Sitzung · Sitzung beendet
Bauausschuss
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Sitzung kompakt
03.09.2024 · Bauausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
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Bauausschuss · Sitzung vom 03.09.2024
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 30.12.2024. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt beschließt 1. die Ausführung und Finanzierung der Maßnahme „Erweiterungsbau Geschwister-Scholl-Gymnasium zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9, Redingovenstr. 41, 40225 Düsseldorf", mit einer Gesamtsumme von 19.167.000 EUR (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 1.141.132 EUR (netto).
Kosten konsumtive Kosten 363.200 EUR + investive Kosten 18.803.800 EUR Gesamtkosten 19.167.000 EUR - abzüglich Bundeszuwendung Energieeffizienz - 979.875 EUR Eigenanteil Stadt Düsseldorf 18.187.125 EUR jährliche Nettofolgekosten 1.141.132 EUR Ausgangssituation Der Schulstandort des Geschwister-Scholl-Gymnasiums liegt an der Redinghovenstraße 41 in Bilk, unweit des Volksgartens. Die Bestandsschule befindet sich auf einem 22.612 m² großen Grundstück und besteht aus mehreren Gebäudeteilen (Bauteile A bis G), einer Hausmeisterwohnung sowie einer Turnhalle (Bauteil F). Die Bauteile A bis D und die Turnhalle sind 1959 genehmigt und anschließend baulich ausgeführt worden. Bauteil G wurde als 2. Bauabschnitt umgesetzt. Bauteil E ist 1975 als pädagogisches Institut für die VHS erbaut worden. Er war ursprünglich räumlich und funktional eigenständig und ist 2009 in die Schulnutzung eingegliedert worden. 2010 wurden im gesamten Gebäudekomplex Umbauarbeiten durchgeführt, um die barrierefreie Erschließung des Gebäudes zu ermöglichen. Es sind u.a. zwei Aufzugsanlagen sowie Rampen- und Treppenanlagen erstellt worden. 1991 hat die Schule einen separaten Schulpavillon mit 8 Klassenräumen erhalten um dem seinerzeit wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Der ursprünglich als Übergangslösung genehmigte Pavillon musste 2021 aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Um den Schulbetrieb sicher zu stellen wurde im gleichen Jahr zusätzlich zu Umnutzungen im Bestand eine Containeranlage mit 4 Klassen errichtet, die bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus weiter genutzt werden muss. Das Gymnasium ist 5-zügig. Es werden hier derzeit 1091 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Schule trägt die Auszeichnung „AGENDA 21 Schule NRW", "Schule der Zukunft" und "Fairtrade-School". Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Ehemalige engagieren sich aktiv für Nachhaltigkeit. Um dem weiter wachsenden Bedarf des Gymnasiums durch die Umstellung von G8 auf G9 unter Beibehaltung der 5-Zügigkeit gerecht zu werden und den Abriss des maroden Klassenpavillons zu kompensieren, ist ein Erweiterungsbau auf dem Grundstück Redinghovenstraße 41 zu realisieren.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Betriebsausschuss beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Akazienstraße/Am Strasserfeld (Strukturverbesserung)" (I-2020424002) mit Gesamtkosten in Höhe von 3.153.348 Euro (brutto) und einer Gesamtlänge von 320 Metern. Beschlusslage: Der oben aufgeführte Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss bezieht sich auf den Bedarfsbeschluss „Groß Venn" („Dellestraße/Großer Torfbruch/Vennstraße" und „Akazienstraße/Ahornstraße/Am Strasserfeld") (Vorlagen-Nummer: 23/13/2019), der am 07.03.2019 vom Rat der Stadt gefasst wurde.
Kosten konsumtive Kosten EUR + investive Kosten 3.153.348 EUR = Gesamtkosten 3.153.348 EUR jährliche Nettofolgekosten 13.726 EUR Ausgangssituation Die geplante Kanalbaumaßnahme ist durch die eingeschränkte Unterhaltungsmöglichkeit der öffentlichen Kanäle begründet, die, aus den Stichstraßen Akazienstraße bzw. Ahornstraße kommend, über Privatgelände verlaufen. Die Verminderung der Abflussmengen der Kanäle auf Privatgrund hat eine aufwändige Umorientierung der Abwasserströme mit Erneuerung und Erweiterung der Misch- und Trennkanäle in den Straßen Am Strasserfeld, Akazienstraße sowie Ahornstraße zur Folge. Aufgrund der geringen Abstände der Niederschlagswasserkanäle (NW-Kanäle) zu den vorhandenen Schmutzwasserkanälen (SW-Kanälen) ist es nicht möglich, den NW-Kanal zu erneuern, ohne den SW-Kanal dabei zu zerstören. Aus diesem Grund müssen die SW-Kanäle im Zuge der Maßnahme auch erneuert werden.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
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Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
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