Sitzung · Sitzung beendet

Ordnungs- und Verkehrsausschuss

Abgeschlossen
Dauer 4 Std. 12 Min.
Ort Rathaus - Plenarsaal
Gremium Ordnungs- und Verkehrsausschuss

Sitzung kompakt

Die Sitzung auf einen Blick

24.06.2026 · Ordnungs- und Verkehrsausschuss

Vorläufiger Stand nach der Sitzung

Die Stadt hat bereits Ergebnisse veröffentlicht. Details aus der Niederschrift folgen.

TOP 5.1 Abgelehnt

Antrag der Ratsfraktionen Die Linke und SPD/Volt: Effizientere Radverkehrsplanung durch Zusammenführung der ADFC-Mängelliste mit der städtischen Ausbauplanung des Radhauptnetzes, der Radleitrouten und des Radschnellweges

mehrheitlich abgelehnt

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 8 Beschlossen

Weitere Veranstaltungen auf dem Burgplatz für das Jahr 2026

einstimmig beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 9 Amtliches Ergebnis

Herbeiführen eines Bedarfsbeschlusses - Neugestaltung Konrad-Adenauer-Platz

passieren lassen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

2 weitere wichtige Entscheidungen anzeigen
TOP 10 Beschlossen

Harkortstraße – Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Mintropplatz

mehrheitlich beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 11 Amtliches Ergebnis

Neugestaltung östliche Königsallee

passieren lassen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

Ordnungs- und Verkehrsausschuss · Sitzung vom 24.06.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

24 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 6 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 21 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 08.07.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 4.4 · Anfrage der Ratsfrau Elke Fobbe: Wann kommt endlich die Unterführung beim S-Bahnhof Gerresheim?zur Kenntnis genommen
TOP 4.4 · OVA/073/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Wann ist mit der Vorlage des 2 . Änderungsbeschlusses zum Bedarfsbeschluss zu rechnen?

2. Was sind die notwendigen Schritte bis zur Fertigstellung der Unterführung?

5. Gleises nicht überplant werden darf?

Aus „Begründung“

Sehr geehrter Herr Andreas Auler, in der Vorlage BV7/108/2025 kündigte die Verwaltung an, die Vorlage des 2. Änderungsbeschlusses zum Bedarfsbeschluss Unterführung Gerresheim im 1. Quartal 2026 in den zuständigen Gremien zu präsentieren. Dies blieb bisher aus. Die Bürger*innen wollen wissen, wann es endlich weitergeht, denn die Unterführung ist sowohl für den barrierefreien Ausbau des S-Bahnhofs Gerresheims wie auch für eine barrierefreie Verbindung des Stadtteils notwendig.

TOP 4.7 · Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Spitzenplätze im Stauranking – Maßnahmen gegen den drohenden Verkehrskollaps in Düsseldorfzur Kenntnis genommen
TOP 4.7 · OVA/078/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Welche konkreten verkehrslenkenden Maßnahmen hat die Stadtverwaltung seit den Negativbilanzen der Vorjahre ergriffen, um den Verkehrsfluss auf den Hauptverkehrsadern spürbar zu verbessern?

2. Welche konkreten Maßnahmen plant die Stadtverwaltung, um den Verkehrsfluss für die täglichen Ein- und Auspendler aus dem Umland angesichts der anhaltenden Kapazitätsengpässe im Düsseldorfer Straßennetz langfristig zu sichern?

3. Inwiefern plant die Stadtverwaltung, die Rückbaumaßnahmen von Fahrstreifen zu überdenken, um dem motorisierten Individualverkehr (MIV) wieder den notwendigen Raum für einen flüssigen Verkehrsablauf zu garantieren?

TOP 4.8 · Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Klärung der Ursachen für wiederholte Verkehrsunfälle mit Rheinbahnstraßenbahnenzur Kenntnis genommen
TOP 4.8 · OVA/079/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Welche konkrete Qualifizierung zum Fahrer haben die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer der Rheinbahn durchlaufen (reguläre dreijährige Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder Schulung im Schnelldurchgang zum Beispiel im speziellen Qualifizierungs- und Integrationsprogramm „Steig ein – Lenk mit“)?

2. Welche Gemeinsamkeiten mit Blick auf Lebensalter, Ausbildungshintergrund und Erwerbsbiographie verbindet ggf. das Gros der verunfallten Straßenbahnfahrer?

3. Liegen Überlastungsanzeigen vor aus dem Bereich der Straßenbahnfahrer bzw. hatten die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer eine Doppelschicht gefahren und ist von einer Verletzung gesetzlicher Ruhezeiten auszugehen?

Schriftliche Antwort hier lesen · Beantwortung

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

OVA/079/2026 
Beigeordnete Cornelia Zuschke 

Anfrage der AfD-Ratsfraktion zur Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses am 
24.06.2026: 
Klärung der Ursachen für wiederholte Verkehrsunfälle mit Rheinbahnstraßenbahnen 
 
Frage 1: 
Welche konkrete Qualifizierung zum Fahrer haben die jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer 
der Rheinbahn durchlaufen (reguläre dreijährige Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder 
Schulung im Schnelldurchgang zum Beispiel im speziellen Qualifizierungs- und Integrations-
programm „Steig ein - Lenk mit")? 
 
Antwort: 
Die Qualifizierung der Fahrerinnen und Fahrer der Rheinbahn erfolgt ausschließlich auf Grund-
lage der jeweils geltenden gesetzlichen und betrieblichen Anforderungen. Unabhängig vom 
konkreten Ausbildungsweg dürfen Mitarbeitende erst dann selbstständig im Fahrdienst einge-
setzt werden, wenn sie alle vorgeschriebenen theoretischen und praktischen Ausbildungsbe-
standteile erfolgreich abgeschlossen haben und die erforderliche Fahrberechtigung erteilt 
wurde. 
 
Die Dauer und die Anforderungen der Fahrerqualifizierung haben sich in den vergangenen 
Jahren nicht grundlegend verändert und entsprechen den in der Branche üblichen Qualifizie-
rungsstandards vergleichbarer Verkehrsunternehmen. 
 
Frage 2: 
Welche Gemeinsamkeiten mit Blick auf Lebensalter, Ausbildungshintergrund und Erwerbsbi-
ographie verbindet ggf. das Gros der verunfallten Straßenbahnfahrer? 
 
Antwort: 
Eine Auswertung im Sinne der Fragestellung liegt nicht vor. 
 
Zu personenbezogenen Daten einzelner Beschäftigter werden keine Angaben gemacht. 
 
Frage 3: 
Liegen Überlastungsanzeigen vor aus dem Bereich der Straßenbahnfahrer bzw. hatten die 
jeweils betroffenen Straßenbahnfahrer eine Doppelschicht gefahren und ist von einer Verlet-
zung gesetzlicher Ruhezeiten auszugehen? 
 
Antwort: 
Der Rheinbahn liegen keine Überlastungsanzeigen aus dem Bereich der Straßenbahnfahre-
rinnen und Straßenbahnfahrer vor, die im Zusammenhang mit den in der Anfrage genannten 
Ereignissen stehen. 
 
Doppelschichten werden bei der Rheinbahn nicht geplant. 
 
Der Rheinbahn liegen keine Erkenntnisse vor, wonach Verstöße gegen gesetzliche Ruhezei-
ten im Zusammenhang mit den in der Anfrage genannten Ereignissen stehen. 

Seite 1 von 1

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 5.1 · Antrag der Ratsfraktionen Die Linke und SPD/Volt: Effizientere Radverkehrsplanung durch Zusammenführung der ADFC-Mängelliste mit der städtischen Ausbauplanung des Radhauptnetzes, der Radleitrouten und des Radschnellwegesmehrheitlich abgelehnt
TOP 5.1 · OVA/067/2026mehrheitlich abgelehnt

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Begründung“

Der ADFC Düsseldorf hat im Jahr 2025 unter Beteiligung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger das gesamte Radhauptnetz der Landeshauptstadt auf Schwachstellen getestet. Die Ergebnisse dieses einjährigen Tests liegen für alle zehn Stadtbezirke vor und zeigen erhebliche Mängel auf: Insgesamt wurden über 200 konkrete Gefahrenstellen auf dem 300 km langen Düsseldorfer Radhauptnetz identifiziert. Viele der im Test genannten Strecken sind Bestandteile oder geplante Achsen des Radhauptnetzes.

TOP 5.2 · Antrag des Jugendrats: Einrichtung einer Tempo-30-Regelung auf der Ellerstraßemehrheitlich beschlossen
TOP 5.2 · JURAT/018/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Antrag“

Der Jugendrat beantragt die Einrichtung einer Tempo- 30-Regelung auf der Ellerstraße im unmittelbaren Schulbereich.

Aus „Begründung“

Das Lessing Gymnasium verfügt über drei Ausgänge, die direkt auf die Ellerstraße führen. Besonders vor und nach Unterrichtsbeginn sowie in den Pausen, kommt es zu einem hohen Schüleraufkommen im Straßenraum. Viele Schülerinnen und Schüler überqueren die Straße um nahe gelegene Supermärkte sowie Verkaufsstellen für Speisen und Getränke zu erreichen oder bewegen sich entlang des Gehweges, wodurch regelmäßig unübersichtliche Situation entstehen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der Überquerung deutlich. Hinzukommt, dass viele Schülerinnen und Schüler nach Schulschluss schnell zu den nahen gelegenen Bushaltestellen rennen müssen. Dabei wird die Straße teilweise hastig oder unachtsam überquert. In Kombination mit dem fließenden Verkehr entstehen dadurch Situation mit erhöhten Unfallrisiko.

TOP 5.3 · Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärtsmehrheitlich abgelehnt
TOP 5.3 · OVA/077/2026mehrheitlich abgelehnt

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Antrag“

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, hiermit bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Ausschusses am 24.06.2026 zu nehmen und zu beschließen: Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung zu prüfen und dem Ausschuss eine Planung vorzulegen, wie die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts in Richtung Südallee leistungsfähiger und verkehrssicher ausgebaut werden kann. Insbesondere soll geprüft werden, 1.ob der derzeit vorhandene überbreite, sehr großzügige Fuß- Radstreifen reduziert werden kann, 2.ob die dadurch gewonnene Fläche für eine zweispurige Verkehrsführung im Bereich der Abfahrt genutzt werden kann, 3.welche Auswirkungen eine solche Maßnahme auf Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Rückstausituation hätte, sowie 4.mit welchen Kosten und welchem zeitlichen Aufwand eine Umsetzung verbunden wäre.

Aus „Begründung“

Die Abfahrt „Urdenbach" von der Frankfurter Straße stadtauswärts weist bereits heute regelmäßig erhebliche Rückstaus auf, insbesondere in den Feierabendstunden. Ursache hierfür ist unter anderem die derzeitige Verkehrsführung auf einer überbreiten, jedoch nicht markierten Einzelspur in Richtung Südallee. Trotz der großzügigen Breite reicht die vorhandene Fahrbahn nicht für ein geordnetes zweispuriges Ausfahren aus. Rechts der Fahrbahn befindet sich ein großzügiger Fuß- und Radweg. Linksseitig schließt ein gepflasterter Streifen an, der augenscheinlich keine erkennbare Sicherungs- oder Schutzfunktion gegenüber der Böschung der oberhalbgelegenen Frankfurter Straße erfüllt. Dieser Bereich erscheint verkehrlich ungenutzt und sollte daher hinsichtlich einer Umwidmung zugunsten der Fahrbahn überprüft werden.

TOP 8 · Weitere Veranstaltungen auf dem Burgplatz für das Jahr 2026einstimmig beschlossen
TOP 8 · OVA/064/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Im Original formuliert

Der Ausschuss beschließt, dass im Jahr 2026 – über die in der Sitzung am 21.01.2026 beschlossene Vorlage Nr. OVA/144/2025 hinaus – die nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen auf dem Burgplatz in der dargelegten Form durchgeführt werden können.

Aus „Sachdarstellung“

Es ist beabsichtigt, für die bisher angemeldeten und folgend aufgeführten Veranstaltungen entsprechende Erlaubnisse zur Nutzung des öffentlichen Straßenraums auf dem Burgplatz zu erteilen. Über den Burgplatz verläuft in Nord-Süd-Richtung die Radleitroute 1. Der Platz ist als für den Radverkehr freie Fußgängerzone ausgewiesen (Verkehrszeichen 242.1 mit Zusatzzeichen 1022-10). Radfahrende dürfen dort nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und den Fußgängerverkehr weder gefährden noch behindern.

TOP 9 · Herbeiführen eines Bedarfsbeschlusses - Neugestaltung Konrad-Adenauer-Platzpassieren lassen
TOP 9 · OVA/061/2026passieren lassen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung, auf Basis der vorliegenden Vorplanung die weitere Planung zur Neugestaltung des Konrad- Adenauer-Platzes als Weiterführung des kooperativen Verfahrens zur Entwicklung des Bahnhofsumfeldes mit DB InfraGO AG bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen.

Aus „Sachdarstellung“

Geschätzte Kosten ab Bedarfsbeschluss bis Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss (brutto) ca. 7,09 Mio. EUR Vorläufige Gesamtkosten* (brutto) ca. 86,42 Mio. EUR * Gesamtkosten ohne Berücksichtigung einer evtl. Baupreissteigerung Bedarfslage/Bedarfsdarstellung Im Jahr 2018 wurde das seitens der Deutschen Bahn DB InfraGO AG (nachfolgend DB) und der Landeshauptstadt Düsseldorf (nachfolgend LHD) gemeinsam eingeleitete Wettbewerbsverfahren „Neugestaltung Konrad-Adenauer-Platz und Revitalisierung Bahnhofsumfeld“ mit einstimmiger Entscheidung der Jury beendet (vgl. Vorlage APS 61/75/2018, Zustimmende Kenntnisnahme der Wettbewerbsergebnisse des APS und des OVA).

TOP 10 · Harkortstraße – Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Mintropplatzmehrheitlich beschlossen
TOP 10 · OVA/054/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Ordnungs-und Verkehrsausschuss beschließt den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Mintropplatz auf der Harkortstraße.

Aus „Sachdarstellung“

Im Zuge des gesetzlich vorgeschriebenen barrierefreien Ausbaus soll die Haltestelle Mintropplatz in der Harkortstraße umgebaut und barrierefrei ausgestaltet werden. Ziel ist ein optimierter Verkehrsablauf des ÖPNV und die konsequent flächendeckende Umsetzung des barrierefreien Ausbaus.

TOP 11 · Neugestaltung östliche Königsalleepassieren lassen
TOP 11 · OVA/062/2026passieren lassen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung für das Projekt „Neugestaltung östliche Königsallee“ die Planung durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen. Die Planung enthält neben der Aufwertung der Aufenthaltsqualität einen Radweg in zwei Richtungen.

Aus „Sachdarstellung“

Vorläufige Gesamtkosten* (brutto) 10.010.400,- EUR * Gesamtkosten ohne Berücksichtigung einer evtl. Baupreissteigerung Bedarfslage Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung hat in seiner Sitzung am 09.06.2022 Leitsätze zur Zukunft der Königsallee beschlossen (Vorlage APS/036/2022). Die Verwaltung wurde beauftragt, die weitere Entwicklung der Königsallee auf der Grundlage der Leitsätze zu unterstützen.

TOP 11.1 · Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/062/2026: Neugestaltung östliche Königsalleepassieren lassen
TOP 11.1 · OVA/074/2026passieren lassen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Im Original formuliert

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob bei einer gesamtheitlichen Betrachtung der Königsallee Ost und West die Einrichtung von jeweils einem Ein-Richtungs-Radweg pro Straßenseite möglich ist. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial für alle Verkehrsteilnehmer zu reduzieren und konfliktträchtige Situationen zu vermeiden. 2.Optimierung des Parkleitsystems Im Zuge des Wegfalls zahlreicher Parkplätze, wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie das bestehende Parkleitsystem im Umfeld der Königsallee verbessert und nutzerfreundlicher gestaltet werden kann (frühzeitige und intelligente Verkehrslenkung für den Parksuchverkehr). 3.Erarbeitung eines konkreten Zeit- und Baustellenmanagements Im Rahmen der weiteren Planungen ist zwingend vor Baubeginn ein konkretes Zeit-, Bauphasen- und Baustellenmanagement vorzulegen, um negative Erfahrungen wie auf der Friedrichstraße zu vermeiden.

Aus „Antrag“

Die Verwaltung wird beauftrag, im Rahmen der weiteren Planungen zur Umgestaltung der Königsallee, folgende Aspekte zu prüfen und nach Möglichkeit zu berücksichtigen. 1.Prüfung einer ganzheitlichen Radwegeführung auf beiden Seiten der Königsallee Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob bei einer gesamtheitlichen Betrachtung der Königsallee Ost und West die Einrichtung von jeweils einem Ein-Richtungs-Radweg pro Straßenseite möglich ist. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial für alle Verkehrsteilnehmer zu reduzieren und konfliktträchtige Situationen zu vermeiden. 2.Optimierung des Parkleitsystems Im Zuge des Wegfalls zahlreicher Parkplätze, wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie das bestehende Parkleitsystem im Umfeld der Königsallee verbessert und nutzerfreundlicher gestaltet werden kann (frühzeitige und intelligente Verkehrslenkung für den Parksuchverkehr). 3.Erarbeitung eines konkreten Zeit- und Baustellenmanagements Im Rahmen der weiteren Planungen ist zwingend vor Baubeginn ein konkretes Zeit-, Bauphasen- und Baustellenmanagement vorzulegen, um negative Erfahrungen wie auf der Friedrichstraße zu vermeiden.

TOP 12 · Radverkehrsanlage Grafenberger Allee im Abschnitt Hans-Sachs-Straße / Lichtstraße 1. BA Südseitemehrheitlich beschlossen
TOP 12 · OVA/057/2026mehrheitlich beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschließt den Ausbau der Radverkehrsanlagen auf der Grafenberger Allee zwischen den Knotenpunkten Hans- Sachs-Straße / Cranachstraße und Sohnstraße / Lichtstraße in Fahtrichtung Lichtstraße.

Aus „Sachdarstellung“

Anlass der Planung und vorhandener Zustand Die Grafenberger Allee ist Bestandteil des Radhauptnetzes der Landeshauptstadt Düsseldorf und stellt eine bedeutende Ost-West-Verbindung für den Radverkehr dar. Im Zuge des Ausbaus des Radhauptnetzes sollen die bestehenden Radverkehrsanlagen auf der Grafenberger Allee im Abschnitt Hans-Sachs-Straße / Cranachstraße bis zur Sohnstraße / Lichtstraße erneuert und qualitativ verbessert werden. Kurz vor dem Knotenpunkt Cranachstraße / Grafenberger Allee schließt die Maßnahme an die Radleitroute 2 an.

TOP 13 · Angebotsausweitung SB57einstimmig beschlossen
TOP 13 · OVA/052/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Ordnungs- und Verkehrsausschuss stimmt den in der Sachdarstellung beschriebenen Fahrplanmaßnahmen für die Linie SB57 zu und beauftragt die Rheinbahn und die Verwaltung, das Angebot zwischen Südpark und Eichsfelder Straße auf die Abendstunden und das Wochenende auszudehnen.

Aus „Sachdarstellung“

Die Schnellbuslinie SB57 verbindet die Städte Langenfeld und Düsseldorf und stellt eine leistungsfähige, schnelle und direkte ÖPNV-Verbindung zwischen dem Langenfelder Stadtzentrum, Düsseldorf-Hellerhof, Düsseldorf-Garath und der Heinrich-Heine-Universität dar. Von der Endhaltestelle Südpark bestehen gute Umsteigemöglichkeiten auf das Düsseldorfer Bus- und Stadtbahnnetz. Die Düsseldorfer Innenstadt (Heinrich-Heine-Allee) ist von dort mit verschiedenen Stadtbahnlinien in 13 bis 15 Minuten zu erreichen. Dass die Linie SB57 nicht nur für Fahrgäste mit dem Ziel Universität von großer Bedeutung ist, sondern auch für die Umsteigeverbindungen über die Haltestelle Südpark, darauf weist die hohe Zahl an Ein- und Aussteigern an dieser Haltestelle hin. Die Linie SB57 ergänzt auch das Angebot der S-Bahn-Linien S6 und S68. Während der baustellenbedingten Sperrung der S-Bahn zwischen August und Dezember 2026 wird ihr voraussichtlich eine besondere Bedeutung als Alternativverbindung zukommen.

TOP 14 · Arbeitsprogramm Barrierefreier Haltestellenausbau – Schienezur Kenntnis genommen
TOP 14 · OVA/043/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn- und Straßenbahnhaltestellen schreitet kontinuierlich voran. Im Hochflur-Stadtbahnnetz verfügen ca. 66 Prozent der Steige über einen stufenlosen Einstieg. Im Niederflur-Stadtbahn-bzw. Straßenbahnnetz sind es ca. 50 Prozent.

TOP 16 · Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) für Düsseldorf – Sachstandzur Kenntnis genommen
TOP 16 · OVA/068/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Die vorliegende Informationsvorlage gibt einen Überblick über die bisher erfolgten und noch anstehenden Arbeiten der Verwaltung an einem EU-konformen nachhaltigen urbanen Mobilitätsplan / SUMP (Sustainable Urban Mobility Plan). Notwendige Überarbeitung zwecks EU-Konformität Mit der Verordnung 2024/1679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 über die Leitlinien der Union für den Aufbau eines Transeuropäischen Netzes (TEN-V) sind verbindliche Anforderungen an SUMP der Kommunen gestellt worden. Als Knoten im transeuropäischen Verkehrsnetz ist Düsseldorf gemäß der Verordnung verpflichtet bis zum 31. Dezember 2027 einen SUMP aufzustellen und politisch beschließen zu lassen.

TOP 17 · Verlängerung des Probebetriebs On Demand-Verkehr "Flexy" der Rheinbahneinstimmig beschlossen
TOP 17 · OVA/070/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der OVA beschließt, den flexy-Pilotbetrieb bis einschließlich August 2027 zu verlängern.

Aus „Sachdarstellung“

Nachdem der Ordnungs- und Verkehrsausschuss (OVA) am 17.08.2022 die Einführung des On Demand-Angebots flexy für den Düsseldorfer Osten beschlossen (OVA/072/2022/1) hatte, folgte durch den Beschluss am 15.01.2025 (OVA/002/2025) dessen Ausweitung auf den Düsseldorf Norden und die Innenstadt sowie die Verlängerung bis September 2025.

5 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Themen dieser Sitzung

+2 weitere Themen

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 29 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP 3.1: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses vom 21.01.2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 3.2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses vom 25.02.2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 4.1: Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Hubpolleranlage Mühlenstraße ein Dauerdesaster? zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.2: Anfrage des Seniorenrats: Planungen zur Umsetzung von Tempo 30 und Fortschreibung des Mobilitätsplan D zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.3: Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion: Unfallaufarbeitung und -kommunikation im SPNV – Mehr Sicherheitsgefühl auf der Schiene durch eine transparente Aufarbeitung zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.4: Anfrage der Ratsfrau Elke Fobbe: Wann kommt endlich die Unterführung beim S-Bahnhof Gerresheim? zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.5: Anfrage der FDP-Ratsfraktion: Netzdienliches bidirektionales Laden in Düsseldorf zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.6: Anfrage der FDP-Ratsfraktion: Fahrbahndecke im Rheinufertunnel, Fahrtrichtung Norden zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.7: Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Spitzenplätze im Stauranking – Maßnahmen gegen den drohenden Verkehrskollaps in Düsseldorf zur Kenntnis genommen
  • TOP 4.8: Anfrage der AfD-Ratsfraktion: Klärung der Ursachen für wiederholte Verkehrsunfälle mit Rheinbahnstraßenbahnen zur Kenntnis genommen
  • TOP 5: Anträge
  • TOP 5.1: Antrag der Ratsfraktionen Die Linke und SPD/Volt: Effizientere Radverkehrsplanung durch Zusammenführung der ADFC-Mängelliste mit der städtischen Ausbauplanung des Radhauptnetzes, der Radleitrouten und des Radschnellweges mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 5.2: Antrag des Jugendrats: Einrichtung einer Tempo-30-Regelung auf der Ellerstraße mehrheitlich beschlossen
  • TOP 5.3: Antrag der AfD-Ratsfraktion: Erweiterung der Abfahrt „Urdenbach“ von der Frankfurter Straße stadtauswärts mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 6: Aktuelles
  • TOP 7: Mitteilungen der Verwaltung
  • TOP 7.1: Sachstand zum NVP
  • TOP 7.2: Bericht der Fußverkehrsbeauftragten
  • TOP 8: Weitere Veranstaltungen auf dem Burgplatz für das Jahr 2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 9: Herbeiführen eines Bedarfsbeschlusses - Neugestaltung Konrad-Adenauer-Platz passieren lassen
  • TOP 10: Harkortstraße – Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Mintropplatz mehrheitlich beschlossen
  • TOP 11: Neugestaltung östliche Königsallee passieren lassen
  • TOP 11.1: Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/062/2026: Neugestaltung östliche Königsallee passieren lassen
  • TOP 12: Radverkehrsanlage Grafenberger Allee im Abschnitt Hans-Sachs-Straße / Lichtstraße 1. BA Südseite mehrheitlich beschlossen
  • TOP 13: Angebotsausweitung SB57 einstimmig beschlossen
  • TOP 14: Arbeitsprogramm Barrierefreier Haltestellenausbau – Schiene zur Kenntnis genommen
  • TOP 15: Sicherungsmaßnahmen an der Theodor-Heuss-Brücke Empfehlung mehrheitlich beschlossen
  • TOP 16: Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) für Düsseldorf – Sachstand zur Kenntnis genommen
  • TOP 17: Verlängerung des Probebetriebs On Demand-Verkehr "Flexy" der Rheinbahn einstimmig beschlossen
Anwesenheit Teilnehmende Personen 23 Personen
Weiterlesen im Portal Behandelte Vorlagen 20 Vorlagen

Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.

Sicherungsmaßnahmen an der Theodor-Heuss-Brücke

OVA/081/2026 Vorberatung Endgültig

Neugestaltung östliche Königsallee

OVA/062/2026 Vorberatung Endgültig

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