Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Gesundheit und Soziales
Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Gesundheit und Soziales · Sitzung vom 13.10.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 14.10.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Aus welchen konkreten Gründen wurde seit dem Jahr 2021 kein neuer Suchthilfebericht mehr veröffentlicht?
2. Wann ist mit der Veröffentlichung des nächsten Suchthilfeberichts zu rechnen?
3. In welcher Form und auf welcher Datengrundlage hat die Verwaltung in der Zwischenzeit sichergestellt, dass die Suchthilfe- und Präventionsmaßnahmen ohne aktuellen Gesamtbericht zielgerichtet an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden konnten?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche wesentlichen Erfolge und Entwicklungen sieht die Verwaltung mit Blick auf 40 Jahre Aktion Zahngesundheit in Düsseldorf, insbesondere hinsichtlich Prävention, Erreichbarkeit von Kindern und Jugendlichen sowie Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Schulen und weiteren Partner*innen?
2. Welche aktuellen Herausforderungen bestehen für die Aktion Zahngesundheit, insbesondere im Hinblick auf veränderte Bedarfe von Kindern und Jugendlichen, soziale Ungleichheit, Sprachbarrieren, Inklusion sowie die Erreichbarkeit von Einrichtungen und Familien?
3. Wie bewertet die Verwaltung die derzeitigen personellen, finanziellen und organisatorischen Ressourcen und Kapazitäten der Aktion Zahngesundheit auch im Hinblick auf mögliche zukünftig erforderliche Maßnahmen, um die Arbeit dauerhaft bedarfsgerecht fortzuführen und weiterzuentwickeln?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welche Rolle spielen kulturelle Angebote, Kulturinstitutionen, Stadtteilkultur, Begegnungsorte und weitere teilhabefördernde Angebote im Rahmen des Düsseldorfer Projekts „Social Prescribing" und wie werden diese konkret eingebunden?
2. Welche Angebote der Landeshauptstadt Düsseldorf und externer Anbieter*innen sind im Rahmen von „Social Prescribing" vorgesehen bzw. sollen in die Angebotsstruktur aufgenommen werden?
3. Wie stellt die Verwaltung sicher, dass die vorgesehenen Angebote für unterschiedliche Zielgruppen niedrigschwellig, wohnortnah, barrierearm und sozial gerecht zugänglich sind, insbesondere für Menschen mit Einsamkeitserfahrungen, Stressbelastungen oder eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe?
Der Text kann einen früheren Sachstand beschreiben. Maßgeblich ist der Zeitbezug im Dokument, nicht der Tag, an dem es im Ratsinformationssystem bereitgestellt wurde.
AGS/087/2026 Stadtdirektor Hintzsche Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 13.10.2026 Anfrage der Ratsfraktion SPD/Volt: „Social Prescribing in Düsseldorf - Zusammenspiel von Kultur und Gesundheit" Frage 1: Welche Rolle spielen kulturelle Angebote, Kulturinstitutionen, Stadtteilkultur, Begegnungsorte und weitere teilhabefördernde Angebote im Rahmen des Düsseldorfer Projekts „Social Prescribing" und wie werden diese konkret eingebunden? Antwort: Mit dem Düsseldorfer Projekt „Social Prescribing" verfolgt die Landeshauptstadt Düsseldorf das Ziel, die gesundheitsbezogene und die soziale Versorgung stärker miteinander zu verknüpfen. Kern des Modellprojekts ist das Soziale Rezept, sprich die gezielte Vermittlung von Patientinnen und Patienten aus Haus-, Kinder- und Jugendarzt- sowie teilweise psychotherapeutischen Praxen (sogenannte „Link-Institutionen") in soziale Einrichtungen mit all den dort verorteten Angeboten. Dazu gehören im Modellansatz Soziale Orte wie Bürgerhäuser, Stadtteiltreffs, Familienzentren, Häuser für Kinder, Jugendliche und Familien sowie zentren plus. „Überwiesen" oder per Rezept vermittelt werden Personen, die aufgrund sozialer Belastungen oder eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe Unterstützung benötigen und die gezielt mit passenden Angeboten und Einrichtungen in ihrem näheren Wohn- und Lebensumfeld in Kontakt gebracht werden sollen. Dem Projekt liegt damit ein biopsychosoziales Gesundheitsverständnis zugrunde: Soziale Einbindung, gesellschaftliche Teilhabe und Möglichkeiten einer gesundheitsförderlichen Lebensgestaltung können gesundheitliche Ressourcen stärken. Kulturelle und andere teilhabefördernde Angebote können daher - abhängig vom individuellen Bedarf - Bestandteil des „Social-Prescribing"-Ansatzes sein. 1 Frage 2: Welche Angebote der Landeshauptstadt Düsseldorf und externer Anbieter*innen sind im Rahmen von „Social Prescribing" vorgesehen bzw. sollen in die Angebotsstruktur aufgenommen werden? Antwort: „Social Prescribing" greift bei der Vermittlung auf die bereits bestehende und vielfältige Angebotsstruktur - die Sozialen Orte - in der Landeshauptstadt Düsseldorf zurück. Dabei werden die unterschiedlichen Altersgruppen und verschiedenen Lebenslagen berücksichtigt. Im Mittelpunkt steht nicht die Schaffung einer eigenständigen neuen Angebotsstruktur, sondern die Nutzung bereits vorhandener Einrichtungen und ihrer Angebote. Menschen, die bislang keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu diesen bestehenden Angeboten haben, sollen bedarfsgerecht an geeignete Anlaufstellen und Angebote herangeführt werden. Sind die Menschen in den sozialen Institutionen angekommen, kann sich eine Beratung zu individuellen Interessen, Bedürfnissen und gegebenenfalls Weitervermittlung anschließen. Hier greifen die pädagogischen Fachkräfte in den sozialen Einrichtungen auf ihre Netzwerke, ihr Wissen über die Angebote im Sozialraum/Stadtteil oder auf Datenbanken wie beispielsweise den Präventionsnavigator oder die Sportdatenbank zurück. Während der Projektphase ist daher grundsätzlich nicht vorgesehen, zusätzliche beziehungsweise neue Angebote eigens für „Social Prescribing" zu schaffen. Vielmehr soll die bestehende Angebotsstruktur durch die systematische Vermittlung und Vernetzung besser für die Zielgruppen nutzbar gemacht werden. Die vorhandene Angebotslandschaft wird im Projekt hinsichtlich ihrer Eignung für „Social Prescribing" bewertet. Berücksichtigt werden dabei unter anderem Zielgruppe und Bedarf, Erreichbarkeit und die Zugangsvoraussetzungen. 2 Frage 3: Wie stellt die Verwaltung sicher, dass die vorgesehenen Angebote für unterschiedliche Zielgruppen niedrigschwellig, wohnortnah, barrierearm und sozial gerecht zugänglich sind, insbesondere für Menschen mit Einsamkeitserfahrungen, Stressbelastungen oder eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe? Antwort: „Social Prescribing" setzt auf eine wohnortnahe und sozialraumorientierte Vermittlung in soziale Einrichtungen. Diese Einrichtungen verfügen über niedrigschwellige Zugänge und bieten vielfach offene und ohne besondere Zugangsvoraussetzungen nutzbare Begegnungs- und Kontaktmöglichkeiten, beispielsweise in Form von offenen Cafés, Treffpunkten oder Gruppenangeboten. Ein wesentlicher Bestandteil von „Social Prescribing" ist damit die persönliche und bedarfsgerechte Lotsenfunktion: Die Menschen sollen nicht nur auf bestehende Angebote hingewiesen, sondern bei Bedarf gezielt in diese vermittelt werden. Auf diese Weise können insbesondere Menschen mit Einsamkeitserfahrungen, erhöhten Stressbelastungen oder eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe besser erreicht und an vorhandene Unterstützungs- und Teilhabemöglichkeiten herangeführt werden. Fragen der gesundheitlichen Chancengleichheit werden auch bei der sozialräumlichen Ausgestaltung und Evaluation des Modellprojekts berücksichtigt. Dabei sollen unter anderem die Erreichbarkeit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, mögliche Zugangshürden sowie die Nutzung der Angebote auch in sozial stärker belasteten Quartieren untersucht werden. Bei der sozialräumlichen Auswahl und Bewertung der Angebote werden auch Diversität und migrationsbezogene Zugangsbarrieren berücksichtigt. Die konkrete Einbindung geeigneter Partner und Angebote erfolgt im Rahmen der sozialräumlichen Projektarbeit; gesundheitliche Zugangsfragen und die Erreichbarkeit unterschiedlicher Zielgruppen werden dabei im Projekt berücksichtigt. „Social Prescribing" ist dabei als gesundheitsfördernder und präventiver Ansatz zu verstehen und ersetzt keine erforderliche medizinische, 3 psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Für Menschen mit entsprechendem Behandlungsbedarf müssen geeignete Übergänge und Weiterleitungswege in die bestehenden Versorgungsstrukturen gewährleistet bleiben. 4
Maschinell ausgelesen; die Zuordnung bestätigt nicht, dass alle Fragen beantwortet sind. Original-PDF
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1.Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales bittet die Verwaltung zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form das Angebot an Schulungen und niedrigschwelliger Unterstützung rund um die Nutzung digitaler Endgeräte und Medien für Seniorinnen und Senioren ausgebaut werden kann. Die Prüfung soll auch eine Bestandsaufnahme der bereits vorhandenen Angebote umfassen, um bestehende Angebote sichtbar zu machen und mögliche Versorgungslücken zu erkennen.
Zu Punkt 1: Digitale Kompetenzen sind zunehmend eine Voraussetzung für die selbstständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Viele Seniorinnen und Senioren möchten digitale Möglichkeiten nutzen, benötigen jedoch entsprechende Kenntnisse und praktische Unterstützung. In Düsseldorf gibt es bereits verschiedene Angebote zur Vermittlung digitaler Kenntnisse. Diese sind jedoch vielen älteren Menschen nicht bekannt, nicht überall gleichermaßen verfügbar und/oder erreichen insbesondere diejenigen nicht immer, die einen besonders niedrigschwelligen Zugang benötigen. Eine Bestandsaufnahme und die Prüfung eines bedarfsgerechten Ausbaus können dazu beitragen, vorhandene Angebote besser sichtbar zu machen und bestehende Lücken zu erkennen und zu schließen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt den ‚Kurzbericht Suchthilfe Düsseldorf - Aktuelle Herausforderungen, Schwerpunkte und Ausblick 2027' zur Kenntnis.
1. Kurzdarstellung Mit der Informationsvorlage AGS/037/2026 wurde dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 19.05.2026 die Weiterentwicklung des Berichtswesens der kommunal geförderten Suchthilfe vorgestellt. Ein wesentliches Element ist eine zweiphasige Berichterstattung: Neben der Darstellung zentraler Kennzahlen im Frühjahr sollen im Herbst ausgewählte Entwicklungen vertieft, fachlich eingeordnet und daraus Perspektiven für die weitere Entwicklung der Düsseldorfer Suchthilfe abgeleitet werden.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Landeshauptstadt Düsseldorf verfolgt das Ziel, „Soziale Orte" in den Stadtteilen und Quartieren gezielt zu stärken, so dass lokaler Zusammenhalt, Teilhabe und Demokratie vor Ort gefördert werden können. Sie sind die Grundlage für ein lebendiges Miteinander in Düsseldorf. Die Beobachtung, dass beispielsweise Einsamkeit, über alle Altersgruppen hinweg, zunehmend als gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen wird, verstärkt die Notwendigkeit, das Thema anzugehen und Begegnung und Diskurs in einer lebendigen Stadt in gut erreichbaren Begegnungsorten und -räumen anzubieten. „Soziale Orte" sind dabei mehr als reine Treffpunkte. Gemeint sind Orte im Quartier, die gezielt Austausch, Teilhabe und Integration ohne Konsumzwang ermöglichen - häufig auch generationenübergreifend. Sie sind vielfach strukturell verankert und kommunal gefördert, zugleich aber bewusst niedrigschwellig angelegt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Verbund der Schuldnerberatungsstellen in Düsseldorf arbeitet seit 21 Jahren vertrauensvoll und effektiv zusammen. Zur Steuerung des Beratungsgeschehens und der Fachlichkeit hat der Verbund im Jahre 2005 ein gemeinsames Controlling aufgebaut, welches die Grundlage für eine valide Datenlage des gesamten Verbundes bildet. Über den umfassenden Weiterentwicklungsprozess wird seitdem jährlich detailliert berichtet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Arbeit der vom Amt für Soziales und Jugend finanzierten „zentren plus" wird seit ihrer Einrichtung im Jahr 2007 von einem Wirkungscontrolling begleitet. Dieses bildet einen wichtigen Baustein zur Sicherstellung der Zielerreichung. Die Ergebnisse des Controllingverfahrens sind Grundlage eines jährlichen Berichtes, der dem Ausschuss für Gesundheit und Soziales vorgelegt wird. Vorliegend erhalten Sie den Bericht für das Jahr 2025.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Im Jahr 2025 fand zum vierten Mal (nach 2008, 2012 und 2018) eine Besucherbefragung der 32 vom Amt für Soziales und Jugend finanzierten „zentren plus" statt. Die Befragung ist Teil des mit den Trägern der „zentren plus" vereinbarten Wirkungscontrollings und hat das Ziel, die Angebote und Leistungen der „zentren plus" weiter zu verbessern sowie mögliche Steuerungsbedarfe erkennbar zu machen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1.Sensibilisierung von städtischen Beratungsstellen Mit Beschluss vom 12.12.2024 hat der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf 50.000 Euro zur Verfügung gestellt und die Verwaltung beauftragt, den Beschäftigten in Beratungsstellen für Seniorinnen und Senioren Fortbildungen anzubieten, um vorhandene Kompetenzen für die Beratung von queeren Seniorinnen und Senioren zu erweitern. Im Amt für Soziales und Jugend wurde daraufhin ein Fortbildungsangebot in Form eines webbasierten Trainings (WBT) geschaffen. Die Umsetzung erfolgt mit der E-Learning- Software Articulate 360, welche verwaltungsweit als Standardlösung für die Entwicklung webbasierter Trainings eingesetzt wird. Die praxisorientierte Fortbildung richtet sich an Beschäftigte, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit älteren Menschen in Kontakt stehen und hierbei ältere LSBTIQ+ Menschen kompetent und diskriminierungssensibel beraten möchten. Die Produktion des WBT wurde im August 2026 abgeschlossen. Seitdem befindet sich das Training in der fachlichen Testphase. Diese erfolgt durch die zuständigen Mitarbeitenden des Amtes 51 sowie durch Beteiligte aus Düsseldorfer Beratungsstellen für die queere Community. Ergänzend ist vorgesehen, Videointerviews mit queeren älteren Menschen aus Düsseldorf in das WBT aufzunehmen, sofern entsprechende Interviewpartner*innen gewonnen werden können.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Alleinerziehende und getrennt erziehende Eltern leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung des Familienlebens und tragen dabei häufig eine besondere Verantwortung für die Organisation des Alltags, die Betreuung und Erziehung der Kinder sowie die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit.
6 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Städtische Pressemitteilungen ergänzen die Unterlagen. Ankündigungen beschreiben geplante Themen, keine Ergebnisse. Auch spätere Mitteilungen ersetzen weder den amtlichen Beschluss noch die Niederschrift.
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales kommt am Dienstag, 13. Oktober 2026, 15 Uhr, im Plenarsaal des Rathauses, Marktplatz 2, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Digitale Unterstützung für ältere Menschen in Düsseldorf, ein Kurzbericht zur Suchthilfe Düsseldorf sowie die Vorstellung des Kommunalen Integrationsmanagements. Alle Interessierten sind zu dieser öffentlichen Sitzung herzlich eingeladen. Die Sitzung wird auch gestreamt - der Stream ist über die Adresse www.duesseldorf.de/livestream erreichbar. Die Tagesordnung und die Unterlagen zu dieser Sitzung sind im Internetangebot der Landeshauptstadt Düsseldorf unter www.duesseldorf.de/medienportal/sitzungen zu finden.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.