Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung 7
Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung kompakt
23.06.2026 · Bezirksvertretung 7
Die Niederschrift liegt vor. Angezeigt werden bis zur sicheren Zuordnung nur amtliche Sitzungsdaten.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
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einstimmig beschlossen
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einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Bezirksvertretung 7 · Sitzung vom 23.06.2026
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 07.10.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung beschließt die Genehmigung der Bauvoranfrage.
Das Vorhabengrundstück befindet sich im Außenbereich und wird daher gemäß § 35 Absatz 2 BauGB beurteilt. Auf dem Grundstück befindet sich seit 1986 eine Reitsportanlage. Diese soll eine Erweiterung und Modernisierung erfahren. Hierzu bedarf es folgender Baumaßnahmen: Für die nunmehr 45 Pferde werden 24 Pferdeboxen errichtet. Gleichzeitig werden die Fassaden der bestehenden Stallgasse und der Reithalle modernisiert. Die Reitanlage soll künftig eine Führanlage, einen Reitplatz, sowie ein Dressurviereck sowie Auslaufflächen erhalten. Die Mistanlage ist der erweiterten Pferdehaltung anzupassen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Kosten: Planungsmittel: 118.228 Euro Baukosten: 1.394.485 Euro Gesamtkosten (brutto): 1.512.713 Euro Jährliche Nettofolgekosten (brutto) 21.558 Euro Ausgangssituation: Am 03.06.2024 wurde im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz der Beschluss (AÖE/025/2024) gefasst, die Verwaltung unter dem Vorbehalt einer Förderzusage zu beauftragen, für das Projekt „Sicherung des Wasserstands im Ostparkweiher“ die weitere Planung mit vorheriger Entschlammung durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 beschließt folgende Mittelverwendung aus 1111114/1000/54990700/7 - Betreuung der Bezirksvertretungen -: a) Orga-Team St. Martin Ostparksiedlung Martinszug in der Ostparksiedlung Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 500,00 Euro b) Förderkreis Industriepfad Düsseldorf e.V.
1. Die Bezirksvertretung 7 beschließt folgende Mittelverwendung aus 1111114/1000/54990700/7 - Betreuung der Bezirksvertretungen -: a) Orga-Team St. Martin Ostparksiedlung Martinszug in der Ostparksiedlung Ein Defizit wird übernommen bis zu einer Summe von maximal 500,00 Euro b) Förderkreis Industriepfad Düsseldorf e.V.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die BV 7 bittet die Verwaltung Maßnahmen zu ergreifen, die das Linksabbiegen oder Wenden des MIV auf der Grafenberger Allee zwischen den Haltestellen Schlüterstraße/Arbeitsagentur und dem Staufenplatz verhindern. Denkbar sind mechanische Hindernisse wie Markierungsbalken, Absperrketten o.ä. Die Maßnahmen und die Kosten sind der BV vorzustellen.
Das Linksabbiegen und Wenden ist untersagt und wird durch die Markierung angezeigt. Das Verbot wird jedoch von den Fahrerinnen und Fahrern des MIV häufig missachtet, sodass es zu Zusammenstößen mit den Stadtbahnen der Rheinbahn kommt. Dies hat Auswirkungen auf den Fahrplan und es kommt dadurch regelmäßig zu Verspätungen. Glücklicherweise hat es nach unserem Kenntnisstand noch keine Verletzten gegeben.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung im Informationsaustausch mit dem Amt für Verkehrsmanagement Sinn und Zweck der Ladesäulen auf den oben genannten Straßen zu prüfen, diese Ladesäulen gegebenenfalls ersatzlos abzubauen oder diese zielgerecht zu verlegen. Die Kosten hierfür sind zu ermitteln. Sollte der Kostenaufwand zu aufwändig sein, so ist zu prüfen, ob die Parkflächen an diesen Ladesäulen auch für Verbrenner-Autos ganztägig gebührenfrei genutzt werden können.
Anfragen in vorherigen Sitzungen vom 24.01.2026 (Anlage 1 zu Vorlage BV7 / 005 / 2026, sowie vom 26.05.2026 (Anlage 1 zu Vorlage BV7 / 100 / 2026) unter TOP 6.2 haben ergeben, dass die Betreiber der Ladeinfrastruktur die Herausgabe der Auslastungszahlen der betreffenden Ladesäulen verweigerten und die zusätzliche Frage nur vage beantwortet haben.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, alle Radwege vor Grundschulen und Kindergärten im Stadtbezirk 7 in beiden Fahrtrichtungen mit gut sichtbaren Warnhinweisen auf den Radwegen zu markieren. Die Piktogramme sollen sich an dem Verkehrszeichen 136 „Kinder“ orientieren. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Radverkehrs im unmittelbaren Umfeld dieser Einrichtungen zu erhöhen und so die Sicherheit der Kinder insbesondere zu den Bring- und Abholzeiten zu verbessern.
Nach Gesprächen mit Eltern sowie Schulleitungen von Grundschulen im Stadtbezirk 7 wurde deutlich, dass die Verkehrssituation vor einzelnen Einrichtungen insbesondere vor Schulbeginn und zum Schulende besondere Aufmerksamkeit erfordert. Exemplarisch zeigt sich dies vor der Gutenbergschule an der Grafenberger Allee; vergleichbare Situationen bestehen auch vor Kindergärten im Stadtbezirk.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Öffnungszeiten und Erreichbarkeit : Warum sind die Spielzeugcontainer im Diepenpark trotz des Bedarfs der spielenden Kinder fast durchgehend verschlossen und welche verbindlichen Maßnahmen werden ergriffen, um eine verlässliche Öffnung durch die Spielplatzpaten zu gewährleisten?
2. Finanzielle Förderung: Welche finanziellen Zuschüsse oder Sachmittel hat die Initiative der Spielplatzpaten für den Diepenpark in den letzten 5 Jahren aus bezirklichen (z. B. Bezirksbudget), städtischen Mitteln oder aus Spenden erhalten?
zur Sitzung der Bezirksvertretung 7 am 23.06.2026 Betrifft: Nutzung, Förderung und Bestand der Spielplatzpatenschaft im Diepenpark - Anfrage der AfD-Fraktion - Die AfD-Fraktion bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen: 1. Öffnungszeiten und Erreichbarkeit : Warum sind die Spielzeugcontainer im Diepenpark trotz des Bedarfs der spielenden Kinder fast durchgehend verschlossen und welche verbindlichen Maßnahmen werden ergriffen, um eine verlässliche Öffnung durch die Spielplatzpaten zu gewährleisten?
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die 18 Mängelpunkte im Stadtbezirk 7 aus der Aktion „Radwegetest des Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Düsseldorf e.V.“ (radwegetest.adfc-duesseldorf.de) aus 2025 zu prüfen, zu priorisieren in der Mängelabstellung und die Umsetzung nach kurzfristig, mittelfristig und langfristig darzustellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 26.05.2026 folgenden Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, die Einrichtung von Grillstationen im Stadtbezirk 7 (z.B. Diepenpark ) zu prüfen und darzulegen, welche Rahmenbedingungen nötig sind. Die Kosten sind zu ermitteln und der Bezirksvertretung 7 mitzuteilen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Baumfällungen im Stadtbezirk 7 Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt muss Bäume im Stadtgebiet fällen. Die in Rede stehenden Bäume wurden durch die Baumkontrolle der Stadt Düsseldorf untersucht. Im Ergebnis sind die Bäume nicht mehr stand- und bruchsicher und müssen gefällt werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, einen Grünpfeil für Radfahrende an der Ampel Ecke Am Pesch/Kölner Tor anzubringen. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Das Amt für Verkehrsmanagement hat alle signalisierten Kreuzungen im Stadtgebiet auf einen möglichen Einsatz von Verkehrszeichen 721 (Grünpfeil für Radfahrende) hin überprüft, so auch die Kreuzung Schönaustraße / Heyestraße / Kölner Tor / Am Pesch. Speziell die im Antrag gewünschte Abbiegebeziehung von Am Pesch nach rechts in die Straße Kölner Tor wurde aufgrund der besonderen Knotenpunktgeometrie im Rahmen einer Ortsbesichtigung nochmals genauer begutachtet.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zeitnah, um den Aufbau und Betrieb einer Geschwindigkeitsanzeigetafel in der Märkischen Straße an einer geeigneten Stelle, um den Schutz der Kinder auf dem Weg zur Schule zu verbessern und Erkenntnisse zu weiteren verkehrslenkenden Maßnahmen zur Schulwegsicherung zu erlangen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung und CMD, um die Berücksichtigung und Realisierung der ersten fünf Düsselbike-Stationen im Stadtbezirk 7 an folgenden Orten: 1. Neusser Tor / Gerresheimer Rathaus 2. Staufenplatz 3. Dreherstraße 4. Anbindung östlicher Stadtteile mit einer Düsselbikestation/Sharingstation an der Endhaltestelle Gerresheim- Krankenhaus oder einer Düsselbikestation in Knittkuhl bzw. im oberen Bereich von Ludenberg an der Bergischen Landstraße (z.B. Nähe Rewe), dann ergänzt um eine Sharingstation an der Endhaltestelle Gerresheim-Krankenhaus 5. Bahnhof Gerresheim - Süd Die Bezirksvertretung 7 steht gerne zum weiteren Austausch vor der Umsetzung zur Verfügung.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
In ihrer Sitzung am 24.11.2015 hat die Bezirksvertretung 7 die Bezirksverwaltungsstelle beauftragt, ihr analog zur Praxis im Rat einen Sachstandsbericht über die Umsetzung ihrer Beschlüsse zu geben. Die der Vorlage anliegende tabellarische Auflistung ist aufgeteilt nach Beschlüssen, deren Bearbeitung abgeschlossen ist und solchen, deren Bearbeitung noch nicht abgeschlossen ist.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die rechtlichen und baulichen Voraussetzungen für die Ausweisung des Eschbachwegs als verkehrsberuhigter Bereich vorliegen, und welche verkehrsrechtlichen Maßnahmen hierfür erforderlich sind.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Sachstand zur Neuaufstellung des Nahverkehrsplans und zum Beteiligungsprozess Mitteilung der Verwaltung zur Sitzung der BV1 bis BV10 Die Verwaltung hat die Arbeiten an der Neuaufstellung des Nahverkehrsplans (NVP) der Landeshauptstadt Düsseldorf offiziell aufgenommen. Der Kick-Off hat am 27.03.2026 stattgefunden. Nachfolgend wird ein kurzer Überblick über den anstehenden Neuaufstellungs- und Beteiligungsprozess geben.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 24.03.2026 folgenden Beschluss: Die BV 7 bittet die Stadtverwaltung, die weit in den Fußgängerbereich vor Haus Nr. 64 auf der Benderstraße hineinragende Baumscheibe zu verkleinern und in der Größe den vorhandenen Baumscheiben im weiteren Verlauf der Benderstraße anzupassen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 26.05.2026 folgenden Beschluss: „Die Verwaltung wird gebeten, auf der Straße „Am Wildpark“ die Beschriftung „Tempo 30“ zu erneuern. Die Kosten sind zu ermitteln und der Bezirksvertretung 7 vorzustellen.“ Hierzu teilt die Verwaltung mit: Auch aus Sicht der Verwaltung ist die Erneuerung der Tempo 30 - Markierung erforderlich.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zu prüfen und umzusetzen, dass im Bezirksrathaus 7 (Bezirksverwaltungsstelle, Bürgerbüro und Bezirkssozialdienst) kostenlose Menstruationshygieneprodukte (z. B. Tampons und Binden) auf den öffentlich zugänglichen Damentoiletten bzw. in geeigneter Form bereitgestellt werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Verwaltung wird gebeten, die Ausführung des Zebrastreifens aus dem Gesamtpaket der Planung des VRR herauszunehmen und zeitnah zu realisieren Die Kosten sind zu ermitteln und der BV 7 vorzustellen. Hierzu teilt die Verwaltung mit: Die Verwaltung hat die vorgezogene Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (FGÜ) erneut geprüft. Eine Umsetzung im Bestand ist jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht realisierbar.
2 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
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