Abbau der E-Ladesäulen vor Kölner Tor 18 - Antrag der CDU-Fraktion -
Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Im Original formuliert
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die ohne Abstimmung mit der Bezirksvertretung 7 aufgestellte E-Ladesäule in Gerresheim vor KODI, Kölner Tor 18, zugunsten fehlenden Park-/Fahrradabstellraums abzubauen und zu verlegen. Bei der Ausplanung des Verkehrskonzeptes für den Ortskern Gerresheim sollte das Ladesäulenkonzept mit ausgeplant und vorgestellt werden.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Die E-Ladesäule vor KODI, nahe ALDI am Kölner Tor 18 wurde ohne Abstimmung mit der Bezirksvertretung 7 installiert. Es fehlt hier dringend benötigter Parkraum, der durch die Ladesäule blockiert wird oder dazu führt, dass hier nicht berechtigte Kurzparker trotzdem stehen. Zudem gibt es in unmittelbarer Nähe bereits eine weitere E-Ladesäule (Kölner Tor 20), wodurch das Bedürfnis nach einer zusätzlichen Ladesäule nicht gegeben erscheint. Der Standort der aktuellen Ladesäule sollte daher überdacht und dringend verlegt werden. Da sich das Verkehrskonzept für den Ortskern Gerresheim in Erarbeitung befindet, sollten Lademöglichkeiten für die Elektromobilität, wie auch Abstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder mitbetrachtet und ausgeplant werden.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 12. Mai 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Beratungsweg
Bezirksvertretung 7
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV7/081/2025