A+F Beschluss Aktenzeichen BAU/015/2026

Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße – Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I)

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Völklinger Straße · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 3Dokumente 13. August 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße" mit einer Gesamtsumme von 15.097.600 EUR (brutto) inklusive Ausstattung und Inventar und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. In diesem Zusammenhang stimmt der Rat der Stadt Düsseldorf der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 370.000 EUR durch Frau Stadtkämmerin Schneider zu.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Ausgangssituation Die Rettungswache 24 (Fürstenwall 206) ist als Unterbringung für den Rettungsdienst nicht mehr tauglich. Eine nutzungsspezifische Weiterentwicklung im Bestand ist nicht möglich.

Zudem steht im Abschlussbericht einer Organisationsuntersuchung sowie in den Rettungsdienstbedarfsplänen die Notwendigkeit zur Prüfung bzw. die Forderung nach einer Verlegung in Richtung Westen, um eine bessere Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung zu ermöglichen.1,2 Die Verlegung der Rettungswache 24 an einen Standort weiter südwestlich an die Völklinger Straße verbessert die Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung im Bereich Düsseldorf-Hafen. Die bereits in den Rettungsdienstbedarfsplänen ab dem Jahr 2000 empfohlene Standortverlegung 3,4 ist insbesondere im Hinblick auf die bereits erfolgten und noch geplanten Entwicklungen des Ortsteils dringend erforderlich.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 13. August 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Vorgang · BAU/015/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

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Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    A+F Beschluss · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 1 FOM_I_RW 24_AuF · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Weitere Unterlage

    Anlage 2 FOM_I_RW_24_AuF · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 7

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „passieren lassen“.

  5. Sitzung · TOP 6.1

    Bezirksvertretung 3. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

  6. Weitere Unterlage

    Präsentation · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  7. Sitzung · TOP 6

    Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  8. Sitzung · TOP 7

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  9. Sitzung · TOP 16

    Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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BAU/015/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße - Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I) Fachbereich: 37 - Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz 23 - Amt für Gebäudemanagement Dezernentin / Dezernent: Stadtkämmerin Dorothée Schneider Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bauausschuss08.09.2026Vorberatung Bezirksvertretung 308.09.2026Anhörung Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, 11.09.2026Anhörung Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz Haupt- und Finanzausschuss14.09.2026Vorberatung Rat 24.09.2026Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße" mit einer Gesamtsumme von 15.097.600 EUR (brutto) inklusive Ausstattung und Inventar und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. In diesem Zusammenhang stimmt der Rat der Stadt Düsseldorf der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 370.000 EUR durch Frau Stadtkämmerin Schneider zu. Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat am 08.05.2024 den Grundsatzbeschluss zur Umsetzung von feuerwehrorganisatorischen Maßnahmen ab 2024 - Feuerwehr- organisatorische Maßnahmen I (FOM I) - gefasst. Der „Neubau der Rettungswache 24 (Fürstenwall 206) an einem neuen geeigneten Standort" ist Gegenstand des oben genannten Grundsatzbeschlusses BAU/009/2024. Mit den Planungsleistungen bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss wurde die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) nach dem Beschluss BAU/009/2024 im Rat am 08.05.2024 beauftragt. Sachdarstellung: Ausgangssituation Die Rettungswache 24 (Fürstenwall 206) ist als Unterbringung für den Rettungsdienst nicht mehr tauglich. Eine nutzungsspezifische Weiterentwicklung im Bestand ist nicht möglich. Zudem steht im Abschlussbericht einer Organisationsuntersuchung sowie in den Rettungsdienstbedarfsplänen die Notwendigkeit zur Prüfung bzw. die Forderung nach einer Verlegung in Richtung Westen, um eine bessere Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung zu ermöglichen.1,2 Die Verlegung der Rettungswache 24 an einen Standort weiter südwestlich an die Völklinger Straße verbessert die Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung im Bereich Düsseldorf-Hafen. Die bereits in den Rettungsdienstbedarfsplänen ab dem Jahr 2000 empfohlene Standortverlegung 3,4 ist insbesondere im Hinblick auf die bereits erfolgten und noch geplanten Entwicklungen des Ortsteils dringend erforderlich. 1 Gutachten zur Durchführung einer Organisationsuntersuchung des städtischen Rettungsdienstes im Amt 37 der Landeshauptstadt Düsseldorf; Forplan Dr. Schmiedel GmbH; 2001 2 Rettungsdienstbedarfsplan 2020 der Landeshauptstadt Düsseldorf 3 Gutachten zur Durchführung einer Organisationsuntersuchung des städtischen Rettungsdienstes im Amt 37 der Landeshauptstadt Düsseldorf; Forplan Dr. Schmiedel GmbH; 2001 4 Rettungsdienstbedarfsplan 2025 der Landeshauptstadt Düsseldorf Seite 2 Bedarfskonkretisierung Der dem Bedarfsbeschluss zu Grunde gelegte Bedarf wurde im Zuge der Entwurfsplanung mit allen Planungsbeteiligten wie folgt konkretisiert: Darstellung der Maßnahmen Das beplante Grundstück setzt sich aus mehreren Flurstücken (215, 216 und 217) zusammen und befindet sich im Stadtteil Hamm an der Kreuzung Völklinger Straße - Fährstraße. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt ca. 8.750 m². Zurzeit wird das Areal als landwirtschaftliche Fläche genutzt und ist im Besitz der Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Flurstück weist Höhenversprünge von einem bis anderthalb Metern zu den Straßenzügen Fährstraße und Völklinger Straße auf. Um Überflutungen des Grundstücks zu vermeiden, werden diese Höhenversprünge ausgeglichen. Erschließung des Grundstücks Im Bereich des Bypasses der Fährstraße befindet sich derzeit eine asphaltierte Zuwegung für den landwirtschaftlichen Verkehr vom Straßenniveau zur Grundstücksfläche. Die Erschließung des Grundstücks erfolgt über diesen Bypass. Um eine Kreuzung von Ein- und Ausfahrtsverkehr im Alarmfall zu vermeiden, befindet sich die Zufahrt für Besuchende und Mitarbeitende der Rettungswache 24 am Anfang des Bypasses. Die Alarmausfahrt der Rettungswagen ist nachfolgend entlang des Bypasses angeordnet. Rund um das Gebäude ist eine Umfahrt vorgesehen, die das Rangieren der Rettungswagen sowie die Erreichbarkeit der Durchfahrtsfahrzeughalle im hinteren Bereich sicherstellt. Zusätzlich ist südöstlich des Grundstücks eine Notausfahrt geplant, um bei einem Rückstau an der Kreuzung Fährstraße/Völklinger Straße eine alternative Ausfahrtsmöglichkeit zu gewährleisten. Der Parkplatz für Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher liegt gut sichtbar und leicht auffindbar im nordöstlichen Bereich des Grundstücks, in direkter Nähe zur Kreuzung. Die Position des Gebäudes wurde so gewählt, dass eine Erweiterung nach Süden möglich wäre. Konzept und Funktionszusammenhänge Die Funktionsstruktur des Gebäudes basiert auf den spezifischen Nutzungsabläufen. Der Hauptzugang zur Rettungswache erfolgt über den westlich an der Völklinger Straße gelegenen Beschäftigtenparkplatz. Von dort aus sind die öffentlichen Bereiche wie Büro- und Schulungsräume bequem erreichbar. Direkt angrenzend an die Büroflächen im Erdgeschoss befinden sich die Fahrzeughalle sowie die dazugehörigen Lager- und Funktionsräume. Die Fahrzeughalle ist als Durchfahrtshalle mit fünf Stellplätzen konzipiert. Vom Hauptzugang aus gelangen die Beschäftigten über das Treppenhaus in den nicht öffentlichen Bereich des ersten und zweiten Obergeschosses im erhöhten Bauvolumen der Rettungswache 24. Seite 3 Im ersten Obergeschoss liegen die allgemeinen Aufenthaltsräume mit Küche und Fitnessraum sowie die Umkleidebereiche. Das zweite Obergeschoss ist den Schlaf- und Ruheräumen vorbehalten. Gründung und Tragwerk Die Gründung erfolgt auf einem ca. 150 cm dicken, lagenweise eingebauten und verdichteten Bodenpolster. Zur Herstellung des Bodenpolsters wird ein gut abgestuftes Sand-Kies-Gemisch, Naturschotter oder Recyclingmaterial verwendet. Es ist eine umlaufende Frostschürze geplant. Das Gebäude wird auf einer elastisch gebetteten Bodenplatte gegründet. Das Tragwerk des Verwaltungs- und Lagergebäudes besteht aus Massivdecken, die auftragenden Außenwänden aus Stahlbeton auflagern. Die Außenwände erhalten außenseitig eine Betonfassade mit einer Mineralfaserdämmung zwischen den Schalen. Die Dachkonstruktion der Fahrzeughalle besteht aus Holzleimbindern, die im Außenbereich auskragen und die Vordächer der Halle bilden. Die Auflagerung erfolgt auf Stahlbetonaußenwänden. Fassadengestaltung Die Fassade wird überwiegend mit Betonfertigteilen in Kombination mit einer bauphysikalisch erforderlichen Zwischendämmung ausgeführt. Ergänzend kommen farbige Fensterbänder sowie Verkleidungen aus Metall beziehungsweise Glattblech zum Einsatz. Die Fenster sind als Aluminiumfenster mit Dreischeibenverglasung geplant. Die U-Werte der Fenster und Türen entsprechen den Anforderungen des Wärmeschutzes. Die Fenster werden mit Dreh/Kipp Funktion ausgeführt. Teilbereiche der Fensteranlage sind als Festverglasung ausgeführt, wodurch aufgrund der erdgeschossigen Lage die Reinigung nicht negativ beeinflusst wird. Das Gebäude erhält im Erd- und ersten Obergeschoss einen außenliegenden Sonnenschutz in Form von Raffstores mit Flachlamellen. Technik Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Aufstellung auf dem Dach sowie Pufferspeicher und Verteilung im Technikraum im Erdgeschoss. Im Bereich des Technikraums werden Anschlüsse für den Vor- und Rücklauf einer Notheizung an der Außenwandvorgesehen. Für die Fahrzeughalle und die angrenzenden Nebenräume wird eine zweite Verteilung im Technikbereich der Nebenräume untergebracht. Die Wärmeübergabe im Hauptgebäude erfolgt über eine Fußbodenheizung mit Temperaturregelung über Raumthermostate. In Bereichen, in denen eine Deckung der Heizlast durch die Fußbodenheizung nicht ausreichend ist, werden zusätzliche Heizkörper vorgesehen. Die Wärmeübergabe in der Fahrzeughalle erfolgt über Umluftheizregister, die unter der Decke montiert werden. Die Wärmeübergabe in den Nebenräumen der Fahrzeughalle erfolgt über profilierte Ventilkompaktheizkörper. Alle Räume des Hauptgebäudes und die Nebenräume der Fahrzeughalle werden be- und entlüftet. Die Abgasabsaugung der Fahrzeughalle erfolgt über flexible Stutzen. Die Absaugung wird über einen Ventilator in der Lüftungszentrale abgesaugt. Die Fortluft wird über das Dach abgeführt. Die Nachströmung erfolgt über die offenen Türen der Fahrzeughalle. Seite 4 Die elektrische Versorgung und Verteilung des Gebäudes erfolgt zentral über die Niederspannungshauptverteilung, die im Technikbereich des Erdgeschosses im Nebengebäude untergebracht ist. Für den Fall eines Netzausfalls ist die Errichtung einer Netzersatzanlage (NEA) in Form eines Dieselaggregats mit separatem Dieseltank vorgesehen. Auf dem Dach der Fahrzeughalle ist die Installation einer Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von ca. 83,7 Kilowattpeak (kWp) und einem Speicher von ca. 25,6 Kilowattstunden (kWh) geplant. Barrierefreiheit Der „Runder Tisch Bauen" hat in seiner Sitzung vom 09. März 2026 der Planung ohne weitere Anmerkungen zugestimmt. Ökologisches Konzept Die folgenden Aspekte wurden berücksichtigt:  Das Gebäude wird nach dem DGNB-Standard GOLD unter Berücksichtigung des „Cradle to Cradle"-Gedankens geplant.  Erreichung des Effizienzhaus 40 (EG40) Standards  extensive Dachbegrünung in Kombination mit Photovoltaikanlage  Biodiversitätsdach mit modellierten Hügeln, Totholz und Insekten-Nisthilfen  Dachterrasse im 1. OG mit drei Hochbeeten mit schattenverträglichen Stauden  Der Wärmebedarf wird über Luft-Wasser-Wärmepumpen sichergestellt.  Die Lüftungsanlagen werden mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.  Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern (tageslichtabhängig) realisiert.  Die Planung sieht im Wesentlichen einen Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu Gunsten mineralisch Dämmmaterialien vor.  Neben den Bäumen im Bereich der straßenbegleitenden Bepflanzung gibt es keinen signifikanten Baumbestand auf dem Baugrundstück. Die bestehenden Bäume entlang der Fährstraße und der Völklinger Straße wurden in der Freianlagenplanung berücksichtigt und bleiben erhalten. Um den Klimaschutz proaktiv voranzutreiben, wurde eine Photovoltaik Anlage mit ca. 83,7 Kilowattpeak inklusive Speicher in Kombination mit extensiver Dachbegrünung und in Teilen ein Biodiversitätsdach geplant. Die entsprechenden Kosten belaufen sich in Gänze auf 363.108 Euro / brutto. Gesamtkosten Auf Grundlage der bereitgestellten Bedarfsmeldung wurde eine Entwurfsplanung entwickelt und eine Kostenberechnung erarbeitet, welche die erforderlichen Baumaßnahmen abbildet. Die dieser Vorlage zugrundeliegende Kostenberechnung beinhaltet auch die Kosten für Ausstattung und Inventar und stellt somit einen gesamtheitlichen Kostenüberblick dar, der mit 15.097.600 EUR abschließt. Seite 5 Finanzierung Seite 6 Für die Finanzierung der Maßnahme ist die Aufnahme externer Liquiditäts- beziehungsweise Investitionskredite erforderlich. Im Grundsatzbeschluss vom BAU/009/2024 vom 08.05.2024 wurde ein Grobkostenkostenrahmen benannt. Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen unterhalb des beschlossenen Grobkostenrahmens. Förderungen Derzeit sind keine externen Förderungen beantragt, da die aktuelle Förderkulisse den baulichen wie organisatorischen Mehraufwand nicht kompensiert. Sollten sich nach Erlangen des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Fördermittel ergeben, werden diese geprüft. Terminplan Die IPM strebt eine Realisierung der Maßnahme bis zum 3. Quartal 2028 an. Erfüllung der Voraussetzungen des § 13 KomHVO: *) Es besteht ein Kosten- und Terminrisiko Seite 7
Anlage 1 FOM_I_RW 24_AuF als Text anzeigen
/2026 XXX / in EUR in EUR in EUR nlage 01 zur Vorlage BAU A *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) in EUR in EUR Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2028 Jahr 2029 Gesamt Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Nr. Nr. Nr. Nr. Neubau Rettungswache 24 Finanzierung Kurztext Kosten IPM 7.00270026.A0 - 78510000 Fürstenwall 206, Neubau Rettungswach 24 3 370.000 2 7.000.000 2 4.103.392 2 -185.000 11.288.392 7.00270026.A0 - 78510000 Fürstenwall 206, Neubau Rettungswach 24 5 1.130.000 5 1.000.000 5 940.000 5 185.000 3.255.000 7.00270026.AX - 78510000 Fürstenwall 206, Neubau Rettungswach 24 (PV-Anlage) 6 135.039 135.039 7.00270026.AX - 78510000 Fürstenwall 206, Neubau Rettungswach 24 (Gründach 6 228.069 228.069 Ausstattung und Inventar Amt 37 7.900270037.A0 - 78310000 investive Kosten Rettungswache Konto Auftragssachkonto/ Produktsachkonto einschließlich 7.900270037.K0 - 54313800 konsumtive Kosten Rettungswache Summe Auszahlungen

Belegte Verbindungen zu weiteren Vorlagen

Eigenständige Vorlagen mit ausdrücklichem Bezug. Eine Verknüpfung belegt weder einen gemeinsamen Beschluss noch eine Umsetzung.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BAU/015/2026