Antrag FDP Aktenzeichen APS/062/2026

FDP-Ratsfraktion stellt Änderungsantrag zu OVA/062/2026 vor

Amtlicher Titel: Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/062/2026

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 15. Juni 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 15. Juni 2026 einen Änderungsantrag zu OVA/062/2026 eingereicht. Der Antrag wird am 1. Juli 2026 im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung behandelt. Die Sitzung beginnt um 17:00 Uhr.

Einordnung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 15. Juni 2026 den Änderungsantrag zu OVA/062/2026 eingereicht. Der Antrag wird im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung behandelt. Die Sitzung findet am 1. Juli 2026 um 17:00 Uhr statt.

Hintergrund

Der Antrag betrifft die Planung und Stadtentwicklung in Düsseldorf. Details zum Inhalt des Antrags sind derzeit nicht verfügbar.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Entscheidung des Ausschusses könnte Auswirkungen auf zukünftige Stadtentwicklungsprojekte haben. Bürger können an der Sitzung teilnehmen.

Die wichtigsten Punkte

  • Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/062/2026 eingereicht am 15. Juni 2026
  • Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 1. Juli 2026 um 17:00 Uhr
  • Antrag wird im Ausschuss behandelt, Entscheidung steht aus.

Themen

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Aus der amtlichen Vorlage

Die Verwaltung wird beauftrag, im Rahmen der weiteren Planungen zur Umgestaltung der Königsallee, folgende Aspekte zu prüfen und nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

Auszug aus „Antrag“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

Vorgang · APS/062/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

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Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Sitzung · TOP 22.1

    Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung. Amtlicher Vermerk: „passieren lassen“.

  2. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 23.1

    Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00589976.pdf Published Time: 2026-06-15T13:23:00.000Z Number of Pages: 3 Markdown Content: APS/062/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 15.06.2026 Ratsfraktion – FDP Ratsherrn Dr. Alexander Fils Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Ausschusses für Planung u nd Stadtentwicklung am 01.07. 2026 # Betrifft: Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion zu OVA/062/2026 Sehr geehrter Herr Dr. Fils, im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, nachfolgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 01. Juli 2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen: Antrag: Die Verwaltung wird beauftrag, im Rahmen der weiteren Planungen zur Umgestaltung der Königsallee, folgende Aspekte zu prüfen und nach Möglichkeit zu berücksichtigen. 1. Prüfung einer ganzheitlichen Radwegeführung auf beiden Seiten der Königsallee Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob bei einer gesamtheitlichen Betrachtung der Königsallee Ost und West die Einrichtung von jeweils einem Ein-Richtungs-Radweg pro Straßenseite möglich ist. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial für alle Verkehrsteilnehmer zu reduzieren und konfliktträchtige Situationen zu vermeiden. 2. Optimierung des Parkleitsystems Im Zuge des Wegfalls zahlreicher Parkplätze, wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie das bestehende Parkleitsystem im Umfeld der Königsallee verbessert und nutzerfreundlicher gestaltet werden kann (frühzeitige und intelligente Verkehrslenkung für den Parksuchverkehr). 3. Erarbeitung eines konkreten Zeit- und Baustellenmanagements Im Rahmen der weiteren Planungen ist zwingend vor Baubeginn ein konkretes Zeit-, Bauphasen- und Baustellenmanagement vorzulegen, um negative Erfahrungen wie auf der Friedrichstraße zu vermeiden. Die Verwaltung wird außerdem gebeten, die weiteren Planungen in enger und fortlaufender Abstimmung mit den betroffenen und relevanten Stakeholdern vorzunehmen und diese in Entscheidungsprozesse einzubinden. Hierzu zählen insbesondere Eigentümer, Geschäftsinhaber, Hotels, die Industrie- und Handelskammer, die IG Königsallee sowie weitere betroffene Interessenvertretungen und Akteure vor Ort. Seite 2 Begründung: Die Königsallee ist weit über Düsseldorf hinaus ein bedeutender Wirtschafts-, Einzelhandels- und Aufenthaltsstandort mit hoher städtebaulicher und touristischer Bedeutung. Veränderungen an der Verkehrsführung und Aufenthaltsqualität müssen daher mit besonderer Sorgfalt geplant werden. Ziel muss eine ausgewogene Lösung sein, die Sicherheit, Erreichbarkeit, Aufenthaltsqualität und wirtschaftliche Interessen gleichermaßen berücksichtigt. Grundsätzlich begrüßt die FDP alle Bestrebungen zur Aufwertung der Königsallee. Die Kö muss sich auch künftig als international wettbewerbsfähige Einkaufsstraße behaupten können. Gleichzeitig treffen auf engem Raum unterschiedliche Anforderungen in besonderer Intensität aufeinander: Aufenthaltsqualität, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, internationale Attraktivität sowie die verkehrliche Funktionalität des innerstädtischen Straßennetzes müssen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden. Die bisherigen Erfahrungen insbesondere im Bereich der Schadowstraße zeigen, dass unklare oder nicht ausreichend getrennte Verkehrsführungen zu erheblichen Problemen und Unsicherheiten führen können. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer darf daher keinesfalls vernachlässigt werden. Wir teilen die Sorge der Interessengemeinschaft Königsallee e.V., dass insbesondere der geplante Zweirichtungsradweg erhebliche Risiken für Fußgängerinnen und Fußgänger birgt, die die Radverkehrsanlage queren müssen. Vor diesem Hintergrund sollte geprüft werden, ob statt eines Zweirichtungsradwegs auf der Ostseite die Einrichtung jeweils eines Ein-Richtungs-Radwegs auf der Ost- und Westseite der Königsallee die verkehrssicherere und praktikablere Lösung darstellt. Darüber hinaus ist festzustellen, dass die bestehende Verkehrs- und Parkplatzführung insbesondere für auswärtige Besucherinnen und Besucher häufig nicht ausreichend nachvollziehbar ist. Vor dem Hintergrund des geplanten Wegfalls zahlreicher Parkplätze im öffentlichen Raum gewinnt eine intelligente und frühzeitige Verkehrslenkung zusätzlich an Bedeutung. Das bestehende Parkleitsystem sollte daher erweitert und modernisiert werden, um Suchverkehre zu reduzieren und die Erreichbarkeit der Innenstadt weiterhin sicherzustellen. Zudem dürfen sich die negativen Erfahrungen im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen auf der Friedrichstraße bei einem Projekt von der Bedeutung der Königsallee nicht wiederholen. Aufgrund ihrer zentralen Lage besitzt die Königsallee eine herausragende Bedeutung für den Innenstadtverkehr sowie für Einzelhandel, Gastronomie und Lieferverkehre. Auswirkungen auf Erreichbarkeit und wirtschaftliche Abläufe sind daher frühzeitig zu berücksichtigen und transparent darzustellen. Hierfür ist bereits vor Beginn der ersten Bauarbeiten ein verbindliches, mit allen beteiligten Gewerken abgestimmtes Zeit- und Baustellenmanagement vorzulegen. Ziel muss es sein, Kollisionen zwischen unterschiedlichen Maßnahmen, unnötige Verzögerungen und längere Stillstände zu vermeiden sowie Anlieger und Betroffene frühzeitig und verlässlich über die jeweiligen Bauphasen und Einschränkungen zu informieren. Mirko Rohloff Seite 3

Belegte Verbindungen zu weiteren Vorlagen

Eigenständige Vorlagen mit ausdrücklichem Bezug. Eine Verknüpfung belegt weder einen gemeinsamen Beschluss noch eine Umsetzung.

KI-gestützt aufbereitet am 22. Juni 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen APS/062/2026