Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 13/2005

Controllingbericht des Rechnungsprüfungsamtes

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk) · Oberbilkörtlicher Bezug 1Dokument 31. März 2005veröffentlicht

Zur amtlichen Vorlage

Für dieses Dokument liegt noch keine belastbare redaktionelle Zusammenfassung vor. Beratungsweg, Eckdaten und Originaldokumente werden deshalb unverändert aus dem Ratsinformationssystem angezeigt.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Seite 1 von 6 Informationsvorlage Betrifft: Controllingbericht des Rechnungsprüfungsamtes zu den Zielvereinbarungen zur Frauenförderung Zwischen dem Frauenbüro und dem Rechnungsprüfungsamt wurden im Jahr 2002 Zielvereinbarungen zur Frauenförderung abgeschlossen. Gemäß Ziffer 3.3 Frauenförderplan kommt im Rahmen dezentraler Ressourcenverantwortung der Berichtspflicht der einzelnen Fachbereiche eine besondere Bedeutung zu. Die Fachbereiche dokumentieren auf der Grundlage der Zielvereinbarung in einem jährlichen Bericht die Umsetzung des Frauenförderplanes in ihrem Verantwortungsbereich. In der Anlage ist der Controllingbericht des Rechnungsprüfungsamtes beigefügt. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 19.04.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Controllingbericht Amt 14 Amt: Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 6 Controlling Frauenförderplan Bericht Berichtszeitraum: 18.10.2002-18.02.2005 Projektbezeichnung: Controlling Frauenförderplan Zielvereinbarung mit Amt 14 - Rechnungsprüfungsamt Projektleitung: Marion Zink Datum: 18.02.2005 Zielerreichung Ziel 1 Förderung der Gleichstellung (Diagramme 1 - 3) In den Abt. 1 und 2 soll die Frauenquote gehalten werden. In Abt. 2 sind 6 Frauen gegenüber 8 Män- nern in der Minderheit, in Abt. 1 wurde die Quote verbessert. Hier besteht ein Überhang von 1 Stelle zugunsten der Frauen (9:8). Die Zielvorgabe wurde erreicht. In Abt. 3 wird angestrebt, die Quote durch die Besetzung der in Zukunft frei werden- den Stellen zu erhöhen. Zwei von drei vakanten Stellen konnten mit Ingenieurinnen besetzen werden. (Quote 3:6) Abt. 3 hat eine Frauen- quote von 33 % erreicht. Seite 3 von 6 Ziel 2 Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen (Diagramm 4) Seit Vereinbarung der Ziele waren nur zwei Sachgebietsleitungen und eine stellvertretende Abteilungsleitung vakant. Als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung (Stichwort: Aufgabenkritik) wurde die normale Personalfluktuation in den Führungspositionen genutzt, um durch Zusammenlegung von Sachgebieten die Organisationsstruktur des Rechnungsprüfungsamtes zu straffen. Es entfielen insgesamt 7 von 20 Führungsfunktionen. Sie wurden umgewan- delt in Prüferstellen. In der Verwaltungsprüfung (Abt. 14/1) soll die Quote beibehalten werden. Dem Abteilungsleiter sind nun 2 Sach- gebietsleiterinnen und 2 Sachgebietsleiter (davon 1 stellv. AbtL.) unterstellt. Die ehemalige stellvertretende Abt.-Leiterin wechselte zum Bundesrechnungshof. Die Leitung ihrer Prüfgruppe wurde einer Prü- ferin mit reduzierter Arbeitszeit übertragen (siehe auch Ziel 3b)). Die Quote wurde beibe- halten. In der betriebswirtschaftlichen Prüfung (Abt. 14/2) ist beabsichtigt, den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhö- hen. In dem neu gegründete NKF-Team wer- den Aufgaben der Projektleitung von einer Frau wahrgenommen. Die Stelle ist nach A13 g.D. bewertet. Eine Sachgebietsleitung war nicht vakant. Die Aufgaben der Projekt- leitung sind Führungs- funktionen vergleichbar. Die Situation auf der Ebe- ne der Sachgebietsleitun- gen ist unverändert. Seite 4 von 6 In der technischen Prüfung (Abt. 14/3) treten mittelfristig zwei Sachgebietsleiter in den Ruhestand. Es wird angestrebt mindestens eine der frei werdenden Stel- len mit einer geeigneten technischen Prü- ferin zu besetzen. Die neuen technischen Prüferinnen wer- den noch eingearbeitet. Die einzige va- kante Sachgebietsleitung wurde einem erfahrenen Prüfer übertragen. Ziel kann nur langfristig erreicht werden. Ziel 3 Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Diagramm 5) a) Chancengleichheit für Väter Es wird ein Workshop mit allen Be- schäftigten des Rechnungsprüfungs- amtes stattfinden, in dem gemeinsam Vorschläge zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie erarbeitet werden sollen. Aus dem Workshop wurde ein gemischter AK „Frauenförderplan" gebildet, der fol- gende Vorschläge zur Förderung der Chancengleichheit für Väter erarbeitete: CSeparates Arbeitszeitkonto für Vä- ter/Mütter von Kindern bis zum Ende der Schulpflicht CIn besonderen Situationen dürfen ge- eignete Tätigkeiten von Vätern/Müttern in Heimarbeit erledigt werden. Derzeit wird geprüft, wie die Vorschläge umge- setzt werden können. Seite 5 von 6 b) Beschäftigung von Teilzeitkräften Im Einzelfall wird den Frauen und Männern die Teilzeitarbeit ermöglicht. Entsprechend Ziffer 4.1.2 des Frauen- förderplanes wird vor allen Ausschrei- bungen geprüft, ob die Voraussetzung gegeben sind. Im neu gegründeten NKF-Team werden Aufgaben der Projektleitung von einer Frau in Teilzeitarbeit wahrgenommen. (vgl. Ziel 2). Wurde ermöglicht! Einer Reduzierung der Arbeitszeit auch in Führungspositionen soll nach Mög- lichkeit zugestimmt werden. Die neue Sachgebietsleiterin in Abt. 1 (s.o.) hat eine auf 34 Std/Woche reduzier- te Arbeitszeit. Wurde umgesetzt! Teilzeitkräfte sollen darüber informiert werden, dass das Amt für Personal- service und zentrale Dienste bei Fort- bildungen außerhalb der regelmäßigen Arbeitsteilzeit die Kosten für eine Be- treuungsperson übernimmt. Im RPA sind nur Teilzeitkräfte tätig, deren Kinder keine Betreuungsperson mehr be- nötigen. Z.Z. nicht relevant. c) Einführung von Telearbeit Die Pilotphase innerhalb der Verwal- tung ist abgeschlossen. Anträge auf Telearbeit werden in jedem Einzelfall geprüft. Es liegt z.Z. kein Antrag vor. Seite 6 von 6 d) IT-Praktikum Dazu werden die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, einmal jährlich für 14 Tage einen Praktikums- platz zur Verfügung stellen zu können. Bisher bestand keine Nachfrage.Z.Z. nicht erforderlich. Sonstiges: 2 Mitarbeiterinnen befinden sich z.Z. in der Erziehungspause.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 13/2005