Sitzung · Sitzung beendet

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration

Abgeschlossen
Dauer 2 Std.
Ort Rathaus - Großer Sitzungssaal Marktplatz 1
Gremium Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration

Sitzung kompakt

Die Sitzung auf einen Blick

20.04.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration

Vorläufiger Stand nach der Sitzung

Die Stadt hat bereits Ergebnisse veröffentlicht. Details aus der Niederschrift folgen.

TOP 4.1 Abgelehnt

Antrag der Ratsfraktion SPD/Volt und SPD-Internationale Liste: Schwerpunktthema zur Förderung der Migrant*innenorganisationen

mehrheitlich abgelehnt

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 5.2 Beschlossen

Änderung der Satzung für Übergangsheime und Obdachlosenunterkünfte der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 14.01.2008 - Ergänzung eines Betretungsrechtes

Empfehlung einstimmig beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 3.1 Beantwortet

Anfrage der Liste der Freien Demokraten: Wahl des Integrationsrats im Jahr 2025 (Restant)

schriftlich beantwortet

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

2 weitere wichtige Entscheidungen anzeigen
TOP 6 Zur Kenntnis

Vorstellung Kommunales Integrationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf

zur Kenntnis genommen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 7 Zur Kenntnis

Überblick über integrationsrelevante Themen

zur Kenntnis genommen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

Ergebnisse: Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration vom 20.04.2026

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration hat am 20. April 2026 im Rathaus verschiedene Anfragen und Anträge beraten. Themen waren unter anderem die Wahl des Integrationsrats, der Ausschluss von Düsseldorfer*innen aus Nicht-EU-Ländern von Bürgerentscheiden sowie die Förderung von Migrant*innenorganisationen.

Auf einen Blick

  • Anfrage zur Wahl des Integrationsrats 2025 wurde behandelt.
  • Anfrage zum Ausschluss von Düsseldorfer*innen aus Nicht-EU-Ländern von Bürgerentscheiden.
  • Antrag zur Förderung von Migrant*innenorganisationen für 2027 diskutiert.
  • Änderungsantrag zu Schwerpunktthemen für Migrant*innenorganisationen eingebracht.
  • Vorstellung des Kommunalen Integrationszentrums erfolgt.

Einordnung

In der Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration am 20. April 2026 wurden mehrere Anfragen und Anträge behandelt. Die Sitzung fand im Rathaus - Großer Sitzungssaal statt. Die Tagesordnung umfasste insgesamt zehn Punkte, darunter Anfragen zu aktuellen Themen und Anträge zur Förderung von Migrant*innenorganisationen.

Hintergrund

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration befasst sich mit Fragen der Chancengleichheit und Integration in Düsseldorf. Er spielt eine wichtige Rolle bei der Diskussion und Entscheidung über Maßnahmen zur Unterstützung von Migrant*innen und zur Förderung der Integration in die Gesellschaft.

Bedeutung für Düsseldorf

Die behandelten Anfragen und Anträge betreffen eine Vielzahl von Bürger*innen, insbesondere Migrant*innen und deren Organisationen. Die Diskussion über die Wahl des Integrationsrats und die Teilnahmeberechtigungen für Integrationskurse könnte direkte Auswirkungen auf die Integrationschancen dieser Gruppen haben.

Nächste Schritte

Die Anträge und Anfragen werden in den kommenden Sitzungen weiter beraten und gegebenenfalls zur Abstimmung gebracht.

Chancengerechtigkeit Integration Düsseldorf Ausschuss Migranten

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente sind im Ratsinformationssystem einsehbar.

Erstellt: 22. April 2026 · gpt-4o-mini

Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration · Sitzung vom 20.04.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

12 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 3 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 10 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 05.06.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 3.1 · Anfrage der Liste der Freien Demokraten: Wahl des Integrationsrats im Jahr 2025 (Restant)schriftlich beantwortet
TOP 3.1 · ACI/008/2026schriftlich beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus dem Original

es gab bei der Integrationsratswahl 2025 insgesamt 45 Wahllokale für rund 208.000 wahlberechtigte Menschen, während für die Kommunalwahl 305 Wahllokale für rund 470.000 wahlberechtigte Menschen zur Verfügung standen. Viele Menschen waren bei beiden Wahlen wahlberechtigt und mussten zwei unterschiedliche Wahllokale aufsuchen. Die Wahllokale für die Integrationsrats- wahl waren teilweise eine Stunde Fußweg vom Wohnort entfernt. (Ein Beispiel: Wahlberechtigte auf der Potsdamer Straße in Hassels-Nord hatten ihr Wahllokal in Benrath.)

Weitere Unterlage zum TOP hier lesen · ACI-008-2026 Antwort Anfrage

Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.

ACI/008/2026 
Beigeordneter Zaum 

Anfrage der Liste der Freien Demokraten: Wahl des Integrationsrats 
im Jahr 2025 
 
Frage 1 
Wie viele Menschen waren bei den Wahlen in Düsseldorf zugleich 
wahlberechtigt bei der Kommunalwahl 2025 und bei der 
Integrationsratswahl 2025? 
 
Antwort 
67.872 Personen waren für die Kommunalwahl und die Integrationsratswahl 
zugleich wahlberechtigt. 

Frage 2 
Wie viele Menschen, die bei der Integrationsratswahl 2025 wahlberechtigt 
waren, haben ein Wahllokal zugewiesen bekommen, das über eine halbe 
Stunde Fußweg von ihrer Wohnung entfernt war? 
 
Antwort 
Etwa 30.000 Menschen wurden einem Wahllokal zugewiesen, das über eine 
halbe Stunde Fußweg von ihrem Wohnort entfernt war. 

Frage 3 
Bei der Integrationsratswahl gab es 2025 eine höhere Wahlbeteiligung und 
ein stärkeres Engagement der Kandidierenden als in den Jahren zuvor. Ist 
aufgrund dessen beabsichtigt, die ACI-Wahl 2030 mit der Kommunalwahl 
2030 organisatorisch so zusammenzulegen, dass in den gleichen 
Wahllokalen gewählt wird? Wenn nein, aus welchen Gründen wird es nicht 
gemacht? 
Antwort 
Es ist aktuell nicht geplant, zukünftig die Integrationsratswahl und die 
Kommunalwahl in gemeinsamen Wahllokalen durchzuführen. 
 
Wie bislang auch sollen nach Möglichkeit die Wahllokale für die 
Integrationsratswahl an Standorte gelegt werden, an denen sich auch 
Wahllokale für die Kommunalwahl befinden. Im Vorfeld jeder Wahl wird die 
Wahllokalplanung unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben, der örtlichen 
Gegebenheiten oder auch eingegangener Hinweise stets weiter optimiert. 
Eine weitergehende organisatorische Zusammenführung beider 
Wahlverfahren in identischen Wahllokalen ist derzeit nicht vorgesehen. 
Hintergrund ist, dass es sich um rechtlich und organisatorisch eigenständige 
Wahlverfahren mit jeweils spezifischen Anforderungen handelt. Dies betrifft 
insbesondere die Wahlberechtigung, die Führung und Prüfung der 
Wählerverzeichnisse, die Ausgestaltung der Wahlunterlagen, die 
Zusammensetzung und Schulung der Wahlvorstände sowie die gesonderte 
Ermittlung und Feststellung der Wahlergebnisse. 
 
Eine gemeinsame Durchführung in denselben Wahllokalen wäre daher mit 
einem erheblichen zusätzlichen organisatorischen Aufwand verbunden. Dies 
gilt insbesondere für die rechtssichere Trennung der Wahlabläufe, die 
Vermeidung von Verwechslungen bei der Ausgabe von Stimmzetteln und 
Unterlagen, die Sicherstellung ordnungsgemäßer Verfahrensabläufe vor Ort 
sowie für die anschließende Auszählung und Dokumentation. Aus Sicht der 
Verwaltung würde eine solche Zusammenlegung die Komplexität der 
Durchführung deutlich erhöhen und zusätzliche Fehlerquellen schaffen. 
 
Vor diesem Hintergrund wird derzeit an der organisatorisch getrennten 
Durchführung festgehalten. Maßgeblich ist dabei das Ziel, beide 
Wahlverfahren rechtssicher, geordnet und organisatorisch verlässlich 
durchzuführen.

Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF

TOP 3.2 · Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion und SPD-Internationale Liste: Ausschluss der Düsseldorfer*innen aus Nicht-EU-Ländern von Bürgerentscheidenschriftlich beantwortet
TOP 3.2 · ACI/024/2026schriftlich beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Aus welchen Gründen wurde das Instrument des Ratsbürgerentscheides zur Olympiabewerbung gewählt?

2. Welche alternativen Beteiligungsformate gibt es, die eine Teilhabe aller betroffenen Bürger*innen garantieren, auch jene ohne formales Wahlrecht?

TOP 5.1 · Entsendung von sachkundigen Einwohner*innen in verschiedene Ausschüsseeinstimmig beschlossen
TOP 5.1 · ACI/023/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

1. Der Rat wird gebeten, die Bestellung von Mitgliedern des ACI bzw. von Personen aus den Wahlvorschlägen für die Integrationsratswahl und von Personen aus Nicht-EU-Staaten gemäß § 58 Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen als sachkundige Einwohner*innen mit beratender Stimme für die folgenden Ausschüsse zu beschließen: 1. Anregungs- und Beschwerdeausschuss 2. Ausschuss für Digitalisierung, Personal und Organisation 3. Ausschuss für Gesundheit und Soziales 4. Ausschuss für Gleichstellung 5. Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz 6. Ausschuss für Planung Stadtentwicklung 7. Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz 8. Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit 9. Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung 10. Bauausschuss 11. Kulturausschuss 12. Ordnungs- und Verkehrsausschuss 13. Schulausschuss 14. Sportausschuss 2. Die Anzahl der Mitglieder des ACI bzw. der Personen aus den Wahlvorschlägen soll auf eine und die der sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner aus Nicht-EU- Staaten auf zwei Personen pro Ausschuss festgelegt werden. Es soll darüber hinaus jeweils eine Stellvertretung bestimmt werden.

Aus „Sachdarstellung“

Inhaltliche Begründung siehe Antrag ACI/007/2026. Der ACI hat mit dem Antrag ACI/007/2026 beschlossen, dem Rat die Bestellung von jeweils 3 Personen gemäß § 58 Absatz 4 GO NRW als Mitglieder mit beratender Stimme (sachkundige Einwohner*innen) für 14 Ausschüsse vorzuschlagen. Es soll jeweils eine Person aus dem ACI und zwei Personen aus Nicht-EU-Staaten pro Ausschuss benannt werden.

TOP 5.2 · Änderung der Satzung für Übergangsheime und Obdachlosenunterkünfte der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 14.01.2008 - Ergänzung eines BetretungsrechtesEmpfehlung einstimmig beschlossen
TOP 5.2 · AGS/032/2026Empfehlung einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Änderung der Satzung für Übergangsheime und Obdachlosenunterkünfte der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 14.01.2008. Die geänderte Satzung tritt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.

Aus „Sachdarstellung“

1. Kurzdarstellung Für ein rechtskonformes Verwaltungshandeln und zur Sicherstellung von Effizienz des Betriebs, Schutz der Infrastruktur im Rahmen der Betreiberverantwortung sowie zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Übergangsheime und Obdachlosenunterkünfte ist in begründeten Einzelfällen bei Bedarf das Betreten der privat genutzten Zimmer der Bewohnenden durch die Verwaltung erforderlich.

TOP 6 · Vorstellung Kommunales Integrationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorfzur Kenntnis genommen
TOP 6 · ACI/022/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Das Kommunale Integrationszentrum Düsseldorf arbeitet im Rahmen des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW. Es hat die Aufgabe, Integrationsprozesse vor Ort zu steuern, zu begleiten und zu unterstützen. Zu den zentralen Handlungsfeldern gehören u. a. Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarktintegration, soziale Teilhabe, Antidiskriminierungsarbeit und die migrationsgesellschaftliche Öffnung von Verwaltung und Institutionen.

2 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Themen dieser Sitzung

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 17 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP 2: Anerkennung der Tagesordnung abweichend beschlossen
  • TOP 3.1: Anfrage der Liste der Freien Demokraten: Wahl des Integrationsrats im Jahr 2025 (Restant) schriftlich beantwortet
  • TOP 3.2: Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion und SPD-Internationale Liste: Ausschluss der Düsseldorfer*innen aus Nicht-EU-Ländern von Bürgerentscheiden schriftlich beantwortet
  • TOP 3.3: Anfrage der Ratsfraktion SPD/Volt und SPD-Internationale Liste: Erteilung von Teilnahmeberechtigungen für Integrationskurse durch das Amt für Soziales und Jugend (in Folge des BAMF-Zulassungsstopps) schriftlich beantwortet
  • TOP 3.4: Anfrage Liste der Freien Demokraten: Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums im Bereich rassismuskritischer Angebote schriftlich beantwortet
  • TOP 3.5: Anfrage der Liste der Freien Demokraten zur angekündigten Veranstaltung mit dem Titel “Ökorassismus - Wie Weiße unsere Welt zerstören” schriftlich beantwortet
  • TOP 4: Anträge
  • TOP 4.1: Antrag der Ratsfraktion SPD/Volt und SPD-Internationale Liste: Schwerpunktthema zur Förderung der Migrant*innenorganisationen mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 4.1.1: Änderungsantrag der Ratsfraktionen CDU, Bü90/Die Grünen, CDU-Internationale Liste, Grüne intern. offene Liste: Schwerpunktthemen zur Förderung der Migrant*innenorganisationen für das Jahr 2027 mehrheitlich beschlossen
  • TOP 5: Verwaltungsvorlagen
  • TOP 5.1: Entsendung von sachkundigen Einwohner*innen in verschiedene Ausschüsse einstimmig beschlossen
  • TOP 5.2: Änderung der Satzung für Übergangsheime und Obdachlosenunterkünfte der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 14.01.2008 - Ergänzung eines Betretungsrechtes Empfehlung einstimmig beschlossen
  • TOP 6: Vorstellung Kommunales Integrationszentrum der Landeshauptstadt Düsseldorf zur Kenntnis genommen
  • TOP 7: Überblick über integrationsrelevante Themen zur Kenntnis genommen
  • TOP 8: Berichte aus den Kommissionen des Integrationsrates
  • TOP 9: Berichte aus anderen Gremien
  • TOP 10: Verschiedenes
Anwesenheit Teilnehmende Personen 23 Personen
Weiterlesen im Portal Behandelte Vorlagen 10 Vorlagen

Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.

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