Sitzung · Sitzung beendet
Jugendhilfeausschuss
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Sitzung kompakt
02.03.2026 · Jugendhilfeausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
mehrheitlich beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
abweichend beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Jugendhilfeausschuss · Sitzung vom 02.03.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 13.05.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Veränderungen von Verbünden bestehender Familienzentren in Düsseldorf im Rahmen der Landesförderung „ Familienzentrum NRW " zum Kindergartenjahr 2026/2027.
Im Kita-Jahr 2025/26 bestehen in Düsseldorf 108 zertifizierte oder sich aktuell in der Zertifizierung befindliche Familienzentren (Haupteinrichtungen) an 128 Kitastandorten. Dafür werden 111 Förderkontingente des Landes NRW genutzt. Drei große Verbundfamilienzentren, bestehend aus jeweils drei Kindertages- einrichtungen mit insgesamt mindestens 9 Gruppen, sind jeweils mit zwei Förderkontingente ausgestattet, um eine adäquate Umsetzung als Familienzentrum finanzieren zu können.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Anlass und Ziel der Vorlage Die digitale Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen Jahren eine Dynamik entwickelt, die weitreichende Auswirkungen auf ihr Aufwachsen, ihre psychische Gesundheit und ihre soziale Teilhabe hat. Diese Entwicklung ist mittlerweile nicht nur in der Praxis der Jugendhilfe, sondern auch in Politik, Schule und Familie ein zentrales Thema. Das Amt für Soziales und Jugend erkennt einen wachsenden Bedarf, die Zielgruppe der Jugendlichen digital zu erreichen und Methoden sozialpädagogischen Handelns auch in der digitalen Lebenswelt anzubieten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat stimmt der Jugendhilfeplanung Kinder- und Jugendförderung zu und beschließt den Kinder- und Jugendförderplan mit den Maßnahmen für den Planungszeitraum 2026 bis 2030.
Der Kinder- und Jugendförderplan wurde im Rahmen der Jugendhilfeplanung entsprechend den Vorgaben des Kinder- und Jugendfördergesetzes (3. AG-KJHG - KJFöG) erstellt und umfasst die Planung für die aktuelle Ratsperiode 2026 bis 2030. Der Kinder- und Jugendförderplan ist das Planungs- und Steuerungsinstrument für die Jugendförderung und Voraussetzung für den Abruf von Fördermitteln.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.