Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
Sitzung · Sitzung beendet
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung · Sitzung vom 09.09.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 15.09.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. In welchen Bauabschnitten befinden sich die projektierten Wohneinheiten (nach Eigentumswohnungen, Mietwohnungen sowie sozial geförderten und preisgedämpften Mietwohnungen aufgeschlüsselt)?
2. Wie arbeitet die Verwaltung mit der PANDION AG bzw. ihrem Insolvenzverwalter zusammen, um eine erfolgreiche Fertigstellung der Bauprojekte zu gewährleisten?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird beauftragt, eine Bürgerbeteiligung zur Weiterentwicklung des Areals der ehemaligen Papierfabrik und des umliegenden Quartiers durchzuführen. Den Anwohnerinnen und Anwohnern soll frühzeitig die Möglichkeit gegeben werden, Wünsche und Ideen zur künftigen Bebauung und Gestaltung einzubringen.
Die Schließung des Düsseldorfer Standorts der Papierfabrik Julius Schulte Söhne GmbH & Co. KG in Bilk nach 140 Jahren und der Wegfall von rund 75 Arbeitsstellen sind ein großer Verlust. Zugleich bietet die Aufgabe des Standorts die Chance, das rund 2 Hektar große Areal und sein Umfeld städtebaulich neu zu denken.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1.Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit den betroffenen Anliegern, den beteiligten Ämtern, den ausführenden Firmen und dem Zentrenmanagement die Baumaßnahmen auf der Friedrichstraße aufzuarbeiten und zu evaluieren. Dabei ist insbesondere zu klären, an welchen Stellen es zu Kommunikations- und Abstimmungsproblemen zwischen den Beteiligten gekommen ist, welche Ursachen diesen Problemen zugrunde lagen und wie vergleichbare Umbaumaßnahmen künftig effizienter geplant und koordiniert werden können. 2.Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept vorzulegen, wie eine verlässliche und frühzeitige Information von Gewerbetreibenden, Anliegern und Bürgerinnen und Bürgern bei künftigen Baumaßnahmen sichergestellt werden kann, damit diese durch Bauabläufe nicht über Gebühr belastet werden. 3.Das Zentrenmanagement ist mindestens bis zum vollständigen Abschluss aller Baumaßnahmen auf der Friedrichstraße fortzuführen und finanziell abzusichern.
Seit Ende 2024 laufen die Umbaumaßnahmen auf der Friedrichstraße. Die Neugestaltung dieser zentralen Verkehrsachse belastet Anwohner, Geschäftsleute und Pendler seither erheblich - in mehreren Fällen sind wirtschaftliche Existenzen gefährdet. Geschäftsinhaber berichten von unsicheren Zuwegen zu ihren Betrieben, weil Sperrungen und geänderte Wegeführungen nicht verlässlich und nicht rechtzeitig angekündigt werden. Pendler sehen sich wiederholt unangekündigtem Umleitungschaos ausgesetzt; ein zu schmal geplanter Radweg ist dabei nur eines von mehreren Symptomen mangelhafter Planung.1 Erschwerend kommt hinzu, dass das Zentrenmanagement - gerade in dieser kritischen Phase - aufgrund der angespannten Haushaltslage zur Disposition steht.2 Damit drohte ausgerechnet die Institution wegzufallen, die als Bindeglied zwischen Verwaltung, Gewerbe und Anwohnerschaft fungieren sollte. Die Baustelle Friedrichstraße zeigt beispielhaft, welche Folgen unzureichende Kommunikation und Koordination bei innerstädtischen Bauprojekten haben können. Die Verwaltung muss die Abläufe daher zeitnah aufarbeiten und verbindliche Regeln für künftige Vorhaben ableiten, um vergleichbare Belastungen für Betroffene in Zukunft zu vermeiden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Der circa drei Hektar große Änderungsbereich liegt im westlichen Teil des Düsseldorfer Stadtteils Benrath. Der Geltungsbereich wird im Norden und Westen durch ein Industriegebiet sowie im Süden durch die Benrodestraße und anliegender Wohnbebauung, im Osten durch die Marbacher Straße und die Fortführung des Gewerbegebietes begrenzt. Der Änderungsbereich liegt an der Schnittstelle zwischen dem Zentrum Benrath und den nördlich und westlich angrenzenden Industrie- und Gewerbegebieten.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
1 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.