Informationsvorlage Aktenzeichen BV3/190/2026

Stadtbezirksnetz für den Ausbau von Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 3Dokumente 26. August 2026veröffentlicht

Worum es geht

Der Auszug beschreibt den Stand der Vorlage zum angegebenen Datum, nicht notwendigerweise den heutigen Stand.

Aus „Sachdarstellung“

Im August 2021 hat der Ordnungs- und Verkehrsausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf die stadtweite Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen beschlossen (vgl. OVA/072/2021). Ziel ist es, ein stadtweites Netz bestehend aus 100 Mobilitätsstationen aufzubauen. Damit der Ausbau zielführend erfolgen kann, ist eine hinreichende Konkretisierung der Standorte in einem zusammenhängenden Netz erforderlich. Dies betrifft auch den Stadtbezirk 3, in dem mit dem Bau von 20 Mobilitätsstationen ein dichtes Netz vorgesehen ist.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 26. August 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

+8 weitere Themen
Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk) in DüsseldorfDie zehn Düsseldorfer Stadtbezirke. Stadtbezirk 3 ist hervorgehoben.03

Die Vorlage betrifft Stadtbezirk 3

Hervorgehoben ist der zuständige Stadtbezirk. Die Fläche dient der Orientierung und zeigt keine einzelnen Maßnahmenstandorte.

Mehr zum Stadtbezirk →

Zuordnung: Aktenzeichen und amtlich verknüpfte Bezirksvertretung. Kartengrundlage: Stadtbezirksgrenzen der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Vorgang · BV3/190/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Informationsvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 1_Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Weitere Unterlage

    Anlage 2_Steckbriefe der geplanten Standorte im Stadtbezirksnetz · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 6.4

    Bezirksvertretung 3. Amtlicher Vermerk: „zur Kenntnis genommen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Informationsvorlage als Text anzeigen
BV3/190/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Stadtbezirksnetz für den Ausbau von Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 Fachbereich: 66 - Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bezirksvertretung 308.09.2026Kenntnisnahme Sachdarstellung: Im August 2021 hat der Ordnungs- und Verkehrsausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf die stadtweite Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen beschlossen (vgl. OVA/072/2021). Ziel ist es, ein stadtweites Netz bestehend aus 100 Mobilitätsstationen aufzubauen. Damit der Ausbau zielführend erfolgen kann, ist eine hinreichende Konkretisierung der Standorte in einem zusammenhängenden Netz erforderlich. Dies betrifft auch den Stadtbezirk 3, in dem mit dem Bau von 20 Mobilitätsstationen ein dichtes Netz vorgesehen ist. In Zusammenarbeit von Connected Düsseldorf (CMD) und Verwaltung wurde ein Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 erarbeitet. Dies wurde am 25.06.2025 in einem Workshop mit den Mitgliedern der Bezirksvertretung 3 diskutiert. Der Fokus des Workshops lag darauf, das Lokalwissen aus der Bezirksvertretung frühzeitig in die Standortfindung einfließen zu lassen. Dabei wurde vor allem die konzeptionelle Ebene betrachtet und umfasste grundsätzliche Zielvorstellungen zum bezirksweiten Ausbau sowie die Verortung der Mobilitätsstationen. Die Standortvorschläge waren den Mitgliedern der Bezirksvertretung zur Vorbereitung des Workshops frühzeitig bereitgestellt worden. Während des Workshops sowie im Nachgang erhielten sie die Gelegenheit, Anregungen und Optimierungspotenziale zu den erarbeiteten Standortvorschlägen einzubringen. Basierend auf den Ergebnissen des Workshops, einem verwaltungsinternen Abgleich mit Parallelplanungen sowie fachlich begründeten Ergänzungen wurde das in der Anlage 1 dargestellte Stadtbezirksnetz entwickelt. Das vorliegende Stadtbezirksnetz dient als Grundlage für die weitere Planung der nächsten Jahre. Aufgrund des langfristigen Umsetzungszeitraums können Einzelstandorte bei Erforderlichkeit und Machbarkeit zu einem späteren Zeitpunkt noch verlegt werden. Daher beinhaltet das Stadtbezirksnetz mehr als die vorgesehenen 20 Standorte, um im Projektverlauf bei Bedarf zunächst auf abgestimmte Alternativen zurückgreifen zu können. Dadurch erhalten die beteiligten Akteure die notwendige Planungssicherheit und können den Ausbau unter Berücksichtigung weiterer verkehrsplanerischer und städtebaulicher Vorhaben effizient vorantreiben. Nach der Beteiligung der Bezirksvertretung begannen die konkreten Standortplanungen. Über mobile Informationsstelen wurde / wird die Bürgerschaft informiert und Bedarfsabfragen durchgeführt. Hier können Gestaltungswünsche und Mobilitätsbedarfe eingebracht werden. Die Ergebnisse finden jeweils Eingang in die sich anschließenden Planungsschritte, von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung. Die Ausführungsplanung wird der Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorgelegt. Im Stadtbezirk 3 sollen insgesamt 20 Mobilitätsstationen errichtet werden. Davon wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt elf Mobilitätsstationen bereits errichtet (siehe Anlage 1). Im Laufe des Jahres 2027 ist vorgesehen drei weitere Mobilitätsstationen zu errichten, die neben weiteren Standortvorschlägen auch in der Anlage dargestellt sind. Anlagen: Anlage 1_Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 Anlage 2_Steckbriefe der geplanten Standorte im Stadtbezirksnetz Seite 2
Anlage 1_Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 als Text anzeigen
Mobilitätsstationen werden im Rahmen der regulären Ausbauplanung auf öffentlichem Grund vorgesehen. Die Entwicklung von Mobilitätsstationen kann jedoch auch in öffentlich zugänglichem Raum auf Basis von Kooperationen mit privaten Initiativen, bspw. (größeren) Arbeitgebern, Wohnungsbauvorhaben vorangetrieben werden. Demnach kann zu Teilen auch privater Grund genutzt werden. Gegenstand der vorliegenden Vorlage ist die reguläre Ausbauplanung (gelbe Punkte).
Anlage 2_Steckbriefe der geplanten Standorte im Stadtbezirksnetz als Text anzeigen
Adersstraße/ Hüttenstraße Stadtteil: Friedrichstadt Stadtzentrum Bildung (Realschule) Sport- und Freizeitanlagen (Fitnesscenter) Öffentliche Verwaltung (Polizei) Größere Gesundheitseinrichtung (Ärztehaus) Buslinien: 780, 782, 785 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: 701, Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: SB50 • Nahegelegen zur Bus- und Stadtbahnhaltestellen „Berliner Allee" • Nahegelegen zu Radhauptnetz, keine Radwege oder Aufstellflächen vorhanden, auf Adersstraße gilt Tempo 30: Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt • Der Bereich ist mit lichtsignalgeregelten Fußgängerüberwegen ausgestattet • Ladeinfrastruktur (4 Stellplätze in 60m Entfernung) • Taxistand • Freistehende Fahrradabstellanlagen • Sonstige Nutzungen: Containerstandort (Glas, Papier) • Auf dem Platzbereich ist viel Außengastronomie vorzufinden, sodass ein hoher Bedarf an Aufenthaltsqualität besteht. • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Radverkehrsführung, Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung, Sichtbeziehungen, verkehrliche Sicherheit • Zu beteiligende Akteure: Gastronomiebetriebe und sonstige Anlieger Adersstraße/ Hüttenstraße Bilker Allee/ Bachstraße Stadtteil: Friedrichstadt Stadtbereichszentrum Bildung (Dumont-Lindemann-Schule) Sport und Freizeitanlagen (Schwimmbad) Öffentliche Verwaltung (Bürgerhaus Bilk) Soziale Einrichtungen (KiTa) Direkte Umsteigemöglichkeit: - • Nahegelegen zum Regionalbahnhof „Bilk S" und zu den Bus- und Stadtbahnhaltestellen „Bilker Allee/Friedrichstr." und „Morsestr." • Anliegend an Radhauptnetz, teilweise baulich getrennter Radweg vorhanden • Anbindung über „Bilker Allee", „Bachstraße", „Talstraße" • Erhöhtes Aufkommen ruhenden Pkw-Verkehrs entlang der Talstraße • vereinzelt freistehende Fahrradabstellanlagen • Sonstige Nutzungen: Werbeanlage, Containerstandort (Altkleider, Glas, Papier) • Der Standort befindet sich anliegend an das Stadtbereichszentrum der Friedrichsstraße sowie in der Nähe des Regionalbahnhofs Bilk und kann somit als attraktiver Standort für Mobilitätsangebote in diesen hochfrequentierten Bereichen dienen • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Radverkehrsführung, Aufenthaltsqualität, Sichtbeziehungen/verkehrliche Sicherheit, barrierefreie Wegeführung • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im Bilker Allee/ Bachstraße Graf-Adolf-Platz Stadtteil: Carlstadt Stadtzentrum Naherholungsflächen (Schwanenspiegel/ Kaiserteich, Graf-Adolf-Platz) Buslinien: 726, NE7 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: U71, Regional- und S-Bahnlinien, Schnellbus: SB85 • Anliegend an Haltestelle „Graf-Adolf-Platz", bedeutender Verkehrsknotenpunkt mit mehreren Bus-, Stadtbahn- und Straßenbahnlinien sowie einer Schnellbusverbindung nach Neuss • Anliegend an Radhauptnetz, im direkten Umfeld größtenteils Radfahrstreifen und Aufstellflächen vorhanden • Kreuzungsbereich „Graf-Adolf-Platz", „Haroldstraße", „Kasernenstraße", „Elisabethstraße", „Freidrichstraße" und „Breite Straße" • Lichtsignalgeregelte Fußgängerüberwege vorhanden • Sharingstation • Zwei Taxistände • Freistehende Fahrradabstellanlagen • Außengastronomie • Vereinzelt Sitzmobiliar vorhanden • Hohes Lieferverkehrsaufkommen Graf-Adolf-Platz • Die Planung der Mobilitätsstation muss in die Umgestaltungsplanung des Graf-Adolf- Platzes integriert werden • Ladezone sollte bei Möglichkeit eingerichtet werden • Zu beteiligende Akteure: ISG Graf-Adolf-Strasse, Einzelhändler, Gastronomiebetriebe • „Umgestaltung Mitte Süd - Friedrichstraße inkl. Querstraßen Bachstraße, Kirchfeldstraße und Herzogstraße sowie Graf-Adolf-Platz" (OVA/153/2023/1): Der Umbau am Graf-Adolf-Platz wird im letzten Bauabschnitt des Projekts „Umgestaltung Mitte Süd" vorgesehen. Graf-Adolf-Platz Hellriegelstraße Stadtteil: Volmerswerth Wohnen (geringe Dichte) Landwirtschaft Gastronomie (Kneipe) Naherholung (Volmerswerther Deich) Sport- und Freizeitanlagen (Schützen- platz, Spielplatz) Buslinien: NE8, 726 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: U71, U83 Regional- und S-Bahnlinien, Schnellbus: - • Anliegend an Stadtbahn-Haltestelle „Hellriegelstraße" • Nahegelegen an Bushaltestelle „Abteilhofstraße"(in 150 Meter Entfernung) • Volmerswerther Straße ist Teil des Rad-Bezirksnetzes, in ca. 300 m Anbindung an Radhauptnetz, teilweise gemeinsamer Geh- und Radweg und baulich getrennter Radweg vorhanden • Anbindung über „Volmerswerter Straße" • Freistehende Fahrradbügel • Öffentlicher Bücherschrank • Glascontainer • Gaststätte • Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten am Volmerswerther/ Fleher Deich • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Radverkehrsführung, anknüpfen an bestehender Aufenthaltsqualität Hellriegelstraße Im Dahlacker Stadtteil: Bilk Großes Stadtteilzentrum Religiöse Einrichtung (Lutherkirche) Soziale Einrichtungen (KiTa) Buslinien: - Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: U71, U83 Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: - • Naheliegend an Haltestelle „Südring" (ca. 170 m) • Anliegend an Radhauptnetz, auf der Aachener Straße in nördlicher Richtung Radfahrstreifen mit Radaufstellbereich vorhanden • Anbindung über die „Aachener Straße", „Im Dahlacker" und „Kopernikusstraße" • Mehrere freistehende Fahrradabstellanlagen an nördlicher Häuserwand vorhanden • Hoher Parkdruck: Schrägparken auf Längsparkstreifen erlaubt • Verortung im Bereich der Kreuzung Im Dahlacker/Aachener Straße möglich (stärkerer Bezug zum Stadtteilzentrum), alternativ Verortung im Kreuzungsbereich Im Dahlacker/Merkurstraße möglich, um die Erreichbarkeit für Anwohnende zu verbessern • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Rad-Anbindung, Aufenthaltsqualität • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im • direkte Nähe zu Möbelhaus, Potenzial für Carsharing-Transporter Im Dahlacker Karolingerplatz Stadtteil: Bilk Industrie- und Gewerbe (Papierfabrik) Nahversorgungszentrum Bildung (Berufskolleg) Kulturelle Einrichtungen (Metropol Kino, Deutsch-algerischer Verein, Religiöse Einrichtung(Kirche) Soziale Einrichtungen (KiTa, Zentrum Plus) Buslinien: - Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: U72, Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: - • Anliegend an der Bus- und Stadtbahnhaltestelle „Karolingerplatz" • Anliegend an Radhauptnetz, auf Brunnenstraße keine Radwege vorhanden, Karolingerstraße und Feuerbachstraße sind Tempo-30-Zone: Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt, Heresbachstraße ist mit Schutzstreifen bzw. baulich getrenntem Radweg ausgestattet, Aufstellflächen sind auf Karolingerstraße vorhanden • Der Bereich ist mit lichtsignalgeregelten Fußgängerüberwegen ausgestattet • Taxistand • Freistehende Fahrradabstellanlagen (Bedarf scheint nicht gedeckt) • Sonstige Nutzungen: Containerstandort (Glas, Papier) • Der Bereich um den Karolingerplatz ist (durch den Pkw-Verkehr sowie den ÖPNV) verkehrlich belastet und unübersichtlich. • Die Brunnenstraße zeichnet sich durch vielfältige Geschäfte sowie Restaurants aus und ist ein beliebter Anlaufpunkt. • Aktive und ggf. kooperationsbereite Initiativen: Die Anlieger der Brunnenstraße setzen sich seit längerem für eine Verkehrsberuhigung sowie Begrünung der Straße ein. Karolingerplatz • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Radverkehrsführung, Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung, Sichtbeziehungen, verkehrliche Sicherheit • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im • Zu beteiligende Akteure: Gastronomiebetriebe, weitere Anlieger Karolingerplatz Kruppstraße Stadtteil: Oberbilk Nahversorgungszentrum Sport- und Freizeitanlagen (Spielplätze) Religiöse Einrichtung (Kirche) Soziale Einrichtungen (mehrere KiTas, Familienzentrum, Stadtteiltreff) Buslinien:736 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: 701, 706 Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: • Nahegelegen zu Bus- und Stadtbahnhaltestelle „Kruppstraße" • Anliegend an Radhauptnetz, Kruppstraße: baulich getrennter Radweg, auf weiteren umliegenden Straßen gilt Tempo-30: Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt • Auf der Kruppstraße sind lichtsignalgeregelte Fußgängerüberwege vorhanden • Stationsbasiertes Carsharing • Sonstige Nutzungen: Litfaßsäule, Containerstandort (Glas, Papier) • Es handelt sich um einen öffentlichen Parkplatz mit kleinem angrenzenden Platzbereich. Er befindet sich an der Kruppstraße und stellt den Eingang ins Wohnquartier dar. • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im Kruppstraße Lessingplatz Stadtteil: Oberbilk Bildung (Grundschule) Sport- und Freizeitanlagen (Sportplatz, Spielplätze) Kulturelle Einrichtungen Religiöse Einrichtung (Kirche) Soziale Einrichtungen (KiTas, Altenheim, Jugendfreizeiteinrichtung, Elternberatung) Buslinien:736 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: 701, 706 Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: • Nahegelegen zu Bus- und Stadtbahnhaltestelle „Sonnenstraße" und „Kruppstraße" • Nahegelegen zu Radhauptnetz, Tempo-30: Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt • Taxistand • Es handelt sich um einen großzügigen Platzbereich mit Spielplatz, Kirche, Markt, Toilettenanlage und weiteren Nutzungen. Der Platz ist viel frequentiert und stellt einen beliebten Treffpunkt für die Nachbarschaft dar, unterschiedliche Nutzer*innen kommen zusammen. • Sonstige Nutzungen: Containerstandort (Glas), Toilettenanlage • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Radverkehrsführung, Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im • Zu beteiligende Akteure: Marktbetreiber, Anlieger, Kirche Lessingplatz Oberbilker Markt Stadtteil: Oberbilk Großes Stadtteilzentrum Bildung (Grundschule, Weiterbildungszentren, Sprachschule) Sport- und Freizeitanlagen (Spielplatz, IHZ-Park) Kulturelle Einrichtungen (Deutsch Afghanische Kulturverein) Öffentliche Verwaltung (Amts- und Landgericht, Gesundheitsamt) Religiöse Einrichtungen Soziale Einrichtungen (KiTa, KIN-TOP Förderungszentrum etc.) Buslinien: 732, 736 Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: U76, U79, 706 Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: - • Anliegend an Bus- und Stadtbahnhaltestelle „Oberbilker Markt U" • Anliegend am Radhauptnetz, baulich getrennte Radwege in alle Richtungen vorhanden • Kreuzungsbereich „Oberbilker Allee" und „Stoffeler Straße" • Lichtsignalgeregelte Fußgängerüberwege vorhanden • Taktiles Bodenleitsystem im Kreuzungsbereich und an U-Bahn-Zugängen vorhanden, im nördlichen Platzbereich nicht vorhanden • Freistehende Fahrradabstellanlagen (hoher Bedarf) • Behindertenstellplätze • Mehrere Taxistände Oberbilker Markt • Der Oberbilker Markt wurde ab 2014 umgestaltet und besteht aus einer der Kruppstraße zugewandten „urbanen" Seite und einem nördlich liegenden „grünen" Platzbereich. Auf der „urbanen" Seite befinden sich Imbissstände auf der Platzfläche sowie vereinzelt Sitzgelegenheiten. Hier findet regelmäßig der Wochenmarkt statt. • Im „grünen" hinteren Platzbereich befinden sich ebenfalls Sitzgelegenheiten in Form von roten Sitzskulpturen unter Bäumen auf einer wassergebundenen Decke • Sonstige Nutzungen: Toilettenanlage • Historische Bedeutung hatte der Oberbilker Markt als Zentrum einer wichtigen Arbeiterstätte für Stahlproduktion und -verarbeitung mit Anbindung an die Köln- Mindener Eisenbahn • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im • Zu beteiligende Akteure: Anlieger, Markbetreiber Oberbilker Markt Siegplatz Stadtteil: Unterbilk Sport- und Freizeitanlagen (Spielplatz) Soziale Einrichtungen (Jugentreff, Zentrum Plus, Caritas u.a.) Direkte Umsteigemöglichkeit: - • Nahegelegen zu der Bushaltestelle „Erftstraße/Grand Bateau" und „Wupperstraße" • Nahegelegen Radhauptnetz, Tempo-30-Zone: Radverkehr wird auf der Fahrbahn geführt • Anbindung über „Wupperstraße" und „Erftstraße" • freistehende Fahrradabstellanlagen (Bedarf scheint nicht gedeckt) • Mit seiner zentralen Lage im Wohnquartier zwischen Hammer Straße und Völklinger Straße bietet der Siegplatz ein hohes Potenzial für wohnraumnahe Mobilitätsangebote • Durch die anliegenden sozialen Einrichtungen, der aktuellen Funktion als Spielplatz sowie der Gastronomie ist eine hohe Aufenthaltsqualität zu sichern • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, barrierefreie Querungsmöglichkeiten • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im • Zu beteiligende Akteure: Gastronomiebetrieb, Jugendtreff und AWO u.a. Siegplatz Suitbertusstr./Fleher Str. Stadtteil: Bilk Beherbung Bildung (Berufskolleg) Sport- und Freizeitanlagen (Spielplatz) Religiöse Einrichtung Soziale Einrichtungen (KiTa) Buslinien: 726 • Anliegend an Bushaltestelle „Bachstraße" • Anliegend an Radhauptnetz, teilweise baulich getrennter Radweg und Schutzstreifen vorhanden • Anbindung über „Martinstraße", „Fleher Straße", „Suitbertusstraße" • Der Bereich der Suitbertusstraße ist mit einer großen Mittelinsel ausgestattet, auch die Martinstr./Fleher Straße ist über eine Mittelinsel querbar • Erhöhtes Aufkommen ruhenden Pkw-Verkehrs (z.B. rund um Mittelinsel) • Ladeinfrastruktur (4 Stellplätze) • freistehende Fahrradabstellanlagen (Bedarf scheint nicht gedeckt) • Stationsbasiertes Carsharing • Der Standort bietet u.a. Potenzial für eine Optimierung des Straßenraums bzgl. der Breite sowie des Seitenraums entlang der Mittelinsel. Aufgrund des breiten Querschnitts ist der Querungsweg für Zufußgehende sehr lang und die Einsicht in den Kreuzungsbereich wird durch ruhenden Pkw-Verkehr entlang der Mittelinsel eingeschränkt. • Potenzial zur Aufwertung: Fahrradbügel, Aufenthaltsqualität, Sichtbeziehungen/verkehrliche Sicherheit, barrierefreie Querungsmöglichkeiten Suitbertusstr./Fleher Str. • Standort liegt im Zielnetz stationsbasierter Sharing-Angebote; Sharingstationen im Suitbertusstr./Fleher Str. Volksgarten S Stadtteil: Bilk/Oberbilk Bildung (Berufskolleg) Naherholungsfläche (Volksgarten) Sport- und Freizeitanlagen (Sportplatz) Öffentliche Verwaltung (Finanzamt) Buslinien: - Stadtbahn-/Straßenbahnlinien: 706 Regional-/S-Bahnlinien, Schnellbus: S1, S6, S68 • Anliegend an S-Bahnhof „Volksgarten S" und der gleichnamigen Bus- und Stadtbahnhaltestelle • Anliegend am Radhauptnetz, baulich getrennte Radwege vorhanden • Auf der südlichen und nördlichen Seite des S-Bahnzugangs befinden sich veraltete überdachte Fahrradabstellanlagen • Anbindung über die Straßen „Auf`m Hennekamp", „Kruppstraße", und Volksgartenstraße" • Auf der südlichen Seite des S-Bahnzugangs befindet sich ein lichtsignalgeregelter Fußgängerüberweg • Überdachte Fahrradabstellanlagen • Leih-Mikromobile (Bedarf für eine Sharingstation gegeben) • Kiosk mit kleiner Sitzgel

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV3/190/2026