Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung 7
Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung kompakt
24.02.2026 · Bezirksvertretung 7
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
abweichend beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
abweichend beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
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zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
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Bezirksvertretung 7 · Sitzung vom 24.02.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 17.07.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die Erteilung des Bauvorbescheides.
Für das Grundstück liegt kein gültiger Bebauungsplan vor, daher erfolgt die planungsrechtliche Beurteilung nach § 34 Baugesetzbuch. Auf dem Gelände des LVR-Klinikums Düsseldorf ist die Errichtung einer Produktionsküche geplant. Ein eingeschossiger Neubau mit einer Fläche von ca. 2.000 m² soll am südwestlichen Rand des Klinikgeländes am ehemaligen Standort des Hauses 14 entstehen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die Erteilung des Bauvorbescheides.
Für das Grundstück liegt kein gültiger Bebauungsplan vor, daher erfolgt die planungsrechtliche Beurteilung nach § 34 Baugesetzbuch. Auf dem Gelände des LVR-Klinikums Düsseldorf ist die Errichtung von zwei neuen Wohnheimen für Auszubildende und Studierende des LVR-Klinikums mit jeweils 80 Wohnplätzen geplant. Die beiden sechsgeschossigen Gebäude mit einer Höhe von 18,40 m sollen im nordöstlichen Bereich des Klinikgeländes am Standort der bestehenden Personalwohnheime entstehen. Die Neubauten sollen die Häuser 31 und 32 ersetzen, die aufgrund ihres Alters und des baulichen Zustands nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung beschließt die Befreiung von der Art der baulichen Nutzung.
Für das Grundstück an der Heyestraße 178 gilt der einfache Bebauungsplan Nr. 5976/007 aus dem Jahr 1961, der die Art der baulichen Nutzung als Großgewerbegebiet für gewerbliche Anlagen und Gebäude der industriellen Nutzung festsetzt. Im Übrigen erfolgt die planungsrechtliche Beurteilung nach § 34 BauGB.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Wiederwahl der Schiedsfrau: Margret Heuter Eschbachweg 1 a 40625 Düsseldorf für den Schiedsamtsbezirk 14 - Gerresheim.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung auf dem Spielplatz Ratinger Weg eine Kinderschaukel gegen eine Kleinkinderschaukel auszutauschen. Kosten sind zu ermitteln und darzustellen.
Der Spielplatz wurde gezielt für Kinder jüngeren Alters und Kleinkinder gestaltet. Die beiden Schaukeln, die sich dort befinden, sind lediglich für Kinder ab ca. 4 Jahren geeignet. Eltern mit Kleinkindern haben daher keine Möglichkeit, diese dort Schaukeln zu lassen. Daher würde der Austausch einer normalen Schaukel gegen eine Kleinkinderschaukel die Nutzung auch für jüngere Kinder ermöglichen.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 beschließt folgende Mittelverwendung aus 1111114/1000/54990700/7 - Betreuung der Bezirksvertretungen -: a) Der Kinderschutzbund OV Düsseldorf e.V. Singender Spielplatz Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 800,00 Euro b) KGS Unter den Eichen Präventionsprojekt „ Mein Körper gehört mir " Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 500,00 Euro c) Fünfzehnwochen Ausstellung Nadja Nafe Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 500,00 Euro d) Marie-Curie-Gymnasium Projekttage "Mädchen stärken" Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 630,00 Euro Die Beschlussfassung erfolgt vorbehaltlich der Beendigung der vorläufigen Haushaltsführung.
Die empfohlene Beschlussdarstellung resultiert aus dem Votum der Mitglieder.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird beauftragt, im Park „ Alter Gerresheimer Friedhof " zwei Grillstationen aufzustellen. Den genauen Standort bitten wir die Verwaltung bei einem Ortstermin mit den Mitgliedern der BV abzustimmen. D i e K o s t e n s i n d z u e r m i t t e l n u n d d e r B e z i r k s v e r t r e t u n g 7 m i t z u t e i l e n .
Die vergleichbaren Grillstationen in den Freizeitanlagen Uhlenbergstraße, Niederheider Wäldchen und Heerdt sind bei den Bürgern sehr beliebt und werden häufig für Grillfeste u.a. von Familien mit Kindern, kleine Gruppen sowie Schulklassen und Kita-Gruppen über die Verwaltung gebucht. Das Grillen schafft eine entspannte Atmosphäre, die zum Plaudern, Lachen und Verweilen einlädt. Es ist ein zentraler Treffpunkt, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die BV 7 bittet die Verwaltung, den Jugendpavillon im Park „ Alter Gerresheimer Friedhof " mit einer Umpflanzung zu versehen. (Weide?)
Der Jugendpavillon entstand auf Wunsch der Jugendlichen nach einem geschützten Treffpunkt. Der Pavillon befindet sich wenige Meter entfernt ohne Sichtschutz neben dem Zaun zur belebten Dreher Straße. Da der Pavillon so völlig offen und ungeschützt ist, wird er von den Jugendlichen nicht genutzt. Der Wunsch nach der oben genannten Umpflanzung kommt von den Jugendlichen und wird sowohl von der Partizipationsstelle als auch von der aufsuchenden Jugendarbeit der evangelischen Kirche unterstützt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung auf einem ungenutzten städtischen Grundstück an der Ernst-Poensgen-Allee einen Hundeauslaufplatz für den nördlichen Bereich Grafenbergs mit Zugang auch vom Tunneldeckel (Otto-Götzen-Weg) zu errichten, s. Markierung im Bebauungsplan. Um eine Kostenermittlung wird gebeten.
Grafenberg verfügt nur über den einen Hundeauslaufplatz im Ostpark, der intensiv von den Hundebesitzern im Süden der Bundesstraße B 7, auch aus dem angrenzenden Stadtteil genutzt wird. Hundebesitzerinnen und -besitzer nördlich der B 7 bitten zunehmend um einen Hundeauslaufplatz in für sie erreichbarer Nähe zwischen der Vautierstraße und der Fahneburgstraße. Das städtische Gelände entlang der Ernst-Poensgen-Allee bietet sich aus unserer Sicht für diese Nutzung an und sollte den insbesondere älteren Hundebesitzen, denen der Zugang in den Grafenberger Wald nicht mehr möglich ist, die tiergerechte Haltung ihrer Hunde ermöglichen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung die Aus- und Einfahrt der Marthastraße in/von der Bergischen Landstraße, B 7, durch die Einrichtung einer Parkverbotszone nachhaltig sicherer zu gestalten. Ein Zeitplan zur Umsetzung der Maßnahme wird erbeten.
Langjährige Erfahrungen zeigen, dass die Vorgaben der StVO an Straßeneinmündungen an dieser Stelle nicht eingehalten werden. Die Ausfahrt an dieser Stelle in eine dicht befahrene Bundesstraße unter gleichzeitiger Einfahrt in die Marthastraße durch Anwohnende oder Zulieferer ist nicht möglich. Es kommt insbesondere bei den gerade und zukünftig laufenden Baumaßnahmen auch in diesem Bereich der Bergischen Landstraße zu verkehrsgefährlichen Situationen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung auf einem städtischen Grundstück am Rotthäuser Weg in Höhe des Abzweigs Am Moschenhof einen Wanderparkplatz mit ca. 20 Stellplätzen zu errichten. Um einen Vorschlag nach Abstimmung mit den Fachämtern und Kostenplan wird gebeten.
Die Informationsveranstaltung zu den Baumaßnahmen der Netzgesellschaft an der Bergischen Landstraß und Sachstand zur Wiederherstellung des Dernbuschweges offenbarte erneut den hohen Parkdruck durch abgestellte oder Parkplatz suchende KFZ entlang des Rothäuser Wegs für die Anwohnenden und Gewerbebetreibenden. Hundebesitzer, Wanderer und Besucher des Rotthäuser Bachtals ab Sauerweg benötigen gerade im Bereich des Abzweigs Am Moschenhof einen Parkplatz für ihr KFZ. Die Höfe, privaten Grundstücken und Einrichtungen bedürfen der freien Zufahrt entlang des Rotthäuser Wegs zum Teil mit schweren Fahrzeugen und Anhängern. Um hier beiderseitige Interessen in Einklang zu bringen, ist die Errichtung eines Wanderparkplatzes auf städtischen Grund eine Möglichkeit die KFZ abseits des Rotthäuser Wegs zeitweise abzustellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Studien wie das Einsamkeitsbarometer 2024 des Bundesfamilienministeriums zeigen: Der Verlust nahestehender Personen, gesundheitliche Einschränkungen, intensive Pflegeverantwortung im familiären Umfeld, Altersdiskriminierung und Altersarmut führen zur Vereinsamung. Bei Bürgergesprächen wurde ich schon mehrfach darauf angesprochen, dass dieses gesellschaftliche Problem auch in unserem Stadtbezirk weit verbreitet ist.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Auf eine Anfrage in der Novembersitzung gab die Verwaltung in der Dezembersitzung am 02.12.2025 nachfolgende Antwort (Anlage1 zu Vorlage BV//159/2025) „ Sobald ein Bauantrag vorliegen wird und die Bauvorlagen einschließlich des Verkehrskonzeptes durch die zu beteiligen Ämter materiell geprüft sein werden, kann für das Vorhaben eine Beschlussvorlage für die Bezirksvertretung gefasst werden. Das Vorhaben wird auf Grund der erforderlichen Befreiung zum Bebauungsplan der Bezirksvertretung in der dann frühestmöglichen Sitzung vorgestellt. Inhalt dieser Vorstellung wird auch das Verkehrskonzept sein " Diese Vorstellung ist bis zum aktuellen Datum nicht erfolgt. Der Zirkus startet am 26.03.2026. Es ist bedauerlich, dass die Mitglieder der BV 7, die zum Teil im Umfeld des Glasmacherviertels wohnen, nicht ihre Erfahrung und Expertise im Vorfeld zur Erstellung des Verkehrskonzeptes einbringen konnten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Aus welchem Grund hat das Amt für Verkehrsmanagement die Ladesäulen auf den Straßen Keldenichstraße, Unter den Eichen, Benderstraße und Kölner Tor aufstellen lassen?
Nach einer Anfrage zur vorherigen Sitzung vom 27.01.2026 (Anlage 1 zu Vorlage BV7 / 005 / 2026) wurde erfahren, dass die Entscheidungsbefugnis für das Errichten der Ladesäulen dem Amt für Verkehrsmanagement unterliegt. Dadurch ergeben sich weitere Anfragen nach der genauen Begründung für das Errichten dieser Ladesäulen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die zuständigen Fachämter mit der Prüfung und Umsetzung einer Radfurt auf der Morper Straße (stadteinwärts) zu beauftragen. Ziel ist es, eine sichere Querungsmöglichkeit für den Radverkehr in Richtung der parallel verlaufenden Morper Straße zu schaffen. Eine Nutzung durch den motorisierten Individualverkehr sollte dabei möglichst unterbunden werden. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Die Fachverwaltung hat die angesprochene Stelle im Rahmen einer Ortsbegehung geprüft. Nach einer ergänzenden Prüfung durch die Richtlinie Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) sieht die Fachverwaltung eine Radfurt auf der Morper Straße als realisierbar an.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung am Verkehrsknoten Morper Straße/Heyestraße/Torfbruchstraße Möglichkeiten zur Sicherung der Radfahrenden zu prüfen, insbesondere ob jeweils eigene Radfahrzonen an den Ampeln (LSA) markiert werden können. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Die Anlage eigener Radfahrzonen im Knotenpunktbereich (aufgeweitete Radaufstellstreifen) setzt gemäß den einschlägigen Regelwerken voraus, dass der Radverkehr in der Knotenpunktzufahrt über Schutzstreifen oder Radfahrstreifen an wartenden Kraftfahrzeugen vorbeifahren kann.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung auf dem Zamenhofweg und der Bertastraße eine Piktogrammkette Rad zu markieren gemäß Erlass des Landes NRW aus Januar 2023 . Hierzu teilt die Verwaltung mit: Der Einsatz von Piktogrammketten ist gemäß dem Erlass des Landes Nordrhein- Westfalen auf Straßen mit hoher Netzbedeutung für den Radverkehr zulässig, insbesondere dort, wo aufgrund der vorhandenen Fahrbahnbreiten keine separaten Radverkehrsanlagen realisiert werden können.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 24.06.2025 folgenden Beschluss: Die BV 7 bittet die Verwaltung um Vorlage eines schriftlichen Sachstandsberichts mit konkreten Angaben zum gesamten Prozess der Wiederinstandsetzung des Dernbuschwegs, da die bisherigen Antworten der Verwaltung auf Anträge und Anfragen der BV 7 seit 2022 zum Teil widersprüchlich und für Politik und Öffentlichkeit wenig nachvollziehbar erscheinen. Hierbei ist auch auf die Priorisierung innerhalb der Verwaltung einzugehen, nicht nur eine angestrebte Baudurchführung für 2029 zu avisieren ohne den Zeitpunkt der Fertigstellung zu fixieren und auch die Notwendigkeit von langwierigen Variantenuntersuchungen und sogenannten Zuwendungsverfahren zu erläutern. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Der Dernbuschweg ist Bestandteil des Bezirksradnetzes und stellt eine wesentliche Verkehrsverbindung für den Radverkehr dar. Für den motorisierten Individualverkehr besitzt er eine untergeordnete Bedeutung und dient im Wesentlichen der Erschließung der angrenzenden Grundstücke.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 02.12.2025 folgenden Beschluss: Die BV 7 bittet die Verwaltung die Möglichkeit der Errichtung einer Toilettenanlage im Bereich Diepenpark zu prüfen. Eine Eignung für Menschen mit Behinderung wäre wünschenswert. Die Kosten sind zu ermitteln und darzustellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt muss Bäume im Stadtgebiet fällen. Die in Rede stehenden Bäume wurden durch die Baumkontrolle der Stadt Düsseldorf untersucht. Im Ergebnis sind die Bäume nicht mehr stand- und bruchsicher und müssen gefällt werden. Vorab werden die Bäume auf besetzte Bruthöhlen untersucht. Zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit müssen ab der 5. Kalenderwoche insgesamt 6 Bäume im Stadtbezirk 7 gefällt werden. Aus der Tabelle gehen Details zur Lage, Baumart und Grund der Fällung hervor. Die zu fällenden Bäume werden vor der Fällung mit einer gut sichtbaren Informations-Banderole am Baumstamm gekennzeichnet und auf maps Düsseldorf veröffentlicht. Die Möglichkeit von Nachpflanzungen wird sorgfältig geprüft. Bei den vorzunehmenden Nachpflanzungen von Straßenbäumen sind sogenannte Umlaufverfahren durchzuführen. Hierbei prüfen die Leitungsträger wie z.B. die Netzgesellschaft, der Stadtentwässerungsbetrieb und die Telekom die Leitungstrassen und ihre Nähe zu den Baumstandorten. Darüber hinaus sind auch notwendige Abstände zu Verkehrsanlagen sowie brandschutztechnische Belange zu beachten. Das Ergebnis bleibt abzuwarten. Ziel ist es, möglichst viele Standorte wieder zu bepflanzen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, das Verkehrsmanagement im Umfeld des Bahnhofs Gerresheim während der Totalsperrungen der Linien S 8, S 28 und S 68 im Rahmen des SEV-Konzepts HLK Hagen - Düsseldorf (VRR) einschließlich der Informationskampagne und die Möglichkeit zum gleichzeitigen Umbau des Bahnhofs Gerresheim in dieser Zeit im Detail darzustellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zum Schutz der Friedhofsanlagen des Gerresheimer Waldfriedhofes Maßnahmen zu ergreifen bzw. ein Konzept vorzulegen. Das Eindringen auf das Friedhofsgelände und die Verwüstung von Grab- und Grünanlagen durch Wildschweinrotten ist schnellstmöglich und dauerhaft zu unterbinden. Die Planung und eine Kostenermittlung sind der Bezirksvertretung 7 vorzustellen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.