Antrag FDP Aktenzeichen APS/068/2026

FDP-Ratsfraktion stellt Änderungsantrag zu OVA/061/2026 vor

Amtlicher Titel: Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/061/2026

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 30. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Der FDP-Antrag APS/068/2026 wurde am 30. Juni 2026 eingereicht. Er betrifft die OVA/061/2026 und wurde im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung diskutiert.

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Vorgang · APS/068/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

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Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Sitzung · TOP 21.1

    Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung. Amtlicher Vermerk: „passieren lassen“.

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 22.1

    Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00592077.pdf Published Time: 2026-06-30T07:43:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: APS/068/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 30.06.2026 Ratsfraktion – FDP Ratsherrn Dr. Alexander Fils Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für Planung u nd Stadtentwicklung am 01.07. 2026 # Betrifft: Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/061/2026 Sehr geehrter Herr Dr. Fils, im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, nachfolgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 01. Juli 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen: Antrag: Die Beschlussvorlage OVA/061/2026 wird wie folgt geändert: 1. Die unter Projekt 1: Konrad-Adenauer-Platz Freianlagen und Verkehrsanlagen geschilderte Neuplanung des Radwegs („Ein Zweirichtungsradweg wird in Längsrichtung (Ausrichtung Nord-Süd), zwischen Graf-Adolf-Straße und Immermannstraße östlich der Straßenbahngleise über den Platz geführt.“) wird an der geplanten Stelle nicht umgesetzt. Der Verlauf des Radwegs wird neu geplant und im Bereich der Busspuren mitgeplant. 2. Die ebenfalls unter Projekt 1: Konrad-Adenauer-Platz Freianlagen und Verkehrsanlagen erwähnte Reduzierung der Kurzzeitparkplätze auf 30 wird nicht umgesetzt, die im Wettbewerb ursprünglich vorgesehenen 75 Parkplätze werden eingerichtet. Das Umfeld wird dementsprechend neu geplant. Begründung: Der aktuell geplante, mitten über den Bahnhofsvorplatz verlaufende Radweg führt weder zu einer überzeugenden Verbesserung der Verkehrssituation noch zu einer ausgewogenen Berücksichtigung aller Nutzergruppen. Im Gegenteil: Die vorgesehene Führung des Radverkehrs schafft erhebliche Sicherheitsrisiken für Fußgängerinnen und Fußgänger. Diese müssen beim Betreten und Verlassen des Hauptbahnhofs den Radweg zwangsläufig kreuzen, wodurch zusätzliche Konfliktpunkte und Unfallgefahren entstehen. Die vorgesehene Führung des Radverkehrs birgt erhebliche sicherheitsrelevante und funktionale Nachteile. Seite 2 Im Umkehrschluss wird auch der Radverkehr ausgebremst. Am hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof ist absehbar, dass Radfahrer ihre Geschwindigkeit regelmäßig reduzieren oder abrupt abbremsen müssen, um den kreuzenden Fußgängerinnen und Fußgängern auszuweichen und Kollisionen zu vermeiden. Dadurch steigt das Risiko von Unfällen und gefährlichen Situationen erheblich. Ausgebremst werden durch die Planungen zusätzlich auch die Autofahrer und hier besonders die Kurzzeitparker, die Reisende zum Bahnhof bringen oder abholen. In besonderem Maße sind mobilitätseingeschränkte Personen, ältere Menschen, Familien mit Kindern sowie Reisende mit schwerem Gepäck auf kurze Wege und ausreichend vorhandene Kurzzeitparkmöglichkeiten angewiesen. Gerade für diese Gruppen bedeutet jede weitere Reduzierung der Stellplätze eine spürbare Verschlechterung der Zugänglichkeit und eine unnötige zusätzliche Belastung. Besonders kritisch ist die fortlaufende Reduzierung der Kurzzeitparkplätze im Planungsverlauf: Waren im ursprünglichen Wettbewerb noch 75 Plätze vorgesehen, wurden daraus zunächst 59 (OVA/146/2023/1) und zuletzt nur noch 30 Stellplätze (OVA/061/2026). Wir beantragen daher eine Planung, die weder Radfahrer noch Autofahrer unnötig ausbremst, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet und den Hauptbahnhof für alle Nutzergruppen sicher, schnell und barrierearm erreichbar macht. Mirko Rohloff

Belegte Verbindungen zu weiteren Vorlagen

Eigenständige Vorlagen mit ausdrücklichem Bezug. Eine Verknüpfung belegt weder einen gemeinsamen Beschluss noch eine Umsetzung.

KI-gestützt aufbereitet am 2. Juli 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen APS/068/2026