Antrag FDP Aktenzeichen RAT/027/2026

FDP-Antrag zur kommunalen Wirtschaftsoffensive in Düsseldorf

Amtlicher Titel: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Kommunale Wirtschaftsoffensive für Düsseldorf

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 22. Januar 2026veröffentlicht

Zusammenfassung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 22. Januar 2026 einen Antrag zur kommunalen Wirtschaftsoffensive in Düsseldorf eingereicht. Der Rat wird am 11. Februar 2026 über diesen Antrag entscheiden.

Einordnung

Die FDP-Ratsfraktion hat am 22. Januar 2026 den Antrag mit der Referenznummer RAT/027/2026 zur kommunalen Wirtschaftsoffensive für Düsseldorf eingereicht. Der Antrag wird am 11. Februar 2026 im Rat behandelt. Der genaue Inhalt des Antrags ist in dem verlinkten Dokument zu finden.

Hintergrund

Der Antrag zur kommunalen Wirtschaftsoffensive ist Teil der Bemühungen, die wirtschaftliche Entwicklung in Düsseldorf zu fördern. Die Entscheidung des Rates könnte Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen haben.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Entscheidung des Rates betrifft alle Bürger in Düsseldorf, da eine erfolgreiche Wirtschaftsoffensive potenziell zu mehr Arbeitsplätzen und einer stärkeren Wirtschaft führen kann. Die genaue Anzahl der betroffenen Bürger wird nicht spezifiziert.

Die wichtigsten Punkte

  • Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Wirtschaftsoffensive
  • Eingereicht am 22. Januar 2026
  • Entscheidung im Rat am 11. Februar 2026
  • Referenznummer: RAT/027/2026
  • Dokument verfügbar unter: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00574374.pdf

Themen

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Aus der amtlichen Vorlage

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine kommunale Wirtschaftsoffensive mit dem Ziel aufzulegen, die Wettbewerbsfähigkeit Düsseldorfs als internationaler Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken, Firmengründungen zu erleichtern und bestehende Betriebe zu entlasten. Hierzu soll eine dezernatsübergreifende Projektgruppe ( „ Task Force " ) unter Federführung des Wirtschaftsförderungsamtes eingerichtet werden. Wichtige Stakeholder wie die IHK, DEHOGA, Handelsverband sowie die Handwerkskammer und andere Interessensverbände sind in enger Zusammenarbeit im Verfahren zu beteiligen. 2. Die Wirtschaftsoffensive soll insbesondere die folgenden Maßnahmen umfassen:  Beschleunigung von Verwaltungsverfahren durch den Ausbau digitaler Genehmigungs- und Antragsprozesse (One-Stop-Shop-Verfahren für Unternehmen).

Auszug aus „Antrag“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

Vorgang · RAT/027/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Sitzung · TOP 44.8

    Rat. Amtlicher Vermerk: „verwiesen“.

  2. Sitzung · TOP 7.2

    Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammnearbeit. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

  3. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

Antrag als Text anzeigen
RAT/027/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 22.01.2026 Ratsfraktion - FDP Oberbürgermeister Dr. Keller Vorsitzender des Rates Antrag der FDP-Ratsfraktion zur Sitzung des Rates am 11.02.2026 Betrifft: Antrag der FDP-Ratsfraktion: Kommunale Wirtschaftsoffensive für Düsseldorf Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, im Namen unserer Fraktion bitten wir Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates am 11. Februar 2026 zu setzen und abstimmen zu lassen. Antrag: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine kommunale Wirtschaftsoffensive mit dem Ziel aufzulegen, die Wettbewerbsfähigkeit Düsseldorfs als internationaler Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken, Firmengründungen zu erleichtern und bestehende Betriebe zu entlasten. Hierzu soll eine dezernatsübergreifende Projektgruppe ( „ Task Force " ) unter Federführung des Wirtschaftsförderungsamtes eingerichtet werden. Wichtige Stakeholder wie die IHK, DEHOGA, Handelsverband sowie die Handwerkskammer und andere Interessensverbände sind in enger Zusammenarbeit im Verfahren zu beteiligen. 2. Die Wirtschaftsoffensive soll insbesondere die folgenden Maßnahmen umfassen:  Beschleunigung von Verwaltungsverfahren durch den Ausbau digitaler Genehmigungs- und Antragsprozesse (One-Stop-Shop-Verfahren für Unternehmen).  Bürokratieabbau auf kommunaler Ebene, insbesondere durch Überprüfung bestehender Satzungen, Auflagen und Berichtspflichten auf ihre Seite 2 wirtschaftliche Notwendigkeit.  Stärkung der Innenstadt und der Stadtteilzentren durch die Fortschreibung des Rahmenplan Einzelhandel. Auch gezielte Förderprogramme für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen sind zu prüfen.  Förderung von Start-ups und Innovation durch bessere Vernetzung von Hochschulen, Wirtschaft und Verwaltung, die Bereitstellung von Incentives und Hilfestellungen für Gründerinnen und Gründer.  Entwicklung einer Fachkräftestrategie zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften. Diese soll insbesondere Maßnahmen zur besseren Willkommenskultur für nationale und internationale Fachkräfte, Angebote für internationale Studierende sowie zur Unterstützung von Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung und -integration umfassen.  Verbesserung der Standortfaktoren, insbesondere in den Bereichen Gewerbeflächenvorratspolitik und Masterplan Industrie, sowie Sicherstellung und Optimierung des Wirtschaftsverkehrs.  Initiative zur Etablierung neuer Langstreckenverbindungen (interkontinentale Direktverbindungen) am Flughafen Düsseldorf. Ziel ist es, die internationale Erreichbarkeit zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit des DUS-Airports nachhaltig zu sichern und den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verlieren.  Eine Image- und Standortkampagne zur aktiven Ansprache neuer Unternehmen, um Düsseldorf national und international als attraktiven Wirtschaftsstandort zu positionieren und bestehende Standortvorteile sichtbar zu machen sowie gezielt Wachstumsbranchen anzusprechen. 3. Die Verwaltung berichtet dem Rat bis spätestens sechs Monate nach Beschlussfassung über die konkreten Umsetzungsschritte, einen Zeitplan sowie mögliche finanzielle Auswirkungen. Begründung: Düsseldorf ist ein starker Messe-, Kongress- und Wirtschaftsstandort mit internationaler Strahlkraft. Dennoch stehen Unternehmen zunehmend vor großen Herausforderungen: steigende Energie- und Rohstoffpreise, Fachkräftemangel, Dekarbonisierung, globale Unsicherheiten sowie komplexe und langwierige Verwaltungsverfahren belasten nicht nur die Industrie, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe in unserer Stadt. Eine starke Wirtschaft ist entscheidend für die zukünftige Entwicklung in Düsseldorf. Sie ist Grundlage für Wohlstand, soziale Sicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit. Als Freie Demokraten setzen wir auf eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Freiheit, Innovation und Unternehmergeist. Eine kommunale Wirtschaftsoffensive ist notwendig, um die Rahmenbedingungen für Unternehmen spürbar zu verbessern, Investitionen und Innovationen zu ermöglichen, Arbeitsplätze in Düsseldorf langfristig zu sichern und neue Unternehmen und Investoren zu gewinnen. Gerade auf kommunaler Ebene können durch schnellere Entscheidungen, digitale Prozesse und weniger Bürokratie erhebliche Entlastungen und Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Metropolen geschaffen werden. Gleichzeitig müssen unsere Innenstadt und Stadtteilzentren als Orte des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens gestärkt werden. Seite 3 Finanzen Die finanziellen Auswirkungen der einzelnen Maßnahmen sind im Rahmen der Konzeption durch die Verwaltung darzustellen. Ziel ist es, bestehende Mittel effizienter einzusetzen und zusätzliche Belastungen des städtischen Haushalts möglichst zu vermeiden Düsseldorf, den 22. Januar 2026 Mirko Rohloff, Dr. Christine Rachner und Fraktion

KI-gestützt aufbereitet am 6. April 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/027/2026