Anfrage AfD Aktenzeichen OVA/079/2026

Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Klärung der Ursachen für wiederholte Verkehrsunfälle mit Rheinbahnstraßenbahnen

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 12. Juni 2026veröffentlicht

Worum es geht

Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.

Die Fragen der Anfrage

  1. Welche konkrete Qualifizierung zum Fahrer haben die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer der Rheinbahn durchlaufen (reguläre dreijährige Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder Schulung im Schnelldurchgang zum Beispiel im speziellen Qualifizierungs- und Integrationsprogramm „Steig ein – Lenk mit“)?
  2. Welche Gemeinsamkeiten mit Blick auf Lebensalter, Ausbildungshintergrund und Erwerbsbiographie verbindet ggf. das Gros der verunfallten Straßenbahnfahrer?
  3. Liegen Überlastungsanzeigen vor aus dem Bereich der Straßenbahnfahrer bzw. hatten die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer eine Doppelschicht gefahren und ist von einer Verletzung gesetzlicher Ruhezeiten auszugehen?

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 12. Juni 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · OVA/079/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Anfrage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Beantwortung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 4.8

    Ordnungs- und Verkehrsausschuss. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Anfrage URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589855.pdf Published Time: 2026-06-12T14:24:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: OVA/079/2026 > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, 12.06.2026 An den Vorsitzenden des Ordnung- und Verkehrsausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf Herrn Andreas Auler Betrifft: > Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Klärung der Ursachen für wiederholte Verkehrsunfälle mit > Rheinbahnstraßenbahnen Sehr geehrter Herr Vorsitzender, hiermit bitte ich Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Ausschusssitzung am 24.06.2026 zu nehmen und um Beantwortung durch die Verwaltung. Sachlage: Seit mehreren Monaten häufen sich Unfälle mit Straßenbahnen der Rheinbahn, wiederholt auch mit Personenschäden. Im Folgenden werden exemplarisch einige der Vorfälle genannt, die der Presse zu entnehmen sind und auf welche sich die Fragen im Anschluß beziehen. Am 26.11.2025 entgleist in Holthausen die Stadtbahn U72. 13 Personen werden verletzt. Für Januar dieses Jahres berichtet die Presse von rund vier Unfällen: am 07.01.2026 entgleist bei Schnee und Eis eine Straßenbahn der Linie 709 in Flingern. Einen Tag später kommt es in Gerresheim auf der Grafenberger Allee zu einem Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem PKW. Am 21.01.2026 stößt eine Straßenbahn mit einem PKW am Staufenplatz zusammen. Erneut auf der Grafenberger Allee kommt es am 24.01.2026 zu einer Kollision mit den Stadtbahnlinien U72 und U73. Fünf Leichtverletzte sind die Folge. Im Februar kommt es in Bilk am 17.02.2026 zu einem Zusammenstoß der Linien 709 und U73 mit zwei Verletzten. Seite 2 > 1https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/verkehr/duesseldorf- > staatsanwaltschaft-sieht-fahrerfehler-bei-bahnunfaellen_aid-149065975 Zuletzt gab es im Mai mit 30 Verletzten den bislang wohl folgenschwersten Unfall unter Beteiligung zweier Rheinbahn Straßenbahnen. Am 23.05.2026 kam es im Kreuzungsbereich von Berliner Allee und Graf-Adolf-Straße zu einem Frontalzusammenstoß zweier Bahnen der Linie 709. Zu mehreren Unfällen hat die Düsseldorfer Staatsanwalt ermittelt und laut ihrem Bericht zu all den von ihr untersuchten Fällen, lagen Fehler der Fahrer vor. 1 Die AfD-Ratsfraktion Düsseldorf bittet die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche konkrete Qualifizierung zum Fahrer haben die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer der Rheinbahn durchlaufen (reguläre dreijährige Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder Schulung im Schnelldurchgang zum Beispiel im speziellen Qualifizierungs- und Integrationsprogramm „Steig ein – Lenk mit“)? 2. Welche Gemeinsamkeiten mit Blick auf Lebensalter, Ausbildungshintergrund und Erwerbsbiographie verbindet ggf. das Gros der verunfallten Straßenbahnfahrer? 3. Liegen Überlastungsanzeigen vor aus dem Bereich der Straßenbahnfahrer bzw. hatten die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer eine Doppelschicht gefahren und ist von einer Verletzung gesetzlicher Ruhezeiten auszugehen? Mit freundlichen Grüßen Für die Richtigkeit: Elmar Salinger Marco Vogt Thomas Krabbe AfD-Fraktion Düsseldorf

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/079/2026