A+F Beschluss Aktenzeichen SCHUA/056/2026

Erweiterung des Cecilien-Gymnasium am Schulstandort Schorlemerstraße um 6 Mehrzweckräume

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Schorlemerstraße · Stadtbezirk 4 (Oberkassel)örtlicher Bezug 2Dokumente 28. Juli 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt 1. die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Erweiterung Cecilien- Gymnasiums am Schulstandort Schorlemerstraße um 6 Mehrzweckräume" mit einer Gesamtsumme von 3.230.000 EUR inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 377.413 EUR und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. 2. die Verwaltung zu ermächtigen, das erforderliche Personal zur Verfügung zu stellen und zusätzlich zu finanzieren.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Ausgangssituation Der Schulausschuss hat die Verwaltung beauftragt eine Machbarkeitsstudie zur potentiellen Erhöhung der Schulplatzkapazität am Standort Niederkasser Straße 36 unter Berücksichtung des Anspruches auf einen Ganztagsplatz sowie der Aufnahme des Raumbedarfs des Cecilien-Gymnasiums nach Aufgabe des Standortes Comeniusstraße 1 zu erstellen (vgl. SCHUA/093/2023). Zudem wurde die Verwaltung ermächtigt, die IPM mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Die Realisierung der Bedarfe ist grundsätzlich am Standort Niederkasseler Straße 36 möglich. Aufgrund des damit einhergehenden großen Baukörpers wurde darüber hinaus die Abbildung des Raumbedarfs für das Cecilien-Gymasium am Hauptstandort, Schorlemerstraße 99 untersucht. Im Endergebnis ist die Realisierung am Hauptstandort Schorlemerstraße 99 im Nord-Osten auf einem ungenutzten Teil der Grünanlage möglich. Bedarfskonkretisierung Der Bedarf wurde gemäß Raumprogramm und erwartetem Bedarf für 117 Schüler*innen auf 6 Mehrzweckräume à 55m² festgelegt. Darstellung der Maßnahmen Variante zur Umsetzung Als Variante zur Umsetzung wurde eine Totalunternehmervergabe (TU-Vergabe) gewählt. Eine TU-Vergabe impliziert eine kombinierte Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen zu einem Pauschalfestpreis in einem frühen Stadium der Projektabwicklung. Konkret bedeutet das, dass fünf Bieter ein Angebot über die zu beschaffende Leistung abgegeben haben. Diese Angebote beinhalten eine Entwurfsplanung mit Pauschalfestpreis. Die Angebote wurden fachlich über eine Bewertungsmatrix bewertet. Das wirtschaftlichste Angebot wurde zur Ermittlung der Gesamtkosten der Maßnahme herangezogen und ist Grundlage dieses Beschlusses. Konzept und Funktionszusammenhänge Die geplante Bauweise basiert auf einer modernen, nachhaltigen Holzbaukonstruktion mit einem hohen Vorfertigungsgrad. Die tragenden und raumabschließenden Bauteile werden überwiegend als vorgefertigte Holztafelelemente sowie Brettsperrholzelemente ausgeführt. Die industrielle Vorfertigung im Werk gewährleistet eine hohe Ausführungsqualität, kurze Bauzeiten und eine deutliche Reduzierung von Emissionen auf der Baustelle. Insbesondere werden hierdurch Lärm- und Staubbelastungen im sensiblen Umfeld minimiert.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 28. Juli 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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Örtlicher Bezug

Wo passiert das?

Schorlemerstraße – Straßenverlauf zur Orientierung

Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.

  • Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL 1.0. Kartendaten vom . Automatisch dem amtlichen Titel zugeordnet. Auch bei älteren Vorgängen zeigt die Karte den Straßenverlauf dieses Datenstands, nicht den historischen Zustand.

Vorgang · SCHUA/056/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    A+F Beschluss · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlagen zur SCHUA/056/2026 · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 8

    Schulausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  4. Sitzung · TOP 10

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  5. Sitzung · TOP 17

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

  6. Sitzung · TOP 26

    Rat. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

  7. Sitzung · TOP 6

    Bezirksvertretung 4. Amtlicher Vermerk: „Empfehlung einstimmig beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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SCHUA/056/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Erweiterung des Cecilien-Gymnasium am Schulstandort Schorlemerstraße um 6 Mehrzweckräume Fachbereich: 40 - Amt für Schule und Bildung Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Schulausschuss01.09.2026Vorberatung Bauausschuss08.09.2026Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss14.09.2026Vorberatung Rat 24.09.2026Entscheidung Bezirksvertretung 407.10.2026Anhörung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt 1. die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Erweiterung Cecilien- Gymnasiums am Schulstandort Schorlemerstraße um 6 Mehrzweckräume" mit einer Gesamtsumme von 3.230.000 EUR inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 377.413 EUR und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. 2. die Verwaltung zu ermächtigen, das erforderliche Personal zur Verfügung zu stellen und zusätzlich zu finanzieren. Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 10.07.2025 (s. Ö-Vorlage SCHUA/029/2025) die Verwaltung beauftragt am Schulstandort Niederkasseler Straße 36 die notwendigen Planungen zur Erhöhung der Schulplatzkapazitäten der KGS Niederkassel von zwei auf vier Züge unter Berücksichtigung des Anspruches auf einen Ganztagsplatz sowie der Aufnahme des Raumbedarfs des Cecilien-Gymnasiums nach Aufgabe des Standortes Comeniusstraße 1 zu erbringen. Zudem wurde die Verwaltung ermächtigt die IPM mit der Planung zu beauftragen. Sachdarstellung: Ausgangssituation Der Schulausschuss hat die Verwaltung beauftragt eine Machbarkeitsstudie zur potentiellen Erhöhung der Schulplatzkapazität am Standort Niederkasser Straße 36 unter Berücksichtung des Anspruches auf einen Ganztagsplatz sowie der Aufnahme des Raumbedarfs des Cecilien-Gymnasiums nach Aufgabe des Standortes Comeniusstraße 1 zu erstellen (vgl. SCHUA/093/2023). Zudem wurde die Verwaltung ermächtigt, die IPM mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Die Realisierung der Bedarfe ist grundsätzlich am Standort Niederkasseler Straße 36 möglich. Aufgrund des damit einhergehenden großen Baukörpers wurde darüber hinaus die Abbildung des Raumbedarfs für das Cecilien-Gymasium am Hauptstandort, Schorlemerstraße 99 untersucht. Im Endergebnis ist die Realisierung am Hauptstandort Schorlemerstraße 99 im Nord-Osten auf einem ungenutzten Teil der Grünanlage möglich. Bedarfskonkretisierung Der Bedarf wurde gemäß Raumprogramm und erwartetem Bedarf für 117 Schüler*innen auf 6 Mehrzweckräume à 55m² festgelegt. Darstellung der Maßnahmen Variante zur Umsetzung Als Variante zur Umsetzung wurde eine Totalunternehmervergabe (TU-Vergabe) gewählt. Eine TU-Vergabe impliziert eine kombinierte Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen zu einem Pauschalfestpreis in einem frühen Stadium der Projektabwicklung. Konkret bedeutet das, dass fünf Bieter ein Angebot über die zu Seite 2 beschaffende Leistung abgegeben haben. Diese Angebote beinhalten eine Entwurfsplanung mit Pauschalfestpreis. Die Angebote wurden fachlich über eine Bewertungsmatrix bewertet. Das wirtschaftlichste Angebot wurde zur Ermittlung der Gesamtkosten der Maßnahme herangezogen und ist Grundlage dieses Beschlusses. Konzept und Funktionszusammenhänge Die geplante Bauweise basiert auf einer modernen, nachhaltigen Holzbaukonstruktion mit einem hohen Vorfertigungsgrad. Die tragenden und raumabschließenden Bauteile werden überwiegend als vorgefertigte Holztafelelemente sowie Brettsperrholzelemente ausgeführt. Die industrielle Vorfertigung im Werk gewährleistet eine hohe Ausführungsqualität, kurze Bauzeiten und eine deutliche Reduzierung von Emissionen auf der Baustelle. Insbesondere werden hierdurch Lärm- und Staubbelastungen im sensiblen Umfeld minimiert. Die gewählte Bauweise und das Vergabeverfahren „TU-Modell" stellen eine schnellstmögliche Fertigstellung zum Schuljahresbeginn 2027/2028 sicher. Baukörper und Fassadengestaltung Der Baukörper ist klar strukturiert und folgt einer ruhigen, geometrisch eindeutigen Formensprache. Die Fassadengestaltung zeichnet sich durch ein reduziertes, zeitloses Design aus, die auf eine langfristige gestalterische Qualität abzielt. Ein wesentlicher Aspekt der Gestaltung ist der bewusste Einsatz von Materialkontrasten. Der Hauptbaukörper wird in massiver, heller Klinkerbauweise ausgeführt, was robust und langlebig ist. Ergänzend dazu bildet eine moderne, verglaste Erweiterung den transparenten Gegenpol. Die Materialwahl greift die Gestaltung des bestehenden Erweiterungsbaus aus dem Jahr 2019 auf und entwickelt sie weiter. Die Fassade wird durch vertikale Elemente und Rahmungen strukturiert, wodurch Tiefe entsteht und ein klarer Rhythmus erzeugt wird. Großzügige Fensterflächen sorgen für eine hohe Tageslichtausbeute und schaffen helle, freundliche Innenräume. Der Verbindungsgang zwischen Anbau und Bestand wird als Lochfassade mit Faserzementplatten ausgeführt. Grundrisskonzept, Organisation und Sicherheit Die Grundrisslösung zeichnet sich durch eine effiziente Flächennutzung ohne unnötige Verkehrsflächen, kurze Wege und eine einfache Orientierung innerhalb des Gebäudes aus. Die Struktur des Gebäudes ermöglicht eine flexible Möblierung und unterstützt unterschiedliche Unterrichtsformen. Zusatzflächen wie Abstellräume sind sinnvoll in die Grundrissstruktur integriert und in unmittelbarer Nähe zu den Nutzbereichen angeordnet. Das Treppenhaus ist zentral positioniert und gewährleistet eine effiziente vertikale Erschließung. Die Erschließung erfolgt zentral über eine durchgehende Flurzone, die mit einem Anbindungsgang zum Bestand verbunden ist. Bestehende Wegebeziehungen werden aufgenommen und sinnvoll ergänzt, sodass sich der Neubau nahtlos in die vorhandene Schulstruktur integriert. Alle Rettungswege sind klar definiert und gut erreichbar. Im Erdgeschoss befinden sich Ausgänge aus den Klassenräumen, die direkt ins Freie führen und so für zusätzliche Sicherheit sorgen. Das Treppenhaus erfüllt die Anforderungen an einen sicheren vertikalen Seite 3 Fluchtweg. Die klar strukturierte und übersichtliche Wegeführung gewährleistet eine schnelle und sichere Evakuierung im Gefahrenfall. Bezug zum Bestand Der Entwurf orientiert sich in Proportion, Maßstäblichkeit und Gebäudehöhe am vorhandenen Bestand, insbesondere am Erweiterungsbau von 2019. Durch die Aufnahme der Materialität, insbesondere des Klinkers, wird eine visuelle Verbindung hergestellt, die gleichzeitig eine zeitgemäße Interpretation ermöglicht. Alt- und Neubau bleiben klar ablesbar, ohne dass es zu einem gestalterischen Bruch kommt. Stattdessen entsteht eine stimmige Weiterentwicklung des Schulstandortes, bei der sich der Neubau als selbstverständlicher Bestandteil des Gesamtensembles einfügt. Eine grundlegende Umorganisation des Bestandes ist nicht erforderlich; vielmehr stellt die Erweiterung eine funktionale Ergänzung dar. Technik Die Wärmeversorgung des Erweiterungsbaus erfolgt über das Bestandsgebäude. Weitere Sanitärausstattungen sind nicht vorgesehen. Auf den Dachflächen des Gebäudes ist eine PV-Anlage geplant. Barrierefreiheit Die Planung wurde dem „Runden Tisch Bauen" in seiner Sitzung am 08. Juni 2026 vorgestellt. Dieser stimmte der Planung ohne Änderungswünsche zu. Ökologisches Konzept Holz als wesentlicher Konstruktionsbestandteil leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion grauer Energie. Bei der Materialbeschaffung wird zur Minimierung von Transportwegen und Reduzierung der damit verbundenen Emissionen mit regionalen Sägewerken und Lieferanten gearbeitet. Über die Materialwahl hinaus werden durch zusätzliche Maßnahmen im Herstellungsprozess wie beispielsweise statisch und konstruktiv optimierte Bauteile Materialmengen reduziert und durch präzise Planungen Verschnitte vermieden. Auswirkung auf den Stellenplan und das Personalkostenbudget Für das Cecilien-Gymnasium ist aufgrund des Schülerzuwachses nach dem Abschluss der Baumaßnahmen eine Erhöhung des Gesamtstundenkontingents im Sekretariatsbereich um 3,24 Stunden auf 64,99 Stunden (1,66 VZÄ) erforderlich. Hiermit sind zusätzliche Personalkosten in Höhe von rd. 5.516,00 EUR auf der Grundlage der Personalkostendurchschnittssätze 2026 der KGST verbunden, die entsprechend über den Stellenplan zu beantragen sind. Am Schulstandort Schorlemer Straße entsteht nach Fertigstellung der Neubaumaßnahmen ein zusätzlicher Stellenbedarf im Schulhausmeisterbereich von 0,36 VZÄ. Verbunden hiermit sind zusätzliche Personalkosten in Höhe von 29.124 Euro / Jahr. Der Neubau wird im Jahr 2027 fertig gestellt, daher ist dies im Stellenplanverfahren 2027 entsprechend zu berücksichtigen. Es ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die eingesetzten Hausmeister*innen über die reguläre Arbeitszeit hinaus in den Abendstunden oder am Wochenende bei Nutzung der Räumlichkeiten durch externe Personen, z.B. bei politischen Veranstaltungen, Überstunden Seite 4 leisten werden und diese vom Amt für Schule und Bildung vergütet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt können jedoch keine Aussagen über die Anzahl oder die daraus entstehenden Personalkosten getroffen werden. Abhängig von den geltenden Regelungen zum Stellenplanverfahren ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Personalkosten in Höhe von 34.640 EUR aus dem vorhandenen Personalkostenbudget des Amtes 40 zu decken sind. Gesamtkosten Auf Grundlage der bereitgestellten Bedarfsmeldung wurde im Rahmen des Wettbewerbs von den Bietern eine Entwurfsplanung entwickelt und ein Pauschalfestpreisangebot abgegeben. Die dieser Vorlage zugrundeliegende Kostenermittlung beinhaltet zudem sämtliche Nebenkosten sowie die Kosten für Ausstattung und Inventar und stellt somit einen gesamtheitlichen Kostenüberblick dar, der mit 3.230.000 EUR (brutto) abschließt. Finanzierung Seite 5 Hinsichtlich der zu finanzierenden Gesamtsumme i.H. von 3.230.000 Euro (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar in Höhe von 138.328 Euro (brutto) schlägt die IPM Düsseldorf GmbH die Finanzierung über den Haushalt der Landeshauptstadt Düsseldorf vor. Für die Umsetzung der Maßnahme ist die Aufnahme externer Investitions- und/oder Liquiditätskredite mit entsprechenden Auswirkungen auf den Ergebnishaushalt erforderlich. Die Deckung der Kosten dieser Maßnahme erfolgt aus dem Gesamthaushalt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Terminplan Die IPM strebt eine Realisierung der Maßnahme bis zum III Quartal 2027 an. Erfüllung der Voraussetzungen des § 13 KomHVO: Anlagen: Anlagen zur SCHUA/056/2026 Seite 6
Anlagen zur SCHUA/056/2026 als Text anzeigen
Erweiterung Cecilien-Gymnasium Finanzierung Anlage 01 zur Vorlage SCHUA/056/2026 *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben 1 = Haushaltsplan-Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto Jahr 2027 Jahr 2028 Jahr 2029 Jahr 2030 Gesamt Auftragssachkonto/ Produktsachkonto Mittelbereitstellung MittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellung in EUR in EUR in EUR in EUR in EUR Nr. Nr. Nr. Nr. Schulgebäude Gymnasium, Hochbaumaßnahme 2 39.192 Hochbaumaßnahme Klimaschutz - PV-Anlage Zwischensumme Auszahlungen/Aufwendungen Hochbau investives Inventar 21 217 01 7.90047823.A0 78310000 Auszahlungen für den Erwerb von VG > 410 EUR netto konsumtive Mittelanmeldung 21 217 01 7.90047823.K0 54313800 Auszahlungen für den Erwerb von VG < 410 EUR netto Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme Summe Auszahlungen/Aufwendungen Hochbau und Inventar brutto Folgekosten Jahr 2027 2028 Folgejahre Konto Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Mittelbereitstellung Produktsachkonto (Profitcenter, Sachkonto, Bezeichnung)in EUR in EUR in EUR Nr. Nr. Nr. 1.10.212.01 52410000 Bewirtschaftung Grundstücke 2 123.5032 123.5032 123.503 1.10.212.01 52410100 Energie 2 9.5322 9.5322 9.532 1.10.212.01 52413000 Unterhaltung Grundstücke2 5.7092 5.7092 28.543 1.10.212.01 52550000 Unterhaltung sonstiges 2 2 2 bewegliches Vermögen 1.10.212.01 57110000 Abschreibung2 43.4182 43.4182 43.418 Reinigungskosten über Amt 16 2 14.1982 14.1982 14.198

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SCHUA/056/2026