Anfrage CDU/Grüne Aktenzeichen JHA/065/2025

Anfrage der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - hier: Niedrigschwellige Information für armutsbetroffene Familien im Kontext von Bildung und Teilhabe

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 4. September 2025veröffentlicht

Worum es geht

Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.

Aus „Anfrage“

 Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, allen anspruchsberechtigten Kindern und Jugendlichen in Düsseldorf über ihre Eltern bzw. Familien regelmäßig einen kompakten Überblick über bestehende finanzielle Unterstützungsangebote (z. B. Schulmaterial, Freizeitangebote, Vereinsbeiträge, Musikunterricht, Ferienfreizeiten) in geeigneter Form (z. B. Flyer, Beilage zu Bescheiden, Kita-/Schulpost) zukommen zu lassen?  Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, eine mehrsprachige, leicht verständliche Online-Übersicht mit allen relevanten Antragslinks und Kontaktdaten zu erstellen und dauerhaft zu pflegen, ggf. in Absprache mit dem Amt 54, soweit dort entsprechende Ressourcen vorhanden sind?  Mit welchen Kosten und organisatorischen Maßnahmen wäre zu rechnen, wenn eine solche systematische und niedrigschwellige Information eingeführt wird, und welche Synergien mit bereits bestehenden Kommunikationswegen (Jobcenter, Kommunales Integrationszentrum, Schulen, Kitas, Familienzentren, Tafelausgaben mit integrierter Sozialberatung, Frühe Hilfen und geburtsbezogene Gesundheitsförderung etc.) können genutzt werden?

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Viele Familien in Düsseldorf, die Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs - und Teilhabepaket (BuT) oder auf andere kommunale und landesweite Unterstützungsleistungen haben, rufen diese nicht oder nur teilweise ab. Dies führt dazu, dass Fördermittel ungenutzt bleiben und Kinder und Jugendliche in ihren Teilhabechancen benachteiligt sind. Ziel ist es, für betroffene Familien Brücken zu bestehenden Angeboten zu bauen und die Nutzung der vorhandenen Hilfen zu erleichtern. Ein kompakter, mehrsprachiger Überblick in leicht verständlicher Form (z. B. Flyer mit QR-Code zu einer Online-Übersicht) könnte hier wirksam unterstützen.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 4. September 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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JHA/065/2025 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 04.09.2025 Ratsfraktion - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN An Ratsfrau Ursula Holtmann-Schnieder Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Betrifft: Anfrage der Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - hier: Niedrigschwellige Information für armutsbetroffene Familien im Kontext von Bildung und Teilhabe Sehr geehrte Frau Holtmann-Schnieder, die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 17.09.2025 zu nehmen und durch die Verwaltung beantworten zu lassen: Anfrage:  Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, allen anspruchsberechtigten Kindern und Jugendlichen in Düsseldorf über ihre Eltern bzw. Familien regelmäßig einen kompakten Überblick über bestehende finanzielle Unterstützungsangebote (z. B. Schulmaterial, Freizeitangebote, Vereinsbeiträge, Musikunterricht, Ferienfreizeiten) in geeigneter Form (z. B. Flyer, Beilage zu Bescheiden, Kita-/Schulpost) zukommen zu lassen?  Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, eine mehrsprachige, leicht verständliche Online-Übersicht mit allen relevanten Antragslinks und Seite 2 Kontaktdaten zu erstellen und dauerhaft zu pflegen, ggf. in Absprache mit dem Amt 54, soweit dort entsprechende Ressourcen vorhanden sind?  Mit welchen Kosten und organisatorischen Maßnahmen wäre zu rechnen, wenn eine solche systematische und niedrigschwellige Information eingeführt wird, und welche Synergien mit bereits bestehenden Kommunikationswegen (Jobcenter, Kommunales Integrationszentrum, Schulen, Kitas, Familienzentren, Tafelausgaben mit integrierter Sozialberatung, Frühe Hilfen und geburtsbezogene Gesundheitsförderung etc.) können genutzt werden? Begründung: Viele Familien in Düsseldorf, die Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs - und Teilhabepaket (BuT) oder auf andere kommunale und landesweite Unterstützungsleistungen haben, rufen diese nicht oder nur teilweise ab. Dies führt dazu, dass Fördermittel ungenutzt bleiben und Kinder und Jugendliche in ihren Teilhabechancen benachteiligt sind. Ziel ist es, für betroffene Familien Brücken zu bestehenden Angeboten zu bauen und die Nutzung der vorhandenen Hilfen zu erleichtern. Ein kompakter, mehrsprachiger Überblick in leicht verständlicher Form (z. B. Flyer mit QR-Code zu einer Online-Übersicht) könnte hier wirksam unterstützen. Mit freundlichen Grüßen Paula Elsholz

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen JHA/065/2025