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SCHUA/055/2025
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Beschlussvorlage
zur Herbeiführung eines Ausführungs- und
Finanzierungsbeschlusses
Betrifft:
Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses über das Projekt
"Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg inkl.
Zweifeld-Sporthalle"
Fachbereich:
40 - Amt für Schule und Bildung
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bauausschuss 27.01.2026 Vorberatung
Sportausschuss 28.01.2026 Vorberatung
Haupt- und Finanzausschuss 02.02.2026 Vorberatung
Schulausschuss 03.02.2026 Vorberatung
Bezirksvertretung 6 04.02.2026 Anhörung
Rat 11.02.2026 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt
1. die Ausführung und Finanzierung des Projektes „ Ersatzneubau der
zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg inkl.
Zweifeld-Sporthalle " mit einer Gesamtsumme von 35.430.000 EUR
inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe
von 1.945.408,00 EUR und stimmt der Abwicklung durch die
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu.
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Beschlusslage:
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 08.05.2024 (s.
Vorlage SCHUA/014/2024) den Bedarf für einen Ersatzneubau für die Katholische
Grundschule Rather Kreuzweg, sowie den Bedarf für den Neubau einer Zweifeld-
Sporthalle als Ersatz für die vorh. Einfeld-Sporthalle beschlossen. Die Verwaltung
wurde ermächtigt, die Immobilien Projektmanagemnet GmbH ( IPM) mit der Planung
der Maßnahme zu beauftragen.
Sachdarstellung:
G esamtkosten der Maßnahme 35.430.000 EUR
Kosten der Errichtung / IPM 34.470.444 EUR
Kosten der Landeshauptstadt Düsseldorf (Ausstattung und Inventar):
konsumtive Kosten 505.680 EUR
+ investive Kosten 453.876 EUR
= Gesamtkosten 959.556 EUR
Jährliche Nettofolgekosten 1.945.408 EUR
Bedarfslage
Das Grundschulgebäude ist sanierungsbedürftig und deckt nicht den aktuellen
Flächenbedarf für eine zweizügige Grundschule.
Zudem ist die derzeit angebotene OGS-Betreuung schon für den heutigen Bedarf
nicht ausreichend. Ab dem Schuljahr 2026/27 wird es einen Rechtsanspruch auf
einen Platz für Ganztagsbetreuung geben. Ausgehend davon, wird eine
Betreuungsquote von bis zu 100% erwartet.
Die am Schulstandort vorhandene Einfeld-Sporthalle wird derzeit von der
Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg und der auf dem gleichen Grundstück
angesiedelte Wilhelm-Ferdinand-Schüßler-Tagesschule (GHS) genutzt. Die Sporthalle
ist sanierungsbedürftig, entspricht in Ihren Abmessungen nicht der DIN 18032 und
kann den aktuellen Flächenbedarf der beiden Schulen nicht abbilden.
Somit besteht neben dem Sanierungsbedarf ein zusätzlicher Flächenbedarf für die
Schulnutzung, die OGS-Betreuung und den Sportunterricht.
Ausgangssituation
Am Schulstandort befinden sich zwei Schulen, die Katholische Grundschule Rather
Kreuzweg und die Wilhelm-Ferdinand-Schüßler-Tagesschule (GHS).
Die Schulen haben jeweils einen eigenen Schulhof, der durch einen Grünzug mit
Bäumen getrennt ist. Ein Sportfeld und die an das Hauptschulgebäude angrenzende
Einfeld-Sporthalle werden gemeinsam genutzt.
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Das Grundschulgebäude wurde 1974 aus „ Variel-Raumzellen " errichtet. Außerdem
gehören zu der Grundschule ein Pavillon, welcher aufgrund statischer Mängel und
Schadstoffbelastungen gesperrt ist und eine Containeranlage, in der sich zwei OGS-
Räume befinden. Die Einfeld-Sporthalle stammt aus dem Jahr 1954 und ist an die
Hauptschule gekoppelt.
Im Zuge der technischen Vorstudie wurden die Bauwerke auf Schadstoffe untersucht.
Hierbei wurden in allen Bauwerken schadstoffhaltige Materialien festgestellt. Zu den
„ Variel-Raumzellen " gibt es mehrere Forschungsvorhaben, in denen bei 50% der
untersuchten Schulbauten statische relevante Mängel nachgewiesen werden
konnten. Nach Gegenüberstellung der Varianten „ Sanierung und Erweiterung " und
„ Errichtung eines Ersatzneubaus " für die Grundschule, stellt sich die Variante des
Ersatzneubaus als sinnvoll und wirtschaftlich heraus.
Der zusätzliche Bedarf an Sportflächen sollte zunächst über den Neubau einer
Einfeld-Sporthalle gedeckt werden.
Im Rahmen der qualifizierten Zukunftsbetrachtung aus dem Auftrag
SCHUA/006/2024 wurde vor dem Hintergrund der mittelfristig anstehenden
Sanierung der Bestandssporthalle beschlossen, die Sanierung der vorhandenen
Einfeld-Sporthalle und den Neubau einer Einfeld-Sporthalle für die Grundschule dem
Neubau eine Zweifeld-Sporthalle für die Nutzung beider Schulen gegenüberzustellen.
Die Untersuchung hat ergeben, dass es wirtschaftlicher ist, die sanierungsbedürftige
und nicht DIN konforme Einfeld-Sporthalle zurückzubauen und eine neue Sporthalle
mit zwei DIN konformen Spielfeldern für die Nutzung beider Schulen zu errichten.
Bedarfskonkretisierung
Der dem Bedarfsbeschluss zu Grunde gelegte Bedarf wurde im Zuge der
Entwurfsplanung mit allen Planungsbeteiligten wie folgt konkretisiert:
Schulbau:
Erdgeschoss (Mensa, Foyer, Küche, Verwaltung, Lager) 1.432,00 m² BGF
1. Obergeschoss (Clusterbereich, Stunden WC ' s, Lehrerstation) 1.004,00 m² BGF
2. Obergeschoss (Clusterbereich, Stunden WC ' s, Lehrerstation) 1.004,00 m² BGF
Summe 3.440,00 m² BGF
Sporthalle:
Erdgeschoss (Sporthalle, Geräteraum, Umkleiden, Technik, Lager) 1.608,00 m² BGF
1. Obergeschoss (Umkleiden, Stunden WC ' s, Technik) 462,00 m² BGF
Summe 2.070,00 m² BGF
GESAMTSUMME: 5.510,00 m² BGF
Darstellung der Maßnahme
Zur Deckung der notwendigen Flächenbedarfe sollen zwei neue Baukörper auf dem
Grundstück entstehen. Das neue Schulgebäude für die Grundschule ist auf dem
hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen
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Flurgrenze geplant. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte
Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle zurückgebaut und an gleicher
Stelle die geplante Zweifeld-Sporthalle errichtet. Die neue Zweifeldsporthalle wird
neben der schulischen Nutzung ebenfalls dem Vereinssport zur Verfügung gestellt.
Erschließung des Grundstücks
Die Haupterschließung des Geländes erfolgt weiterhin über den Rather Kreuzweg. Die
Zufahrts- und Stellplatzbereiche verlaufen im östlichen Plangebiet entlang der
Grundstücksgrenze und werden durch Grünflächen in die Gesamtplanung
eingebettet. Die nachzuweisenden 12 PKW-Stellplätze (davon 2 barrierefrei) werden
entlang der Erschließungsstraße errichtet. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt ebenfalls
über den vorhandenen Zugang am Rather Kreuzweg.
Der Großteil der insg. 70 Fahrradstellplätze wird entlang der Grünfläche unter den
Bestandsplatanen am Entreébereich der Sporthalle realisiert, zusätzlich werden am
Haupteingang am Rather Kreuzweg, sowie am Südlichen Eingang weitere
Fahrradstellplätze angeboten. Die Erschließung sieht vor, dass der fußläufige Verkehr
die Fahrbahn nicht kreuzt.
Städtebauliche Zusammenhänge
Die Neubauten werden so positioniert, dass jede Schule einen eigenen Schulhof
erhält, und die Sporthalle in der Mitte flexibel genutzt werden kann.
Die neue Zweifeldhalle soll nach dem Rückbau des alten dreigeschossigen
Grundschulgebäudes so weit wie möglich an die westliche Grundstückgrenze gebaut
werden, damit der große Baum in der Mitte des Schulhofes erhalten bleiben kann.
Die Sporthalle ist als autarker Baukörper konzipiert. Die benötigten Abstandsflächen
werden eingehalten.
Der Neubau des Schulgebäudes ist entlang der Bahntrasse im Süden geplant. Der
eingeschossige Bereich der Mensa ist zu den Einfamilienhäusern hin ausgerichtet, der
dreigeschossige Klassentrakt orientiert sich in Richtung Bunker und Bahnanlage und
schirmt somit das Schulgelände schallschutzmäßig von der Trasse ab. Auch hier
werden die Abstandsflächen zu den Flurstückgrenzen eingehalten.
Hintergrund des Konzepts ist die städtebauliche Vermittlung zwischen kleinteiliger
Einfamilienhausbebauung im Nordwesten und großem Bunker-Bauvolumen im Osten.
Dafür wird die Dreigeschossigkeit im Klassentrakt erhalten, und der westliche Teil
des Gebäudes wird eingeschossig ausgebildet. Auf diese Weise ist es möglich, den
eingeschossigen Bereich als überhöhtes Geschoss für Mensa/Aula auszubilden und
eine Verzahnung mit der attraktiven Grünfläche in Richtung ruhigerem Schulgarten
herzustellen.
Konzept und Funktionszusammenhänge
Kubaturen
Der Neubau der Sporthalle weist eine geringere Gesamthöhe, aber eine größere
Grundfläche als die zu ersetzenden Baukörper (Schulgebäude und Sporthalle) auf.
Das neue Schulgebäude entlang der Bahntrasse im Süden bildet einen
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eingeschossigen Gebäudeteil in Richtung der ebenfalls eingeschossigen
Einfamilienhäuser im Westen. Der Baukörper entwickelt sich Richtung Osten zu einer
Höhe von 3 Geschossen. Östlich schließen sich ein Sportfeld und ein Hochbunker mit
4 Geschossen an. Der weiterhin bestehende denkmalgeschützte Altbau der
Hautschule entlang des Rather Kreuzweges ist mit ebenfalls 4 Geschossen deutlich
höher als die geplanten Neubauten.
Schule
Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus
mit Aufzug.
Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten,
die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte
Verwaltung angeordnet.
Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das
Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum,
Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes
gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen
und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein
zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert.
Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die
Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung.
Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik
vorgesehen.
Sporthalle
Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile
erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro
Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe
zum Obergeschoss.
Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen
verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der
Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der
Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine
Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen
werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt.
Fassaden
Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der
Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe
erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im
Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im
Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen.
Die Fassade der Schule ist im Erdgeschoss ebenfalls mit einer aufgedoppelten
Klinkerfassade in jeder zweiten Reihe geplant, und stellt so eine Verbindung zur
Sporthalle her. Die Farbigkeit soll jedoch aus der rötlichen Farbfamilie entnommen
werden, um so die Schulfarbe nach außen zu tragen. Die Obergeschosse erhalten
Klinkerfassaden in angepasstem Farbton.
Außenanlagen
Die Neugestaltung der Schulhöfe vereint Aktivität, Erholung und Sicherheit und ist
gezielt auf die Bedürfnisse der Schulgemeinschaften abgestimmt. Soziale
Begegnungsräume wie die Mensaterrasse und der natürliche Ruhebereich fördern
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Austausch, Entspannung und bieten die Möglichkeit zum Gärtnern an den
Hochbeeten.
Das Multifunktionsspielfeld dient dem Grund- und Hauptschulstandort. Die
Fallschutzbereiche regen auf dem Grundschulgelände zu aktivem und kreativem
Spiel und auf dem Hauptschulgelände zu Fitness und Sport an. Die topografische
Rasenmodellierung neben dem Multifunktionsspielfeld schafft abwechslungsreiche
Spielzonen. Eine Rollerbahn und vielseitige Spielmarkierungen vernetzen die
einzelnen Bereiche und ermöglichen fließende Bewegungsabläufe. Tischtennisplatten
auf beiden Schulhöfen fördern zusätzlich das gemeinsame Spielen.
Der alte Baumbestand auf dem Grundstück wird so weit wie möglich erhalten.
Ökologisches Konzept und Klimaschutz
Die folgenden Aspekte wurden berücksichtigt:
Als Qualitätsstandard wird der DGNB-Standard GOLD angestrebt.
Die Dachflächen erhalten eine Kombination aus Photovoltaikanlagen (250 kWp)
und extensiver Dachbegrünung.
Der Wärmebedarf wird über Luft-Wasser-Wärmepumpen generiert.
Die Lüftungsanlagen werden mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.
Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern
realisiert.
Die Planung sieht einen Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu
Gunsten mineralischer Dämmmaterialien vor.
Ein möglichst niedriger Versieglungsgrad sorgt für ein angenehmes Mikroklima
und reduziert den Hitzeinseleffekt.
Für die Realisierung des Schulgebäudes müssen 8 satzungsgeschützte Bäume
gefällt werden. Diese werden durch 15 Neupflanzungen auf dem Grundstück
kompensiert.
Barrierefreiheit
Der Runder Tisch Bauen hat in seiner Sitzung vom 12. Mai 2025 der behindert
gerechten Planung ohne weitere Anmerkungen zugestimmt.
Technik
Die Stromversorgung erfolgt aus dem Versorgerstromnetz und anteilig durch die
Photovoltaikanlagen mit ca. 250 kWp.
Die gesamte Wärmeversorgung des Neubaus inkl. Sporthalle erfolgt über Luft-
Wasser-Wärmepumpen. Für die Beheizung der Sporthalle werden
Deckenstrahlplatten geplant. Das Schulgebäude und der Sozialtrakt der Sporthalle
werden mittels Fußbodenheizung erwärmt.
Für die Waschräume der Zweifeld-Sporthalle ist eine zentrale Warmwasserbereitung
mit Warmwasserspeicher über die Wärmepumpe vorgesehen. Das Schulgebäude
erhält eine dezentrale Warmwasserbereitung über Durchlauferhitzer.
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Durch die im Außenbereich aufkommende Lärmbelästigung von der angrenzenden
Bahnstrecke wird in beiden Gebäuden eine Lüftungsanlage eingebaut.
Im Schulneubau werden die Räumlichkeiten zur Bahnstrecke und die Klassenräume
mechanisch be- und entlüftet. Sowohl der innenliegende Bereich im EG als auch die
Lernlandschaften in den beiden Obergeschossen werden mechanisch be- und
entlüftet. Die Küche/Mensa erhält eine separate Anlage. Die WC-Bereiche aller
Geschosse werden über einen zentralen Dachventilator entlüftet. Die Luft strömt
über entsprechende Türunterschnitte und wenn erforderlich über Nachströmelemente
nach.
Die Zweifeld-Sporthalle erhält je Feld ein Zu- und Abluftgerät mit
Wärmerückgewinnung.
Gesamtkosten und Refinanzierung
Auf Grundlage der bereitgestellten Bedarfsmeldung wurde eine Entwurfsplanung
entwickelt und eine Kostenberechnung erarbeitet, welche die erforderlichen
Baumaßnahmen abbildet. Die dieser Vorlage zugrundeliegende Kostenber
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage_SCHUA/055/2025 als Text anzeigen
Title: 80_Anlagen AuF.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00573088.pdf
Published Time: Tue, 13 Jan 2026 07:46:48 GMT
Number of Pages: 15
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