Antrag FDP Aktenzeichen RAT/322/2026

FDP beantragt Aufhebung des Ratsbeschlusses zu BAU/008/2023

Amtlicher Titel: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Aufhebung des Ratsbeschlusses vom 15. Juni 2023 zu BAU/008/2023

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 3. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 3. Juni 2026 einen Antrag zur Aufhebung des Ratsbeschlusses vom 15. Juni 2023 gestellt. Der Rat entscheidet darüber am 18. Juni 2026 um 14:00 Uhr.

Einordnung

Die FDP-Ratsfraktion hat einen Antrag zur Aufhebung des Ratsbeschlusses BAU/008/2023 eingereicht. Der Antrag trägt die Referenznummer RAT/322/2026 und wurde am 3. Juni 2026 erstellt. Der Rat wird in seiner Sitzung am 18. Juni 2026 um 14:00 Uhr über diesen Antrag entscheiden.

Hintergrund

Der ursprüngliche Ratsbeschluss zu BAU/008/2023 wurde am 15. Juni 2023 gefasst. Der genaue Inhalt des Beschlusses ist nicht im aktuellen Dokument enthalten.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Entscheidung des Rates könnte Auswirkungen auf die Umsetzung des ursprünglichen Beschlusses haben. Details zur möglichen Umsetzung sind nicht bekannt.

Die wichtigsten Punkte

  • Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Aufhebung des Ratsbeschlusses BAU/008/2023
  • Antrag erstellt am 3. Juni 2026
  • Rat entscheidet am 18. Juni 2026 um 14:00 Uhr
  • Referenznummer des Antrags: RAT/322/2026
  • Ursprünglicher Beschluss vom 15. Juni 2023

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Vorgang · RAT/322/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

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Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Sitzung · TOP 21.13

    Rat. Kein Ergebnisvermerk hinterlegt.

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00588734.pdf Published Time: 2026-06-03T11:38:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: RAT/322/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 03.06.2026 Ratsfraktion – FDP Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller Vorsitzender des Rates Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Rates am 18. Juni 2026 # Betrifft: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Aufhebung des Ratsbeschlusses vom 15. Juni 2023 zu BAU/008/2023 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Namen unserer Fraktion bitten wir Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates am 18. Juni 2026 zu setzen und abstimmen zu lassen. Antrag: Der Ratsbeschluss vom 15. Juni 2023 zu Tagesordnungspunkt 17 – Marktplatz 3, Düsseldorfer Rathaus – Sanierung des Plenarsaals und Herstellung der Barrierefreiheit (BAU/008/2023) wird vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Lage der Stadt aufgehoben. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Rat alternative Handlungsoptionen zur Schaffung der Barrierefreiheit unter Berücksichtigung der aktuellen Haushaltslage vorzulegen. Sofern noch nicht geschehen, werden die für die Umbaumaßnahmen eingeplanten zweieinhalb Vollzeitstellen (2 Stellen EG12 TVÖD, 0,5 Stelle EG10 TVÖD) nicht ausgeschrieben. Begründung: Bereits in der oben genannten und mittlerweile drei Jahre alten Vorlage ging die Verwaltung von Kosten in Höhe von 13.500.000 Euro für die Sanierung des Plenarsaals aus. Durch die in der Vorlage genannten Kostenrisiken von damals bis zu 40 Prozent, die mittlerweile deutlich höher ausfallen dürften, müssen wir von einer immensen Kostensteigerung ausgehen. An der Position der FDP zu den geplanten Maßnahmen hat sich seitdem nichts geändert, im Gegenteil: Noch vehementer als 2023 stellen wir uns gegen diese geplante Sanierungsmaßnahme, denn zwischenzeitlich hat sich die finanzielle Situation der Stadt Düsseldorf erheblich verschärft. Barrierefreiheit ist wichtig, aber die mit dem Beschluss verbundenen finanziellen Belastungen stehen nicht in einem vertretbaren Verhältnis zur aktuellen Haushaltslage. Seite 2 Vor diesem Hintergrund ist eine Abkehr von den ursprünglichen umfangreichen Sanierungsplänen weit über die Barrierefreiheit hinaus erforderlich, um weiteren finanziellen Schaden von der Stadt abzuwenden und die langfristige Handlungsfähigkeit des Haushalts zu sichern. Gerade in Zeiten angespannter kommunaler Finanzen ist es geboten, dass Politik und Verwaltung zunächst bei eigenen Ausgaben und nicht zulasten der Bürgerinnen und Bürger sparen. Der Rat trägt hierbei eine besondere Verantwortung für einen sparsamen und nachvollziehbaren Umgang mit öffentlichen Mitteln. Ausgaben von über 20 Millionen Euro für einen Plenarsaal sind in Zeiten von eklatanten Kürzungen der Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger ein katastrophales Signal nach außen. Mirko Rohloff, Dr. Christine Rachner und Fraktion

Belegte Verbindungen zu weiteren Vorlagen

Eigenständige Vorlagen mit ausdrücklichem Bezug. Eine Verknüpfung belegt weder einen gemeinsamen Beschluss noch eine Umsetzung.

KI-gestützt aufbereitet am 14. Juni 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/322/2026