Antrag Freie Wähler Tierschutz PARTEI Aktenzeichen RAT/386/2026

Anfrage der Ratsfrau Mirus: Hitze in Mietwohnungen, die zu gesundheitlichen Problemen bei Mietern führen kann

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 3. Juli 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus dem Original

Nachkriegsjahrzehnte zunehmend in gesundheitliche Schwierigkeiten.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 3. Juli 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · RAT/386/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Antwort der Verwaltung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 5.15

    Rat. Amtlicher Vermerk: „schriftlich beantwortet“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00592591.pdf Published Time: 2026-07-03T13:19:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: RAT/386/2026 Ratsfrau Dominique Mirus X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 30.06.2026 An Herrn Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller # Betrifft: Anfrage der Ratsfrau Mirus: Hitze in Mietwohnungen, die zu gesundheitlichen Problemen bei Mietern führen kann Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, zur Sitzung des Stadtrates am 16. Juli 2026 stelle ich die folgende Anfrage, mit der Bitte, diese von der Verwaltung beantworten zu lassen. Vor dem Hintergrund von immer häufiger auftretenden Extremwetterereignissen, insbesondere auch Hitzeperioden mit Tageshöchsttemperaturen nahe von 40 Grad im Schatten, geraten Mieterinnen besonders in ungedämmten Altbauten der Nachkriegsjahrzehnte zunehmend in gesundheitliche Schwierigkeiten. Während im Winter die mangelhafte Dämmung zu hohen Heizkosten führt, heizen sich die Wohnräume im Sommer auf gesundheitsgefährdende Temperaturen von 30 Grad und mehr auf. Insbesondere für altersbedingt geschwächte und/oder chronisch kranke Menschen kann das ein reales Gesundheitsrisiko bedeuten. Da energetische Sanierungen durch die Eigentümer aus wirtschaftlichen Gründen oft unterbleiben und es an klaren, gesetzlichen Vorgaben beim Hitzeschutz mangelt, fragen uns tatsächlich betroffene Bürgerinnen, ob es seitens der Stadt Pläne gibt, die Situation für die betroffenen Menschen zu verbessern Fragen: 1) Hat die Stadtverwaltung konkrete Pläne im Rahmen des Ordnungsrechts oder aus Gründen des Gesundheitsschutzes bei den Eigentümern von Wohnimmobilien darauf hinzuwirken, dass bei akut gesundheitsgefährdenden Innentemperaturen im Sommer Abhilfe geschaffen wird? 2) Gibt es Pläne bei der Verwaltung, beispielsweise im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht, durch ein kommunales Förderprogramm oder einen Notfallpool für die Bereitstellung mobiler Klimageräte an bedürftige, ältere oder kranke Mieterinnen in nicht sanierten Bestandsbauten, die Betroffenen zu unterstützen? 3) Welche Informationen liegen der Verwaltung über den aktuellen Stand der Umsetzung bei den energetischen Sanierungen der Häuer im Stadtgebiet, speziell im Hinblick auf den Hitzeschutz, angesichts der fortschreitenden Klimaerwärmung vor? Seite 2 Mit freundlichen Grüßen Dominique Mirus f.d.R. Christopher Schrage Ratsfrau

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/386/2026