Haushaltsantrag FDP Aktenzeichen RAT/094/2026

Haushaltsantrag der FDP-Ratsfraktion: Ausbau der Suchtprävention für CROSSPOINT - die Düsseldorfer Suchtprävention der Trägerkooperation Caritasverband, Diakonie Düsseldorf und Düsseldorfer Drogenhilfe e. V.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 5. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, dass CROSSPOINT - eine Trägerkooperation des Caritasverbandes, der Diakonie Düsseldorf und der Düsseldorfer Drogenhilfe e. V. - ihr Angebot erweitert und auf weiterführenden Schulen ihre Schulungen bereits ab der 5. Klasse anbietet. Neben der Aufklärung über Einstiegsdrogen wie Alkohol und Nikotin soll auch frühzeitig altersgerecht über die Konsumfolgen von anderen Drogen wie Cannabis und Lachgas, aber auch Crack und Kokain aufgeklärt werden. Diese Maßnahmen zur Suchtprävention in den Schulen sollen von Kampagnen zur Aufklärung über Drogen und Sucht begleitet werden. Um die Ausweitung der Schulungen zu finanzieren, sollen neben Mitteln aus dem städtischen Haushalt auch mögliche Fördergelder beantragt werden.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Grundsätzlich ist es in der Drogenhilfe inzwischen allgemeiner Wissensstand, dass nicht etwa Cannabis eine Einstiegsdroge ist, sondern dass die Hemmschwelle für den Konsum härterer Drogen bereits mit dem Konsum von Alkohol und Tabak (Zigaretten oder Vapes) deutlich sinkt. Das ist besonders vor dem Hintergrund gefährlich, dass diese Suchtstoffe gesellschaftlich anerkannt und leicht verfügbar sind und dass die 1 h tt ps://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/sucht/wie-gefaehrlich-ist-cannabiskonsum/ kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene mittlerweile ebenfalls legal ist. 1 Auf den weiterführenden Schulen kommen Schüler und Schülerinnen bereits ab der 5. Klasse in Kontakt mit Drogen. Der Konsum von Lachgas oder opioidhaltigen Medikamenten nimmt bereits in jungen Jahren zu. Es ist daher unbedingt notwendig, mit der Aufklärung über Drogen, Sucht und die damit verbundenen Gefahren bereits unmittelbar mit Beginn der Schulzeit auf weiterführenden Schulen zu beginnen. Dabei sind die altersgerechte Aufbereitung und Vermittlung, aber auch eine gewisse Abschreckung besonders wichtig, wozu auch Aufklärungskampagnen z. B. auf den gängigen Social Media-Kanälen gehören.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 5. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · RAT/094/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Haushaltsantrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 48

    Eingereichte Haushaltsanträge zu den Etatberatungen 2026 (Hier sind die eingereichten Haushaltsanträge zur Ratssitzung am 19.03.2026 aufgeführt. Es handelt sich um keine eigene Sitzung.). Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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RAT/094/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 05.03.2026 Ratsfraktion - FDP Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller Vorsitzender des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf Antrag der FDP-Ratsfraktion Zur Sitzung des Rates am 19.03.2026 Betrifft: Haushaltsantrag der FDP-Ratsfraktion: Ausbau der Suchtprävention für CROSSPOINT - die Düsseldorfer Suchtprävention der Trägerkooperation Caritasverband, Diakonie Düsseldorf und Düsseldorfer Drogenhilfe e. V. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Namen unserer Fraktion bitten wir Sie, nachfolgenden Haushaltsbegleitantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates am 19. März 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen: Antrag: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt, dass CROSSPOINT - eine Trägerkooperation des Caritasverbandes, der Diakonie Düsseldorf und der Düsseldorfer Drogenhilfe e. V. - ihr Angebot erweitert und auf weiterführenden Schulen ihre Schulungen bereits ab der 5. Klasse anbietet. Neben der Aufklärung über Einstiegsdrogen wie Alkohol und Nikotin soll auch frühzeitig altersgerecht über die Konsumfolgen von anderen Drogen wie Cannabis und Lachgas, aber auch Crack und Kokain aufgeklärt werden. Diese Maßnahmen zur Suchtprävention in den Schulen sollen von Kampagnen zur Aufklärung über Drogen und Sucht begleitet werden. Um die Ausweitung der Schulungen zu finanzieren, sollen neben Mitteln aus dem städtischen Haushalt auch mögliche Fördergelder beantragt werden. Begründung: Grundsätzlich ist es in der Drogenhilfe inzwischen allgemeiner Wissensstand, dass nicht etwa Cannabis eine Einstiegsdroge ist, sondern dass die Hemmschwelle für den Konsum härterer Drogen bereits mit dem Konsum von Alkohol und Tabak (Zigaretten oder Vapes) deutlich sinkt. Das ist besonders vor dem Hintergrund gefährlich, dass diese Suchtstoffe gesellschaftlich anerkannt und leicht verfügbar sind und dass die Seite 2 1 h tt ps://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/sucht/wie-gefaehrlich-ist-cannabiskonsum/ kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene mittlerweile ebenfalls legal ist. 1 Auf den weiterführenden Schulen kommen Schüler und Schülerinnen bereits ab der 5. Klasse in Kontakt mit Drogen. Der Konsum von Lachgas oder opioidhaltigen Medikamenten nimmt bereits in jungen Jahren zu. Es ist daher unbedingt notwendig, mit der Aufklärung über Drogen, Sucht und die damit verbundenen Gefahren bereits unmittelbar mit Beginn der Schulzeit auf weiterführenden Schulen zu beginnen. Dabei sind die altersgerechte Aufbereitung und Vermittlung, aber auch eine gewisse Abschreckung besonders wichtig, wozu auch Aufklärungskampagnen z. B. auf den gängigen Social Media-Kanälen gehören. Mirko Rohloff, Dr. Christine Rachner und Fraktion

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/094/2026