Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung 7
Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung 7 · Sitzung vom 06.10.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 16.10.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Ein Abschnitt des Grünverbindungsweges Bruno-Recht-Weg, welcher parallel zum deutschen Tischtennis-Zentrum verläuft, ist sanierungsbedürftig, da die Deckschicht der wassergebundenen Wegedecke durch Erosion und Abnutzung vielerorts abgetragen ist. Bei der Sanierung der Wegeflächen ist diese auf ca. 600m² aufzubrechen, zu profilieren, die Tragschicht ggfs. nachzuarbeiten und anschließend eine Deckschicht aus einem Mineralstoffgemisch in einer Stärke von 3 cm aufzubringen und zu verdichten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Anlass der Planung: Eine Verbesserung und Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Fußverkehr auf der Bertastraße werden von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie der Bürgerinitiative „Sichere Berta" bereits seit Längerem angestrebt. Am 13.06.2024 fand an der Bertastraße ein Ortstermin mit der dort ansässigen Bürgerinitiative statt. Im Rahmen dieses Termins wurden kurz- und mittelfristige Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation für den Fußverkehr abgestimmt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird beauftragt, die Errichtung von Fahrradständern auf dem Spielplatz im Diepenpark (Nähe Josef-Neuberger-Straße) zu prüfen und zu planen. Die Standorte der Fahrradständer sollen so gewählt werden, dass sie die Spielflächen nicht beeinträchtigen und einen sicheren und übersichtlichen Zugang ermöglichen. Eine Rückmeldung über die geplante Anzahl und Art der Fahrradständer, den vorgesehenen Standort, die geschätzten Kosten und den geplanten Realisierungszeitraum ist der Bezirksvertretung vorzulegen.
Der Spielplatz im Diepenpark ist eine wichtige Einrichtung für Familien mit kleineren Kindern. Viele Eltern und Großeltern bringen ihre Kinder mit dem Fahrrad zu diesem Spielplatz, um von den vielfältigen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu profitieren. Derzeit besteht an diesem Ort jedoch ein erhebliches Defizit an geeigneten Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Dies führt dazu, dass Besucher ihre Fahrräder unsachgemäß an Zäunen, Spielgeräten oder Bäumen abstellen müssen, was folgende Probleme mit sich bringt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die AfD Fraktion bittet die Verwaltung, die o.g. Ladezone umgehend zurückzubauen und die 3 ursprünglich vorhandenen Parkplätze wiederherzustellen.
Vor den Häusern Grafenberger Allee 358 und 358 a in 40235 Düsseldorf wurde kürzlich eine Ladezone eingerichtet. Dadurch sind 3 wichtige Kundenparkplätze für die angrenzenden Geschäfte weggefallen. Die 2 benachbarten Parkplätze sind schon vor längerer Zeit 2 Elektroladeplätzen gewichen, so dass die Kunden der Geschäfte keinen Parkplatz mehr finden, um die Geschäfte zu besuchen. In der Ladezone darf nur zu Ent-u. Beladezwecken max. 3 Minuten geparkt werden. Da der Kauf von Waren in den Geschäften regelmäßig länger als 3 Minuten dauert, müssen die Kunden jeden Tag Strafen bezahlen, wenn die Verweildauer von 3 Minuten überschritten wird. Dies führt dazu, dass die Geschäfte Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, da eine Erreichbarkeit für Ihre Kunden mit dem Auto nicht mehr gewährleistet ist. Auch die Ladeninhaber selber sind regelmäßig von Strafen betroffen. Die noch bestehenden Parkplätze auf der gegenüberliegenden Straßenseite sind keine Alternative, da sie zu weit entfernt sind und außerdem durch die stark befahrene Straße nicht direkt erreichbar sind.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die AfD-Fraktion bittet die Verwaltung zu prüfen, ob eine Errichtung von 18 Parkplätzen auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Häuser Quadenhofstr. 44-52 am Waldrand rechtlich und tatsächlich möglich ist.
In dem Jugendstilensemble Hardenbergstraße, Vereinsstraße, Ottostraße und Dreifaltigkeitsstraße herrscht akute Parkplatznot. Die Anzahl der Autos hat sich in den letzten 10 Jahren stetig erhöht. Die Anzahl der Parkplätze dagegen hat sich insbesondere durch die Dauerbaustellen auf der Vereinstrasse, Ottostraße und Hardenbergstraße deutlich verringert. Durch den erhöhten Parkdruck sind auch die Parkplätze auf der Quadenhofstraße am Waldrand überbelegt bzw. abends sind auch hier keine Parkplätze mehr verfügbar. In der Folge werden abends im Viertel Bürgersteige und Kreuzungsbereiche zugeparkt, so dass Fußgänger, Feuerwehr und größere Fahrzeuge nicht mehr ungehindert passieren können. Da die BV 7 den Wegfall weiterer 12 Parkplätze auf der Hardenbergstraße beschlossen hat, wird sich die Parksituation nach Umsetzung dieser Maßnahme weiter verschlechtern. Umso dringender stellt sich die Frage, wie kurzfristig und kostengünstig ein Ausgleich dafür geschaffen werden kann. Gegenüber den Häusern Quadenhofstr.44-52 befindet sich zwischen dem waldseitigen Bürgersteig und dem Wald ein verwilderter, überwiegend mit Brombeeren bewachsener Grünstreifen. Er ist ca. 50 m lang und bietet Platz für ca. 18 querparkende Autos.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die 18 Mängelpunkte im Stadtbezirk 7 aus der Aktion Radwegetest des „Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Düsseldorf e.V.„ (radwegetest.adfc-duesseldorf.de) aus 2025 einer Prüfung zu unterziehen. Dabei ist für jeden Punkt der Mängelliste anzugeben, a) welche Art der Mängelbeseitigung und Umsetzung möglich ist und b) in welchem zeitlichen Rahmen eine Umsetzung erfolgen kann. Den ersten Punkten der ADFC-Mängelliste (Top 5) ist dabei besondere Priorität einzuräumen. Sofern der kurzfristigen Beseitigung von Mängeln Umstände entgegenstehen, sind kreative, rechtssichere Übergangslösungen zu präsentieren. Die Ergebnisse sind in einer Sitzung der Bezirksvertretung innerhalb der nächsten 6 Monate vorzutragen und zur Diskussion zu stellen.
Der Stadtbezirk 7 ist prädestiniert fürs Radfahren.: kompakte Stadtteile, oft nicht weit vom Stadtzentrum entfernt, zentrale Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen, viele Schulen und viele Freizeitmöglichkeiten.- auch wenn es mal bergauf und bergab geht. Umso wichtiger sind gute Radrouten -in und zwischen den Stadtteilen, zur Innenstadt und zu den Nachbarstadtteilen. Die Wege für den Radverkehr sind aber in keinem guten Zustand. Es gibt gute Teilstücke. Aber viele wichtige Strecken sind nicht attraktiv, nicht sicher zu fahren oder sogar gefährlich. Keine Radwege (wie auf der Glashütten- oder der Ludenbergerstraße) Alte, zu schmale Radwege (wie am Staufenplatz Nicht gesicherte Radstreifen (wie auf der Morperstraße) Fahren über Fußwege (wie auf der Heyestraße) Fahren eng neben dichtem Autoverkehr (wie auf der Torfbruchstraße) Neben parkenden Autos (wie auf der Benderstraße)) Nur mit Mut zu querende Kreuzungen (wie am Bunker) Hindernisse, schlechte Beläge, kaum durchgehend gute Verbindungen...
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird aufgefordert, die nachfolgenden Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Förderung des Radverkehrs auf der Glashüttenstraße zu veranlassen: Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h für den genannten Streckenabschnitt der Glashüttenstraße. Eine besondere Regelung benötigt der Streckenabschnitt rund um die private Kindertagesstätte LillaVilla e.V. (Glashüttenstraße 38A). Dort gilt temporär ein Tempolimit von 30 km/h. Außerhalb der festgesetzten Zeiten soll auch auf diesem Abschnitt ein Tempolimit von 40 km/h gelten.
Die Glashüttenstraße stellt eine bedeutende Verkehrsroute dar, auf der eine steigende Anzahl von Radfahrenden unterwegs ist. Gegenwärtig bestehen erhebliche Sicherheitsdefizite, die das Risiko von Unfällen und Verletzungen erhöhen. Die aktuelle Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs führt zu Gefährdungssituationen für den Radverkehr. Häufige Überholmanöver in unzureichender Entfernung zu Radfahrenden stellen eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Fehlende Geschwindigkeitsbegrenzungen tragen zu erhöhten Unfallschwerpunkten bei.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die BV 7 bittet die Verwaltung um die Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone an der Straße Alter Markt. Die Zone soll den nördlichen Teil der Straße (vor der Gaststätte Knillmann) und den gegenüberliegenden südlichen Teil der Straße erfassen. Die anderen Verkehrsbereiche rund um den Platz (das ist der östliche Bereich und das Teilstück Kölner Tor) sollen nicht verändert werden.
Die ursprüngliche Verkehrsplanung von 1989 sah die Setzung eines zweiten Pollers vor, um keinen Durchgangsverkehr zu ermöglichen. Ein zweiter Poller wird auch in der aktuellen Verkehrsstudie vorgeschlagen, wird aber aus diversen Gründen von anliegenden Geschäftsinhabern kritisch gesehen. Der Vorschlag zur Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone stellt einen Kompromiss dar. Alle Geschäfte und Einrichtungen sind weiterhin erreichbar und es fallen keine Parkplätze weg. Aber die Aufenthaltsqualität dieses schönen und sehr geschätzten Platzes würde sich verbessern. Und es wäre eine konsequente Weiterentwicklung, denn am Gerricusplatz wurde bereits so gehandelt und eine verkehrsberuhigte Zone eingeführt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, im Ortsteil Knittkuhl verkehrslenkende Maßnahmen zur Reduzierung des außerhalb der Norm liegenden Geschwindigkeitsniveaus auf der Straße Am Mergelsberg vor der städtischen Gemeinschaftsgrundschule umzusetzen. Es wird um die Darstellung sofortiger Maßnahmen, wie ordnungsbehördliche Geschwindigkeitskontrollen (Verkehrsüberwachung, Polizei), bis hin zu baulichen Maßnahmen in der Verkehrsinfrastruktur gebeten.
Das Messergebnis der Geschwindigkeitsanzeigetafel (GAT) am Standort Am Mergelsberg 1, Straßenmast, Fahrtrichtung Ampelsignalanlage, (129 Vmax) vom Messzeitraum 12.05.2026 bis 13.07.2026: Bei den insgesamt 85.287 erfassten Fahrzeugen lag die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 32 km/h, die V85 (die maximale Geschwindigkeit bei 85% der gefahrenen Fahrzeuge) betrug 39 km/h. Das Geschwindigkeitsverhalten lag bei: 3.893 Fahrzeugen bis 20 km/h 33.303 Fahrzeugen zwischen 21 km/h und 30 km/h 38.737 Fahrzeugen zwischen 31 km/h und 40 km/h 8368 Fahrzeugen zwischen 41 km/h und 50 km/h 1.010 Fahrzeugen über 50 km/h Das Geschwindigkeitsniveau liegt somit außerhalb des Normbereiches.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, an der Gutenbergstraße / Ecke Böcklinstraße unter Ausnutzung der vorhandenen Fahrradständer (s. Markierung im Luftbild) eine Sharingstation für Leihfahrräder und -roller einzurichten und die Wokersche Siedlung (Vautierstraße, Simrockstraße, Graf-Recke-Straße, Gutenbergstraße) mit seiner Erhaltungssatzung und schmalen Fußwegen zur Sperrzone zu erklären.
Die vielfach, zum Teil versperrend abgestellten Leihroller stellen auf den engen und immer durch seitlich parkende Fahrzeuge begrenzten Gehwegen ein unüberwindliches Hindernis für Kinderwagen, Rollstühle/Rollatoren oder Kleinkinder mit Fahrrädern dar. Zwei Beispiele vom 17. Juli 2026 füge bei.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die an der Grafenberger Allee 360 / Ecke Geibelstraße bestehende und beschilderte Ladezone auf einen Stellplatz zu beschränken und die verbleibenden Parkplätze in zeitlich befristete Parkplätze mit einer Höchstparkdauer von 2 Stunden umzuwandeln.
Die seit kurzem bestehende Ausweisung einer Ladezone an der Grafenberger Allee 360 / Ecke Geibelstraße wird nach Beobachtung vor Ort nicht in dem vorgesehenen Umfang benötigt. Sie steht über weite Teile des Tages leer. Gleichzeitig besteht in dem Umfeld ein hoher Parkdruck für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher des Medizinischen Versorgungszentrums, der Praxen und Geschäfte in der Umgebung. Geschäftsinhaber bewerten die neue Einrichtung einer reinen Ladezone als Einzelhandels unfreundlich. Durch eine anteilige Umwandlung in befristete Parkplätze mit einer Höchstparkdauer von 2 Stunden kann die vorhandene Fläche flexibler genutzt werden, ohne die erforderlichen Lade- und Liefermöglichkeiten vollständig aufzuheben. Viele Autofahrer tragen das Risiko eines Ordnungsgeldes, wie sich anhand verteilter Verwarnungen durch das Ordnungsamt an dieser Stelle bereits nachvollziehen lässt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die Insel im Ostparkweiher im Zuge der Entschlammung mit Steinen angeböscht werden kann, um so in alter Größe den Enten und Schwänen besser als geschützter Nist- und Übernachtsplatz dienen zu können. Wir bitten, die Kosten zu ermitteln und darzustellen.
Die Insel im Ostparkweiher ist bewusst als Schutzbereich vor Hunden und anderen Nagetieren für die Wasservögel gerade in der Brutzeit angelegt worden. Über die Jahre hat sie nach Auskunft der Anwohnenden an Fläche verloren und ist in der Brutzeit unzureichend klein geworden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob nicht eine Berankung der Wände mit Kletterpflanzen technisch möglich und sinnvoll ist, ob ggf. eine professionelle Bemalung der Außenfassade durch einen Künstler möglich wäre oder ob eine Antigraffiti Beschichtung zielführend ist.
Die AfD-Fraktion bittet die Verwaltung zu prüfen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um dauerhaft zu verhindern, dass das Trafohäuschen mit Graffiti verunstaltet wird.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Ist die Stadt Düsseldorf Eigentümerin des zerstörten Damms?
2. Wenn ja, sind Maßnahmen der Instandsetzung geplant?
Bei dem Starkregenereignis 2021 wurde ein Staudamm samt eines darauf befindlichen asphaltierten Wegs zerstört. Der Weg führte von der Hofschaft Rotthäuser Weg 106 - 110 über den Rotthäuser Bach auf die andere Seite des Bachtals. Dieser Damm staute den ca. 50 m unterhalb der Hofschaft gelegenen großen Teich auf. Mittlerweile ist die ehemalige Teichfläche komplett mit Bäumen und Sträuchern zugewachsen. Seit nunmehr 5 Jahren ist der Weg über den Damm weder für Personen noch Fahrzeuge passierbar. Der Rotthäuser Weg ist an dieser Stelle zu einer Sackgasse geworden und die Spaziergänger sind wieder zur Umkehr gezwungen. Laut Aussage der Pächterin des angrenzenden Hofs steht der Damm im Eigentum der Stadt Düsseldorf. Die Instandsetzung obläge daher auch der Stadt Düsseldorf.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Sitzungen der Annahme von Bezirksvertretung 7 Sitzungsunterlagen Datum Beginn Datum Zeit 26.01.2027 17:00 Uhr 12.01.2027 12:00 Uhr 23.02.2027 17:00 Uhr 09.02.2027 12:00 Uhr 27.04.2027 17:00 Uhr 13.04.2027 12:00 Uhr 25.05.2027 17:00 Uhr 11.05.2027 12:00 Uhr 22.06.2027 17:00 Uhr 08.06.2027 12:00 Uhr 28.09.2027 17:00 Uhr 14.09.2027 12:00 Uhr 23.11.2027 17:00 Uhr 09.11.2027 12:00 Uhr Die Zeit der Schulferien an allgemeinbildenden Schulen zählt in Düsseldorf als sitzungsfreie Zeit aller politischen Gremien.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung in der Hardenbergstraße zwischen Heye- und Vereinsstraße, wie in der Informationsvorlage BV7/082/2026 vom 24.03.26 dargelegt, das Parken am nördlichen Fahrbahnrand mittels Halteverbote zu unterbinden. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Die verkehrsrechtliche Anordnung ist erfolgt. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen. Ein Umsetzungszeitpunkt kann derzeit nicht genannt werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die Wege für Fußgänger über vorhandene Waldwege zum Wildpark Düsseldorf Grafenberg und zur Pferderennbahn Grafenberg von den ÖPNV-Haltestellen „Auf der Hardt / LVR Klinikum", wie auch „Gerresheim Krankenhaus", mit Hinweisschildern zu versehen. Sollten die Kosten im Budget der Fachverwaltung nichtverfügbar sein, bitten wir um die Übermittlung.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Baumfällungen im Stadtbezirk 7 Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt muss Bäume im Stadtgebiet fällen. Die in Rede stehenden Bäume wurden durch die Baumkontrolle der Stadt Düsseldorf untersucht. Im Ergebnis sind die Bäume nicht mehr stand- und bruchsicher und müssen gefällt werden. Vorab werden die Bäume auf besetzte Bruthöhlen und Nester untersucht. Zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit müssen ab der 32. Kalenderwoche insgesamt 21 Bäume im Stadtbezirk 7 gefällt werden. Aus der Tabelle gehen Details zur Lage, Baumart und Grund der Fällung hervor. Die zu fällenden Bäume werden vor der Fällung mit einer gut sichtbaren Informations- Banderole am Baumstamm gekennzeichnet und auf maps Düsseldorf veröffentlicht. Die Möglichkeit von Nachpflanzungen wird sorgfältig geprüft. Bei den vorzunehmenden Nachpflanzungen von Straßenbäumen sind sogenannte Umlaufverfahren durchzuführen. Hierbei prüfen die Leitungsträger wie z.B. die Netzgesellschaft, der Stadtentwässerungsbetrieb und die Telekom die Leitungstrassen und ihre Nähe zu den Baumstandorten. Darüber hinaus sind auch notwendige Abstände zu Verkehrsanlagen sowie brandschutztechnische Belange zu beachten. Das Ergebnis bleibt abzuwarten. Ziel ist es, möglichst viele Standorte wieder zu bepflanzen. Lfd. StadtgrünLage Baumart St.UFällgrund Nr. 1 StraßeBergische Landstr.Ulme 85absterbend 2 StraßeBertastr. Schwarzerle99Fäule 3 AnlageDiepenstr.Silberweide138absterbend 4 AnlageDiepenstr.Gemeine Eberesche79Fäule 5 AnlageDiepenstr.Gemeine Hainbuche69absterbend 6 AnlageDiepenstr.Kirsche 182Pilzbefall 7 AnlageDiepenstr.Silberweide57Pilzbefall 8 StraßeErkrather Landstr.Gemeine Esche99Eschentriebsterben 9 StraßeErkrather Landstr.Bergahorn83abgestorben 10StraßeErkrather Landstr.Gemeine Esche155absterbend 11AnlageFriedhof HubbelrathAbendländischer Lebensbaum189absterbend 12StraßeGothaer WegEchte Mehlbeere127Pilzbefall: zottiger Schillerporling 13AnlageHülsmeyerstr.Pflaume 42Pilzbefall: Lackporling 14AnlageIm Brühl Schwarzerle126abgestorben 15StraßeLuckemeyerstr.Sumpfeiche186absterbend 16StraßeSichelstr. Gemeine Esche120Eschentriebsterben 17StraßeSichelstr.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob weitere Abschnitte der Bergischen Landstraße mit Blumenkübeln versehen sind, welche den Geh- und Radweg einschränken. Diese sollten aus Sicherheitsgründen ebenfalls entfernt werden. Für die Aufstellung von Blumenkübeln erteilte Genehmigungen sind zurückzunehmen, damit die Verkehrssicherheit für Zufußgehende und Radfahrende hergestellt werden kann.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Das Bürgerhaus Gerresheim, am Wallgraben 34-38 verfügt über einen größeren und einen kleineren Mehrzweckraum. Die Räume bieten Platz für bis zu 54 bzw. 24 Personen und werden regelmäßig u.a. von Vereinen für Tanzunterricht und Sportkurse, Selbsthilfegruppen, Musikunterricht, Malkurse oder auch Wohneigentümerversammlung und private Anlässe angemietet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Ausgehend vom Rahmenkonzept der Integrierten Quartiersentwicklung „ZUKUNFT QUARTIER.DÜSSELDORF" (Vorlagennummer 61/5/2019-1) hat der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf am 18.06.2020 einstimmig die Vorlage „Handlungsräume ZUKUNFT QUARTIER.DÜSSELDORF - Weiteres Vorgehen" beschlossen (Vorlagennummer APS/044/2020). Ebenso beschlossen wurde vom Rat am 10.07.2025 die Vorlage „Reflexion/ Fortschreibung ZUKUNFT QUARTIER.DÜSSELDORF" (Vorlagennummer APS/043/2025).
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der Grütersaaper Weg befindet sich in einem maroden Zustand, weist massive Fahrbahnschäden auf und entspricht nicht den heutigen Anforderungen an eine sichere, umweltgerechte und multifunktionale Erschließung. Obwohl der Weg formal im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) steht, besteht seitens der Landeshauptstadt Düsseldorf Interesse an der Instandsetzung, da der Weg eine wichtige Funktion für die Erschließung landwirtschaftlicher Flächen, die Erreichbarkeit eines bedeutenden Naherholungsgebiets im Düsseldorfer Osten sowie den nicht-motorisierten Freizeitverkehr übernimmt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mitteilung vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt: Im Zuge der vorbereitenden Arbeiten für die Entschlammung, wird in der 39. Kalenderwoche, ab dem 21.09.2026 die mit der Landeshauptstadt Düsseldorf abgestimmte Baustelleneinrichtung der ausführenden Firma beginnen. Im Bereich der Zufahrt über die Zweibrückenstraße wurde in einer gemeinsamen Begehung leider festgestellt, dass ein Spitzahorn (Stammumfang 90 cm, Höhe ca. 14 m, Kronendurchmesser ca. 5 m) gefällt werden muss. Im Nachgang zur Maßnahme erfolgt an gleicher Stelle eine Ersatzpflanzung im Rahmen des Stadtbaumkonzeptes, Handlungsfeld 2. Dabei werden auch die Baumgruben der benachbarten beiden Bäume saniert, in dem der Boden mittels Saugbagger durch ein hydrologisch optimiertes Baumsubstrat ausgetauscht wird.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zeitnah, um den Aufbau und Betrieb einer Geschwindigkeitsanzeigetafel in der Märkischen Straße an einer geeigneten Stelle, um den Schutz der Kinder auf dem Weg zur Schule zu verbessern und Erkenntnisse zu weiteren verkehrslenkenden Maßnahmen zur Schulwegsicherung zu erlangen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Baumfällungen im Stadtbezirk 7 Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt muss Bäume im Stadtgebiet fällen. Die in Rede stehenden Bäume wurden durch die Baumkontrolle der Stadt Düsseldorf untersucht. Im Ergebnis sind die Bäume nicht mehr stand- und bruchsicher und müssen gefällt werden. Vorab werden die Bäume auf besetzte Bruthöhlen und Nester untersucht. Zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit müssen ab der 40. Kalenderwoche insgesamt 5 Bäume im Stadtbezirk 7 gefällt werden. Aus der Tabelle gehen Details zur Lage, Baumart und Grund der Fällung hervor. Die zu fällenden Bäume werden vor der Fällung mit einer gut sichtbaren Informations- Banderole am Baumstamm gekennzeichnet und auf maps Düsseldorf veröffentlicht. Die Möglichkeit von Nachpflanzungen wird sorgfältig geprüft. Bei den vorzunehmenden Nachpflanzungen von Straßenbäumen sind sogenannte Umlaufverfahren durchzuführen. Hierbei prüfen die Leitungsträger wie z.B. die Netzgesellschaft, der Stadtentwässerungsbetrieb und die Telekom die Leitungstrassen und ihre Nähe zu den Baumstandorten. Darüber hinaus sind auch notwendige Abstände zu Verkehrsanlagen sowie brandschutztechnische Belange zu beachten. Das Ergebnis bleibt abzuwarten. Ziel ist es, möglichst viele Standorte wieder zu bepflanzen.
19 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Städtische Pressemitteilungen ergänzen die Unterlagen. Ankündigungen beschreiben geplante Themen, keine Ergebnisse. Auch spätere Mitteilungen ersetzen weder den amtlichen Beschluss noch die Niederschrift.
Drei Bezirksvertretungen kommen am Dienstag, 6. Oktober 2026, zu ihren öffentlichen Sitzungen zusammen. Die Bezirksvertretung 2 (Flingern, Düsseltal) tagt um 16 Uhr im Sitzungssaal der Bezirksverwaltungsstelle 2, Grafenberger Allee 68. Auf der Tagesordnung der BV 2 steht unter anderem die Modernisierung der Bezirkssportanlage Windscheidstraße und der Ausbau von Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 2. Die Sitzung der BV 7 (Gerresheim, Grafenberg, Hubbelrath, Knittkuhl, Ludenberg) beginnt um 17 Uhr im Rathaus Gerresheim, Neusser Tor 12. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Sachstand zum Ausbau der Glasfaserversorgung im Stadtbezirk 7 sowie das Stadtbaumkonzept für Düsseldorf. Die Bezirksvertretung 10 (Garath, Hellerhof) tagt ab 17 Uhr Kulturhaus Süd, Fritz-Erler-Straße 21. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Entsiegelung und ökologische Aufwertung der Dreiecksfläche an der Wilhelm-Kreis-Straße sowie die Erhöhung der Sicherheit des Radschnellweges Koblenzer Straße. Die Tagesordnung und die Unterlagen zu diesen Sitzungen sind im Internetangebot der Landeshauptstadt Düsseldorf veröffentlicht unter: www.duesseldorf.de/medienportal/sitzungen.html
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.