Materialauftrag auf dem Waldweg in der Urdenbacher Kämpe - Anfrage von Frau Rothkegel (AfD-Fraktion) -
Eine Frage einer Fraktion oder eines Ratsmitglieds an die Verwaltung.
Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage. Sie sind keine Feststellungen der Verwaltung; Antworten und Beratungsstand stehen gesondert im Verlauf.
Aus „Anfrage“
1.Welche Maßnahmen zur Wegeunterhaltung wurden im Sommer 2026 auf dem genannten Abschnitt durch die Forstverwaltung (Amt 68/5) oder in deren Auftrag durchgeführt, insbesondere hinsichtlich des Aufbringens von Wegebaumaterial, und welchem Zweck dienten diese? 2.Welches Material wurde dabei in welcher Menge (Gewicht beziehungsweise Volumen) aufgebracht, und welche Eigenschaften machen es für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet, insbesondere hinsichtlich Trittsicherheit, Befahrbarkeit und Geräuschentwicklung? 3.Welche alternativen Materialien oder Verfahren wurden im Hinblick auf eine naturnahe, ökologisch verträgliche und verkehrssichere Wegegestaltung geprüft, und aus welchen Gründen wurde die gewählte Ausführung bevorzugt beziehungsweise auf eine Prüfung von Alternativen verzichtet?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
In der Antwort auf die Anfrage BV10/009/2026 führte die Verwaltung den damals beschriebenen Materialeintrag auf dem genannten Waldwegabschnitt unter anderem auf mögliche Ablagerungen feinerer Sedimente infolge von Überflutungen zurück. Diese könnten auch bei Aufräumarbeiten nicht vollständig entfernt werden. Zudem wurde auf das mögliche Auftreten des beschriebenen Erscheinungsbildes bei längeren Trockenperioden verwiesen. Die am 22.07.2026 aufgenommenen Fotos (Anlage 1) geben Anlass zu der Frage, ob zwischenzeitlich gezielt feinkörniges Wegebaumaterial aufgebracht wurde. Das erkennbare Material ähnelt optisch dem bereits in den vergangenen Jahren beanstandeten Material. Im Zusammenhang mit der damaligen Wegebeschaffenheit wurde von Beinaheunfällen und einer erhöhten Geräuschbelastung berichtet. Vor diesem Hintergrund soll geklärt werden, welche Maßnahmen tatsächlich durchgeführt wurden, weshalb das betreffende Material ausgewählt wurde und ob geeignete Alternativen geprüft wurden. Ziel ist eine sichere, möglichst geräuscharme und dem Charakter des Waldweges angemessene Wegegestaltung.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 24. September 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Vorgang · BV10/173/2026
Unterlagen und Sitzungsverlauf
Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.
Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.
Die belegten Schritte
So entwickelt sich der Vorgang
Ursprüngliche Vorlage
Anfrage · Dateidatum im Ratsinformationssystem
Weitere Unterlage
Anlage zur Vorlage BV10_173_2026 · Dateidatum im Ratsinformationssystem
Sitzung · TOP 6.10
Bezirksvertretung 10. Amtlicher Vermerk: „vertagt“.
Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV10/173/2026