Sitzung · Sitzung beendet
Kulturausschuss
Sitzung · Sitzung beendet
Sitzung kompakt
26.06.2025 · Kulturausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
mehrheitlich abgelehnt
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: veröffentlichte Tagesordnung
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: veröffentlichte Tagesordnung
Kulturausschuss · Sitzung vom 26.06.2025
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 17.06.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wann plant die Verwaltung, den Kulturausschuss über die bis heute schon umgesetzten und noch geplanten kulturbezogenen Projekte und Maßnahmen im Rahmen von „SiBu" in Verbindung mit „KreativRaumD" inhaltlich und finanziell zu informieren, und warum ist das Kulturamt nicht Teil der im Dezember 2024 gegründeten Arbeitsgruppe Kultur, die u. a. ein Leitbild für die „Vision Kulturmeile" entwickelt?
2. Aus welchen Produkten und Konten, in welcher Höhe und aufgrund welcher Förderanträge und politischer Beschlüsse wurden zur Durchführung des „Worringer Weekenders" (Festival am Worringer Platz vom 30.05. bis 01.06.2025) und des „Westwind-Festivals" (Straßenfest am 01.06.2025) ggf. Zuwendungen an Dritte finanziert?
3. Welches konkrete (ggf. bauliche) Ziel verfolgt die Verwaltung mit der Beteiligung/Beauftragung von Architekturbüros, die eine Machbarkeitsstudie zur kulturellen Nachnutzung des Gebäudes Münsterstraße 446 erarbeiten sollen?
1. Wann plant die Verwaltung, den Kulturausschuss über die bis heute schon umgesetzten und noch geplanten kulturbezogenen Projekte und Maßnahmen im Rahmen von „SiBu" in Verbindung mit „KreativRaumD" inhaltlich und finanziell zu informieren, und warum ist das Kulturamt nicht Teil der im Dezember 2024 gegründeten Arbeitsgruppe Kultur, die u. a. ein Leitbild für die „Vision Kulturmeile" entwickelt?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die FDP-Ratsfraktion fordert die Stärkung des kulturellen und wirtschaftlichen Standorts Düsseldorf durch die Schaffung von erschwinglichen kreativen Arbeitsräumen für Kunst- und Kulturschaffende. In Zeiten steigender Mieten und hoher Lebenshaltungskosten ist es von besonderer Bedeutung lokale KünstlerInnen zu unterstützen, um den kreativen Sektor zu erhalten und dadurch auch die Wirtschaft anzukurbeln. Nach dem Vorbild anderer Städte (z. B. London) soll in Düsseldorf eine Stiftung zur Sicherung von kreativen Arbeitsräumen gegründet werden. Mithilfe dieser Stiftung sollen gemeinsam mit Bauträgern und Investoren Immobilien für den Kreativsektor erworben werden und den KünstlerInnen zur Verfügung gestellt werden. Dadurch kann die Bereitstellung von preisgünstigem Arbeitsraum für Kunst- und Kulturschaffende langfristig gesichert werden.
Die zu gründende Stiftung kann den lokalen KünstlerInnen langfristigen erschwinglichen Arbeitsraum ermöglichen. Dies kann die Düsseldorfer Wirtschaft unterstützen, da kreative Talente angezogen und gehalten werden können, was wirtschaftliche Aktivität steigern kann. Beispiele aus anderen Städten zeigen, dass solche Initiativen erfolgreich umgesetzt werden können und einen großen Mehrwert für die KünstlerInnen vor Ort und die Städte bieten (z. B. Creative Trust Fund in London (CTL)1 oder San Franciscos Community Arts Stabilization Trust (CAST)2). Außerdem können Leerstände und problematische Straßenzüge durch kulturelle Nutzung neu belebt werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Goethe-Museums / Anton-und-Katharina-Kippenberg- Stiftung für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. Vorschau 2. Jahreshälfte: Arbeitsschwerpunkte, Ausstellungen, Veranstaltungen Weiterentwicklung Goethe-Museum Das Goethe-Museum positioniert sich neu: Die zukünftigen musealen Formate rücken die mit Goethes Wirken verbundenen Themen in den Vordergrund, die für unsere heutige Lebenswelt aussagekräftig sind. Was Goethes Idee der Weltkultur für unser lokales und globales Zusammenleben bedeuten könnte oder wie wir in Zeiten von KI den Zugang zu kreativer Sprache nicht verlieren, sind einige der Fragen, über die das Museum in den Dialog mit seinen Besucher*innen und der Stadtgesellschaft treten will. Wie solche Brückenschläge zwischen historischer Literatur und einer in Transformation begriffenen Gesellschaft gelingen können, erprobt das Team des Goethe-Museums im Sommer und Herbst 2025 zunächst in vier Testfeldern: 1. Neue Ansätze beim Ausstellen von Literatur Ab November 2025 zeigt das Goethe-Museum die Weihnachts- bzw. Winterausstellung „Goethe: Märchen" (Arbeitstitel). Im Mittelpunkt steht Johann Wolfgang Goethes vor 230 Jahren (1795) erschienenes Märchen. Mit diesem romantischen Text, einer Utopie über die Beziehung von Mensch und Natur in Zeiten des Krieges, durchbrach Goethe damals die an ihn als Meister klassischer Formen gerichteten Erwartungen. Hier knüpft die Ausstellung an und fragt, was Märchen in unserer konfliktreichen Zeit bedeuten könnten. Das Museum bringt hierbei seine etablierte Fach- und Objektexpertise ein und geht zugleich neue Wege: Die Märcheninhalte werden über räumliche und atmosphärische Inszenierungsansätze, ergänzt um Exponate aus der Sammlung, vermittelt, während das Begleitprogramm die Themen Märchen, Fantastik und Romantik insbesondere auch für Kinder und Jugendliche aus Düsseldorf und Umgebung erlebnis- und produktionsorientiert vertieft.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Filmmuseums für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. Seit 09. Mai bis 31. August 2025 „Elke Jonigkeit/Hartmut Kaminski: Eine zeithistorische Spurensuche" Studioausstellung im Rahmen der Museumsförderung 2024 des Landschaftsverbandes Rheinland und des Projektes „Circe-Archiv aus NRW 2.0: Zeithistorie digital und online".
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt das beigefügte Atelierförder - und Bewirtschaftungskonzept zur Sicherung und Gewinnung von Atelierräumen sowie zur transparenten Verteilung der Raumressourcen unter Beachtung des Bestandschutzes .
1. Kurzdarstellung: Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist nicht nur Kunst - und Kulturstadt, sondern auch Heimat für rund 2.000 professionelle bildende Künstler*innen. Daher besteht ein hoher Bedarf an geeigneten und bezahlbaren Atelierräumen. Die Bereitstellung solcher künstlerischen Arbeitsräume z ählt zu den Aufgaben der Künstler*innenförderung des Kulturamtes. Um die Förderstruktur an aktuelle Entwicklungen anzupassen, wurde das Atelierförder - und Bewirtschaftungskonzept erstellt. Es verfolgt vor allem das Ziel, bestehende Räume zu sichern und wei tere Atelierflächen zu gewinnen.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Heinrich-Heine-Instituts und Schumann-Haus für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. Ab 30. August 2025 „Mit eigenem Lichte leuchten" - Schätze aus der Museumssammlung Der weltberühmte Schriftsteller Heinrich Heine inspiriert bis heute nicht nur zahlreiche Autor*innen, sondern auch bildende Künstler*innen, die sich mit seinem facettenreichen Leben und Werk auseinandersetzen. Das Heinrich-Heine-Institut sammelt diese Kunstwerke und beherbergt eine drei Jahrhunderte umfassende Vielzahl an Schätzen. Von Porträtzeichnungen über Ölgemälde bis hin zu Plastiken: In der Ausstellung zu sehen sind selten gezeigte Kostbarkeiten und ausgewählte Neuheiten der Museumssammlung, die Heinrich Heines Person und sein Werk von einem neuen Standpunkt aus beleuchten. Ganz im Sinne von Heines Anspruch: „Ein Kunstwerk muss seine Deutung in sich selber tragen".
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Hetjens - Deutsches Keramikmuseum für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. Noch bis 17. August „Asche und Glut - Meisterwerke der Keramikunst von Jan Kollwitz" Sonderausstellung In seiner Werkstatt in Cismar fertigt Jan Kollwitz (*1960 in Berlin) zeitlose Keramiken unter Anwendung traditioneller japanischer Herstellungstechniken an. Er ist damit einer der wenigen Keramikkünstler in Deutschland, die transkulturell und unter Einhaltung von authentischen Brenntechniken eine Brücke zwischen der europäischen Keramikkunst und der fernöstlichen schlagen. Als Keramikkünstler genießt Jan Kollwitz einen internationalen Ruf. Seine Werke sind weltweit in renommierten Museumssammlungen vertreten, darunter im Fine Arts Museum in Boston, dem British Museum in London sowie dem Fukui-ken Togeikan in Echizen (Japan). Die Ausstellung im Hetjens wurde anlässlich des Japantags mit ausgewählten Meisterwerken eröffnet, die aufgrund ihrer einzigartigen Ascheanflugglasuren als Sinnbilder für Naturverständnis und Naturphänomene stehen. Jedes der gezeigten Stücke ist ein Unikat.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm der Mahn- und Gedenkstätte für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. Noch bis 28. September 2025 „DÜSSELDORF 1945. ÜBERLEBEN IN DER STADT" Düsseldorf in den letzten Wochen des Krieges: Während amerikanische Truppen das Linksrheinische befreien und den „Ruhrkessel" um Düsseldorf enger ziehen, terrorisieren und verfolgen die verbliebenen regimetreuen Vertreter von Partei, Wehrmacht und Polizei die Menschen in der Stadt. Wie erlebten einzelne Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ganz konkret diese Zeit? Die Ausstellung im historischen Luftschutzkeller der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf nimmt Biografien von Verfolgten wie Tätern in den Blick und fragt nach ihren Erfahrungen in diesem ganz besonderen Frühling des Jahres 1945.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des SchifffahrtMuseums für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. 04. Oktober 2025 - 01. Februar 2026 „Zurück an den Rhein - Die Geschichte der Rheinuferpromenade" Vor 30 Jahren stellte die letzte aufwendige Umgestaltung des Altstadtufers die direkte Anbindung der Stadt an den Rhein wieder her. Sie folgte zukunftsweisend den Bedürfnissen der modernen Stadtgesellschaft. Doch ganz neu war das Konzept nicht, schon mit der Neugestaltung 1902 sollten auch Verkehrsbedingungen, Freizeit und Erholung eine Rolle spielen. In der Zeit davor diente das Rheinufer allerdings in erster Linie der Schifffahrt und Hafenwirtschaft. Ausgewählte Bilder aus 500 Jahren zeigen Entwicklungen einer Stadt am Strom, die bis heute mit der Zeit geht.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Stadtmuseums für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. 14. September 2025 bis 04. Januar 2026 "Fotografinnen in Düsseldorf (AT)" Die Ausstellung gibt einen ersten großen Überblick über das Schaffen von Düsseldorfer Fotografinnen. Sie setzt im 19. Jahrhundert ein, als das Fotogewerbe einer der ersten Berufe war, in denen Frauen unternehmerisch tätig sein konnten. Solche historischen Arbeiten befinden sich in dem über 100.000 Objekte zählenden Bestand der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums. Auch die Werke von Fotografinnen des 20. und 21. Jahrhunderts findet sich im Sammlungsbestand. Diese Fotografien bilden den Kern der Ausstellung. Sie reicht also bis in die jüngste Gegenwart. Einen besonderen Platz wird die Becherklasse einnehmen, die international Geltung besitzt, aus der jedoch überwiegend Fotografen rezipiert werden. Die Ausstellung soll einen Kontrapunkt setzen zu dem tief verwurzelten Gender-Bias und die Vielfalt kreativen Schaffens von Frauen zeigen am Beispiel dieser fotogeschichtlich eminent wichtigen Stadt Düsseldorf. Einige Namen: Candida Höfer, Laura Lasinsky, Ruth Lauterbach-Baehnisch, Anys Reimann, Katharina Sieverding, Isolde Strauss.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt Kenntnis vom Ausstellungsprogramm des Theatermuseums und Dumont-Lindemann-Archivs für das zweite Halbjahr des Jahres 2025. September 2025 Analog unterwegs In einem Workshop des ASG-Bildungsforums lernen jungen Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren den Charme der analogen Fotografie und Collage kennen. Aufbauend auf diesen Techniken entwickeln sie eigene Stadtvisionen, die in der Mini-Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Mini-Ausstellung in Kooperation mit dem ASG-Bildungsforum November 2025 Wut-Raum (Arbeitstitel) - Installation von HARTMANNMUELLER Im Rahmen des Projekts Wut - tut gut! führt das Künstlerkollektiv HARTMANNMUELLER Ergebnisse und erprobtes Material aus der Reihe Angry Lab in einer interaktiven Rauminstallation zusammen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die in der Sachdarstellung aufgeführten Atelierumbaukostenzuschüsse in der dort angegebenen Höhe. Er folgt dabei den Empfehlungen des Atelierbeirates aus dessen Sitzung am 28.04.2025. Die Mittel für die Zuwendungen stehen auf dem Produktsachkonto 025 281 010 53180000 (Zuwendungen für laufende Zwecke an übrige Bereiche) zur Verfügung.
1. Kurzdarstellung Der Atelierbeirat hat in seiner Sitzung am 28.04.2025 die unter ‚Geplante Maßnahmen' dargestellten Atelierumbaukostenzuschüsse in Höhe von insgesamt 26.058,06 EUR empfohlen. 2. Ausgangslage Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf entscheidet gem. §10 I Nr. 2 der ‚Zuständigkeitsordnung der Landeshauptstadt Düsseldorf' über die Art, die Höhe und den Umfang der zu gewährenden Förderung für Künstlerinnen und Künstler aufgrund der ‚Richtlinien der Landeshauptstadt Düsseldorf für die Bewilligung von Zuwendungen'.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt eine Zuwendung aus dem Kulturetat der Landeshauptstadt Düsseldorf über 12.000 EUR für die Kosten des Literaturaustausches Czernowitz-Düsseldorf im Rahmen des Lyrikfestivals Meridian Czernowitz.
1. Kurzdarstellung Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat am 10. März 2022 mit der Vorlage RAT/106/2022 die Städtepartnerschaft mit Czernowitz beschlossen. Das Lyrikfestival Meridian Czernowitz wird seit 2010 jährlich veranstaltet. Die seinerzeit verantwortliche Generalkonsulin der Ukraine in Düsseldorf hat die literarische Kooperation angeregt und den Kontakt zur Festivalleiterin des Lyrikfestivals hergestellt. Das Kulturamt Düsseldorf hat für 2025 den Austausch koordiniert. Vom 5. - 7. September 2025 wird die Düsseldorfer Künstlerin und Förderpreisträgerin Vera Vorneweg auf dem Lyrikfestival Meridian Czernowitz zu Gast sein. Am 27. November 2025 präsentiert das Heinrich-Heine-Institut ein Literaturprogramm aus Czernowitz.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt beschließt zum 01.10.2025 die Ausweitung der Öff- nungszeiten der Stadtteilbücherei Gerresheim von zurzeit 22 Wochenöffnungsstun- den auf künftig 32 Wochenöffnungsstunden. Der Rat der Landeshauptstadt beschließt zum 01.10.2025 die Ausweitung der Öff- nungszeiten der Stadtteilbücherei Wersten von zurzeit insgesamt 22 Wochenöff- nungsstunden auf künftig 32 Wochenöffnungsstunden.
1. Ausgangssituation: Die Erwartungen und Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger an eine moderne Bibliothek haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Bibliotheken sind heute zunehmend (Dritte) Orte, an denen sich Menschen über einen längeren Zeit- raum aufhalten, lernen, arbeiten, kommunizieren und unterhalten. Eine hohe Zu- gänglichkeit mit ausgedehnten Öffnungszeiten ist ein zentrales Erfolgsmerkmal für die Bibliothek der Zukunft und wird von Bürgerinnen und Bürgern erwartet. Die Zentralbibliothek (KAP1) ist seit ihrer Eröffnung am 06.11.2021 als sogenannte Open Library (d.h. ergänzende Öffnungszeiten ohne Bibliothekspersonal, nur mit Wachdienst) zugänglich. Die Nutzungsbilanz belegt, dass die erweiterten Zeiten am Samstag und Sonntag vom Publikum sehr gut angenommen werden. Insbesondere Familien mit kleineren Kindern und junge Lernende nutzen das Angebot der erweiter- ten Öffnungszeiten sehr intensiv. In den Büchereien Bilk, Eller und Unterbach wurden die Öffnungszeiten am Wochen- ende 2024 ebenfalls mit Open Library-Konzepten erweitert. In Bilk haben seit dem Start der erweiterten Zeiten im Januar 2024 gut 15.000 Bürgerinnen und Bürger das Angebot für Aufenthalt und Ausleihe genutzt; auch in den Büchereien Eller und Un- terbach (OL seit November bzw. Oktober 2024) ist ein überaus guter Zuspruch und die positive Aufnahme des neuen Angebots zu verzeichnen. Für die übrigen Stadtteilbüchereien (außer Bücherei Unterbach und Kinderbücherei Hassels) gelten seit vielen Jahren folgende, den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr entsprechende Öffnungszeiten: Wochentag Vormittags Nachmittags Bemerkung Montag 14-19 Uhr vormittags Servicezeit für Schulen, Mittwoch 11-13 Uhr 14-17 Uhr Donnerstag 14-19 Uhr vormittags Servicezeit für Schulen, Freitag 11-13 Uhr 14-17 Uhr Samstag 11-13 Uhr Sonntag geschlossen Alle in den letzten Jahren durchgeführten Befragungen der Kundinnen und Kunden zur Zufriedenheit mit den Öffnungszeiten der Stadtteilbüchereien haben Defizite des bisherigen Angebots gezeigt. Der Erfolg der erweiterten Öffnung der Zentralbiblio- thek im KAP1 und in den drei genannten Stadtteilbüchereien erhöht den Druck auf bessere Angebote auch in anderen Stadteilen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Das Förderprojekt: KreativRaum D Der Rat der Stadt Düsseldorf beauftragte die Verwaltung im März 2022 mit der Teilnahme am Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" (siehe Vorlage APS/013/2022). Das von der Verwaltung entwickelte Projekt „KreativRaum D" wurde im Oktober 2022 zur Förderung ausgewählt und in der Folge mit dem Fördermittelgeber (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) weiterqualifiziert. Primäres Ziel des Projekts „KreativRaum D" ist einen Beitrag für eine zukunftsfähige Transformation der Zentren zu leisten, um langfristig eine resiliente, nutzungsgemischte Zentrenstruktur zu entwickeln. Durch neue Denkansätze, Handlungskonzepte, Unterstützungsleistungen sowie Kooperationen sollen die innerstädtischen Potenziale für neue Akteur*innen aus Kultur- und Kreativwirtschaft, Kunst, Subkultur und Zivilgesellschaft sowie des (Kunst-) Handwerks und der urbanen Produktion aktiviert werden. Bis zum Ende des Bewilligungszeitraums 30.11.2025 wird vom Bund die Fördersumme von 1.170.358,89 € für das Gesamtprojekt zur Verfügung gestellt. Bei einer Förderquote von 75 % verbleibt ein städtischer Anteil von 390.119,63 € nebst zusätzlichen maßnahmengebundenen Eigenmitteln von 236.200,65.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Kurzdarstellung Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt den Sachbericht zum Baustein „Reallabor Worringer Platz" im Rahmen von „Kreativraum D" zur Kenntnis. 2. Ausgangslage Der Rat der Stadt Düsseldorf beauftragte die Verwaltung in seiner Sitzung vom 10. März 2022 mit der Teilnahme am Bundesprogramm „ZIZ - Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" (siehe Vorlage APS/013/2022). Das von der Verwaltung entwickelte Projekt „KreativRaum D" wurde im Oktober 2022 zur Förderung ausgewählt und in der Folge mit der Fördermittelgeberin weiterqualifiziert. Primäres Ziel des Projektes ist es, eine zukunftsfähige Transformation der Innenstadt und Zentren zu leisten, um langfristig eine resiliente, nutzungsgemischte Zentrenstruktur zu entwickeln. Durch neue Denkansätze, Handlungskonzepte, Unterstützungsleistungen sowie Kooperationen sollen die innerstädtischen Potenziale für neue Akteur*innen aus Kultur- und Kreativwirtschaft, Kunst, Subkultur und Zivilgesellschaft sowie des (Kunst-) Handwerks und der urbanen Produktion aktiviert werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die vorgelegte Beschlusskontrolle enthält Aufträge aus den Sitzungen Januar 2025 bis Mai 2025. Die Beschlusskontrolle unterteilt sich in erledigte sowie noch laufende, nicht abgeschlossene Aufträge. Der Bearbeitungsstand ist Mai 2025.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der beiliegende Jahresbericht des Büchereisystems für die Landeshauptstadt Düsseldorf ist zu ihrer Information über den derzeitigen Stand beigefügt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit der Stiftung Schloss und Park Benrath wurde unter Aufhebung der bisherigen Verträge auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 07.03.2019 ein neuer Nutzungs- und Betriebsüberlassungsvertrag mit Datum vom 29.08.2019 abgeschlossen. Ziel des Vertrages ist es, den Erhalt und die Nutzung der zu Schloss Benrath gehörenden städtischen Gebäude und Gebäudenebenflächen sowie der in den Gebäuden befindlichen Sammlungen durch die Stiftung sowie die Kosten- und Lastentragung einheitlich zu regeln und die Stiftung in die Lage zu versetzen, die anstehenden Sanierungsmaßnahmen der Generalsanierung durchzuführen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mit der Stiftung Museum Kunstpalast wurde unter Aufhebung des Betriebsüber- leitungsvertrages vom 29.11.2001 auf Grundlage des Ratsbeschlusses vom 11.10.2018, Vorlage 41/ 134/2018-1 - Ehrenhof 5, Museum Kunstpalast - Über- tragung des Gebäudeunterhalts und der Instandhaltung für den Altbau auf die Stiftung Museum Kunstpalast, am 31.05.2019 bzw. 05.06.2019 der Nutzungs- und Betriebsüberlassungsvertrag abgeschlossen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.