Sitzung · Sitzung beendet

Jugendhilfeausschuss

Abgeschlossen
Dauer 1 Std. 20 Min.
Ort Rathaus - Sitzungssaal 1. OG
Gremium Jugendhilfeausschuss

Sitzung kompakt

Die Sitzung auf einen Blick

15.04.2026 · Jugendhilfeausschuss

Offizielle Niederschrift verfügbar

Die Niederschrift liegt vor. Angezeigt werden bis zur sicheren Zuordnung nur amtliche Sitzungsdaten.

TOP 5.1 Beschlossen

Antrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - hier: Bestands- und Bedarfsaufnahme niederschwelliger psychosozialer Unterstützungsangebote für junge Menschen

einstimmig beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 2 Beschlossen

Zulassung von Sachverständigen zu TOP 7.1

einstimmig beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 6.1 Beschlossen

Trägerwechsel von katholischen Tageseinrichtungen für Kinder zum Träger „Katholino Kitas im Erzbistum Köln gGmbH“

mehrheitlich beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

2 weitere wichtige Entscheidungen anzeigen
TOP 7.2 Beschlossen

Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie Düsseldorf im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

mehrheitlich beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

TOP 8.1 Beschlossen

Düsseldorfer Präventionskette – Maßnahmen zur Minderung der Folgen von Kinderarmut: Armutsfonds 2026

einstimmig beschlossen

Quelle: amtliche Sitzungsdaten

Ergebnisse: Jugendhilfeausschuss vom 15.04.2026

Der Jugendhilfeausschuss hat am 15. April 2026 im Rathaus über verschiedene Themen der Jugendhilfe beraten und mehrere Beschlüsse gefasst. Unter anderem wurde ein Antrag zur Bestandsaufnahme psychosozialer Unterstützungsangebote einstimmig beschlossen.

Auf einen Blick

  • Anerkennung der Tagesordnung abweichend beschlossen.
  • Zulassung von Sachverständigen zu TOP 7.1 einstimmig beschlossen.
  • Antrag zur Bestandsaufnahme psychosozialer Unterstützungsangebote einstimmig beschlossen.
  • Trägerwechsel von katholischen Tageseinrichtungen zum Träger Katholino Kitas einstimmig beschlossen.
  • Armutsfonds 2026 mit einem Fördervolumen von 475.000 Euro beschlossen.

Einordnung

Der Jugendhilfeausschuss tagte am 15. April 2026 im Rathaus und behandelte insgesamt 11 Tagesordnungspunkte. Die Tagesordnung umfasste die Anerkennung der Tagesordnung, Anfragen zu aktuellen Themen sowie Anträge und Beschlüsse zu verschiedenen Maßnahmen im Bereich der Jugendhilfe.

Hintergrund

Der Jugendhilfeausschuss ist ein wichtiges Gremium, das sich mit der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Düsseldorf befasst. Die Sitzung am 15. April 2026 beinhaltete sowohl Anfragen von Ratsfraktionen als auch Anträge zur Verbesserung der Jugendhilfe.

Bedeutung für Düsseldorf

Die Beschlüsse des Ausschusses betreffen zahlreiche Kinder und Jugendliche in Düsseldorf. Insbesondere die einstimmige Genehmigung zur Bestandsaufnahme psychosozialer Unterstützungsangebote zielt darauf ab, die Hilfsangebote für junge Menschen zu verbessern und auf deren Bedürfnisse besser einzugehen.

Nächste Schritte

Die Verwaltung wird beauftragt, die beschlossenen Maßnahmen umzusetzen und dem Ausschuss regelmäßig über den Fortschritt zu berichten.

Jugendhilfe Düsseldorf Kitas Soziale Dienste Anträge

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente sind im Ratsinformationssystem einsehbar.

Erstellt: 17. April 2026 · gpt-4o-mini

Jugendhilfeausschuss · Sitzung vom 15.04.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

14 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 2 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 11 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 24.06.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 4.4 · Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE - hier: Offener Ganztag an Düsseldorfer Förderschulenbeantwortet
TOP 4.4 · JHA/037/2026beantwortet

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus den Fragen der Anfrage

1. Welche Förderschulen in Düsseldorf führen aktuell eine Warteliste für OGS-Plätze?

2. Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, und welche sind geplant, um die steigenden Bedarfe decken zu können?

3. Wie stellt sich die aktuelle Raumsituation an den einzelnen Förderschulen für die OGS-Betreuung dar und welcher zusätzliche Raumbedarf wird in den nächsten Jahren erwartet?

Aus „Begründung“

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 15.04.2026 stellt Die Linke Ratsfraktion Düsseldorf folgende Anfrage: Der offene Ganztag kann ein Schlüsselelement für mehr Chancengleichheit und mehr Bildungsgerechtigkeit sein. Mit Beginn des neuen Schuljahrs 2026/2027 im August diesen Jahres haben zunächst alle Erstklässler einen Anspruch darauf, im Rahmen des Offenen Ganztags (OGS) ganztätig gefördert und betreut zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren schrittweise ausgeweitet und greift ab August 2029 für jedes Grundschulkind. Dieser Anspruch gilt auch für Schüler:innen an Förderschulen.

TOP 5.1 · Antrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - hier: Bestands- und Bedarfsaufnahme niederschwelliger psychosozialer Unterstützungsangebote für junge Menscheneinstimmig beschlossen
TOP 5.1 · JHA/031/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Antrag“

Vor dem Hintergrund der bestehenden Jugendhilfeplanungen, des Kinder- und Jugendförderplans 2026 - 2030 sowie weiterer relevanter Planungen und Angebote wird die Verwaltung gebeten, eine Übersicht niedrigschwelliger psychosozialer Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres dem Jugendhilfeausschuss vorzulegen. Ziel ist es, eine strukturierte und leicht verständliche Darstellung bestehender 1 https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und- psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html 2 https://www.shell.de/ueber-uns/initiativen/shell-jugendstudie-2024.html?utm 3 https://mpfs.de/studie/jim-studie-2025/ 4 https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/psychische-belastungen-bei-schuelerinnen-nehmen-wieder-zu Unterstützungsstrukturen und -angebote, der entsprechenden Akteurslandschaft sowie der Bedarfe zu erhalten. Dabei sollen auch vorhandene Erkenntnisse zu Wirkungen und möglichen Weiterentwicklungsbedarfen berücksichtigt werden. Die Bestandsaufnahme kann dabei unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen, etwa mit Blick auf Zugänge zu Unterstützungsangeboten, sozialräumliche Bedarfe, Schnittstellen zwischen den Systemen sowie digitale und zielgruppenspezifische Aspekte.

Aus „Begründung“

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wachsen in einer zunehmend komplexen Lebensrealität auf. Psychische Belastungen, gesellschaftliche Krisen, soziale Ungleichheiten und digitale Dauerverfügbarkeit prägen ihren Alltag. Aktuelle Studien zeichnen ein konsistentes Bild der Belastungslage junger Menschen: Die COPSY-Studie 1 zeigt, dass psychische Auffälligkeiten seit der Pandemie deutlich zugenommen haben und sich nur teilweise zurückgebildet haben, viele berichten weiterhin über Stress, Einsamkeit und eine geringere Lebensqualität. Die Shell-Jugendstudie 2 beschreibt eine verunsicherte, zugleich politisierte Generation, die stark von Zukunftssorgen, Leistungsdruck und mentalen Belastungen geprägt ist. Ergänzend macht die JIM-Studie 3 deutlich, dass digitale Lebenswelten einen wachsenden Einfluss auf das Wohlbefinden haben, etwa durch hohe Bildschirmzeiten, sozialen Vergleich und Erfahrungen mit Cybermobbing. Aktuelle Untersuchungen 4 zeigen zudem, dass psychische Belastungen zuletzt wieder zunehmen, insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen.

TOP 6.2 · Investitionskostenzuschüsse an freie Träger von Tageseinrichtungen für Kinder – Anpassung der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen für zusätzliche Plätze in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege“zur Kenntnis genommen
TOP 6.2 · JHA/035/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Mit Rundschreiben Nr. 42/19/2025 vom 07.10.2025 in Verbindung mit der Veröffentlichung im Ministerialblatt für das Land NRW, ausgegeben an Düsseldorf am 01.10.2025 (MB.NRW 2025 Nr. 113), wurde die „ Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen für zusätzliche Plätze in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (Investitionsrichtlinie Kindertagesbetreuung) " bekannt gemacht. Der Runderlass des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration vom 26.01.2024 wurde dahingehend geändert, dass die Geltungsdauer der Investitionsrichtlinie verlängert wurde. Geförderte Investitionskostenmaßnahmen mussten bislang bis zum 31.12.2026 abgeschlossen sein. Der maximal mögliche Durchführungs- und Bewilligungszeitraum sowie die Geltungsdauer der Investitionskostenrichtlinie Kindertagesbetreuung wurden bis zum 31.12.2028 verlängert. Diese Richtlinie ersetzt die bisherigen Regelungen zur Förderung von Investitionen in Düsseldorfer Tageseinrichtungen für Kinder.

TOP 7.1 · Pilotstudie „school attendance teams“ im Kontext „Prävention von Schulvermeidung“zur Kenntnis genommen
TOP 7.1 · SCHUA/019/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

1. H i n t e r g r u n d Im Kinder- und Jugendförderplan 2021 bis 2025 wurde unter Maßnahmennummer „ C2 " (S. 74) die Entwicklung eines einheitlichen Datensystems zur Verbesserung einer Datengrundlage zu schulvermeidendem Verhalten als Ziel beschrieben. Es gibt aufgrund der schulinternen Verantwortlichkeit der Schulpflichtüberwachung keine einheitliche, flächendeckende Datenerfassung von Anwesenheits- und Fehlzeiten in den Düsseldorfer Schulen. Der Verwaltung liegen daher keine verwertbaren Zahlen zu schulabsentem Verhalten vor. „ Schulabsentismus " wird fachbegrifflich definiert, als „ alle (regelmäßigen) Verhaltensmuster, bei denen Schüler*innen ohne ausreichende Berechtigung der Schule fernbleiben 1 . Gesteuert vom Amt für Schule und Bildung (Regionales Bildungsbüro) und dem Amt für Soziales und Jugend (Jugendförderung) entwickelte die amts- und trägerübergreifend besetzte „ Arbeitsgemeinschaft Prävention von Schulvermeidung in Grundschulen "  ein gemeinsames Verständnis des Begriffes Schulabsentismus (ab der ersten Fehlstunde, die ohne Berechtigung auffällt)  eine Netzwerkkarte mit den kommunalen Unterstützungsstrukturen im Kontext Schulvermeidung 2 https://www.brd.nrw.de/document/20240514_4_41_Schulabsentismus_Leitfaden.pdf In 2026 wird in der Arbeitsgemeinschaft der „ Leitfaden für den Umgang mit Schulabsentismus der Bezirksregierung " 2 um die konkreten Unterstützungsangebote, Kontaktadressen und Abläufe in Fällen von Schulvermeidung in der Stadt Düsseldorf ergänzt. Die Handreichung wird allen Düsseldorfer Schulen in städtischer Trägerschaft zur Verfügung gestellt. Damit wird sichergestellt, dass die Schulen in Fällen von Schulabsentismus und insbesondere im Hinblick auf die Sicherstellung des Kindeswohls (z.B. in Fällen von Fernhalten der Kinder durch die Personensorgeberechtigten) handlungsfähig sind. Aus der Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft ergab sich in 2023 die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der LVR-Klinik Düsseldorf (Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) an einem internationalen Forschungsprojekt teilzunehmen. Es werden im Folgenden die Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt.

TOP 7.3 · Umsetzung bundesgesetzlicher Rechtsanspruch Ganztagsbetreuung an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklungzur Kenntnis genommen
TOP 7.3 · SCHUA/022/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

In Düsseldorf gibt es 3 Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung in städtischer Trägerschaft. Name der Schule Adresse Anzahl Schüler*innen Primarstufe 2025/2026 Theodor-Andresen-Schule (TAS) Lohbachweg 16 69 Kinder Franz-Marc-Schule (FMS) Lohbachweg 18 99 Kinder Mosaikschule (Mosaik) Am Massenberger Kamp 45 80 Kinder Für das Schuljahr 2026/27 liegen bedingt durch die noch laufenden sonderpädagogischen Förderverfahren und der ausstehenden Prüfergebnisse noch keine verlässlichen Schüler*innenzahlen vor. Die drei Schulen werden als erweiterte gebundene Ganztagsschulen geführt, mit einer Unterrichtszeit in der Regel von Montag bis Donnerstag 08:00 Uhr -15:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 11:45 Uhr, 12:00 Uhr oder 12:15 Uhr(standortabhängig). Die Primarstufe umfasst an diesen Schulen für alle Schüler*innen 5 Jahre.

TOP 8.1 · Düsseldorfer Präventionskette – Maßnahmen zur Minderung der Folgen von Kinderarmut: Armutsfonds 2026einstimmig beschlossen
TOP 8.1 · JHA/032/2026einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Fortführung bestehender sowie die Durchführung neuer Maßnahmen zur Linderung der Folgen von Kinderarmut für 2026 aus dem Armuts- fonds gemäß nachstehender Übersicht. Die Verwaltung wird ermächtigt, geringfügige Änderungen aufgrund veränderter Bedarfs- lagen im Rahmen der unterjährigen Mittelverausgabung umzusetzen.

Aus „Sachdarstellung“

Im Rahmen des Auf- und Ausbaus der Düsseldorfer Präventionskette hat der Rat der Stadt Düsseldorf im Jahr 2018 die Verwaltung beauftragt, Maßnahmen zur Reduzierung von Kinderarmut zu entwickeln, umzusetzen und zu bewerten. Zur Umsetzung dieses Auftrags wurde ein kommunal finanzierter Armutsfonds eingerichtet, der perspektivisch in einen Chancenfonds überführt werden soll. Der Fonds leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zur Identifizierung und Schließung bestehender Versorgungs- lücken innerhalb der kommunalen Präventionsketten, indem er flexibel auf bislang nicht abgedeckte Bedarfe reagiert und neue, ergänzende Angebotsstrukturen erprobt.

1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Themen dieser Sitzung

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Offizielle Niederschrift Niederschrift Ö Das amtliche Wortprotokoll der Sitzung — PDF öffnen PDF →

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 18 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP 1: Anerkennung der Tagesordnung abweichend beschlossen
  • TOP 2: Zulassung von Sachverständigen zu TOP 7.1 einstimmig beschlossen
  • TOP 3: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 19.11.2025 einstimmig beschlossen
  • TOP 4.1: Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE - hier: Gewaltvorfälle in Düsseldorfer Kindertagesstätten beantwortet
  • TOP 4.2: Anfrage der Ratsfraktion SPD/Volt - hier: Wie ist der Sachstand bei der Umstellung der OGS-Verträge? beantwortet
  • TOP 4.3: Anfrage der FDP-Ratsfraktion - hier: Sachstand und Auswirkungen der Klage der Stadt Düsseldorf zur Finanzierung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsförderung beantwortet
  • TOP 4.4: Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE - hier: Offener Ganztag an Düsseldorfer Förderschulen beantwortet
  • TOP 5: Anträge
  • TOP 5.1: Antrag der Ratsfraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - hier: Bestands- und Bedarfsaufnahme niederschwelliger psychosozialer Unterstützungsangebote für junge Menschen einstimmig beschlossen
  • TOP 6: Tageseinrichtungen für Kinder
  • TOP 6.1: Trägerwechsel von katholischen Tageseinrichtungen für Kinder zum Träger „Katholino Kitas im Erzbistum Köln gGmbH“ mehrheitlich beschlossen
  • TOP 6.2: Investitionskostenzuschüsse an freie Träger von Tageseinrichtungen für Kinder – Anpassung der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen für zusätzliche Plätze in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege“ zur Kenntnis genommen
  • TOP 7: Jugendförderung
  • TOP 7.1: Pilotstudie „school attendance teams“ im Kontext „Prävention von Schulvermeidung“ zur Kenntnis genommen
  • TOP 7.2: Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie Düsseldorf im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! mehrheitlich beschlossen
  • TOP 7.3: Umsetzung bundesgesetzlicher Rechtsanspruch Ganztagsbetreuung an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung zur Kenntnis genommen
  • TOP 8: Düsseldorfer Präventionsketten
  • TOP 8.1: Düsseldorfer Präventionskette – Maßnahmen zur Minderung der Folgen von Kinderarmut: Armutsfonds 2026 einstimmig beschlossen
Anwesenheit Teilnehmende Personen 22 Personen
Weiterlesen im Portal Behandelte Vorlagen 11 Vorlagen

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