Sitzung · Sitzung beendet
Haupt- und Finanzausschuss
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Sitzung kompakt
09.09.2024 · Haupt- und Finanzausschuss
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
mehrheitlich beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Empfehlung einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Haupt- und Finanzausschuss · Sitzung vom 09.09.2024
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 17.09.2025. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Stadt beschließt, für zwei weitere Jahre, also bis Ende 2025, die Gebühren zu Position 24.6 der Sondernutzungssatzung für das Aufstellen von Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum auszusetzen.
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 16.12.2021 die Sondernutzungssatzung neugefasst (OVA/136/2021/1). Dabei wurde die Verwaltung beauftragt, die neu geschaffenen Gebühren zu Position 24.6 für das Aufstellen von Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum zunächst bis Ende 2023 auszusetzen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt beschließt 1. die Ausführung und Finanzierung der Maßnahme „Erweiterungsbau Geschwister-Scholl-Gymnasium zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9, Redingovenstr. 41, 40225 Düsseldorf", mit einer Gesamtsumme von 19.167.000 EUR (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 1.141.132 EUR (netto).
Kosten konsumtive Kosten 363.200 EUR + investive Kosten 18.803.800 EUR Gesamtkosten 19.167.000 EUR - abzüglich Bundeszuwendung Energieeffizienz - 979.875 EUR Eigenanteil Stadt Düsseldorf 18.187.125 EUR jährliche Nettofolgekosten 1.141.132 EUR Ausgangssituation Der Schulstandort des Geschwister-Scholl-Gymnasiums liegt an der Redinghovenstraße 41 in Bilk, unweit des Volksgartens. Die Bestandsschule befindet sich auf einem 22.612 m² großen Grundstück und besteht aus mehreren Gebäudeteilen (Bauteile A bis G), einer Hausmeisterwohnung sowie einer Turnhalle (Bauteil F). Die Bauteile A bis D und die Turnhalle sind 1959 genehmigt und anschließend baulich ausgeführt worden. Bauteil G wurde als 2. Bauabschnitt umgesetzt. Bauteil E ist 1975 als pädagogisches Institut für die VHS erbaut worden. Er war ursprünglich räumlich und funktional eigenständig und ist 2009 in die Schulnutzung eingegliedert worden. 2010 wurden im gesamten Gebäudekomplex Umbauarbeiten durchgeführt, um die barrierefreie Erschließung des Gebäudes zu ermöglichen. Es sind u.a. zwei Aufzugsanlagen sowie Rampen- und Treppenanlagen erstellt worden. 1991 hat die Schule einen separaten Schulpavillon mit 8 Klassenräumen erhalten um dem seinerzeit wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Der ursprünglich als Übergangslösung genehmigte Pavillon musste 2021 aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Um den Schulbetrieb sicher zu stellen wurde im gleichen Jahr zusätzlich zu Umnutzungen im Bestand eine Containeranlage mit 4 Klassen errichtet, die bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus weiter genutzt werden muss. Das Gymnasium ist 5-zügig. Es werden hier derzeit 1091 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Schule trägt die Auszeichnung „AGENDA 21 Schule NRW", "Schule der Zukunft" und "Fairtrade-School". Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Ehemalige engagieren sich aktiv für Nachhaltigkeit. Um dem weiter wachsenden Bedarf des Gymnasiums durch die Umstellung von G8 auf G9 unter Beibehaltung der 5-Zügigkeit gerecht zu werden und den Abriss des maroden Klassenpavillons zu kompensieren, ist ein Erweiterungsbau auf dem Grundstück Redinghovenstraße 41 zu realisieren.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.