Sitzung · Sitzung beendet

Ausschuss für Gesundheit und Soziales

Abgeschlossen
Dauer 1 Std. 36 Min.
Ort Rathaus - Plenarsaal
Gremium Ausschuss für Gesundheit und Soziales

Sitzung kompakt

Die Sitzung auf einen Blick

27.01.2026 · Ausschuss für Gesundheit und Soziales

Vorläufiger Stand nach der Sitzung

Die Stadt hat bereits Ergebnisse veröffentlicht. Details aus der Niederschrift folgen.

TOP 4.1 Abgelehnt

Antrag des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 15.01.2026, hier: Prüfantrag Verlagerung der Drogenszene Düsseldorf in das Hafengebiet Düsseldorf-Reisholz - Willkommenskultur nach dem Züricher Modell

mehrheitlich abgelehnt

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 6 Zurückgezogen

Neuregelung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII

Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 3.1 Beantwortet

Anfrage der FDP-Ratsfraktion, Eingang am 11.12.2025, hier: Künstliche Intelligenz in der Pflege

schriftlich beantwortet

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

2 weitere wichtige Entscheidungen anzeigen
TOP 5 Zur Kenntnis

Schriftlicher Sachstandsbericht aus aktuellem Anlass: Sachstand Projekt "Sicherheit im Bahnhofsumfeld" sowie Winternothilfe

zur Kenntnis genommen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 7 Zur Kenntnis

Beschlusskontrolle 2025

zur Kenntnis genommen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

Ausschuss für Gesundheit und Soziales · Sitzung vom 27.01.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

12 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 0 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 9 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 11.03.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 3.4 · Anfrage des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 16.01.2026, hier: Container mit Fenstern am lmmermannhof - Aufenthaltsräume für Drogenabhängigebeantwortet
TOP 3.4 · AGS/009/2026beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Begründung“

Die Installation von Containern mit Fenstern, durch die Passanten das Elend der Betroffenen beobachten konnten, wirft Fragen nach den fachlichen und ethischen Grundlagen solcher Maßnahmen auf. Eine Klärung der Verantwortlichkeiten und der Entscheidungsprozesse kann dazu beitragen, künftige Planungen zu verbessern.

Weitere Unterlage zum TOP hier lesen · AGS 009 2026 Antwort der Verwaltung

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

AGS/009/2026 
Beigeordnete Koch 

Antwort auf die Anfrage des Ratsherrn Dr. 
Bresztowszky zur Sitzung des Ausschusses für 
Gesundheit und Soziales am 27.01.2026 
 
Betrifft: Container mit Fenstern am Immermannhof - Aufenthaltsräume 
für Drogenabhängige 

Bei den Containern am Immermannhof handelte es sich nicht um 
Aufenthaltsräume für Drogenabhängige. Sie waren als Witterungsschutz 
(Hitze, Regen, etc.) für Menschen mit Lebensmittelpunkt auf der Straße 
gedacht. 

1. Wer genehmigte die bauliche Gestaltung der Container mit 
Fenstern? 
 
Die Nutzung des Immermannhofs war ausschließlich als Interimslösung 
angedacht und insbesondere mit den Erfordernissen eines Witterungsschutzes 
(Hitze, Regen, etc.) geplant. 
 
Intention der Verwaltung war hier, ein Angebot für Menschen mit 
Lebensmittelpunkt auf der Straße bereit zu stellen und die bekannten 
Aufenthaltsorte somit zu entlasten. Vor dem Hintergrund dieser Vorgaben fiel 
die Entscheidung auf die temporäre Nutzung bereits im Bestand befindlicher, 
gebrauchter und seinerzeit nicht genutzter Wohncontainer, um eine gewisse 
Aufenthaltsqualität sowie eine weitestgehende Kostenneutralität zu 
gewährleisten. 

2. Aus welchen Gründen erfolgt der Rückbau der Container? 
 
Da die Verwaltung die Container explizit nur als Interimslösung angeboten hat 
erfolgte dementsprechend der Rückbau Anfang Dezember. 

3. Welche Standards gelten künftig für Aufenthaltsräume 
Drogenabhängiger in Düsseldorf, insbesondere hinsichtlich 
des Schutzes vor öffentlicher Beobachtung? 
 
Bei den Containern am Immermannhof handelte es sich nicht um 
Aufenthaltsräume, sondern waren als Witterungsschutz (Hitze, Regen, 
etc.) für Menschen mit Lebensmittelpunkt auf der Straße gedacht. 
 
Die maßgeblichen Standards für Aufenthaltsräume oder ähnliches für 
Drogenkonsumierende sind bereits im sogenannten Rahmenkonzept der 
Sucht- und Drogenberatungsstellen verankert, auf das an dieser Stelle 
verwiesen wird.

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 4.4 · Erkenntnisgewinn aus dem Züricher Umgang mit der offenen Drogenszene – Bericht der Verwaltung und des Polizeipräsidiums zu ihren Informationsveranstaltungen in Zusammenhang mit dem Züricher Modell in den Fachausschüssen AGS sowie OVAeinstimmig beschlossen
TOP 4.4 · AGS/008/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Im Original formuliert

Die Verwaltung wird gebeten, zusammen mit dem Polizeipräsidium Düsseldorf in den Fachausschüssen Gesundheit und Soziales und Ordnung und Verkehr über ihre Informationsreisen nach Zürich zum dortigen Umgang mit der offenen Drogenszene zu berichten.

Aus „Antrag“

der CDU-Ratsfraktion, Ratsfraktion Bündnis 90/GRÜNE, Ratsfraktion SPD/Volt und FDP-Ratsfraktion: Erkenntnisgewinn aus dem Züricher Umgang mit der offenen Drogenszene - Bericht der Verwaltung und des Polizeipräsidiums zu ihren Informationsveranstaltungen in Zusammenhang mit dem Züricher Modell in den Fachausschüssen AGS sowie OVA zur Sitzung des Auschuss für Gesundheit und Soziales am 27.01.2026 Betrifft: Erkenntnisgewinn aus dem Züricher Umgang mit der offenen Drogenszene - Bericht der Verwaltung und des Polizeipräsidiums zu ihren Informationsveranstaltungen in Zusammenhang mit dem Züricher Modell in den Fachausschüssen AGS sowie OVA Sehr geehrte Frau Frey, im Namen unserer Fraktionen bitten wir Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Soziales am 27. Januar 2026 zu setzen und abstimmen zu lassen.

TOP 6 · Neuregelung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIIIzurückgezogen
TOP 6 · JHA/008/2026zurückgezogen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Neuregelung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII.

Aus „Sachdarstellung“

In der Sitzung vom 27.04.2022 hat der Jugendhilfeausschuss zuletzt eine Änderung des Konzeptes der Verwaltung zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII beschlossen (JHA/022/2022). Durch die Fusion des Amtes für Soziales und Jugend besteht die Notwendigkeit die Struktur der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII an die neue Verwaltungs- organisation des Amtes anzupassen. Sinnvoll ist es zudem die bestehende Konferenz Alter und Pflege (KAP) in diese Struktur einzugliedern.

TOP 7 · Beschlusskontrolle 2025zur Kenntnis genommen

1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Themen dieser Sitzung

+1 weitere Themen

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 17 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP : Amt für Migration und Integration
  • TOP : Amt für Soziales und Jugend
  • TOP 1: Verpflichtung von Bürgermitgliedern
  • TOP 2: Anerkennung der Tagesordnung einstimmig beschlossen
  • TOP 3: Anfragen
  • TOP 3.1: Anfrage der FDP-Ratsfraktion, Eingang am 11.12.2025, hier: Künstliche Intelligenz in der Pflege schriftlich beantwortet
  • TOP 3.2: Anfrage der AfD-Ratsfraktion, Eingang am 13.01.2026. hier: Stellenplan, Organigramm und Neubesetzung der ärztlichen Leitung schriftlich beantwortet
  • TOP 3.3: Anfrage der Ratsfraktion Die Linke, Eingang am 16.01.2026, hier: Szeneverschiebung und Unterstützungsangeboten für suchtkranke Menschen im Kontext des Projekts „SiBu“ beantwortet
  • TOP 3.4: Anfrage des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 16.01.2026, hier: Container mit Fenstern am lmmermannhof - Aufenthaltsräume für Drogenabhängige beantwortet
  • TOP 4: Anträge
  • TOP 4.1: Antrag des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 15.01.2026, hier: Prüfantrag Verlagerung der Drogenszene Düsseldorf in das Hafengebiet Düsseldorf-Reisholz - Willkommenskultur nach dem Züricher Modell mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 4.2: Antrag des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 15.01.2026, hier: Einführung des Abwasserscreenings auf Drogen in Düsseldorf mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 4.3: Antrag des Ratsherrn Dr. Bresztowszky - AfD-Ratsfraktion, Eingang am 15.01.2026, hier: Erweiterung des Kommunalen Integrationsmanagements um Gewaltprävention im Gesundheitswesen– Schutz des medizinischen Personals und realistische Integrationspolitik mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 4.4: Erkenntnisgewinn aus dem Züricher Umgang mit der offenen Drogenszene – Bericht der Verwaltung und des Polizeipräsidiums zu ihren Informationsveranstaltungen in Zusammenhang mit dem Züricher Modell in den Fachausschüssen AGS sowie OVA einstimmig beschlossen
  • TOP 5: Schriftlicher Sachstandsbericht aus aktuellem Anlass: Sachstand Projekt "Sicherheit im Bahnhofsumfeld" sowie Winternothilfe zur Kenntnis genommen
  • TOP 6: Neuregelung der Arbeitsgemeinschaften nach § 78 SGB VIII zurückgezogen
  • TOP 7: Beschlusskontrolle 2025 zur Kenntnis genommen
Anwesenheit Teilnehmende Personen 24 Personen
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