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Ergebnisse: Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung vom 07.09.2026

Politik Relevanz 5/10 08.09.2026 16:05

Der Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung berät regelmäßig über wohnungsmarktpolitische Themen, Bauvorhaben und Regelungen zur Wohnraumversorgung in Düsseldorf.

Das Wichtigste in Kürze

  • Anerkennung der Tagesordnung einstimmig beschlossen; Niederschrift des öffentlichen Teils abweichend beschlossen.
  • Alle Anfragen wurden schriftlich beantwortet; der Antrag zur Aufklärungskampagne gegen freiwillige Mieterhöhungen wurde mehrheitlich abgelehnt.
  • Der Bebauungsplan‑Entwurf Hans‑Böckler‑Straße 39 wurde mehrheitlich empfohlen.
  • Die Weiterentwicklung der Quotierungsregelungen für private Grundstücke mit einer 50 % Gemeinwohlquote wurde beschlossen.

Was ist passiert?

Die Sitzung behandelte Anfragen zu Wohnungsleerständen, Hochhausnutzung, WG‑Markt‑Problemen und zur Umsetzung der Wohnraumschutzsatzung, einen Antrag zur Aufklärungskampagne gegen freiwillige Mieterhöhungen, die Vorstellung des neuen Mietspiegels, den Bebauungsplan‑Entwurf Hans‑Böckler‑Straße 39 sowie die Weiterentwicklung der Quotierungsregelungen für das Baulandmodell.

Hintergrund

Der Ausschuss ist zuständig für die strategische Steuerung des Wohnungswesens, die Begutachtung von Bauvorlagen und die Weiterentwicklung von Regelungen zur Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum in Düsseldorf.

Was bedeutet das?

Die Beschlüsse zum Bebauungsplan und zu den Quotierungsregelungen legen fest, dass bei Neubauprojekten ab 75 Wohneinheiten eine Gemeinwohlquote von 50 % (mindestens 30 % gefördert, 20 % gemeinwohlorientiert) umgesetzt werden muss. Der Antrag einer Aufklärungskampagne wurde abgelehnt, sodass keine zusätzlichen Aufklärungsmittel bereitgestellt werden. Die schriftlichen Antworten auf die Anfragen geben Aufschluss über aktuelle Probleme im Wohnungsmarkt, insbesondere bei Sozialwohnungsleerständen und der Nutzung des RKM‑740‑Towers.

Wie geht es weiter?

Die Empfehlungen zum Bebauungsplan‑Entwurf und zur Quotierungsregelung werden dem Rat zur endgültigen Entscheidung vorgelegt. Das Wohnungsamt prüft die Ablehnung des Aufklärungskampagnen‑Antrags und wird ggf. weitere Maßnahmen zur Information von Mietern prüfen.

Ort

Standort ist derzeit nur ungefähr bekannt.
WohnungswesenBebauungsplanQuotierungsregelungenMietspiegelAnfragen

Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt. Die Originaldokumente können im Ratsinformationssystem eingesehen werden.