Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 7/2005

Controllingbericht Vermessungs- und Katasteramt

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte) · 40213örtlicher Bezug 1Dokument 22. Februar 2005veröffentlicht

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Seite 1 von 30 Informationsvorlage Betrifft: Controllingbericht des Vermessungs- und Katasteramtes zu den Zielvereinbarungen zur Frauenförderung Zwischen dem Frauenbüro und dem Vermessungs- und Katasteramt wurden im Jahr 2000 Zielvereinbarungen zur Frauenförderung abgeschlossen. Gemäß Ziffer 3.3 Frauenförderplan kommt im Rahmen dezentraler Ressourcenverantwortung der Berichtspflicht der einzelnen Fachbereiche eine besondere Bedeutung zu. Die Fachbereiche dokumentieren auf der Grundlage der Zielvereinbarung in einem jährlichen Bericht die Umsetzung des Frauenförderplanes in ihrem Verantwortungsbereich. Ein erster Controllingbericht ist dem Frauenausschuss in der Sitzung am 27.06.2002 vorgelegt worden. In der Anlage ist der zweite Controllingbericht des Vermessungs- und Katasteramtes beigefügt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 08.03.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Controllingbericht Hauptteil 2 beigefügt Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich 3 beigefügt Anlage 2: Stellenbesetzungsverfahren 4 beigefügt Anlage 3: Auswahlverfahren Ausbildung 5 beigefügt Anlage 4: Girls´Day 6 beigefügt Anlage 5: Qualifizierungsplanung 7 beigefügt Anlage 6.1: Stundensparbuch 2002 8 beigefügt Anlage 6.2: Stundensparbuch 2003 9 beigefügt Anlage 7: weitere Daten Amt: Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 30 Oberbürgermeister Erwin Seite 3 von 30 Controlling Frauenförderplan BERICHT Berichtszeitraum 01.01.02 - 31.12.2003 Projektbezeichnung: Controlling Frauenförderplan Zielvereinbarungen mit Amt 62 Projektleitung Susanne Hermanns Datum Stand: August 2004 Ziel 1 Qualifizierungsmaßnahmen Erhöhen des Frauenanteils im mittleren Dienst mit der Endvergütung Vb BAT auf 50% Siehe auch Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich Auswerten der Stellenbesetzungsvergleiche Die Anzahl der Stellen erhöhte sich von 32 auf 34 Stellen, der Anteil der Frauen stieg von 13 auf 16. Die Stellenerhöhung geht auf die Höherbewertung durch Stellenüberprüfung zurück. Stand Dez. 2001: Frauenanteil von 40,6% Stand Dez. 2003: Frauenanteil von 47,1% Um den Frauenanteil von 50% zu erreichen, muss lediglich eine weitere Stelle mit einer Frau besetzt werden. Aufstieg mittleren -> gehobenen Dienst Qualifizierungkonzept In Absprache mit dem Amt für Informationstechnik und Organisationsentwicklung wurde ein Nachqualifizierungskonzept erstellt, dass den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Aufstieg in den gehobenen Dienst ermöglicht. An der Nachqualifizierung haben 2001 zwei Männer erfolgreich teilgenommen. Einer hat die Ausbildung zum staatlich geprüften Vermessungstechniker beendet, einem ist die Studienzeit angerechnet worden. Im nächsten Berichtszeitraum werden 2 Vermessungstechnikerinnen und 1 Vermessungstechniker nachqualifiziert. Qualifizierung -> A13 gD / II gD Erhöhung des Frauenanteils auf 30% Siehe auch Anlage 2: Stellenbesetzungsverfahren Die Anzahl der Frauen in dieser Bewertungsstufe ist gleichgeblieben. Bei den Männern ist die Anzahl um 1 erhöht. Stand Dez. 2001: Frauenanteil von 4,9% Stand Dez. 2003: Frauenanteil von 4,8% Seite 4 von 30 Ziel 2 Erhöhen des Frauenanteils auf 30% in allen Bereichen GesamtAnteil der Frauen an der Gesamtbeschäftigtenzahl: 28% Stellenbesetzungsvergleich 2001 und 2003 siehe auch Anlage 1: Stellenbesetzungsvergleich Anteil der Frauen in den Laufbahngruppen: 2001 2003 mittlerer Dienst 47,9% mittlerer Dienst 55,0% gehobener Dienst 14,9% gehobener Dienst 13,9% höherer Dienst 9,1% höherer Dienst 16,7% Ausbildung siehe auch Anlage 3: Statistik zu Auswahlverfahren für Ausbildungsberufe Der Anteil der Bewerberinnen für Ausbildungsberufe im Amt: Vermessungstechnikerin Einstellungsjahr 2002 -> 26,5 % Einstellungsjahr 2003 -> 26,7 % Geh. Vermessungstechnischer Dienst Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0 % Kartographin Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0 % Der Anteil eingestellter Frauen für Ausbildungsberufe im Amt: Vermessungstechnikerin Einstellungsjahr 2002 -> 1 Frau Einstellungsjahr 2003 -> 0 2003 wurden keine Auszubildenden eingestellt. Geh. Vermessungstechnischer Dienst Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0 2002 und 2003 wurden keine Anwärter oder Anwärterinnen eingestellt. Kartographin Einstellungsjahr 2002 und 2003 -> 0 Aufgrund der schlechten Zukunftsperspektive in diesem Beruf wurden keine Auszubildenden eingestellt. Ziel 3 Werbung für Berufsgruppen siehe: Maßnahmen zur Gegensteuerung (siehe Seite 6) Flyer Der Flyer für den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin liegt im TVG II an folgenden Stellen aus: INFO-Theke, Kundenzentrale unseres Amtes im Erdgeschoss, Informationsständer im Foyer des TVG II, da die Auslage in den Schulen im vergangenen Berichtszeitraum nicht die gewünschte Resonanz gebracht hat. Seite 5 von 30 Siehe auch Anlage 4: Bericht im Stadtgespräch Nr.17 Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2002 Das Amt hat sich aktiv beteiligt und 4 Schülerinnen unser Schaffen im Amt und das Berufsfeld der Vermessungstechnik näher gebracht. Organisiert wurde dieser Tag von ehemaligen Auszubildenden. Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2003 Die Initiative ging von den 3 gerade fertig ausgebildeten Vermessungstechnikern aus. In Kooperation mit einem Ausbilder aus der Abteilung für Grundlagenvermessung wurde der Tagesplan aufgestellt. 2 Mädchen nutzten die Gelegenheit, sich mit dem Beruf Vermessungstechnikerin zu beschäftigen. In der Zeit vom 18.09.-20.09.03 fand in der Ph ilipshalle die 12. "IHK Berufe live" Bildungsmesse statt. Das Amt war erstmalig dort vertreten. Es gab eine gute Resonanz der an einer Vermessungs- technik-Ausbildung interessierten Schüler und Schülerinnen. Die nächsten Jahre möchte das Amt auch wieder auf der Messe vertreten sein. Der Anteil an weiblichen und männlichen Schülerpraktikanten im Amt: Die Interessenten durchlaufen sowohl den Bereich Vermessung als auch Kartographie. in 2002: 3 Schülerpraktika in 2003: 4 Schülerpraktika Die 7 Schülerpraktika teilen sich wie folgt auf: < 6 Schüler und 1 Schülerin < 4x Schülerbetriebspraktikum < 3x Praktikum zur Berufsorientierung < Bildungsabschluss 4x Realschule, 1x Hauptschule, 1x Gymnasium, 1x mit Abitur Die weibliche Interessentin war diejenige mit dem Bildungsabschluss Abitur. Ziel 4 Fortbildung siehe auch Anlage 5: Qualifizierungsplanung 2003 Fortbildung Der gesamte Fortbildungsbedarf für das Jahr 2003 betrug 248 Seminare, davon sind 92 Seminare (37%) für Frauen vorgesehen. Fortbildung (IT-Schulungen) Seite 6 von 30 IT-Bereich Hierzu wurde eine statistische Auswertung erstellt. Ziel 5 Stellenbesetzung bei Mutterschutz / Erzie- hungsurlaub / Elternzeit Eine Kollegin ging im April 2002 in Mutterschutz. Die Elternzeit betrug ein halbes Jahr. Die Kollegin arbeitete zunächst einen halben Tag und hat mittlerweile Ihre Stundenzahl auf 38,5 Std. erhöht. Ziel 6 Vertretung von Beschäftigten in Elternzeit - Unterstützung der Vertretungen Massnahmen zur Gegensteuerung (siehe Seite 6) Vertretungen in der Elternzeit: Die Kollegin ist von der Projektleiterin nach Ihren im Sachgebiet gemachten Erfahrungen in Bezug auf Integration, Motivation, Umgang miteinander etc. befragt worden. Die Vertretung (Beginn 10.04.02 -> voraussichtliches Ende 16.03.2005) äußerte sich sehr positiv zu allen Punkten und geht mit viel Freude an die Arbeit. Besonders betonte Sie die Einarbeitungszeit von 1-2 Monaten, den sehr guten Umgang untereinander und die bestehende Gleitzeitregelung. Diese ermöglicht es Ihr auch, die jetzt begonnene Ausbildung zur staatlich geprüften Technikerin mit besserem Timing durchzustehen. Ebenfalls wurde mit den 2 Kolleginnen mit schon länger bestehenden Vertretungen mit befristeten Arbeitsverträgen ein Gespräch geführt. Beide Kolleginnen berichteten, dass Ihnen die Arbeit Spaß macht und sie mit Ihrem Umfeld zufrieden sind. Die Vertretungen bestehen seit 4 und 8 Jahren. Es handelt sich um eine Halbtagsstelle und eine ganze Stelle. Die Situation ist verbesserungswürdig, weil diese Vertretungen nicht in feste Anstellungsverhältnisse münden. Dieses führt zur Verunsicherung. Die Integration in das Amt wird erschwert. Ziel 7 Einführen von Wiedereinstiegshilfen Wiedereinstiegshilfen: Drei Kolleginnen sind im Okt./Dez. 2002 aus der Beurlaubung zurückgekehrt. Während des gesamten Berichtszeitraumes wurde zu den Beurlaubten Kontakt gehalten und nochmals auf die Beratungsgespräche hingewiesen. Verhalten während der Abwesenheit im Amt Eine Kollegin in Elternzeit wandte sich an die Kontaktperson im Amt, ehe Sie vor Wiederbeginn dann ein Gespräch mit dem Amtsleiter führte. Eine andere hatte einerseits Kontakt im Amt durch Ihren Ehemann, andererseits hielt Sie Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Amt und nahm an Veranstaltungen des Amtes teil. Das Gespräch fand mit dem Amtsleiter statt. Die dritte Kollegin in Elternzeit hielt den Kontakt überwiegend über Ihren Ehemann. Beratungsgespräche: Seite 7 von 30 Von keiner Person in der Elternzeit wurde das Beratungsgespräch gesucht. Urlaubs-und Krankheitsvertretungen: Es gab keine Bedarfsmeldungen. Die derzeitige Haushaltssituation (Personalkostenbudget) hätte selbst im Bedarfsfall keine Vertretungen zugelassen. Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen: Die vier Kolleginnen hatten während der Elternzeit an keiner Fortbildungsmaßnahme teilgenommen. Desweiteren wurde ihnen von Amt 11/43 auch das Angebot unterbreitet, auf das Intranet zugreifen zu können (Aktion vom November 2001). Von diesem Angebot haben 2 der 5 Personen Gebrauch gemacht. Ziel 8 Familienfreundliche Maßnahme (Arbeits- zeitmodell) Siehe auch Anlage 6: Zwischenbericht Stundensparbuch (2002 u. 2003) Alle berechtigten Teilzeitkräfte (7 Mitarbeiterinnen) nehmen das Stundensparbuch in Anspruch. Es besteht der Wunsch aller, diese Maßnahme zu verlängern. Das Arbeitszeitmodell befindet sich zur Zeit in der verlängerten Probephase. Die Resonanz ist nach wie vor positiv. Ziel 9 TelearbeitsplatzIm Jahre 2003 ist ein Telearbeitsplatz eingerichtet worden. Dieser Kollege arbeitet in der Abteilung "Kommunale Dienstleistungen". Im Sachgebiet Ingenieurvermessung ist er zuständig für die Umsetzung der Vermessungsergebnisse des Außendienstes in ein CAD-System (STRATIS). Im Jahre 2003 ist ein weiterer Telearbeitsplatz genehmigt, aber noch nicht eingerichtet worden. Die Kartographin ist zuständig für den Stadtplan. Sie sammelt neue Informationen, betreibt Datenbankpflege und konzipiert weitere Ableitungen aus dem Stadtplan. Ein Antrag auf Telearbeitsplatz erfolgte durch eine Frau in der Elternzeit. Der Antrag mußte leider abschlägig beschieden werden, da im Rahmen des Frauenförderplans eine Ersatzkraft eingestellt worden war und für eine zusätzliche Beschäftigung keine Planstelle und keine finanziellen Mittel zur Verfügung standen. Seite 8 von 30 2. Geplante Maßnahmen zur Zielerreichung Stand nach Ablauf des Berichtszeitraumes In der Amtsversammlung und in den Förder- und Beratungsgesprächen soll weiterhin über die Ziele 1 bis 9 und deren Umsetzung berichtet bzw. be- sprochen werden. Einführen der familienfreundlichen Maßnahme (Stundensparbuch) als dauerhafte Einrichtung verlängert bis 2004 3. Über Zielvereinbarung hinaus erfolgte Frauenförderung Stand nach Ablauf des Berichtszeitraumes Zielerreichungsgrad Im Fall von Abweichungen: 1. Gründe für die Abweichung: Maßnahmen zur Gegensteuerung Seite 9 von 30 Ziel 3: Geringe Resonanz seitens der Schulen, Schüler und Schülerinnen Grundsätzlich ist es Ziel, den Kontakt zu den Schulen zu halten. Es ist angedacht, in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt (Amt 40) eine Lehrerinformationsveranstaltung durchzuführen, um über unser Berufsbild und die Ausbildung zu informieren. Im Rahmen der zukünftigen Internetpräsentation des Amtes werden unser speziell entworfene Flyer und andere weitergehende Informationen für die Bürger und Bürgerinnen bereitgestellt. Ziel 6: Die Regelung zum Personalkostenbudget und des Personalwirtschaftskon- zeptes läßt die Umwandlung von befristeten in unbefristete Arbeitsverhält- nissse nicht zu. ---- Ziel 7: Beratungsgespräche Die angebotenen Beratungsgespräche wurden von den Beschäftigten in der Elternzeit nicht wahrgenommen. Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen in der Elternzeit Trotz der Angebote lag nur ein begrenztes Interesse der Betroffenen vor. Es besteht weiter ein Gesprächsangebot. Es wird weiterhin über die Möglichkeiten von Fortbildung in der Elternzeit informiert, insbesondere durch Amt 11/3. Seite 10 von 30 ANLAGE 1 S T E L L E N B E S E T Z U N G S V E R G L E I C H im AMT 62 zur Ermittlung der Zielerreichungsgrade (30 %) getrennt nach Funktion und Bewertungen STAND : Dezember 2003 Funktionen Anzahl Stellen Anteil Frauen 30 % - Anteil Ziel Amtsleiter/-leiterin 1 0 0,3 - Abteilungsleiter/-leiterin 7 2 2,1 - Stabsstelle 1 0 0,3 - Sachgebietsleiter/-leiterin 12 0 3,6 4 Führungskräfte 21 2 6,3 4 Bewertungen Anzahl Stellen Anteil Frauen 30 % - Anteil Ziel A 16/I 0 0 0 - A 15/Ia 2 1 0,6 - A 14/Ib 5 1 1,5 1 A 13 hD/II hD 4 0 1,2 1 höherer Dienst 12 2 3,6 2 A 13 gD/II gD + Zul. 42 2 12,6 11 A 12/III 38 8 11,4 3 A 11/IV a 17 (19) 4 (5) 5,1 (5,7) 1 A 10/IV b 4 0 1,2 1 gehobener Dienst 101 (103) 14 (15) 30,3 (30,9) 16 A 9 mD/Vb mD 34 16 10,2 - A 8/Vc 25 14 7,5 - A 7/VI b 5 5 1,5 - A 6/VII 7 4 2,1 - -2- Seite 11 von 30 - 2 - Bewertungen Anzahl Stellen Anteil Frauen 30 % - Anteil Ziel mittlerer Dienst 71 39 21,3 - A 5 ED - A 1/VIII-IXa 2 0 0,6 1 Lgr 3a, 4 u. höher 15 0 4,5 4 einfacher Dienst/Lohn 17 0 5,1 5 Seite 12 von 30 Aufstellung Ausschreibungen 2002 Amt 62 Kennziffer Qualifikation/ Funktion Bewertung eingeg. Bewerbungen Entscheidung für Frauen Männer Frau Mann 62/00/01/02 Vermessungstechniker/-in V b 1 0 1 0 62/01/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs- wesen (Hochschule / Uni) Stabsstelle A 13/ II 1 5 0 1 62/01/02/02 Reprographie Elektrikerin A 7 / VI b 1 0 1 0 62/03/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs- wesen (FH) Leitung des SG A 13 g.D. / II 0 1 0 1 62/03/02/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs- wesen (FH) A 12 / III 2 0 1 0 Aufstellung Ausschreibungen 2002 Amt 62 Kennziffer Qualifikation/ Funktion Bewertung eingeg. Bewerbungen Entscheidung für Frauen Männer Frau Mann Seite 13 von 30 62/05/01/02 Dipl.Ingenieur/-in Vermessungs- wesen (Hochschule / Uni) Leitung der Abteilung Liegenschaftskataster A 14 / I b F 1 a 5 14 1 0 Seite 14 von 30 Seite 15 von 30 Statistik des Auswahlverfahren der Ausbildungsberufe des Amtes 62 (zu Ziel 2) Einstellungsjahr 2002 Ausbildungsberuf Bewerbungen insgesamt w m Bedarf besetzte Ausbildungs- plätze wm Vermessungstechnikerin / Vermessungstechniker Kartographin / Kartograph 0000000 Geh. Vermessungstechnischer Dienst 0 0 0 0 0 0 0 Gesamt:6818503312 Einstellungsjahr 2003 Ausbildungsberuf Bewerbungen insgesamt w m Bedarf besetzte Ausbildungs- plätze wm Vermessungstec

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 7/2005