Haushaltsantrag Die Linke Aktenzeichen AUS/007/2026

Haushaltsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE: Rücknahme der Kürzungen des Klimaschutzprogramms 2025

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 24. Februar 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Begründung“

Am 04.07.2019 hat der Rat der Stadt Düsseldorf die Resolution „ Climate Emergency " unterschrieben und damit die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität anerkannt. Die Stadt hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden und die CO 2 - Emissionen in Düsseldorf auf 2 Tonnen pro Kopf und Jahr zu reduzieren. Mit dem Haushaltsantrag „ Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt " vom 01.02.2021 wurde beschlossen, 60 Millionen Euro in den Haushalt einzustellen, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 24. Februar 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · AUS/007/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Haushaltsantrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 6.2

    Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz. Amtlicher Vermerk: „passieren lassen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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AUS/007/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 24.02.2026 Ratsfraktion - Die Linke An den Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz Herrn Lucas Mielczarek Haushaltsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE. Düsseldorf zur Sitzung des AUS am 26.02.2026 Betrifft: Haushaltsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE: Rücknahme der Kürzungen des Klimaschutzprogramms 2025 Produkt: 5654102 Konto: 7.01900000/78310000 Sehr geehrter Herr Vorsitzender, zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz am 26. Februar 2026 stellt Die Linke Ratsfraktion Düsseldorf folgenden Haushaltsantrag: Der Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz beschließt, die Kürzungen im Klimaschutzprogramm 2035 zurückzunehmen. Begründung: Am 04.07.2019 hat der Rat der Stadt Düsseldorf die Resolution „ Climate Emergency " unterschrieben und damit die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität anerkannt. Die Stadt hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden und die CO 2 - Emissionen in Düsseldorf auf 2 Tonnen pro Kopf und Jahr zu reduzieren. Mit dem Haushaltsantrag „ Düsseldorf wird Klima-Hauptstadt " vom 01.02.2021 wurde beschlossen, 60 Millionen Euro in den Haushalt einzustellen, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen. Die Kürzungen im Haushalt sind nicht nachvollziehbar: Es fehlen Gelder für die Sanierung städtischer Gebäude, die für etwa 35 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs und für etwa ein Drittel der CO 2 -Emissionen verantwortlich sind. Weiterhin muss investiert werden, um die neuen Luftqualitätsleitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu erreichen, für die es ab dem Jahr 2030 strengere Zielwerte gibt. Aktuell sind die Zielvorgaben des Luftreinhalteplans von Düsseldorf noch weit davon entfernt. Auch ist keines der Seite 2 1 https://www.2030agenda.de/de/article/studie-analysiert-die-schaeden-des- klimawandels-bis-2050-drohen-deutschland-bis-zu-900 renaturierten Gewässer in Düsseldorf in dem geforderten guten ökologischen Zustand, zumal erst knapp 35 Kilometer der 140 Kilometer naturnah umgebaut wurden. Die Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) kommt zu dem Ergebnis, dass die Schäden des Klimawandels die Bundesrepublik Deutschland bis zu 900 Milliarden Euro kosten könnten. 1 Investitionen und vorsorgende Klimaanpassung sind entscheidend, um diese Schäden zu begrenzen oder zu vermeiden. Mit freundlichen Grüßen Sigrid Lehmann Christian Stoltz Rita Kiwitt F.d.R. Sönke Voigt Thema Produkt/ Maßnahme Zeile Konto Haushaltsjahr Beträge in EUR Verbesserung (+)/ Verschlechterung (-)

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AUS/007/2026