches Ende 16.03.2005) äußerte sich sehr positiv zu
allen Punkten und geht mit viel Freude an die Arbeit. Besonders betonte Sie die Einarbeitungszeit von
1-2 Monaten, den sehr guten Umgang untereinander und die bestehende Gleitzeitregelung. Diese
ermöglicht es Ihr auch, die jetzt begonnene Ausbildung zur staatlich geprüften Technikerin mit
besserem Timing durchzustehen.
Ebenfalls wurde mit den 2 Kolleginnen mit schon länger bestehenden Vertretungen mit befristeten
Arbeitsverträgen ein Gespräch geführt.
Beide Kolleginnen berichteten, dass Ihnen die Arbeit Spaß macht und sie mit Ihrem Umfeld zufrieden
sind. Die Vertretungen bestehen seit 4 und 8 Jahren. Es handelt sich um eine Halbtagsstelle und eine
ganze Stelle.
Die Situation ist verbesserungswürdig, weil diese Vertretungen nicht in feste Anstellungsverhältnisse
münden. Dieses führt zur Verunsicherung. Die Integration in das Amt wird erschwert.
Ziel 7 Einführen von Wiedereinstiegshilfen Wiedereinstiegshilfen:
Drei Kolleginnen sind im Okt./Dez. 2002 aus der Beurlaubung zurückgekehrt.
Während des gesamten Berichtszeitraumes wurde zu den Beurlaubten Kontakt gehalten und
nochmals auf die Beratungsgespräche hingewiesen.
Verhalten während der Abwesenheit im Amt
Eine Kollegin in Elternzeit wandte sich an die Kontaktperson im Amt, ehe Sie vor Wiederbeginn dann
ein Gespräch mit dem Amtsleiter führte.
Eine andere hatte einerseits Kontakt im Amt durch Ihren Ehemann, andererseits hielt Sie Kontakt zu
Kolleginnen und Kollegen im Amt und nahm an Veranstaltungen des Amtes teil. Das Gespräch fand
mit dem Amtsleiter statt.
Die dritte Kollegin in Elternzeit hielt den Kontakt überwiegend über Ihren Ehemann.
Beratungsgespräche:
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Von keiner Person in der Elternzeit wurde das Beratungsgespräch gesucht.
Urlaubs-und Krankheitsvertretungen:
Es gab keine Bedarfsmeldungen. Die derzeitige Haushaltssituation (Personalkostenbudget) hätte
selbst im Bedarfsfall keine Vertretungen zugelassen.
Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen:
Die vier Kolleginnen hatten während der Elternzeit an keiner Fortbildungsmaßnahme teilgenommen. Desweiteren wurde ihnen von Amt 11/43 auch das Angebot unterbreitet, auf das Intranet zugreifen zu
können (Aktion vom November 2001).
Von diesem Angebot haben 2 der 5 Personen Gebrauch gemacht.
Ziel 8 Familienfreundliche Maßnahme (Arbeits-
zeitmodell)
Siehe auch Anlage 6: Zwischenbericht
Stundensparbuch (2002 u.
2003)
Alle berechtigten Teilzeitkräfte (7 Mitarbeiterinnen) nehmen das Stundensparbuch in Anspruch. Es
besteht der Wunsch aller, diese Maßnahme zu verlängern.
Das Arbeitszeitmodell befindet sich zur Zeit in der verlängerten Probephase. Die Resonanz ist nach
wie vor positiv.
Ziel 9 TelearbeitsplatzIm Jahre 2003 ist ein Telearbeitsplatz eingerichtet worden. Dieser Kollege arbeitet in der Abteilung
"Kommunale Dienstleistungen". Im Sachgebiet Ingenieurvermessung ist er zuständig für die
Umsetzung der Vermessungsergebnisse des Außendienstes in ein CAD-System (STRATIS).
Im Jahre 2003 ist ein weiterer Telearbeitsplatz genehmigt, aber noch nicht eingerichtet worden.
Die Kartographin ist zuständig für den Stadtplan. Sie sammelt neue Informationen, betreibt
Datenbankpflege und konzipiert weitere Ableitungen aus dem Stadtplan.
Ein Antrag auf Telearbeitsplatz erfolgte durch eine Frau in der Elternzeit.
Der Antrag mußte leider abschlägig beschieden werden, da im Rahmen des Frauenförderplans eine
Ersatzkraft eingestellt worden war und für eine zusätzliche Beschäftigung keine Planstelle und keine
finanziellen Mittel zur Verfügung standen.
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2. Geplante Maßnahmen zur Zielerreichung Stand nach Ablauf des Berichtszeitraumes
In der Amtsversammlung und in den Förder- und
Beratungsgesprächen soll weiterhin über die Ziele
1 bis 9 und deren Umsetzung berichtet bzw. be-
sprochen werden.
Einführen der familienfreundlichen Maßnahme
(Stundensparbuch) als dauerhafte Einrichtung
verlängert bis 2004
3. Über Zielvereinbarung hinaus erfolgte
Frauenförderung
Stand nach Ablauf des Berichtszeitraumes Zielerreichungsgrad
Im Fall von Abweichungen:
1. Gründe für die Abweichung: Maßnahmen zur Gegensteuerung
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Ziel 3:
Geringe Resonanz seitens der Schulen, Schüler und Schülerinnen
Grundsätzlich ist es Ziel, den Kontakt zu den Schulen zu halten. Es ist
angedacht, in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt (Amt 40) eine
Lehrerinformationsveranstaltung durchzuführen, um über unser Berufsbild
und die Ausbildung zu informieren.
Im Rahmen der zukünftigen Internetpräsentation des Amtes werden unser
speziell entworfene Flyer und andere weitergehende Informationen für die
Bürger und Bürgerinnen bereitgestellt.
Ziel 6:
Die Regelung zum Personalkostenbudget und des Personalwirtschaftskon-
zeptes läßt die Umwandlung von befristeten in unbefristete Arbeitsverhält-
nissse nicht zu.
----
Ziel 7:
Beratungsgespräche
Die angebotenen Beratungsgespräche wurden von den Beschäftigten in der Elternzeit nicht wahrgenommen.
Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen in der Elternzeit
Trotz der Angebote lag nur ein begrenztes Interesse der Betroffenen vor.
Es besteht weiter ein Gesprächsangebot.
Es wird weiterhin über die Möglichkeiten von Fortbildung in der Elternzeit
informiert, insbesondere durch Amt 11/3.
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ANLAGE 1
S T E L L E N B E S E T Z U N G S V E R G L E I C H im AMT 62 zur Ermittlung der
Zielerreichungsgrade (30 %) getrennt nach Funktion und Bewertungen
STAND
: Dezember 2003
Funktionen Anzahl
Stellen
Anteil
Frauen
30 % - Anteil Ziel
Amtsleiter/-leiterin 1 0 0,3 -
Abteilungsleiter/-leiterin 7 2 2,1 -
Stabsstelle 1 0 0,3 -
Sachgebietsleiter/-leiterin 12 0 3,6 4
Führungskräfte 21 2 6,3 4
Bewertungen Anzahl
Stellen
Anteil
Frauen
30 % - Anteil Ziel
A 16/I 0 0 0 -
A 15/Ia 2 1 0,6 -
A 14/Ib 5 1 1,5 1
A 13 hD/II hD 4 0 1,2 1
höherer Dienst 12 2 3,6 2
A 13 gD/II gD + Zul. 42 2 12,6 11
A 12/III 38 8 11,4 3
A 11/IV a 17 (19) 4 (5) 5,1 (5,7) 1
A 10/IV b 4 0 1,2 1
gehobener Dienst 101 (103) 14 (15) 30,3 (30,9) 16
A 9 mD/Vb mD 34 16 10,2 -
A 8/Vc 25 14 7,5 -
A 7/VI b 5 5 1,5 -
A 6/VII 7 4 2,1 -
-2-
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- 2 -
Bewertungen Anzahl
Stellen
Anteil
Frauen
30 % - Anteil Ziel
mittlerer Dienst 71 39 21,3 -
A 5 ED - A 1/VIII-IXa 2 0 0,6 1
Lgr 3a, 4 u. höher 15 0 4,5 4
einfacher Dienst/Lohn 17 0 5,1 5
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Aufstellung Ausschreibungen 2002
Amt 62
Kennziffer Qualifikation/
Funktion
Bewertung eingeg. Bewerbungen Entscheidung für
Frauen Männer Frau Mann
62/00/01/02 Vermessungstechniker/-in V b 1 0 1 0
62/01/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs-
wesen (Hochschule /
Uni)
Stabsstelle
A 13/ II 1 5 0 1
62/01/02/02 Reprographie
Elektrikerin
A 7 / VI b 1 0 1 0
62/03/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs-
wesen (FH)
Leitung des SG
A 13 g.D. / II 0 1 0 1
62/03/02/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs-
wesen (FH)
A 12 / III 2 0 1 0
Aufstellung Ausschreibungen 2002
Amt 62
Kennziffer Qualifikation/
Funktion
Bewertung eingeg. Bewerbungen Entscheidung für
Frauen Männer Frau Mann
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62/05/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs-
wesen (Hochschule /
Uni)
Leitung der Abteilung
Liegenschaftskataster
A 14 / I b F 1 a 5 14 1 0
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Statistik des Auswahlverfahren der Ausbildungsberufe des Amtes 62 (zu Ziel 2)
Einstellungsjahr 2002
Ausbildungsberuf Bewerbungen
insgesamt
w m Bedarf besetzte
Ausbildungs-
plätze
wm
Vermessungstechnikerin /
Vermessungstechniker
Kartographin /
Kartograph
0000000
Geh. Vermessungstechnischer Dienst 0 0 0 0 0 0 0
Gesamt:6818503312
Einstellungsjahr 2003
Ausbildungsberuf Bewerbungen
insgesamt
w m Bedarf besetzte
Ausbildungs-
plätze
wm
Vermessungstec
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.